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statistiken

Start des Onlineportals GENERATIONplus
Neu seit 1. September - Mobilitätsplattform für die zweite Lebenshälfte

Die Kinder sind aus dem Haus, der Ruhestand steht vor der Tür, ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Menschen in der zweiten Hälfte des Lebens sind heute aktiv, wie nie. Reisen, Sport, Mobilität sind selbstverständlich. Dennoch haben sich die Ansprüche und Anforderungen verändert. Bei der Hotelbuchung ist beispielsweise die Kinderbetreuung irrelevant, während ein gutes Wellnessangebot in den Fokus rückt. Und genau hier setzt die ADAC Initiative GENERATIONplus an.
Das neue Onlineportal bietet Reportagen und Informationen, Service-Angebote, Produkt- und Verbrauchertests sowie Tipps rund um die vier großen Themen-Blöcke Mobilität, Reise, Fitness und Miteinander - alles passgenau auf die Zielgruppe zugeschnitten.
Die neue
Plattform ist auch interaktiv. Auf der Seite „Mitmachen“ können unter anderem persönlichen Tipps und Erfahrungsberichte eingestellt, Wander- und Freizeitpartner oder Mitfahrgelegenheiten gefunden werden. Für Mitglieder des ADAC und des Vereins Generationen Netzwerk Deutschland e.V. (GND) gibt es darüber hinaus maßgeschneiderte Vorteilsangebote.
GENERATIONplus ist eine Initiative des ADAC. Getragen wird die neue Kommunikationsmarke vom Verein Generationen Netzwerk für Deutschland e.V. (GND) mit Sitz in München.
Weitere Informationen unter www.generation-plus.eu

Mit altersgerechten Motoryachten durch die Mecklenburgische Seenplatte

Ältere und in ihrer Beweglichkeit eingeschränkte Gäste können ab sofort mit einer neuen, speziell angepassten Motoryacht über die Binnenseen des Landes fahren. Der Bootsvercharterer Yachtcharter Schulz in Waren an der Müritz verleiht dafür künftig die neue Yacht Aventura 32 classic, bei der beispielsweise durch den modernen Multi-Knickspant-Rumpf mit offenem Steuerstand ein bequemer und ebenerdiger Zugang ins Bootsinnere möglich ist. Die Pantry-Küche ist im Salon auf gleicher Ebene integriert. Eine Toilette mit Waschbecken und eine separate Dusche befinden sich gut zugänglich im Vorschiff, und das freistehende Doppelbett ist beidseitig begehbar. Trotz seiner kompakten Abmaße ist das Boot mit einer Bug- und einer Heckschraube ausgerüstet, die ein sicheres und handliches Manövrieren selbst in engen Passagen gewährleisten. www.bootsurlaub.de

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Fit fürs Alter

Vitamine, Medikamente, körperliche Aktivität und Ernährungsformen: Was hilft am besten gegen den schleichenden Alterungsprozess? Die Experten der Stiftung Warentest haben im Ratgeber „Anti-Aging“ zusammengetragen, was wirklich hilft und worauf man sich nach dem derzeitigen Stand des Wissens verlassen kann. Es gibt sie nicht, die Pille, die das Alter vertreibt und ewige Jugend und ein langes gesundes Leben schenkt. Doch man kann selbst viel zu einem langen und aktiven Leben beitragen. In dem Buch wird erklärt, was beispielsweise gegen Alterskrankheiten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Osteoporose, Hautalterung und Krebs hilft. Umfangreich widmet es sich dem Thema Ernährung und gibt Tipps gegen Übergewicht. Wie man sexuell aktiv bleibt, wird ebenso erläutert wie ein effektives Training des Gedächtnisses. Ausführliche Informationen zu Medikamenten, Vitaminen und Therapien runden den Ratgeber ab. Der Ratgeber „Anti-Aging“ hat 160 Seiten und ist zum Preis von 16,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/shop .

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Heilwasser und mildes Gebirgsklima fördern in Bad Herrenalb Erholung und Wohlbefinden auf natürliche Art
Bad Herrenalb - Bei wohltuenden Wellness-Anwendungen den Alltag vergessen, beim Thermalbaden die Leichtigkeit des Wohlseins genießen oder die Gesundheit stärken und sich in Fachkliniken oder Praxen von Ärzten, Heilpraktikern und Ergotherapeuten umsorgen lassen: Bad Herrenalb, die Kurstadt im nördlichen Schwarzwald, trägt das Prädikat „Heilbad und Heilklimatischer Kurort“ nicht grundlos.
Von seiner besonderen Luftreinheit und des für seine heilende Wirkung weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannte Bad Herrenalber Heilwassers, das aus einer Tiefe von 600 Metern gewonnen wird, profitieren Besucher und Einwohner der Stadt gleichermaßen. Das milde Gebirgsklima fördert durch die Möglichkeit seiner therapeutischen Anwendung zusätzlich die Gesundheit und das Wohlbefinden. "Besonders
Allergiker und Menschen mit Erkrankungen der Atemwege sind von dem hier herrschenden Klima und der wohltuenden Luft immer wieder aufs Neue begeistert", freut sich auch Sabine Zenker vom Stadtmarketing Bad Herrenalb.
Durch die herrliche Lage inmitten der Natur ist die Stadt aber auch ein idealer Ort für eine Vielzahl von Freizeitaktivitäten für Jung und Alt - gleich, ob zum Nordic Walking, Wandern, Radfahren, Reiten oder Schwimmen. Außerdem stehen in Bad Herrenalb zahlreiche Ärzte, Heilpraktiker und weitere Therapieeinrichtungen für einen rundum gelungenen Kuraufenthalt bereit. Um den hohen Qualitätsansprüchen dauerhaft gerecht zu werden, veranlasst die Stadt Bad Herrenalb in regelmäßigen Abständen Untersuchungen von
Boden, Luft und Wasser.
Weitere Informationen unter:
www.badherrenalb.de
Über Bad Herrenalb
Natur pur und trotzdem mittendrin: Bad Herrenalb ist eine der beliebtesten Kur- und Urlaubsziele mit viel Charme und unberührter Natur. Durch ihre einzigartige Lage im wunderschönen Schwarzwald und ihre natürlichen Thermalquellen trägt die Stadt das seltene Doppelprädikat „Heilklimatischer Kurort“ und „Heilbad“.
Bad Herrenalb besticht als Kur-, Erholungs- und Urlaubsort und bietet ein reichhaltiges Kultur- und Freizeitangebot. Urlaubsgäste können sich etwa von dem einzigartigen Charme der Stadt verzaubern, von spannenden Outdoor-Aktivitäten begeistern oder kulturell und kulinarisch verwöhnen lassen. Zugleich bieten die umfangreichen Wellness-Angebote der Siebentäler Therme wohltuende Entspannung.

