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Leuchtturm in WESTERHEVER

Picasso in Bielefeld

Bielefeld (nrw-tn). Die Kunsthalle Bielefeld bietet sich einmal mehr als Ziel für Kunstinteressierte an: In der Ausstellung "Picasso 1905 in Paris" zeigt sie vom 25. September 2011 bis 15. Januar 2012 wie sich die Kunst des Malers in seiner Pariser Zeit veränderte. Mit über 100 Leihgaben aus internationalen privaten und öffentlichen Sammlungen behandelt die fünfte Bielefelder Picasso-Ausstellung seit 1984 dessen Aufbruch zu einem neuen, modernen Stil. Im Vergleich zu Gemälden von Henri Matisse, André Derain und Maurice de Vlaminck, die ebenfalls zu sehen sein werden, wirkt Picassos Werk vor allem klassisch. Die Ausstellung spiegelt das Lebensgefühl des jungen Genies, dessen künstlerisches Werk um 1905 einen ersten Höhepunkt erfährt. Anhand historischer Fotografien, Plakate und Dokumente wird ein authentisches Bild vom Leben Picassos auf dem Montmartre vermittelt. www.kunsthalle-bielefeld.de

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Lehmbrucks Skulptur "Die Kniende" feiert 100. Geburtstag

Duisburg (nrw-tn). Seit 100 Jahren bewahrt sie Haltung: 1911 hat Wilhelm Lehmbruck seine Skulptur "Die Kniende" in einem Pariser Atelier geschaffen. Zum Geburtstag widmet das LehmbruckMuseum Duisburg ihr eine der aufwändigsten und umfangreichsten Ausstellungen in der Geschichte des Hauses. So sind bis zum 22. Januar 2012 neben Werken Lehmbrucks auch Skulpturen, Gemälde und Grafiken von Auguste Rodin, Pablo Picasso, Henri Matisse, Marcel Duchamp, Robert Delaunay und Amedeo Modigliani zu sehen. Unter dem Titel "100 Jahre Lehmbrucks Kniende - Paris 1911" verdeutlicht die Schau nicht nur die Motivgenese der Skulptur, sie lässt auch die Atmosphäre im Paris des frühen 20. Jahrhunderts wieder lebendig werden. Und sie widmet sich dem kulturellen Kontext dieser Zeit - der Musik, dem Theater, dem Tanz - und lädt die Besucher zu einer audiovisuellen Zeitreise in das Paris vor 100 Jahren ein. www.lehmbruckmuseum.de

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Der Mensch "Vor dem Gesetz" im Museum Ludwig

Köln (nrw-tn). Das Menschsein steht im Mittelpunkt einer Ausstellung im Museum Ludwig, die vom 17. Dezember 2011 bis 22. April 2012 zu sehen ist. Unter dem Titel "Vor dem Gesetz" zeigt das Haus Skulpturen der Nachkriegszeit und Positionen der Gegenwartskunst, die sich mit den grundlegenden Bedingungen der Humanität auseinandersetzen. Zu den Werken der Nachkriegszeit, die den geschundenen, verletzten und gefährdeten Menschen ganz direkt zeigen, gehören Statuen von Wilhelm Lehmbruck, Germaine Richier, Gerhard Marcks oder Alberto Giacometti. Sie bilden den Ausgangspunkt für die Betrachtung der zeitgenössischen Installationen von Künstlern wie Pawel Althamer, Phyllida Barlow, Bruce Nauman oder Thomas Schütte, die sich in meist räumlicher Dimension und unter Verwendung unterschiedlicher Materialien den komplexen Bedingungen der menschlichen Gegenwart nähern. Bei der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit hilft KölnTourismus unter der Telefonnummer:  0221/221-30400. www.museum-ludwig.de | www.koelntourismus.de

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Zu den faszinierendsten Museen Deutschlands gehört das Gießener Mathematikum, das erste mathematische Mitmachmuseum der Welt. http://www.mathematikum.de

