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Eichhörnchen-Schaukler und Turmkletterer
In zahlreichen Kletter- und Kraxelarenen steigen Schwindelfreie im Sauerland hoch hinauf
Die Sauerländer Kletterparks, Hochseilgärten und die Kletterhalle Willingen ermöglichen Schwindelfreien einen rauschhaften Blick in den eigenen Adrenalinspiegel. An verschiedenen Orten in der Region geht es hoch hinaus - mal in die Seile, mal in die Baumwipfel. Gelegentlich führt das Abenteuer auch in die Tiefe, und zwar an Hauswänden entlang.
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Ganz hoch hinaus dürfen nicht alle: „In den Extrembereich lassen wir nicht jeden“, sagt Gottfried Heer, Inhaber des „Kletterpark Repetal“ bei Attendorn. Immerhin wurden die höchstgelegenen Plattformen auf 24 Metern mitten in den Baumkronen montiert. Ein Abenteuer für Wagemutige, die in dieser Höhe über einen Schwebebalken balancieren oder den „Knüppeldamm“ hinter sich bringen, der mindestens genauso hohe Ansprüche an den Gleichgewichtssinn stellt.
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Insgesamt besteht der „Kletterpark Repetal“ aus einem 1,7 Kilometer langen Steig, von dem der Extrembereich nur ein kleiner, separater Teil ist. Damit zählt er zu den größten Parks seiner Art in Deutschland. Allerdings wurde er bis auf den Extrembereich nicht in schwierige oder leichte Parcours aufgeteilt: Auf dem Klettersteig muss jeder - entsprechend gesichert - das gleiche Programm absolvieren. „Zuckerbrot und Peitsche“ nennt Gottfried Heer das Motto, anspruchsvolle Passagen wechseln sich mit locker-spaßigen ab, insgesamt haben die Kletterer 130 verschiedene Übungselemente inklusive 11 Seilrutschen zu meistern. Doch dabei werden sie stets begleitet: Wer in den „Kletterpark Repetal“ einsteigt - was wegen seiner Hanglage für nicht
ganz so athletische Baumwipfel-Vagabunden auch über eine Brücke statt über die obligatorische Strickleiter möglich ist - wird von einem der bis zu 12 Guides sekundiert.
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Ohne Guides, dafür aber stets zu zweit, absolvieren Kraxler einen der sieben Parcours im Klettergarten des „Wildwald Vosswinkel“ in Arnsberg. Idyllisch liegt die Anlage mitten im Wald, je nach Schwierigkeitsgrad des Parcours hangelt man sich höher und höher oder pendelt zum Beispiel auf der „Eichhörnchen-Schaukel“ fast schwerelos von Plattform zu Plattform. Der leichte Übungsparcours trägt die Farbe Weiß, wenn einem jedoch schon ganz violett vor Augen wird, befindet man sich auf dem Höhenparcours, auf dem man in 16 Meter Höhe leicht den ohnehin nur spärlich vorhandenen Boden unter den Füßen verliert. Doch auch hier trägt jeder Kletterer eine Sicherung mit
zwei Karabinern, wodurch ein kleiner Fehltritt den Adrenalinspiegel nur vorübergehend in die Höhe schießen lässt. Zu bestimmten Terminen wird auch ein Nachtklettern angeboten, bei dem der Park stimmungsvoll erleuchtet und jeder Teilnehmer mit einer Stirnlampe ausgestattet wird.
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Ein Hochseilgarten mitten im Stadtpark