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung weist auf besondere Bedeutung der Frauengesundheit hin
Noch nie haben so viele Frauen ein so hohes Alter erreicht wie heute. Die Lebenserwartung liegt für sie inzwischen bei 83 Jahren. Noch wichtiger als ein hohes Lebensalter ist allerdings für die Meisten von ihnen eine lange Gesundheit und damit verbunden eine hohe Lebensqualität.
Deshalb sind Frauen im Allgemeinen sehr interessiert an Gesundheitsfragen und Angeboten der Gesundheitsförderung. Dies reicht von Informationen zur gesunden Ernährung und ausreichender Bewegung bis hin zu Angeboten zur Früherkennung und Vorbeugung von Krankheiten oder zur Wahrnehmung von Früherkennungsuntersuchungen. Außerdem kümmern sich viele von ihnen als "Gesundheitsexpertinnen" engagiert um die Gesundheit der ganzen Familie.
Aus Anlass des Internationalen
Frauentags, der sich in diesem Jahr am 8. März zum hundertsten Mal jährt, weist Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), auf die besondere Bedeutung der Frauengesundheit hin: "Gesundheitsinformationen für Frauen müssen sich an ihren spezifischen Interessen orientieren und dabei ihre Lebenslagen, ihre Lebensstile und auch ihre gesundheitlichen Probleme berücksichtigen. Angesichts der Datenflut im Internet ist der Zugang zu verlässlichen frauenspezifischen Informationen besonders wichtig. Hier bieten wir mit unserem Online-Wegweiser http://www.frauengesundheitsportal.de einen geeigneten Zugang und seriöse Antworten auf viele Fragen einer frauenspezifischen Gesundheitsförderung."
Das Online-Portal
http://www.frauengesundheitsportal.de enthält aktuelle und qualitätsgesicherte Gesundheitsinformationen und Tipps für Frauen zu zahlreichen Gesundheitsthemen wie Bewegung und Sport, Tabak und Alkohol, gesund älter werden, soziale Benachteiligung oder Migration. Informationen zum Thema "Wechseljahre und Menopause"  einschließlich der Selbsthilfeangebote und Therapiemöglichkeiten stehen genauso zur Verfügung wie zentrale Kenntnisse zu Krankheiten, beispielsweise zu Herz-Kreislauferkrankungen, Brustkrebs, Osteoporose oder psychischen Erkrankungen. Der Online-Wegweiser richtet sich sowohl an Endverbraucherinnen als auch an Multiplikatorinnen und will Frauen jeden Alters erreichen.

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Im besten Alter über den Eifelsteig
Monschau (nrw-tn). In zwei neuen Flyern bietet Monschauer Land Touristik Arrangements an, die speziell auf so genannte "Best Ager" zugeschnitten sind. Unter dem Titel "Genuss pur - Fit & Aktiv" findet sich etwa das Pauschalangebot "Lebensfreude pur… auf dem Eifelsteig". Auf der Tour über den Eifelsteig können Kurzurlauber die Natur des Monschauer Landes genießen. Vier Übernachtungen mit Frühstück inklusive Gepäcktransfer, Lunchpakete, Eifelsteigbuch und Wanderkarte kosten bei einer Gruppengröße von vier Personen ab 239 Euro pro Person.
Der Flyer "Generation Gold - Schlendern & Schlemmen" enthält zum Beispiel das Paket "… Liebe rostet nicht" für frisch, wieder oder immer noch Verliebte. Zwei Übernachtungen in Monschau
oder am Rursee mit Sektfrühstück, einem romantischen, viergängigen Candle-Light-Dinner, einer großen Rurseerundfahrt mit Kaffeegedeck an Bord, einer Führung durch das Musikmuseum Monschau und einer Besichtigung des Museums Rotes Haus kostet pro Person im Doppelzimmer 195 Euro pro Person. Die Angebote können telefonisch unter 02473/93770 gebucht werden. Hier gibt es auch die Flyer. Sie stehen zudem im Internet als Download bereit.
www.eifel-tipp.de

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Buch: Ab 50 in Form: Rezepte zum Genießen und Fitbleiben