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Einzgartig in Deutschland ist das private Indianermuseum Bretten www.indianermuseum-bretten.de mit Ausstellungsexponaten aller indigenen Kulturen von Südamerika bis zu den Inuit von vor 10.000 Jahren bis heute. Auch die "Neuen Amerikaner" wie Aussiedler, Trapper, Goldgräber und Indianermissionare haben hier ihren Platz. Es ist ein lebendiges Museum, mit begehbarem Fallensteller-Blockhaus, Goldgräber-Waschanlage und vielen weiteren Attraktionen. Als einziges Indianermuseum in Deutschland hat es einen echten Indianer als Mitarbeiter. Und Museumsbetreiber und Gründer Thomas Merbt ist Stammesmitglied ehrenhalber. Auf eigene Initiative lädt er bereits seit 1994 indianische Künstler aus Mittel- und Nordamerika nach Deutschland ein. "Für die heutigen Indianer möchte ich eine Art Botschafter in Deutschland sein", erklärt Merbt, der auch Spenden an indianische Waisenhäuser verschickt. Jedes Frühjahr präsentiert das Museum Feste mit echten Indianern, Tänzen, indianischem Essen und Mitmachaktionen. Eine der Sonderausstellungen 2011 heißt "Deutsche in Amerika" und zeigt unter anderem, was die deutschen Auswanderer in die "Neue Welt" mitnahmen.

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Eine Polizei im heutigen Sinne war nicht vorhanden. Eine Staatsanwaltschaft ebenso nicht. Die Römer verurteilten Straftäter zeit- und kostensparend: Haftstrafen gab es keine. Die Gefängnisse dienten nur zum Gewahrsam von Beschuldigten bis zu ihrem Prozess. Je nach Schwere des Deliktes wartete auf die Übeltäter im einfachsten Fall eine Geldstrafe. Schwerwiegendere Verbrechen wurden mit Verbannung, Prügelstrafen, lebenslanger Schinderei in Bergwerken/Steinbrüchen oder mit dem Tode bestraft. Letzteres erfolgte zur Abschreckung häufig öffentlich in Amphittheatern. Besonders grausam war die Vollstreckung der Todesstrafe durch Kreuzigung oder durch wilde Tiere, die die Verurteilten zerfleischten.

Es waren eben "Zustände wie im alten Rom". Gleiches Recht für alle? Fehlanzeige. Beispiel: Die Vergewaltigung einer verheirateten Frau galt als Kapitalverbrechen und konnte sogar mit dem Tode bestraft werden. Wurde aber eine Sklavin von einem Fremden vergewaltigt, konnte deren Herr den Täter nur auf Schadenersatz wegen Sachbeschädigung (!) verklagen. Der Besitzer selber konnte mit seiner Sklavin machen, was er wollte.

Völlig legal waren Prostitution und Menschenhandel. An pornografischen Darstellungen nahm niemand Anstoß. Inzest wurde dagegen strafrechtlich verfolgt und schwer bestraft. Ehebruch galt als Verbrechen. Die Opfer von Verbrechen mussten grundsätzlich selber beim städtischen Magistrat ihre Anklage einbringen. Vor dem Gericht waren sie keinesfalls gleich. Sklaven verhörte man nur unter Folter. Frauen wurde ein "Tutor" zugewiesen, der über ihre Belange entschied. Eine Besonderheit des römischen Rechts war auch die Strafgewalt des (männlichen) Familienoberhauptes, die sogar das Recht über Leben und Tod seiner Angehörigen umfasste.

Privilegierten Römern blieben die besonders grausamen Hinrichtungsarten erspart. Gar nicht belangt werden konnte der Kaiser. Er war oberster Richter und qua Amt auch lebender Gott auf Erden. Parallelen zu den "Zuständen im neuen Rom" drängen sich auf. Doch auch in Deutschland ist germanisches Naserümpfen ob dieser altrömischen Rechtszustände fehlt auf Platze. Denn zum einen hatte die Schaffung eines Privatrechts durch die alten Römer noch 2000 Jahre später Auswirkungen auf unser bürgerliches Recht. Und zum Vergleich: Eine Todesstrafe durch Enthaupten sah das deutsche Strafrecht bis 1953 vor. Ehebruch und Kuppelei waren bis 1969 unter Strafe gestellt. Und Homosexualität sogar bis 1994.