Auch Städtereisende dürfen im Sauerland den Klettergurt anlegen: Der Soester Kletterpark wurde ganz zentral zwischen den Bäumen des Stadtparks installiert. Er umfasst vier Parcours (die Einstiegs-, die Spaß-, die Sport- und die Extremtour) mit 50 Kletterelementen, die bis zu zehn Meter hoch in den Bäumen hängen. Zurück auf festen Boden führt am Schluss des Parks eine 80 Meter lange Seilrutsche.
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Überwiegend für Gruppen werden die sogenannten Hochseilgärten errichtet, die meist auf einer freien Fläche stehen und aus hoch aufragenden Holzpfosten bestehen, zwischen und an denen die verschiedenen Kletter-Hürden angebracht werden. Einer davon befindet sich direkt am Ufer des Sorpesees und wird von der Firma „Mosaik Erlebnispädagogik“ betrieben. Zwischen drei und vier Stunden sind die Gruppen dort gefordert - und zwar im Team. Denn den einzelnen Kletterer im Hochseilgarten, der bis zu neun Meter in die Höhe kraxelt, sichern seine Mitstreiter am Boden. Ein im wahrsten Sinne des Wortes besonderer Höhepunkt ist die Riesenschaukel: „Am Seil hängend schaukelt man meterhoch mit
bis zu 70 km/h dem See entgegen“, erklärt Sven Schneider, einer der Inhaber von „Mosaik“.
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Ein ähnliches Programm bieten auch die Erlebnispädagogen von „Seilschaft“ am Matthias-Claudius-Haus in Eversberg an, wo ein Hochseilgarten samt Kletterturm steht. „Aktiv im Sauerland“ am Skilift Schlossberg in Medebach-Küstelberg lässt die Kletterer in seinem Hochseilgarten ebenfalls hoch hinaus - im Selbstsicherungsparcours auch Einzelkletterer, die nicht in einer Gruppe kommen. Und an einem ganz anderen Ort spektakulär herunter: „Houserunning“ heißt das Abenteuer, bei dem die Mitglieder einer Gruppe (ab 5 Personen) jeweils einzeln, speziell gesichert und aufrecht den Aussichtsturm am Kahlen Asten herunterrennen - im rechten Winkel zum Turm und den sicheren Erdboden somit wie eine Wand vor sich.
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Wetterfeste Steilwand
Kletterspaß unabhängig vom Wetter ermöglicht schließlich die Kletterhalle Willingen, wo die Steilwand-Athleten stets ein Dach über dem Kopf haben. 2000 Griffe hat Inhaber Hendrik Ahrens in seine zehn Meter hohe und 30 Meter breite Kletterwand geschraubt: Bis zum zehnten Schwierigkeitsgrad reicht manche Tour - eine durchaus ernsthafte Angelegenheit. Zusätzlich ist ein „Boulder-Bereich“ vorhanden, durch den sich die Kletterer ungesichert und in Absprung-Höhe über dicken Weichboden-Matten hangeln, um allerlei Kniffligkeiten hinter sich zu bringen. Hendrik Ahrens hat übrigens auch einige Klettergriffe in den Hochheideturm auf dem Willinger Ettelsberg geschraubt. An speziellen Terminen ist es somit möglich, den Turm nicht über die
Treppe im Inneren, sondern im Alpinstil über die Außenwand zu erklimmen.
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Hinweis: In den meisten Anlagen (bis auf die Kletterhalle Willingen) ist das Klettern nur nach Voranmeldung möglich. Bevor die Kletterer zu einem Angebot aufbrechen, unbedingt vorher Anrufen, ob es zum geplanten Termin möglich ist.
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Adressen:
Outdoor & Adventure Repetalpark
Repetalstr. 437
57439 Attendorn-Borghausen
Telefon  02721/10114 
www.kletterpark-repetal.de