Ernährung spielt eine wichtige Rolle beim Alterungsprozess. Doch worauf kommt es an? Ab 50 sinkt der Kalorienbedarf, aber der Körper wird anspruchsvoller und benötigt mehr Eiweiß, Vitamine, Mineralien und Bioaktivstoffe. Ein gesunder Mix aus Bewegung und gesunder Ernährung hält den Körper in Form. Wie das funktioniert, erklärt die Ernährungsexpertin Dagmar von Cramm im neuaufgelegten Ratgeber der Stiftung Warentest „Ab 50 in Form“. Um die Lebensmitte verändert sich der Stoffwechsel. Der Körper braucht jetzt mehr Bewegung, aber auch Zeit zur Regeneration. Er verlangt nach mehr wertvollen Nährstoffen, aber eindeutig weniger Kalorien. In diesem Ratgeber geht es um die Lebensweise und um das richtige Maß, um gute, gesunde und ausgewogene Ernährung und um Bewegung, die Spaß macht. Die Ernährungsexpertin Dagmar von Cramm hat, inspiriert von den Küchen anderen Kulturen, Rezepte für Genießer, Pragmatiker und Eilige entwickelt. Die Vorschläge sind nach Tageszeiten sortiert, es wird erklärt, was für den Köper jetzt besonders wichtig ist, wovon er morgens nicht genug bekommen kann und worauf man abends besser verzichtet. „Ab 50 in Form“ gibt wertvolle Tipps rund um das Thema Ernährung. 150 raffinierte und unkomplizierte Rezepte versprechen Genuss ohne Reue. „Ab 50 in Form“ ist eine komplett überarbeitete Neuauflage, hat 256 Seiten und ist zum Preis von 19,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/shop.

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Buch: Diabetes Typ 2: Die Hälfte aller Typ-2-Diabetiker könnte ohne Medikamente leben

Über sieben Millionen Menschen leiden in Deutschland an Typ-2-Diabetes. Viele davon könnten sogar ganz ohne Medikamente leben. Denn ein Mix aus Bewegung, gesunder Ernährung, regelmäßiger Kontrolle und vor allem positiver Lebenseinstellung hilft, diese Stoffwechselerkrankung in den Griff zu bekommen. Der Ratgeber „Diabetes Typ 2“ der Stiftung Warentest gibt wichtige Informationen zu Vorbeugung, Diagnose und zur aktuellen Forschung. Für die meisten Betroffenen kommt die Diagnose überraschend, obwohl sie sich oft schon längere Zeit unwohl, müde und ausgepowert gefühlt haben. Typ 2 Diabetes ist tückisch, weil er keine Schmerzen bereitet und deshalb lange unentdeckt bleibt. Viele scheuen sich aus Angst vor der Diagnose zum Arzt zu gehen. Doch gerade bei Diabetes Typ 2 ist es wichtig früh aktiv zu werden. Dann haben Betroffene sogar gute Chance wieder normale Stoffwechselwerte zu erreichen oder zumindest den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen. Dieser Ratgeber gibt wichtige Hilfestellung und zeigt, wie genussvoll eine diabetische Ernährung sein kann, wie man Bewegung in seinen Alltag integriert und wie eine stabile Blutzuckereinstellung funktioniert. Außerdem werden die gängigsten Medikamente vorgestellt und bewertet. Übersichtliche Checklisten, Motivationshilfen und Interviews mit Experten machen das Buch zu einem wichtigen Begleiter. „Diabetes Typ 2“ hat 208 Seiten und ist  zum Preis von 16,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/shop

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Was Männer wissen müssen

Die Prostata ist ein wichtiges Männerorgan, das viele Jahre seine Arbeit meist beschwerdefrei verrichtet. Mit dem Alter hat fast die Hälfte aller Männer Probleme, nur sprechen wollen die wenigsten darüber. Dabei gibt es vielfältige Behandlungsmethoden und wichtige Vorbeugemaßnahmen. Welche das sind, erklären die Experten der Stiftung Warentest im Ratgeber „Gesunde Prostata“. Entzündungen, gutartige Wucherungen und Krebs können die Prostata schädigen und Störungen hervorrufen. Aus Angst vor Impotenz und Inkontinenz weichen viele Männer diesem Thema so lange wie möglich aus. Mit Einfühlungsvermögen und fundierten Kenntnissen beschreibt der Autor die gängigsten Untersuchungsmethoden bei Prostatabeschwerden, Therapiemöglichkeiten der verschiedenen Erkrankungen und geht detailliert auf die schwierige Entscheidungsfindung bei einer bösartigen Wucherung ein. Ein Kapitel widmet sich auch den Angehörigen. Es erklärt, was in den Wochen nach der Diagnose passiert, welche Untersuchungen jetzt wichtig sind und wie die optimale Therapie aussieht. Der Ratgeber „Gesunde Prostata“ gibt Antworten auf die drängendsten Fragen. Ein Buch, das Mut macht und wichtige Fakten liefert. Gesunde Prostata hat 144 Seiten und ist zum Preis von 16,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/shop