"Gefährliches Pflaster - Kriminalität im Römischen Reich" heißt diese ebenso informative wie packende und unterhaltsame Sonderausstellung im LVR-RömerMuseum im Archäologischen Park Xanten. Sie ist bis 12. Februar 2012 geöffnet.

Adresse: Siegfriedstraße 39, 46509 Xanten, Telefonnummer:  02801 988 9213 , Faxnummer: 02801 988 9215, E-Mail: xanten@kulturinfo-rheinland.de.

Copyright Foto: Axel Thünker DGPh

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Physik interaktiv: Zum Countdown ins Computermuseum

Paderborn (nrw-tn). Auf eine Erlebnistour durch die Welt der Naturgesetze können sich Besucher des Heinz Nixdorf MuseumsForums in Paderborn begeben: Vom 2. Oktober 2011 bis 12. Februar 2012 liefert die vom Science Center Phänomenta konzipierte Sonderausstellung "Physik interaktiv" an 46 Mitmach-Stationen Anlässe zum Anfassen, Ausprobieren und Staunen. Wie rollt eine Kugel bergauf, ohne dass man sie anstößt, wie funktionieren Zerrspiegel und was passiert, wenn ein Gegenstand Auftrieb bekommt? Auf einer Fläche von rund 500 Quadratmetern warten im größten Computermuseum der Welt Versuche zu Themen wie Magnetismus oder Schwerkraft. Mechanische Effekte werden dabei ebenso veranschaulicht wie optische Illusionen oder akustische Täuschungen. In einem ergänzenden Workshop mit dem Titel "Countdown" können sich 10- bis 14-Jährige im Bau von Raketen versuchen, die auf der Wiese hinter dem HNF gestartet werden. Der zweieinhalbstündige Workshop wird während des Ausstellungszeitraums jeweils samstags angeboten und kostet zwölf Euro pro Teilnehmer. Anmeldungen werden unter der Telefonnummer 05251/306-662 entgegengenommen. www.hnf.de

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Ausstellung zur Geschichte des Fahrrads in Bielefeld

Bielefeld (nrw-tn). Bielefeld ist seit dem Ende des vorletzten Jahrhunderts eine Hochburg der Fahrradindustrie. Vor 125 Jahren wurde in der Stadt mit der Herstellung von Fahrrädern begonnen. Da ist es nur folgerichtig, dass Bielefeld auch im Mittelpunkt der Sonderausstellung "Rückenwind - Vom Hochrad zum E-Bike" im Historischen Museum der Stadt steht. In der Ausstellung wird der Gestaltwandel des Fahrrades von 1886 bis heute veranschaulicht. Sein Äußeres hat sich in dieser Zeit in unzähligen Varianten verändert, auch sein Stellenwert in der Gesellschaft erlebte Höhen und Tiefen. So war das Fahrrad luxuriöser Zeitvertreib und Emanzipationsvehikel der Frauen, Sportmaschine und Massenverkehrsmittel, erster fahrbarer Untersatz für Kinder sowie Überlebensmittel in Kriegs- und Notzeiten. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 26. Februar 2012.  www.historisches-museum-bielefeld.de

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Mittelalterliches Badhaus in Kulmbach

Kulturgeschichte erleben kann man im Badhaus in Kulmbach, einer von nur acht wissenschaftlich erforschten und restaurierten Badestuben in ganz Deutschland. Die "Obere Badstube" wurde als eines von insgesamt drei öffentlichen Badhäusern Kulmbachs 1398 erstmals erwähnt und bis zum Jahr 1806 betrieben. Die Besucher bekommen ein anschauliches Bild davon, wie es hier im Mittelalter zugegangen ist, als die Badekultur noch verbunden war mit Diensten wie dem Ziehen von Zähnen oder dem Schröpfen. Dass das Bad im Mittelalter ein geselliger Ort war, erkennt man ebenfalls. Seit 1999 ist das Badhaus in Kulmbach Museum und Galerie. Während sich im Untergeschoss die Gemäuer der Badstube befinden, erstreckt sich im oberen Teil auf 120 Quadratmetern eine offene Galerie mit wechselnden Ausstellungen. Nachdem der letzte Bader im Jahre 1806 das Badhaus verlassen hatte, zog ein Büttnermeister ein und eröffnete eine Büttnerei, wo er Holzfässer herstellte. Auch diese Büttnerwerkstatt wurde rekonstruiert und so eingerichtet, wie sie um die Jahrhundertwende ausgesehen haben mag. Jürgen Treppner, Sachgebietsleiter in der Kulturabteilung der Stadt Kulmbach: "Wir in Kulmbach sind stolz auf unser Badhaus, das einzige als Museum geöffnete und wissenschaftlich erforschte mittelalterliche Badhaus in ganz Bayern". Mehr Details unter http://www.landschaftsmuseum.de/seiten/museen/badhaus.htm