Wildwald Vosswinkel
Bellingsen 5
59757 Arnsberg-Vosswinkel
Telefon  02931/9639245 
www.klettergarten-wildwald.de

Kletterpark Soest
Stadtpark 2
59494 Soest
Telefon  0170/8798694 
www.kletterpark-soest.de

Seilschaft
Telefon  02932/9022518 
www.seilschaft-sauerland.de

Mosaik Erlebnispädagogik
Telefon  02393/2202140 
www.mosaik-team.de

Aktiv im Sauerland
Am Skilift Schlossberg
59964 Medebach-Küstelberg
Telefon  02981/820336 
www.aktiv-im-sauerland.de

Kletterhalle Willingen
Zur Hoppecke 9
34508 Willingen
Telefon  05632/966855 
www.kletterhalle-willingen.de

Ausgezeichneter Pistenspaß am Niederrhein
Neuss (nrw-tn). Getestet und für gut befunden wurde die Jever Skihalle in Neuss. Das weltweit größte Testportal skiresort.de verlieh der Indoorpiste acht Auszeichnungen. In sechs der Bewertungskategorien erreichte der Neusser Gletscher die Höchstpunktzahl von fünf Sternen und ist damit die höchstausgezeichnete Skihalle der Welt.
"In der Gesamtaddition haben wir 3,3 von 5 möglichen Sternen bekommen. Das macht uns stolz, denn wir liegen damit vor Skigebieten wie Garmisch Classic und Winterberg", freut sich August Pollen, Geschäftsführer des allrounder mountain resort, über die Auszeichnung. Fünf Sterne, also die Höchstbewertung erhielt die Skihalle Neuss für Schneesicherheit, Pistenpräparierung, Sauberkeit und Hygiene, Bergrestaurants und
Hütten, Après Ski sowie Anfahrt und Parkmöglichkeiten.
Neben Après Ski, alpenländischer Gastronomie und dem Vier-Sterne-Hotel Fire&Ice vervollständigen auch eine Kletterwand und ein Kletterpark das alpine Angebot. Und wer nach all dem Sport Durst hat, findet hier mit dem Salzburger Alm Biergarten laut Lesern der Rheinischen Post einen der schönsten Biergärten der Region.
www.allrounder.de

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Geocaching rund um den Hochofen

Duisburg (nrw-tn). Diese Rallye hat es in sich: Geocaching-Fans können sich an vier Terminen im nächsten Jahr im Landschaftspark Duisburg-Nord treffen und dort zum Teil spektakuläre Aufgaben lösen. Ausgerüstet mit Roadbook und GPS-Gerät führt die mit Wissensaufgaben gespickte Route zunächst durch das alte Hüttenwerk und hinein in den alten Hochofen. Dort steht eine besondere Mutprobe an: Die Teilnehmer seilen sich hier - gesichert und angeleitet durch erfahrene Trainer - selbständig aus 40 Metern vom Hochofen ab. Weitere Rallye-Aufgaben werden auch aus der Luft gelöst. Mit einem Hubschrauber geht es über das 200 Hektar große ehemalige Industriegelände; Unterstützung bekommen die Geocacher dabei vom Piloten. Die von Tour de Ruhr angebotene elektronische Schnitzeljagd findet am 22. September und 27. Oktober 2012 statt. Die Betreuung an dem Tag durch Servicepersonal, das Roadbook, ein GPS-Gerät für die Dauer der Veranstaltung, die Abseil-Aktion inklusive Sicherheitsausrüstung und Trainern, der Hubschrauber-Flug, ein Erinnerungs-Präsent pro Person sowie Getränke und „Ruhrpott-Tapas“ kosten 199 Euro pro Person. Weitere Infos  www.tour-de-ruhr.de

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Angeln in über 5200 Gewässern – Das-Angelportal.de

Das-Angelportal.de bietet bereits Informationen zu über 5200 Gewässern in Deutschland an. Und die Liste wird immer länger. Bereits seit 2010 können Angler auf diesem umfangreichen Portal Gewässer eintragen, diese mit Informationen zu Größe, Fischarten, und anderen wichtigen Details ergänzen und auf der Karte markieren. Die Expertensuche erlaubt dem erfahrenen Angler dann sogar die Suche nach bestimmen Fischarten in der gewünschten Region. Das ist bis jetzt einmalig.
Vor einer größeren Angeltour kann man sich allein mit Hilfe des Angelportals sämtliche wichtigen Informationen zum Gewässer, der Umgebung, Unterkunft, Bootsverleih, Angelzubehör usw. zusammenstellen - so macht schon die Vorbereitung zum Angeln Spaß. Auch wer
spontan im Urlaub angeln gehen will, kann so schnell einen erfolgreichen Ausflug organisieren. Im Angelforum werden Erfahrungen an bestimmten Gewässern, Angelmethoden diskutiert und ausgetauscht. Eine Besonderheit ist hierbei, dass die angemeldeten User die Möglichkeit haben, aktiv an der Gestaltung des Angelportals mitzuwirken und ihre Wünsche zu Funktionalität und Erscheinungsbild äußern können.
Das-Angelportal.de ist eine Empfehlung für leidenschaftliche Angler, die eine Plattform suchen um ihre Fänge zu präsentieren, Erfahrungen auszutauschen und natürlich allen notwendigen Informationen zu den Gewässern schnell und unkompliziert zu recherchieren.