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Hohes Risiko für Senioren im Straßenverkehr
Durch das Wachstum der Bevölkerung in Großstädten kommen immer mehr ältere Menschen in den Straßenverkehr. Besonders gefährdet sind Menschen über 75, für die die Unfallhäufigkeit überproportional zunimmt. Ihre Anzahl wächst rasant.
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Wer im Jahr 1970 in New York oder Tokio City lebte, gehörte - trotz der über 10 Millionen Menschen in diesen Städten - weltweit zu einer Minderheit. Heute gibt es schon 23 dieser sogenannten Megastädte, in denen fast jeder 10. Mensch der Welt lebt. Die 2.3 Milliarden Menschen, um die die Weltbevölkerung ab heute bis zum Jahr 2050 anwachsen wird, werden laut Experten allein von städtischen Gebieten aufgenommen. Die Zahl der Megastädte könnte bis dahin auf weltweit bis zu einhundert ansteigen.
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Bedenkt man die Menschenmassen, die sich darin täglich bewegen müssen und den unerträglichen Straßenverkehr, ist klar, dass unsere heutigen Verkehrskonzepte den Ansprüchen nicht mehr standhalten werden. Bis neue Konzepte umgesetzt sind, müssen die schwächsten Teilnehmer im Straßenverkehr geschützt werden.
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„Es steht fest, dass in einer alternden Gesellschaft das Thema Verkehrssicherheit an Bedeutung gewinnt. In Deutschland, den USA und Europa wird sich die Zahl der über 75-Jährigen bis zum Jahr 2050 verdoppeln, in Asien sogar vervierfachen. Allein bis zum Jahr 2030 werden in Deutschland rund13,5 Prozent der Menschen über 75 Jahre alt sein. Lebensqualität im Alter bedeutet aber auch dann noch mobil zu sein, wenn Sehen, Hören, Beweglichkeit und Reaktionsfähigkeit schleichend abnehmen“, erklärt Brigitte Miksa, Demografie-Expertin der Allianz.
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Da die Menschen in den meisten Teilen der Welt eine immer höhere Lebenserwartung haben, steigt die Zahl älterer Menschen im Straßenverkehr rapide an. Das Allianz Zentrum für Technik (AZT) hat im Rahmen der Mitgliedschaft in der Europäischen Charta für Straßenverkehrssicherheit gemeinsam mit dem Europäischen Verkehrssicherheitsrat die Unfallhäufigkeit bei älteren Menschen untersucht. Fazit: Während die Unfallhäufigkeit bei den über 65-jährigen Senioren erstmal unauffällig bleibt, nimmt sie ab dem 75. Lebensjahr überproportional zu.
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“Ursache für die Unfälle in der Altersgruppe über 75 ist oft, dass ältere Menschen in komplexen Situationen schneller den Überblick verlieren“, so Christoph Lauterwasser, Geschäftsführer des AZT.
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Fahrerfahrung schützt bis zum 75.ten Lebensjahr
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„Zunächst kompensieren ältere Menschen zunehmende körperliche Schwächen mit der großen Erfahrung am Steuer oder einer vorsichtigen Fahrweise“, so Christoph Lauterwasser.Im Schnitt bleibt deshalb die Anzahl der verursachten Unfälle bei älteren deutlich unter dem Niveau der ganz jungen Fahrer.
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Auffallend ist jedoch, dass sich ab einem Alter von 75 Jahren die Fahrfehler merklich häufen. “Die Gruppe der über 75-Jährigen hat im Vergleich zu den jüngeren Senioren ein um 45 Prozent höheres Risiko, einen Unfall zu verursachen”, zeigt Christoph Lauterwasser auf.
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Ältere Menschen häufig Unfallopfer als Fußgänger oder Radfahrer
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Viele Senioren verzichten laut AZT von selbst auf das Fahren und geben freiwillig den Führerschein ab. Doch auch als Fußgänger oder Fahrradfahrer lauern Gefahren: So sind zwei Drittel aller Verkehrstoten unter den Senioren nicht die Verursacher eines Unfalls, sondern Opfer, während im Vergleich jüngere Verkehrsteilnehmer nur zu einem Drittel Opfer und zu zwei Dritteln Verursacher eines Unfalls sind.
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Dabei können für Senioren auch kleinere Maßnahmen an der Verkehrsinfrastruktur sehr wirkungsvoll sein: Mehr Sitz- und Rastgelegenheiten für Fußgänger, längere Ampelschaltungen oder geringere Laufgeschwindigkeiten von Rollbändern- und Treppen könnten das Leben älterer Menschen sicherer machen.
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Länger sicher Autofahren: Lösungen an der Technik des Autos
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Innovative Fahrzeugtechnologien - sogenannte Fahrer-Assistenz-Systeme - können das Fahren für alle und besonders für ältere Menschen erleichtern und somit länger sicheres Fahren ermöglichen. Das AZT begleitet die Entwicklung innovativer Fahrer-Assistenz-Systeme durch regelmäßige Unfallstruktur- und Wirksamkeitsanalysen.
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Untersucht wurden die vier noch in der Entwicklung befindlichen Fahrer-Assistenz-Systeme „Aktive Gefahrenbremsung“, „Kreuzungsassistenz“, „Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer“ und „Integrierte Querführung“. „Bei flächendeckender Ausstattung mit beispielsweise diesen Systemen, könnte rund die Hälfte der Unfälle mit Personenschäden vermieden werden oder deren Schwere reduziert werden“, blickt Lauterwasser in die Zukunft. Bei der Weiterentwicklung der Fahrer-Assistenz-Systeme muss allerdings ein großes Augenmerk auf der einfachen Bedienung wie beispielsweise der Lesbarkeit der Displays liegen - sonst erfahren diese bei Senioren keine Akzeptanz.
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Mobilität im Alter - ein wichtiger Faktor der Lebensqualität
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Mobilität bedeutet gerade im Alter soziale Aktivitäten und gesellschaftliche Teilhabe. Dies führt zu höherer Zufriedenheit und sichert Lebensqualität. Gemäß der Studie des AZT erfüllt das Auto den Bedarf nach individueller Mobilität auch bei Senioren und stellt so das Verkehrsmittel der Wahl dar: Annähernd zwei Drittel aller Strecken werden mit dem Pkw zurückgelegt.
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Viele Länder reagieren auf die steigende Zahl der älteren Menschen im Straßenverkehr mit strengen Auflagen, wie zeitlich befristeten Führerscheinen, deren Verlängerung an eine medizinische Untersuchung geknüpft ist. Die Unfallforscher des AZT lehnen jedoch obligatorische Seh- und Gesundheitstests ab. “Freiwillige Tests sind natürlich empfehlenswert”, so Lauterwasser. „Aber das Alter an sich sehen wir noch nicht als ausreichenden Grund, das Führerscheinrecht einzuschränken.“
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Gerade für die ganz jungen und die alten Menschen ist der Straßenverkehr schon heute besonders gefährlich. Verkehrskonzepte von morgen müssen sich darauf konzentrieren, dass der Verkehr gerade in Megastädten verkraftbar bleibt und dabei allen Altersgruppen gerecht wird. „In einer alternden Gesellschaft müssen die Bedürfnisse älterer Menschen stärker in den Fokus rücken. Es erfordert angesichts der demografischen Herausforderung die Zusammenarbeit der gesamten Gesellschaft, um sichere Mobilität für alle zu ermöglichen“, fordert Brigitte Miksa.