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Erstes Museum in NRW trägt Siegel für ServiceQualität

Dortmund/Düsseldorf (nrw-tn). Das LWL-Industriemuseum mit seinen acht Standorten ist als erstes Museum in Nordrhein-Westfalen mit einem "Q", dem Qualitäts-Siegel der Initiative "ServiceQualität Deutschland" ausgezeichnet worden. Seit dem 22. Juni 2011 dokumentiert die Q-Plakette am Eingang der Museumszentrale Zeche Zollern in Dortmund den Einsatz für mehr Service und Besucherzufriedenheit. Insgesamt 18 Qualitäts-Coachs von den Standorten in Dortmund, Witten, Hattingen, Bochum, Waltrop, Bocholt, Lage und Petershagen konnten Urkunden und Siegel in Empfang nehmen. Mit der Initiative "ServiceQualität Deutschland in NRW" unterstützt der Tourismus NRW e.V. die touristischen Dienstleister des Landes bei der Verbesserung ihrer Servicequalität. Oberstes Ziel ist es, eine größere Zufriedenheit bei Kunden und Besuchern und damit eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen. Deutschlandweit gibt es über 3.000 zertifizierte Betriebe, in Nordrhein-Westfalen rund 200, darunter vor allem Hotels und Gaststätten.  www.q-nrw.de

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Zenturionen auf Verbrecherjagd

Scorpions im Museum

Gronau (nrw-tn). Die erfolgreichste deutsche Rockband aller Zeiten kommt ins Museum: Anlässlich der Abschiedstournee der Scorpions eröffnet das rock"n"popmuseum in Gronau am 25. Januar 2012 eine große Sonderausstellung: "Rock You Like A Hurricane" lautet ihr Titel. Bis zum 15. Juli 2012 lässt sie Besucher zurückschauen auf die bewegenden Jahre der Rockband, die mit dem Lied "Wind Of Change" ihren erfolgreichsten Hit landete. Zu sehen sind Bühnenkleidung, Instrumente, Verträge, aber auch Song-Texte, Ehrungen, Fotografien und Filmmitschnitte. Die Bandgeschichte mit ihren zum Teil auch politisch beeinflussten Höhepunkten ist multimedial und interaktiv für die Besucher aufbereitet, zum Teil mit 3D-Effekten. www.rock-popmuseum.com

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Leonardo Da Vincis Erfindungen zum Anfassen

Hattingen / Witten (nrw-tn). Fliegen, Fahren, Tauchen, Heben: Die genialen Maschinen und Apparaturen von Leonardo Da Vinci sind immer in Bewegung. Eine Doppelausstellung in den LWL-Industriemuseen Henrichshütte in Hattingen und Zeche Nachtigall in Witten widmet sich vom 20. November 2011 bis 31. Mai 2012 seinen Erfindungen. Anfassen und selber ausprobieren ist erwünscht. Studenten des Bielefelder Studiengangs Produktentwicklung haben funktionstüchtige Kräne, Bohrmaschinen und Wasserschrauben, aber auch die berühmten Fluggeräte nach Leonardos Entwürfen gebaut. Auch ungewöhnliche Erfindungen wie die Pferdekopflyra oder ein Spiegelkabinett erwarten die Besucher. www.lwl-industriemuseum.de

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Expression und Religion im Museum Folgwang