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Rekord: 20 neue "Qualitätswege Wanderbares Deutschland"

Düsseldorf (nrw-tn). Nie war Deutschland so wanderbar: Auf der Messe TourNatur in Düsseldorf sind heute insgesamt 20 Wege als "Qualitätswege Wanderbares Deutschland" ausgezeichnet worden - so viele wie nie zuvor. Bundesweit zählt der Deutsche Wanderband ab sofort 76 Qualitätswege, darunter zehn in Nordrhein-Westfalen. So sind allein drei Wege in NRW zum dritten Mal zertifiziert worden. Damit haben der Hermannsweg und der Viaduktwanderweg im Teutoburger Wald sowie der Medebacher Bergweg im Sauerland dauerhaft nachhaltige Qualität bewiesen. Neu zertifiziert wurden der Bestwiger Panoramaweg, der ebenfalls im Sauerland liegt, sowie drei Eifel Erlebnisschleifen.

Die Qualitätsoffensive des Deutschen Wanderverbands hat sich in ihrer zehnjährigen Geschichte etabliert. Und Angebote aus Nordrhein-Westfalen waren von Anfang an dabei: Der älteste und erfolgreichste Wanderweg im Zertifizierungsverfahren ist der Eggeweg im Teutoburger Wald. 2004 wurde ihm erstmals das Qualitätszeichen verliehen, im vergangenen Jahr bekam er als erster deutscher Prädikatsweg zum dritten Mal in Folge das Prädikat "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland. Der Erfolg der Initiative schlägt sich auch in wirtschaftlichen Zahlen nieder: Zertifizierte Wege wurden bis zu 80 Prozent stärker nachgefragt als nicht Zertifizierte. Das ergab eine Untersuchung, in der Touristiker nach den Effekten der DWV-Zertifizierung gefragt wurden. www.wanderbares-deutschland.de

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Sportliche Typen liegen auch beim Seitensprung vorn

FirstAffair.de verrät, welche Körperregionen besonders trainiert sein sollten

Berlin, 3. März 2011 – Ob es der wohlgeformte Body des Party-Girls Verena Kerth war, der Ex-Titan Oliver Kahn zu einem Seitensprung verführte, bleibt sein Geheimnis. Fest steht, dass knapp 58 Prozent der befragten Mitglieder bei der Suche nach einem Seitensprung sehr großen Wert auf einen knackigen Körper legen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage unter 2.730 Nutzern von FirstAffair.de im deutschsprachigen Raum.

Männer stehen auf knackigen Hintern, Frauen auf trainierten Bauch

Wer seine Chancen auf einen Fremdflirt mit einem Mann erhöhen möchte, sollte vor allem den Po gezielt trainieren. Denn ein fester Hintern steht bei den männlichen FirstAffair.de-Usern an erster Stelle (82,3 Prozent). Danach folgen ein straffer Bauch (59,7 Prozent) und trainierte Beine (42,6 Prozent).

Im Gegensatz dazu legen Frauen bei potentiellen Seitensprungpartnern vor allem Wert auf einen flachen, definierten Bauch (63,3 Prozent), gefolgt von einem trainierten Po
(57,1 Prozent) und einer muskulösen Brust (51,5 Prozent).

Vor allem männliche Fremdflirter stählen sich für den Seitensprung

Dass die Suche nach einer heißen Affäre harte Arbeit ist, wissen auch die Seitenspringer. 80,5 Prozent der Casanovas und 65,1 Prozent der Femmes Fatales wollen körperlich in Form bleiben, um die Chancen auf eine Affäre zu erhöhen. Dabei hält sich das männliche Geschlecht vor allem mit Sport fit (75,6 Prozent), setzt aber auch auf Trainingsgelegenheiten im Alltag wie Treppen steigen (56 Prozent) und gesunde Ernährung (52,1 Prozent). Frauen nutzen vor allem die Gelegenheiten im Alltag wie Fahrrad fahren (67 Prozent), um Kalorien zu verbrennen. Danach folgen eine ausgewogene Ernährung (60,5 Prozent) und erst an dritter Stelle gezielter Sport als Maßnahme, um den Körper zu trainieren und attraktiv für den Fremdflirt zu sein.