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Wenn die Kinder aus dem Haus sind: Den Neuanfang zu Zweit in Schleswig-Holsteins Heilbädern genießen

Sind die Kinder aus dem Haus, beginnt für Paare eine völlig neue Lebensphase. Diese ungewohnte, aber wunderbare Freiheit können Partner in Schleswig-Holsteins Heilbädern wieder entdecken – und sich als Paar neu finden. Liebevoll geschnürte Angebote mit Thalasso-Anwendungen, Rasul-Zeremonien, Wohlfühlmassagen und viel gemeinsamer Zeit laden ein, zusammen in einen neuen Lebensabschnitt einzutauchen, Lebensfreude zu tanken und sich gegenseitig neu zu entdecken.

Wie frisch verliebt in Dahme
Im Ostseeheilbad Dahme können sich Paare beim Arrangement „Verlängertes Wochenende“ zwischen Wind und Wellen viel Zeit füreinander nehmen und sich in der Wellness-Oase und bei der Beauty-Behandlung verwöhnen lassen. Wie sich Schwerelosigkeit anfühlt, erfahren Kurzurlauber im Floatarium: In einer Muschel mit warmem, extrem salzhaltigem Wasser verschwimmen die Grenzen von Körper und Umgebung sowie zwischen Wachsein und Schlaf, wodurch sich in kürzester Zeit Tiefenentspannung einstellt.
Das Arrangement ist buchbar ab 170 Euro pro Person im Doppelzimmer inklusive 3 Übernachtungen mit Frühstück in einem Hotel oder einer Pension, freiem Eintritt in die Wellness- und SPA-Einrichtungen des StrandSpa sowie freier Nutzung des Meerwasser
-Hallenbades, 30 Minuten Floatarium, einer Beauty-Basic Behandlung und der OstseeCard.
Kurbetrieb Dahme, Tel.04364/49200 
, info@dahme.com, www.dahme.com

Mit Meeresalgen und Prosecco auf Fehmarn abtauchen
Ein prickelndes Vergnügen wartet auf der Ostseeinsel Fehmarn auf Paare: In der neuen Duo-Badewanne der Wellness-Oase FehMare lässt sich zu Zweit ein Meersalz- oder Meeresalgenbad, ein orientalisches Rasul-Pflegebad oder das berühmte Milchbad der Kleopatra genießen. Auf welches Verwöhn-Bad die Wahl auch fällt - ein prickelndes Glas Prosecco steht am Wannenrand schon zum Anstoßen bereit. Wer sich die „Ostsee zu zweit“ zum Preis von 89 Euro gönnt, genießt neben dem 45-minütigen Bad einen Tag lang Bade- und Saunafreuden in der Wellness-Oase FehMare, einen Begrüßungscocktail und einen knackigen Wellnesssalat. FehMare, Südstrandpromenade 1, Burgtiefe, 23769 Fehmarn, www.fehmare.de

 

 

 

 

 

In St. Peter-Ording neue Kraft tanken
Sich verwöhnen lassen, zur Ruhe kommen und am endlosen Strand bei frischer Nordseeluft viel Zeit miteinander verbringen– das können Paare am 20 Kilometer langen Strand von St. Peter-Ording. Das beliebte Nordseeheil- und Schwefelbad setzt ganz auf die Kraft des Meeres und seiner wertvollen Inhaltsstoffe. Bei Thalasso-Anwendungen können Partner gemeinsam genießen und dabei etwas für die Gesundheit tun – zum Beispiel mit der „Thalasso Relax“-Behandlung inklusive Meerwasserbad, Massage, Peeling, Eintritt in das Freizeit- und Erlebnisbad Dünen Therme und Leihbademantel für 75 Euro.
Paare, die sich etwas Besonderes gönnen möchten, buchen sich in der Spa-Suite ein und lassen Körper und Seele
gemeinsam verwöhnen. Hier laden ein Meerwasserwannenbad mit einem Badezusatz nach Wahl, eine entspannende Rückenmassage und ein leckerer Wellnessdrink zum Preis von 98 Euro für zwei Personen, das Rosen-Spa für Zwei zum Preis von 128 Euro oder das Cleopatra-Spa für Paare zum Preis von 141 Euro, inspiriert von den sagenumwobenen Schönheitsritualen der ägyptischen Königin, ein.
Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording, Tel 04863/9990,
info@tz-spo.de, www.st.peter-ording.de

Alte Liebe neu entfachen in Damp
Spaziergänge am Ostseestrand, Wellness-Behandlungen, romantisches Candle-Light-Dinner und eine Flasche Sekt auf dem Zimmer – das Arrangement „Ostsee-Kuschel-Wochenende“ hat alle Zutaten, um eine alte Liebe neu zu entfachen. Im Preis ab 219 Euro pro Person enthalten sind 2 Übernachtungen im Ostseehotel Damp mit reichhaltigem Frühstücksbuffet, ein romantisches Candle-Light-Dinner, ein köstliches Dinnerbuffet, eine 40-minütige Rasul-Zeremonie und eine Ganzkörper-Wohlfühl-Massage. Wer es maritimer mag, bucht das Arrangement „Thalasso für Zwei“ und taucht gemeinsam in der Blauen Lagune ab. Im Preis ab 289 Euro pro Person enthalten sind 3 Übernachtungen inklusive Schlemmer-Frühstücksbuffet, 3 x Dinnerbuffet, ein 20-minütiges Thalgo Meersalz-Öl-Peeling, ein 20-minütiges  Thalgo Bad Blaue Lagune zu Zweit, eine 25-minütige Aromamassage, ein Algen-Cocktail an der Vitalbar sowie ein Vital-Kurs. Gäste des Ostseehotels Damp haben außerdem freien Eintritt in die Sauna, ins Meerwasser-Schwimmbad und den Fitness-Gerätepark.
Ostseebad Damp, Tel.04352/80666,
ostseebad@damp.de, www.damp-urlaub.de