Essen (nrw-tn). Emil Nolde, Karl Schmidt-Rottluff und Max Beckmann schufen in der Zeit um den Ersten Weltkrieg viele Werke religiösen Inhalts. Überschrieben mit dem Titel "The Empty Cross - Expression und Religion in Werken einer Schweizer Privatsammlung" zeigt eine Ausstellung im Essener Museum Folkwang vom 12. November 2011 bis 22. Januar 2012 rund 70 druckgrafische Blätter vor allem des Expressionismus gemeinsam mit thematisch verwandten Aquarellen und Zeichnungen, wie denen von Louis Soutter. Die Werke aus einer Privatsammlung werden erstmals in der Öffentlichkeit präsentiert.  www.museum-folkwang.de

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Mord im Museum

Dortmund (nrw-tn). Kniffelige Fälle präsentiert die Deutsche Arbeitsschutzausstellung (DASA) in Dortmund ihren Besuchern: Die interaktive Ausstellung "Mord im Museum!" gibt Einblicke in die Welt der Kriminaltechnik. Modelle und Schautafeln, Videos und Hörstationen informieren über Analysemethoden der Chemie, Biologie und Physik, Zahnheilkunde oder Ballistik. Wie es einem Gerichtsmediziner gelingt, Toten ein Sterbenswörtchen zu entlocken oder was ein Lächeln verrät, wird anschaulich erläutert. Darüber hinaus plant die DASA einen mörderisch guten Service für Lehrkräfte, spannende Führungen für Gruppen und Schulklassen oder nervenzerreißende Lesungen für Krimi-Fans.  www.dasa-dortmund.de

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Lebendige Geschichte findet man auch in der Vulkaneifel in Europas größtem Mühlenmuseum: Hier werden nicht nur Mehl, Senf, Öl und Spirituosen auf traditionelle Weise hergestellt. Die historische Wassermühle in Birgel (http://www.moulin.de besticht auch durch ihre Erlebnis-Angebote, Veranstaltungen und ihr historisches Fachwerk-Hotel.

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Internationales Zeitungsmuseum eröffnete wieder

Aachen (nrw-tn). Eine weltweit einmalige Sammlung mit rund 200.000 internationalen Zeitungen aus fünf Jahrhunderten bildet den Kern des Internationalen Zeitungsmuseums (IZM) in Aachen. Mit einer hochaktuellen Präsentation zur internationalen Medienwelt des 21. Jahrhunderts eröffnete es am 9. Juli wieder. Mit Themen wie "Vom Ereignis zur Nachricht", "Lüge und Wahrheit" oder auch einer die Medienüberflutung darstellenden "Chaoskammer" vermittelt es nach einer zweijährigen Umbauphase Medienkompetenz auf zeitgemäße Art. Neben Zeitungen und traditionellen Massenmedien wird der Wirkung von Internet und Web 2.0 nachgegangen.  www.izm.de

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Ave Caesar! Das römische Erbe der Deutschen

Entdeckungsreise auf den Spuren von Kaiser Augustus

Das Rheinische Landesmuseum in Trier begeistert seine Besucher mit einer neuen multimedialen Show, die antike Kunstschätze mit neuartiger Rauminszenierung kombiniert: "Ein kompletter Museumsraum mit Originalexponaten wird durch modernste Technik zur Filmkulisse und bietet ein einzigartiges, filmisches 360°-Rundum-Erlebnis", so Ellendt. Noch authentischer lasse sich Geschichte nur an einem Ort in Trier erleben, nämlich in der Gladiatoren-Schule. "Einer der wenigen echten Gladiatoren Deutschlands ermöglicht hier mit seinem Gladiatoren-Camp beeindruckende Einblicke in Ausrüstung, Training, mentale Vorbereitung und die Kampftechniken der Römer." Passend dazu offeriert die Tourist Info Trier das Arrangement "Gladiatoren - Mythos und Wirklichkeit", das unter anderem zwei Hotel-Übernachtungen, einen Stadtrundgang, eine Erlebnisführung mit Gladiator, die Teilnahme am Gladiatoren-Camp sowie ein Abendessen mit Weinprobe beinhaltet ( http://www.trier-info.de ).