Ausdauersport liegt vorn

Um attraktiv für den Seitensprung zu sein, steht bei den FirstAffair.de-Mitgliedern Ausdauersport wie Schwimmen, Radfahren oder Joggen auf Platz Eins im Ranking der beliebtesten Sportarten (Frauen: 56 Prozent, Männer: 62 Prozent). Auf Rang Zwei folgen regelmäßige Workouts im Fitnessstudio (beide jeweils rund 34 Prozent). Danach unterscheiden sich die Vorlieben bei der sportlichen Ertüchtigung: Bei Frauen rangiert das Tanzen
(25,1 Prozent) und bei Männern Teamsportarten wie Fußball, Volleyball und Badminton (22,6 Prozent) an dritter Stelle des Rankings. Nicht besonders beliebt sind bei den weiblichen Befragten Extrem- oder Funsportarten wie Kitesurfen, Snow- oder Skateboarden. Obwohl Yoga, Pilates oder Tai Chi für einen schönen Körper und innere Balance sorgen, erfreuen sich diese bei den Männern keiner großen Beliebtheit. Nur 3,5 Prozent der männlichen Befragten halten sich so fit für den Seitensprung.

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Bike Arena Sauerland mit neuem Kartenpaket
Schmallenberg (nrw-tn). Die Bike Arena Sauerland hat ein neues Kartenset herausgegeben, in dem alle Routen der Region erfasst sind. Das Kartenwerk ist dreigeteilt: Einzelausgaben gibt es jeweils für das nördliche und für das südliche Sauerland sowie für das Hochsauerland. Eine Übersichtskarte hilft beim Kombinieren der für Mountainbiker, Trekkingradler und sportliche Familien in Frage kommenden Routen. Die Einzelausgabe kostet fünf Euro pro Stück, das komplette Set 15 Euro zuzüglich 2,50 Euro Versandkosten. Erhältlich sind die Karten telefonisch unter 02974/969889 sowie
www.bike-arena.de

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4 Top-Wege in 3 Tagen
Rothaarsteig, Heidenstraße, Sauerland Höhenflug und die neue Golddorf Route

Schmallenberg. Gleich vier Top-Wege lernen Wanderer auf einer dreitägigen Schnuppertour durchs Schmallenberger Sauerland kennen. Und zwar vollkommen unbeschwert, denn um den täglichen Gepäcktransport kümmern sich die Gastgeber in Fleckenberg, Westfeld und Bad Fredeburg. Für 212 € pro Person im DZ inklusive 3 Ü/HP in wechselnden Landgasthöfen, 3 Lunchpaketen, 3 Gepäcktransfers und einer Wanderkarte mit markierten Wegen. Info und Buchung: Gästeinformation, Poststr. 7, 57392 Schmallenberg, Gratis-Telefon: 0 800 - 0 114 130, täglich von 9 bis 21 Uhr, Fax: 0 29 72-97 40 26,
www.schmallenberger-sauerland.de

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Die perfekte Welle: Erste Übersicht zu Surfrevieren in Mecklenburg-Vorpommern erschienen

Karte weist den Weg zu 28 Spots zwischen Westmecklenburg und Usedom

Wellenreiten in Warnemünde oder Kitesurfen in Kägsdorf: Den Weg zu den schönsten und besten Surfrevieren an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns weist die "Surfmap MV" - die erste landesweite Übersicht dieser Art. Sie präsentiert Wind- und Kitesurfern 28 Spots bzw. Orte, an denen sie ihren Sport betreiben können. Dabei zeigt die Karte sowohl Anfängern als auch Fortgeschrittenen, welcher Strand ihren Fähigkeiten entspricht. Die Reviere liegen unter anderem an der Wohlenberger Wiek bei Wismar, in Warnemünde - wo die Surfer beim so genannten Ferry-Wave-Surfing die Wellen der einlaufenden Skandinavien-Fähren nutzen -, im Ostseebad Kühlungsborn, in Pepelow am Salzhaff, in Ahrenshoop oder Zingst sowie auf den Inseln Rügen und Usedom. Der Nordosten gilt in Surferkreisen als vielseitiges und als landschaftliches schönstes Areal in Deutschland. "Ich möchte den surfenden Besuchern des Landes einen Gesamtüberblick über die Möglichkeiten bieten und damit eine Lücke schließen", erklärte Gunnar Kuhn, der Initiator der vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern unterstützten Karte. Dabei bekommt der Urlauber auch Informationen darüber, ob es sich am Ufer um Sand- oder Steinstrände oder um Wiesenabschnitte handelt. Auch zwischen Stehrevieren - darunter Deutschlands größtes auf Rügen - und tiefen Wasserrevieren wird unterschieden. Und wer noch die entsprechende Ausrüstung für das Wassersporterlebnis braucht oder das Surfen erlernen möchte, findet in der "Surfmap MV" rund 20 Shops, Werkstätten und Schulen. Regeln und Hinweise zum Verhalten in den Revieren vervollständigen die Faltkarte. Diese steht Gästen in vielen Kurverwaltungen und Surfschulen des Landes kostenlos zur Verfügung oder kann unter www.surfmap-mv.de heruntergeladen und beim Tourismusverband unter Telefon 0381 4030500 bestellt werden. Alle Surfreviere sind zudem in der interaktiven Karte des Verbandes unter www.auf-nach-mv.de/surfen zu finden. Weitere Informationen: www.auf-nach-mv.de/surfen, www.surfmap-mv.de