Zahlreiche weitere Angebote der Heilbäder und Kurorte Schleswig-Holsteins erhalten Sie beim Heilbäderverband Schleswig-Holstein e. V., Tel.: 0431/ 2108838, info@heilbaederverband-sh.dewww.heilbaederverband-sh.dewww.sh-gesundheit.de , FOTO: Zeit zu zweit / Heilbäderverband Schleswig-Holstein e.V

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Viele ältere Nutzer gehen nach kurzer Lernphase souverän mit dem Internet um“, so Prof. Scheer. Für Neueinsteiger in dieser Altersgruppe gibt es einige sinnvolle Hinweise.

Der BITKOM nennt die wichtigsten:

1. Starthilfe-Angebote nutzen

Viele Seminaranbieter veranstalten Computer- und Internet-Kurse speziell für Senioren. Dort können Laien viel über die nötige Technik, Tipps und Tricks erfahren. Dabei empfiehlt es sich, Inhalte und Gebühren gründlich zu vergleichen. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten oft Volkshochschulen. Meist kommt aber eine kostenlose Alternative in Frage – die Starthilfe innerhalb der Familie. Viele Senioren haben Kinder oder Enkel, die sich mit Web und E-Mail gut auskennen.

2. Einfache und ergonomische Geräte kaufen

Wer seinen PC hauptsächlich für E-Mails und zum Surfen nutzen will, braucht keinen Super-Computer. Bei einer Neuanschaffung kommen auch einfache Modelle ab 300 Euro in Frage. Sie sollten bereits ab Werk mit einem Betriebssystem ausgeliefert werden. Ein Netzwerkanschluss für schnelles Internet per DSL oder TV-Kabel ist bei den meisten PCs ebenfalls Standard; ein WLAN-Modul für drahtloses Breitband-Internet bietet noch mehr Komfort und verhindert Kabelsalat. Ein Standard-Modem wird nur noch benötigt, falls Faxe versendet werden sollen oder kein schneller Breitband-Anschluss verfügbar ist. Für Senioren besonders wichtig ist die nutzerfreundliche Bedienung: Der Bildschirm sollte groß sein und Schriften nicht zu klein darstellen. Spezielle Tastaturen mit angewinkeltem Buchstabenfeld schonen Gelenke und Sehnen. Die Maus muss gut in der Hand liegen und ausreichend große Tasten haben. Mauspads mit Gel-Kissen können Schmerzen im Handgelenk verhindern.

3. Den richtigen Internet-Zugang wählen

Breitband-Internetanschlüsse, etwa per DSL oder TV-Kabel, sind deutlich günstiger geworden. Auch wer nur alle paar Tage E-Mails von Angehörigen liest, kann davon profitieren. Oft gibt es Pakettarife, die neben dem Internetanschluss einen Telefonanschluss und unbegrenzte Online-Zeit beinhalten. Bei etlichen Angeboten ist auch eine Pauschale für Festnetz-Telefonate enthalten. Solche Tarife sparen vielfach nicht nur Geld, sondern machen auch die Kosten überschaubar. Ist der Zugang einmal eingerichtet – auf Wunsch erledigt das ein Service-Mitarbeiter des Anbieters – kann man sofort nach dem Starten des PCs online gehen. Die früher übliche, langsame und fehleranfällige Einwahl per Modem ist dann nicht mehr notwendig. Per Breitband bauen sich Webseiten sofort auf, und das Herunterladen von Bildern, Videos oder Software-Aktualisierungen geht deutlich schneller. Breitbandverträge gibt es von Telefongesellschaften und Internet-Firmen sowie häufig auch von TV-Anbietern und Stromversorgern. Als Alternative zunehmend attraktiv sind Internet-Zugänge per Mobilfunk, die vor allem in Großstädten DSL-Geschwindigkeit erreichen können. Dabei muss meist nur ein USB-Stift mit integrierter Mobilfunk-Karte an den PC angeschlossen werden – ein Kabel in der Wohnung ist unnötig. Wer die Infos zur Wahl des richtigen Zugangs nicht in der Familie oder bei Freunden bekommt, sollte sich in Fachgeschäften beraten lassen. Tipp: Nicht gleich beim billigsten Anbieter unterschreiben, sondern auch auf Kundendienst und Vertragslaufzeiten achten. Steht ohnehin ein PC-Kauf an, sollte der Internet-Zugang gleich mitbestellt und vom Händler eingerichtet werden.

4. Komplett-Angebote für PC und Internet prüfen

Inzwischen gibt es Internet-Tarife, bei denen der neue PC vom Anbieter stark vergünstigt oder nahezu kostenlos dazugegeben wird. Sowohl herkömmliche DSL-Anbieter als auch Mobilfunk-Unternehmen machen solche Angebote. Ähnlich wie bei Handy-Verträgen wird das Gerät dabei durch die monatlichen Grundgebühren finanziert. Es kann sich lohnen, solche Angebote zu prüfen. Auch deshalb, weil der Internet-Zugang auf dem PC in der Regel bereits eingerichtet und sofort startbereit ist.