Neben Trier hat noch eine zweite deutsche Stadt die Ehre, nach Augustus benannt zu sein. Denn "Augustus, Großneffe und Haupterbe von Julius Cäsar, wäre kein wahrer römischer Kaiser sowie gewesen, wenn er sich mit nur einer Stadt zufrieden gegeben hätte", sagt Björn Rudek, Geschäftsführer von Historic Highlights of Germany e.V. (HHoG). Als Zusammenschluss von 13 deutschen Städten mit zentraler geschichtlicher Bedeutung hat es sich HHoG zum Ziel gesetzt, Reisende aus aller Welt an das reiche kulturelle Erbe Deutschlands heranzuführen.

Als Augusta Vindelicorum ist Augsburg etwa 8 v.Chr. in Augustus Auftrag von dessen Stiefsöhnen Drusus und Tiberius gegründet worden. Über lange Zeit war hier der Kreuzpunkt zentraler Römerstraßen wie der Via Claudia Augusta. Rund 2000 Jahre später führt Kaiser Augustus "höchstpersönlich" Besucher durch seine Stadt. Ausgehend von seiner eigenen bronzenen Statur auf dem Rathausplatz gibt er bei der lebendig gestalteten Stadtführung Einblicke in das Leben der Römer in Augsburg (Termine: http://www.augsburg-tourismus.de ).

Nur wenige Jahre nach Augsburg gründete Augustus' Stiefsohn Drusus mit Moguntiacum ein Legionärslager in strategischer Lage am Rhein. Hier pflanzten die Römer zugleich erste Weinreben, woraus sich Rheinhessen, das größte Weinanbaugebiet Deutschlands entwickelte, während aus Moguntiacum Mainz wurde. Besonders stolz sind die Mainzer auf ein hierzulande einzigartiges Bauwerk: Teile eines der altägyptischen Gottheit Isis und der orientalischen Mater Magna geweihten Tempels, der vermutlich bis ins 3. Jahrhundert genutzt wurde. "Erst besucht man das mystisch inszenierte und beeindruckende Isis-Heiligtum im Untergeschoss, danach stürzt man sich im ersten Stock in die abwechslungsreiche Shoppingwelt der Römerpassage und Mainzer Innenstadt. Eine tolle Mischung aus römischer Geschichte und Einkaufserlebnis", so Cathrin Tronser von der Touristik Centrale Mainz ( http://www.touristik-mainz.de ).

Die Expansion des römischen Imperiums nach Nordosten, wurde durch die Varusschlacht im Jahre 9 n.Chr. abrupt gestoppt. Im heutigen Kalkriese bei Osnabrück lockten Germanen die Römer in einen Hinterhalt und vernichteten ein Achtel des römischen Gesamtheeres. Angesichts der Niederlage soll Kaiser Augustus verzweifelt ausgerufen haben: "Quintili Vare, legiones redde! - Quinctilius Varus, gib die Legionen zurück!" Dieser Satz ging in die Geschichte ein, die sich noch heute in der Varus-Region im Teutoburger Wald entdecken lässt. Ein Museum und die Nachbildung des Walls, hinter dem sich die germanischen Krieger seinerzeit verschanzten, verdeutlichen hier den Hergang der Schlacht.

"Eine Reise auf den Wegen der Römer verdeutlicht nur eine der vielen Möglichkeiten, anschaulich mehr über bedeutende Wendepunkte, Ereignisse und Stätten deutscher, ja sogar europäischer Geschichte in zu erfahren", so Björn Rudek. Weitere Themen und Informationen bietet die Internetseite http://www.historicgermany.com

 

 

 