Mit dem Rad von Schloss zu Schloss

Goch (nrw-tn). Burgen und Schlösser, Herrenhäuser und romantische Ruinen zeugen am Niederrhein von einer herrlichen Vergangenheit. Auf einer fünftägigen Schlossroute können Radler diese Geschichte erkunden: Das Arrangement "Mit dem Rad von Schloss zu Schloss - Die Herrensitzroute" beginnt mit der Tour in Goch, wo ein spätgotisches Patrizierhaus und das Kloster Graefenthal zu sehen sind. Im weiteren Verlauf geht es über die Schlossgärten im niederländischen Arcen, den Rittersitz Haus Kolk in Uedem, die Schlossruine Hertefeld oder das Schloss Wissen bei Weeze zurück zum Startort. Die Rundfahrt beinhaltet vier Übernachtungen mit Frühstück in Drei- und Vier-Sterne-Hotels, Tourentipps, Gepäcktransfer und kostet pro Person im Doppelzimmer 286 Euro. Bei einer Buchung im Juli gibt es in den Hotels Kaffee und Kuchen, ein Lunchpaket und einen Begrüßungscocktail extra dazu. Zu buchen ist es bei 2-Land unter  02162/8179-333, www.2-LAND.de

Von Abtauchen bis abgefahren - Angebote für Aktive in NRW
Köln (nrw-tn). Ob Wandern oder Radeln, Mountainbiking oder Nordic Blading, Klettern oder Golfen - wer Aktivurlaub machen möchte, findet in Nordrhein-Westfalen eine Fülle an attraktiven Angeboten. Der Tourismus NRW e.V gibt ein paar Tipps, von abgehoben bis abgefahren.
Radreisen oder Wanderurlaub sind quasi die Klassiker in Sachen Aktivurlaub in Nordrhein-Westfalen. Für einen ausgiebigen Wanderurlaub etwa bieten sich die Mittelgebirgsregionen Eifel, Sauerland, Siegerland-Wittgenstein und Teutoburger Wald an. Auf dem Rothaarsteig haben sich die Qualitätsbetriebe besonders auf Wanderer eingestellt und bieten einen umfangreichen Service von Gepäcktransfer über Verleih von Ausrüstung bis zu geführten Touren und Wandertipps (
www.rothaarsteig.de ). In Deutschlands Radreiserregion Nummer 1, dem Münsterland, können Radler unter zahlreichen Pauschalen wählen:
Unter dem Motto "Märchenhaftes Schlossduett für Pedalritter" etwa erkunden sie aktiv die Gegend und nächtigen fürstlich: Im Zentrum dieses Arrangements des Münsterland e.V. steht eine etwa 120 Kilometer lange Radtour zwischen Velen und Isselburg.  (Tel.: 0800/9392919;
www.muensterland-tourismus.de ).
Etwas kräftiger in die Pedale treten können Besucher der Bike Arena Sauerland. Hier messen unter anderem passionierte Mountainbiker ihre Kräfte. Wer sich von den Guides der Bike Arena die besten Spots der Region zeigen lassen oder die Gegend mit GPS allein erkunden will, kann die Pauschale "Trail-Days" buchen. (
www.bike-arena.de , Tel.: 01802/403040 für 6 Cent/Anruf aus dem deutschen Festnetz, ggf. abweichende Gebühren Mobilfunk). Stöcke kommen im Sauerland übrigens nicht nur beim Wintersport oder Nordic Walking zum Einsatz; in Kombination mit Inline-Skates sorgen sie auch beim Nordic Blading für den nötigen Anschub. Die gesunde Ganzkörper-Sportart können Gäste im Nordic Aktiv Zentrum in Winterberg ausüben - dem einzigen in Deutschland mit einer zertifizierten Nordic Blading Streckewww.nordiczentrum-nrw.de