5. Nicht an Sicherheits-Software sparen

Computerviren und Betrüger können Internetnutzer verunsichern – das trifft vor allem auf PC-Neulinge zu. Eine gute Sicherheitsausstattung ist hier besonders wichtig. Ein Anti-Viren-Programm und eine Firewall, die den Rechner vor schädlichen Dateien aus dem Netz schützt, müssen vor der ersten Online-Sitzung installiert werden. Auch sollten die Sicherheitseinstellungen des Betriebssystems regelmäßig aktualisiert werden. Am besten wird der Rechner so eingestellt, dass er alle nötigen Updates automatisch installiert.

6. E-Mails von Unbekannten misstrauen

Trotz Firewall und Anti-Viren-Programm ist Vorsicht geboten: E-Mails von Unbekannten, die unaufgefordert im eigenen Postfach landen, am besten gleich löschen – insbesondere, wenn eine Datei angehängt ist. Dahinter könnte sich ein Schadprogramm verbergen. Auch sollten Nutzer niemals Bankdaten im Internet eingeben, wenn sie per E-Mail dazu aufgefordert werden. Dabei handelt es sich immer um gefälschte Mails, die nicht von der eigenen Bank stammen. Beim Online-Banking sollte man die Adresse der Bank immer direkt im Web-Programm eingeben oder über selbst gespeicherte Lesezeichen (Favoriten) aufrufen.

7. Nur bei seriösen Shops bestellen und sicher bezahlen

Auch ältere Kunden wissen Online-Geschäfte zu schätzen – die Produkte sind oft günstiger und werden an die Haustür geliefert. Zeichen für die Seriosität eines Shops sind ein Impressum mit voller Anschrift und Nennung des Betreibers, kostengünstige Service-Telefonnummern und verständliche Geschäftsbedingungen (AGB). Auch sollten Versandkosten und Lieferzeiten klar genannt werden. Vertrauliche Bank- und Kreditkarten-Daten müssen über eine sichere Verbindung übertragen werden. Das ist erkennbar an den Buchstaben „https“ in der Internet-Adresse und einem Schloss- oder Schlüssel-Symbol in der Statusleiste des Internet-Programms. Man kann per Rechnung, Lastschrift oder Kreditkarte zahlen. Es gibt auch renommierte Bezahldienste zur Kaufabwicklung, bei denen die Kontodaten nur einmal hinterlegt werden. Vorkasse per Überweisung ist zwar weit verbreitet, aber riskanter.

8. Passwörter richtig wählen und Hilfsmittel nutzen

15 bis 20 Passwörter oder Zahlencodes braucht ein Nutzer von Internet- und Telekommunikationsdiensten durchschnittlich, schätzt der BITKOM. Eine solche Menge ist schwer zu merken. Riskant ist allerdings, die vertraulichen Daten auf einem Zettel neben dem Computer zu notieren – jeder Besucher könnte sie sehen. Ebenso wenig sollte man dasselbe Kennwort für alle Webseiten nutzen. Hilfe bieten so genannte Passwort-Safes: Das sind PC-Programme, in denen sich Geheimzahlen sicher speichern lassen. Dann müssen sich die Nutzer nur noch ein Passwort für den Safe merken und können damit auf alle anderen Codes zugreifen. Grundsätzlich gilt bei der Passwort-Wahl: Keine Geburtsdaten, Namen oder Autokennzeichen aus der Familie wählen. Ein guter Code besteht aus einer zufälligen Reihenfolge von Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Je länger, desto schwerer ist er zu knacken. (Quelle: BITKOM)

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Kostenloser Ratgeber für den Versicherungs-Check

Auch für 55plus: Laufende Versicherungen genau unter die Lupe nehmen

Bonn (pts011/02.08.2011/11:30) - Wer seine Versicherungen von Zeit zu Zeit anpasst, ist meist besser versichert und kann dabei sogar noch Geld sparen, wenn überflüssig gewordene Verträge über Bord geworfen bzw. kostengünstigere Angebote genutzt werden! Versicherungen können aber nicht nur Risiken vorbeugen, sondern auch ein wichtiger Baustein zur Altervorsorge sein. Dazu gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, wie z. B. die private Rentenversicherung in Kombination mit einer betrieblichen Altersvorsorge. Der Ratgeber "Versichern mit Maß" (von Geld und Haushalt - Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe) bietet den Durchblick im heutigen "Versicherungsdschungel". In einfacher Weise wird erklärt, in welcher Lebenslage welche Versicherungen nützlich oder überflüssig sind. Die Bestandsaufnahme und den Versicherungscheck vereinfacht der Ratgeber durch übersichtliche Listen. Unser Leben unterliegt einem permanenten Wandel. Abhängig von der aktuellen Lebensphase und persönlichen Situation ändern sich auch die Risiken. Bei "Best Agern" oder Senioren entfallen in der Regel Existenzrisiken. Haftpflicht- und Hausratversicherung sind aber weiterhin ein Muss und die Risiken im Bereich "Gesundheit" rücken in den Fokus. Der kostenlose Ratgeber "Versichern mit Maß" kann über www.geld-und-haushalt.de oder Telefon 01801-54 74 90* bestellt werden. Postalische Bestellungen bei: Geld und Haushalt - Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe", Postfach 11 07 40 in 10837 Berlin. *3,9 ct/min aus dem Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 42 ct/min.

FOTO oben: Tourist-Information Ratzeburg ,Hans-Joachim Harbeck,Fotos: MakS

Heilbäder Schleswig-Holstein
Mercedes-Benz-Bank Festzins

Achtung Silver Ager: In Schleswig-Holstein werden Lebensträume wahr

Städtereisen mit hohem Wunschfaktor unter www.sh-lebenstraum.de

(sh-na) Und jetzt fängt das Leben an! Eine Städtetour nach Schleswig-Holstein bietet Silver Agern traumhafte Urlaubsfreuden jenseits von Seniorentellern, Lesehilfen und elektrischen Heizdecken. Vorbei sind die Zeiten, in denen der Bau eines Aufzuges, Speisekarten mit großer Schrift oder die Nähe zu Arztpraxis und Apotheke als beste Vorbereitung auf die Reiselust der rüstigen Rentner galten. Bei der Marketingkooperation Städte in Schleswig-Holstein e.V. (MakS) stehen die anspruchsvollen Wünsche der neuen 60plus-Generation hoch im Kurs. Unter www.sh-lebenstraum.de erfüllen zwölf Städte im hohen Norden kleine und ganz große Lebensträume und bieten in einer deutschlandweit einmaligen Aktion dreißig Traumrollen für Individualisten – Träumen ist eben keine Altersfrage.