"Steinzeit" im Neanderthal Museum

Mettmann (nrw-tn). Wer auf Tuchfühlung mit der Steinzeit gehen möchte, ist im Neanderthal Museum in Mettmann gut aufgehoben. Vom 19. November 2011 bis 18. März 2012 bekommt das Wort "Steinzeit" im Museum aber nochmal eine ganz andere Bedeutung. Der Sonderausstellungsbereich des Hauses verwandelt sich dann in ein Lego-Paradies, in dem Besucher auf eine Reise durch die Geschichte gehen können. Zu sehen sind eigens zusammengebaute Modelle, die von den Urmenschen und Mammuts über die Pyramiden, einen griechische Tempel, Römerlager, eine mittelalterliche Burg bis hin zur Gegenwart reichen. Auch ein Blick in die Zukunft wird mit den Noppensteinen gewagt. Während der gesamten Ausstellungszeit können sich Kinder in eigenen Baubereichen am Modellieren mit Legosteinen versuchen. Hierzu  ist eine telefonische Anmeldung unter 02104/979715 erforderlich.  www.neanderthal.de

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"Borusseum" in Dortmund Dortmund (nrw-tn). Die Fans von Borussia Dortmund haben eine neue Pilgerstätte: In der Nordost-Ecke des Signal Iduna Parks wurde im Rahmen der Feierlichkeiten anlässlich des 100. Geburtstages des Vereins das Fußballmuseum "Borusseum" eröffnet. Die Tradition der Borussia wird für alle Menschen, die Schwarz und Gelb lieben, im Borusseum nicht nur anschaulich, sondern zum Mitmachen und Anfassen gezeigt.
Zu sehen sind viele einzigartige Exponate aus der langen Vereinsgeschichte
- darunter die gewonnenen Pokale. Besucher können sich in den sechs Ausstellungsinseln "Borsigplatz", "Weiße Wiese", "Rote Erde", "Westfalenstadion", "Schatzkammer" und einer multimedialen Station über jede Epoche der Vereinsgeschichte informieren. Dazu widmet sich die
so genannte "Gelbe Wand" mit 13 beleuchteten Fanstationen der besonderen Fankultur des BVB. Außerdem verfügt das Museum über ein Kino und verschiedene audiovisuelle Installationen.
Termine für Führungen sowie viele weitere Infos stehen im Internet unter www.borusseum.de. Auch außerhalb der Öffnungszeiten können Führungen gebucht werden, Abmeldungen werden telefonisch unter 0231/9020-500 entgegen genommen.
www.borusseum.de

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"Carl Benz, Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach waren die Erfinder des Automobils." So steht es auf der ersten Seite der Daimler AG Chronik zum 125. Geburtstag des Automobils. Dies verdeutlicht die historische Bedeutung von Maybach und von Fahrzeugen der Marke Maybach, von denen 1800 Exemplare zwischen 1920 und 1941 in Friedrichshafen am Bodensee entstanden. Nur etwa 160 "Maybäche" haben die Jahrzehnte überlebt und mehr als zehn Prozent dieses Weltbestandes stehen in Neumarkt in der Oberpfalz im Automuseum Maybach (http://www.automuseum-maybach.de). Dieser faszinierende Ort dient auch als Veranstaltungs-Location und hat immer wieder Überraschungen zu bieten.

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Kunst und Currywurst
Ungewöhnliche Museen präsentiert von Hotels.com   