Richtig abstrampeln müssen sich auch die Gäste beim neuen Freizeitvergnügen auf der Schiene, das es am Niederrhein seit etwa einem Jahr gibt. Auf der "Grenzland-Draisine" treten bis zu vier Aktive in die Pedale. Die Mitfahrer genießen am rollenden Tisch auf Schienen Fahrtwind und Ausblick. Unter dem Motto "Bewegen - Erleben - Entdecken" werden zwei unterschiedliche Touren angeboten (
www.grenzland-draisine.eu ). Beim Reiseveranstalter 2-LAND können Gruppen auch eine Tagestour mit Draisinenfahrt, Mittagessen und Bogenschießen als Team-Event buchen (www.2-LAND-Reisen.de ). Weitere Infos gibt es bei der Niederrhein Tourismus GmbH telefonisch unter 02162/817903.
Auf der "Samba-Trasse" in Wuppertal dagegen sind die Schienen abmontiert, so dass der Weg nun für Fußgänger, Nordic-Walker und Mountainbiker sowie Rollstuhlfahrer frei ist. Die historische Bahntrasse ist jetzt ein reizvoller Rad- und Wandererlebnisweg mit Infotafeln zur Geschichte und verläuft über zehn Kilometer von Elberfeld nach Cronenberg. Über dem Zoogelände bietet sich ein aufregender Blick auf die neue Großkatzen-Anlage (Tel.:0202/19433,
www.wuppertal.de ,). Auch in der Eifel können Radler auf ehemaligen Bahntrassen die manchmal doch recht hügelige Landschaft ohne nennenswerte Steigungen überwinden und fernab vom Straßenverkehr erkunden, so etwa auf dem Eifel-Ardennen-Radweg. (Tel.: 06551/96560, www.eifel.info ).
Die nötige Orientierung erhalten Radler und Wanderer in Paderborn: Dank des guten Drahtes zum Himmel, der mithilfe eines GPS-Gerätes hergestellt wird, finden sie sich problemlos etwa auf dem Eggeweg oder dem Viadukt-Wanderweg zurecht. Inzwischen können die GPS-Tracks von rund 1.500 Radrouten-Kilometern kostenlos aus dem Internet herunter- und auf das eigene oder die Mietgeräte geladen werden. Tipps und Geräte - auch für das Geocaching, die moderne Variante der Schatzsuche, erhalten Interessierte bei der Tourist Information Paderborn (Tel.: 05251/882980,
www.paderborn.de/gps ).
Und im Ruhrgebiet schließlich können sich Abenteurer abseilen oder einfach mal abtauchen: Im Landschaftspark Duisburg-Nord wurden in Erzlagerbunkern alpine Klettergärten geschaffen, in einer ehemaligen Gießhalle wurde ein Hochseilparcours eingerichtet und der Gasometer wurde zum größten Indoortauchbecken Europas umfunktioniert (Tel.: 0203/4105353,
www.tauchrevier-gasometer.de ). Wer lieber oberhalb der Wasseroberfläche aktiv ist, kann am Niederrhein mit dem Kanu, Kayak oder Raft auf der Rur die Paddel schwingen. Der Reiseveranstalter "Mit Paddel und Pedale" aus Selfkant bietet Kanuspaß und eine anschließende Radtour für Einzelne und Gruppenaktivisten (Tel.: 02456/504860, www.mit-paddel-und-pedale.de) .