Endlich mal das tun, was man schon immer tun wollte, sich Zeit nehmen und im Luxus schwelgen, verborgene Talente entdecken oder sich kopfüber ins Abenteuer stürzen. Für das grenzenlose Urlaubsfeeling mit hohem Wunschfaktor sorgen mit viel Originalität und Einfallsreichtum Bad Bramstedt, Bad Segeberg, Flensburg, Friedrichstadt, Glückstadt, Itzehoe, Kiel, Lübeck, Mölln, Neumünster, Plön und

Rendsburg. Mit 400 PS im Porsche über die Landstraße brausen oder wie Superman das unbeschreibliche Gefühl von Freiheit beim Fallschirmspringen in Glückstadt erleben? Auf dem Nord-Ostsee-Kanal als Kapitän eines Raddampfers auf der Kommandobrücke stehen oder bei Flensburg einmal wie Robinson Crusoe auf einer verlassenen Insel stranden? Kein Problem. In Bad Segeberg kann man einmal jemand ganz anderes sein und seine geheimen künstlerischen Träume verwirklichen und in Itzehoe ist jeder seines eigenen Glückes und Goldes Schmied. Das adelige Luxusleben des 19. Jahrhunderts entfaltet in Kiel seine fürstlichen Freuden und Mölln verwandelt beim Fotoshooting jeden zum Topmodel.

Als Konzertsolist im Prinzenhaus zu Plön für Furore sorgen oder in Lübecks Kunstszene eintauchen und zur eigenen Vernissage einladen? Nichts leichter als das. Natürlich kann man Lebensträume auch verschenken: Bei der Buchung unter www.sh-lebenstraum.de einfach kostenlos den besonderen „Traumschein“ mitbestellen. Und für die Reise ans Ziel aller Träume sorgt die Deutsche Bahn unter www.bahn.de/lebenstraum.

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Gut leben im Alter

Kostenloser "Budgetkompass 55 plus" hilft die Weichen zu stellen

Bonn (pts010/02.09.2011/10:30) - Wer heute 55 Jahre alt ist, kann sich statistisch gesehen auf weitere 25 bis 30 Lebensjahre freuen. Was das Alter aber mit sich bringt, ist nicht immer genau vorhersehbar. Was Gesundheit, Ernährung oder das Wohnen angeht, können sich die Bedürfnisse später entscheidend ändern - allerdings nicht immer nach Plan. Wer sich gut vorbereitet und die finanziellen Weichen für das Alter rechtzeitig stellt, kann später auf die Veränderungen im Leben reagieren.

Mit einer planvollen Finanzstrategie eröffnen sich viele Optionen, um im Alter wirklich gut leben zu können. Der aktuelle Ratgeber "Budgetkompass 55 plus" aus der kostenlosen Ratgeberserie von Geld und Haushalt - Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe, hilft dabei, die richtige Richtung zu erkennen und die ersten Schritte beim Übergang ins Rentenalter erfolgreich zu meistern. Ein Analyseteil setzt sich mit den voraussichtlichen Einnahmen und Ausgaben im Ruhestand auseinander. Zusätzlich gibt es Tipps zu all jenen Themen, die entscheidende finanzielle Auswirkungen haben können. In einer ausklappbaren Checkliste können schon während des Lesens die wichtigsten Punkte notiert werden. Kurz gesagt: der Ratgeber ist ein nützlicher Helfer beim "Vermögensmanagement" fürs Alter.

Der kostenlose Ratgeber "Budgetkompass 55 plus" kann über http://www.geld-und-haushalt.de oder Telefon 01801-54 74 90* bestellt werden. Postalische Bestellungen bei: Geld und Haushalt - Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe, Postfach 11 07 40 in 10837 Berlin.

* 3,9 ct/min aus dem Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 42 ct/min

Im besten Alter über den Eifelsteig
Monschau (nrw-tn). In zwei neuen Flyern bietet Monschauer Land Touristik Arrangements an, die speziell auf so genannte "Best Ager" zugeschnitten sind. Unter dem Titel "Genuss pur - Fit & Aktiv" findet sich etwa das Pauschalangebot "Lebensfreude pur… auf dem Eifelsteig". Auf der Tour über den Eifelsteig können Kurzurlauber die Natur des Monschauer Landes genießen. Vier Übernachtungen mit Frühstück inklusive Gepäcktransfer, Lunchpakete, Eifelsteigbuch und Wanderkarte kosten bei einer Gruppengröße von vier Personen ab 239 Euro pro Person.
Der Flyer "Generation Gold - Schlendern & Schlemmen" enthält zum Beispiel das Paket "… Liebe rostet nicht" für frisch, wieder oder immer noch Verliebte. Zwei Übernachtungen in Monschau
oder am Rursee mit Sektfrühstück, einem romantischen, viergängigen Candle-Light-Dinner, einer großen Rurseerundfahrt mit Kaffeegedeck an Bord, einer Führung durch das Musikmuseum Monschau und einer Besichtigung des Museums Rotes Haus kostet pro Person im Doppelzimmer 195 Euro pro Person.
Die Angebote können telefonisch unter 02473/93770 gebucht werden. Hier gibt es auch die Flyer. Sie stehen zudem als Download bereit.
www.eifel-tipp.de

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