London/Berlin, 16. September 2010 – Museen gibt es bekanntlich viele und wer glaubt, schon alles gesehen zu haben, der sollte bei den Reisetipps von Hotels.com noch einmal ganz genau hinschauen. Bei skurrilen und bizarren Ausstellungen im In- und Ausland lohnt sich der Besuch definitiv.
Currywurstmuseum, Berlin
Was macht so richtig satt? Die Currywurst! In den 40er Jahren soll Herta Heuwer in ihrem Berliner Imbiss die Currywurst erfunden haben und da verwundert es natürlich nicht, dass es in Berlin jetzt dieses schmackhafte Museum gibt. Zwischen nachgebauten Imbissbuden und allerhand Currywurst-Infos wächst der Appetit bestimmt ins Unermessliche. Da rät der Hotelexperte das Hotel Adlon Kempinski zu besuchen. Das Fünf-Sterne-Haus ist natürlich alles andere als ein Imbiss, bietet aber eine hervorragende Currywurst mit eigener Soße an. Damit ist das Haus die nobelste Adresse für eine Currywurst in Berlin.
Kanzlerbungalow, Bonn
„Wohnen wie bei Kanzlers“ heißt es, wenn man einen Ausflug nach Bonn unternimmt. Ludwig Erhard, Kurt Kiesinger, Helmut Schmidt und Helmut Kohl wohnten während ihrer Amtszeit in dem Luxusbungalow. Selbst Willy Brandt und Gerhard Schröder nutzten diesen Ort als repräsentativen Sitz. Für jeden, der selbst einmal im Kanzler-Sessel Platz nehmen möchte, ist ein Besuch absolute Pflicht. Nächtigen kann man dort allerdings nicht mehr. Muss man aber auch nicht, bei einer so ansprechenden Alternative wie dem Vier-Sterne President Hotel, welches Zimmer mit erholsamen Wasserbetten und eine Vinothek mit köstlichen regionalen und internationalen Weinen anbietet.
Milbenkäsemuseum, Würchwitz
Ein kleines Dorf bei Leipzig stellt einen besonderen Leckerbissen aus, den  Milbenkäse. Was zuerst etwas unappetitlich wirkt, sieht zu bestimmen Reifegraden wie Bernstein aus und ist dazu noch gesund. Ein halbes Jahr benötigen die kleinen Spinnentiere für die Herstellung der würzigen Käserolle. Auch nicht zu verachten ist die Haltbarkeit des Käses. Wenn man denn möchte, könnte man bis zu 30 Jahre lang an einem Stück naschen. Wer neben dem Käse noch andere Spezialitäten kosten möchte, sollte einen Abstecher in das Hotel Zur Kanone machen. Das hauseigene Restaurant „Napoleon“ serviert gute Thüringer Küche.
Chinesisches Sexmuseum, Tongli (China)
Für Fernreisende bietet die Wasserstadt Tongli, eine vorgelagerte Stadt von Shanghai, ein einzigartiges Museum, das 9.000 Jahre chinesischer Sexualität und Kulturgeschichte eindrucksvoll behandelt. Zu diesen außergewöhnlichen Eindrücken passt natürlich nur ein Hotel wie das Pan Pacific Suzhou. Das Hotel ist auf Singles und Paare ausgerichtet, daher ist das Schönheits- und Wellnessprogramm besonders umfangreich.
Unterwassermuseum, Isla Mujeres (Mexiko)
Die wohl schönste Naturschutzmaßnahme der Welt befindet sich in Mexiko. Im Westküsten-Nationalpark auf der Halbinsel Yucatan lädt das Unterwassermuseum Taucher ein, verschiedenste Skulpturen auf dem Grund des Meeres zu entdecken. Das Museum entlastet die strapazierten Korallenriffe in der Region und ist somit nicht nur schön anzusehen, sondern auch noch nützlich. Um für die Taucherlebnisse gut ausgeruht zu sein, empfiehlt der Hotelexperte im Gran Melia Cancun einzuchecken. Das Hotel befindet sich direkt am Strand und bietet vor Ort auch andere sportliche Aktivitäten wie Gleitschirmfliegen an.

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www.webmuseen.de bietet Informationen zu mehr als 8000 Museen und über 1000 Ausstellungen.

Literarischer Rundgang durch die Fauna der Bibel

Münster (nrw-tn). Auf eine literarische Reise durch die Fauna der Bibel können sich Besucher des LWL-Museums für Naturkunde in Münster begeben. An regelmäßigen Terminen, so am 16. September, 28. Oktober, 11. November und 2. Dezember 2011 führt eine Münsteraner Schauspielerin mit unterhaltsam aufbereiteten Informationen durch die Sonderausstellung "Tiere der Bibel". Der literarische Rundgang bietet ausgehend von den über 100 in der Bibel erwähnten Tieren Einblicke in das vielfältige und oft zwiespältige Verhältnis der "Krone der Schöpfung" zu den anderen Kreaturen dieser Erde. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 40 Personen begrenzt. Tickets sind bei der Münster Information unter der Telefonnummer 0251/92-2714 sowie beim LWL-Museum für Naturkunde unter 0251/591-05 zum Preis von 10 Euro im Vorverkauf erhältlich. Die Ausstellung läuft noch bis zum 16. Januar 2012. www.lwl-naturkundemuseum-muenster.de

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NABU Umwelt-Tarif