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Fit und aktiv mit Personal Training im Ostseebad Damp

Wer sich schlapp und ausgepowert fühlt, kann im Ostseebad Damp mit einem Personal Trainer an gesunder Meeresbrise sommerfit machen. Das Arrangement umfasst 5 Übernachtungen mit einem reichhaltigen Schlemmer-Frühstücksbuffet sowie 5 Abendessen als Dinnerbuffet - ohne Kurtaxzahlung und in direkter Strandlage. Ein Personal Trainer kümmert sich zweimal eine ganze Stunde lang um die persönliche Fitness. Außerdem kann man sich dreimal beim Aqua Jogging und zweimal beim Nordic Walking auspowern. Das tägliche Freizeit- und Wellnesspaket wird ergänzt durch die Nutzungsmöglichkeiten der Saunalandschaft, des Fitness-Geräteparks „Fit-In“, des Meerwasser-Panoramaschwimmbades, des Fun- und Sport Centers, des „Aqua Tropicana“ sowie einer Kinderbetreuung. Das Angebot gilt das ganze Jahr über bei einem Mindestaufenthalt von 5 Nächten und Anreise am Sonntag für 459 Euro pro Person im Komfort Doppelzimmer, bzw. 559 Euro in der Deluxe Kategorie. Damp Touristik GmbH, Tel. 04352/801111, www.damp-urlaub.de

 

 

 

 

Speedhiking - die athletische Form des Wanderns

tourentipp.de - der kostenlose Online-Bergführer veröffentlicht jetzt auch sogenannte Speedhiking-Touren. Das sind Routen, die besonders geeignet sind für das schnelle, sportlich ambitionierte Bergwandern. Speedhiking ist eine athletische Form des Bergwanderns. Mit leichtem Gepäck, speziellen Wanderstöcken und ganz leichten Bergschuhen laufen die Speedhiker den Berg hinauf. Ein super Training für Kondition und auch Koordination! Die neue Sportart erfreut sich daher schon jetzt relativ großer Beliebtheit. Eine Sammlung von Speedhiking-Touren finden Sie hier www.tourentipp.de/

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Teutoburger Wald bietet ab 2012 Elektro-Leihräder an

Bielefeld (nrw-tn). Im Teutoburger Wald erhalten Radler bald Extra-Anschub: Ab Anfang 2012 können Gäste im Paderborner Land, dem Kulturland Kreis Höxter und in Lippe flächendeckend Elektro-Fahrräder mieten. Damit sind dann selbst Touren durch die hügeligen Bereiche der Region bequem zu meistern. Mindestens 30 Ausleihstationen sind geplant, in der Regel angesiedelt bei Hotels, Pensionen oder den Tourismus-Informationen vor Ort. Hinzu kommen Anlaufstellen zum Beispiel an Ausflugszielen, wo leere Akkus gegen volle getauscht werden können. An jeder Ausleihstation werden mindestens zwei, bei größeren Gruppen auf Vorbestellung auch mehr Räder verfügbar sein. Zu finden sind die Leihstationen dann auch im "TEUTO_Navigator", dem interaktiven Online-Routenplaner für die Urlaubsregion Teutoburger Wald. www.teutoburgerwald.de

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Mountainbiken rund um die Biosphärenstadt St. Ingbert

Saarbrücken (pts) - Was für eine Tour: die Pur. Der Name klingt ungewöhnlich und das ist Programm. Die anspruchsvolle Mountainbikestrecke führt rund um die waldreiche Biosphärenstadt St. Ingbert im Saarland und ist bereits ein Geheimtipp unter anspruchsvollen Bikern.  Die Pur wurde von Mountainbike-Experten konzipiert und bietet auf fast 100 km Gesamtlänge mit zwei unterschiedlichen Streckenführungen Natur pur und sportliche Herausforderung. Mit fast 40% Single-Trails und Gefälle bis zu 36% ist sie eine echte Herausforderung an Technik und die Geschicklichkeit des Fahrers. Die Touren sind gut beschildert, wer lieber mit GPS-Daten fährt, kann diese im Vorfeld aus dem Internet herunterladen. Die Pur ist so angelegt, dass jederzeit ein Abstecher in die Stadt St. Ingbert möglich ist. Die Tourismus Zentrale Saarland bietet eine Pauschale als Geschenkgutschein an, die sicher jedem Mountainbiker auch als Geschenk größte Freude beschert. Das Arrangement beinhaltet zwei Übernachtungen inklusive Frühstücksbuffet, Vitaldrink zur Begrüßung, Eintritt in das Freizeitbad "Das Blau" mit Wellness und Sauna, Trinkflasche und Infopaket. Der Preis pro Person im Doppelzimmer liegt bei 121 Euro. Eine geführte Tour durch einen professionellen Tour-Guide mit Erklärung zur Fahrtechnik kann für 50 Euro zusätzlich gebucht werden.  www.radfahren.saarland.de

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