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Die Weinkulturlandschaft Mosel liegt im Westen Deutschlands zwischen deutsch-französischer Staatsgrenze und dem Rhein. Sie ist eine Region der Superlative: Hier erzeugen Winzer im größten zusammenhängenden Riesling-Anbaugebiet der Welt international anerkannte Spitzenweine, hier liegt die älteste Stadt Deutschlands im Rahmen der eindrucksvollsten Zeugnisse römischer Kultur, hier verbinden sich uralte Kultur und Weintradition mit spektakulärer Landschaft. Die Nähe zu Frankreich und Luxemburg sowie das warme Klima durch die geschützte Tal-Lage verleihen dieser Region einen besonderen Esprit.

2000 Jahre alte Weinkultur probieren
Die bis zu 285 Meter hoch gelegenen Weinberge sowie die weltberühmten steilen Schiefersteinlagen mit einer Neigung bis zu
68 % mit ihren kunstvoll angelegten Terrassen sind ein einmaliges Markenzeichen der
Moselregion und bilden zusammen mit den sanften Tälern diese einmalige Weinlandschaft. Die Weinberge rahmen die rund 240 Kilometer lange Mosel sowie die Nebenflüsse Saar und Ruwer ein, die sich tief in das Rheinische Schiefergebirge eingegraben haben und so beste Voraussetzungen für den Weinbau bieten.
Eine Kostprobe gefällig? Lassen Sie es sich nicht nehmen und probieren Sie sich durch die edlen Tropfen der verschiedenen Lagen auf den Weingütern und Winzerhöfen der Region. Von der klassischen Weinprobe bis zu Weinseminaren bietet das Moselland alles Wissenswerte rund um den Wein. Berühmte Ferienstraßen auf den Spuren des Weines sind die
Moselweinstraße von Perl nach Koblenz, die Saar-Rielsing- Straße von Konz bis Serrig und die Ruwer-Riesling-Route.

Römische Reminiszenzen auf der "Straße der Römer"
Die
Moselregion weist ein reichhaltiges römisches Erbe auf. Von der ältesten Stadt Deutschlands, dem UNESCO-Welterbe Trier über den ältesten Weinort Neumagen, in dem das Römische Weinschiff, ein Steinrelief, gefunden wurde, bis zur einstigen Römersiedlung Koblenz. Am Zusammenfluss von Rhein und Mosel finden sich überall römische Villen und Herrenhäuser, Tempel und Grabanlagen, alte Keltereien und Kalkbrennereien, die in die römische Antike entführen. Wer ausgiebig auf den Spuren der Römer wandeln möchte kann dies im Archäologiepark "Straße der Römer", der rund 120 antike Sehenswürdigkeiten an Mosel und Saar, in Hunsrück und Eifel, im Saarland und in Luxemburg verbindet.

Mittelalterliche Pracht - Burg Eltz
Zu den römischen Erbstücken gesellt sich im Moselland eine reiche mittelalterliche Geschichte. Die Mosel ist auf ihren Höhen mit zahlreichen schönen Burgen bestückt. Die Strecke zwischen
Cochem und Koblenz nennt man das Burgenland. Bestes Beispiel für eine echte Märchenburg ist die romantische Burg Eltz, die vom 12. Jahrhundert an alle Kriege und sogar die Französische Revolution unversehrt überstand und als eine der schönsten Burgen Deutschlands gilt.

"Doctor Wein" - Kulinarische Geschichten von der Mosel
Als dem Trierer Bischof Boemund II. auf Burg Landshut keine Medizin bei einer ernsten Krankheit mehr half, ließ man einen Bernkasteler Winzer zu ihm vor, der ein Fässchen Wein seiner besten Lage überreichte. Der Kranke, wenige Tage später geheilt, soll sodann gesagt haben "Dies ist der wahre Doctor!" Der kleine Moselweinberg wurde ab diesem Zeitpunkt exklusiv Doctor genannt. Solche und ähnliche Überlieferungen erzählt man sich an der Mosel rund um den Wein.
Ob feinfruchtiger Riesling aus den Schiefer- Steillagen oder regionale Spezialitäten wie Elbling und Auxerrois vom Muschelkalk der Obermosel - die fruchtigen, mineralischen Weine von Mosel, Saar und Ruwer
bieten lecker-leichtes Trinkvergnügen in erstklassigen Edel-Restaurants oder urigen Straußenwirtschaften in alten Fassweinkellern, Kelterhäusern oder schönen Innenhöfen. Zum Wein werden meist bodenständige Gerichte wie Wingertseintopf mit Schweinerippchen, Sauerkraut und Speck serviert, aber auch leicht bekömmliche Gerichte wie die lokalen Flussfische Forelle, Hecht und Zander in Wein-Rahmsoße sind äußerst schmackhaft. Eine besondere Spezialität im Herbst: Federweißer, neuer, noch nicht vergorener Wein mit Zwiebelkuchen.

Quelle: Deutsche Zentrale für Tourismus e.V.

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Cochem RömergräberWeinprobe Zell a.d.Mosel

Die wichtigsten Rebsorten

an Mosel, Saar und Ruwer

Riesling: feinfruchtige, rassige und elegante Weine
Rivaner (Müller-Thurgau): mild und fruchtig
Elbling: spritzig, frisch, unkompliziert
Kerner: fruchtig, rassig, dem Riesling ähnlich
Spätburgunder: sehr fruchtig, elegante, komplexe Rotweine sowie Weißherbst/Rosé
Dornfelder: kräftige Rotweine, intensive Farbe
Weißer Burgunder: angenehm frisch, geschmeidig und elegant
Grauer Burgunder (Ruländer): vollmundig, würzig, gehaltvoll
Auxerrois: ausgeprägtes Bukett, fruchtig, körperreich

 

Das Weinbaugebiet Mosel

Das Weinanbaugebiet Mosel (bislang Mosel-Saar-Ruwer) ist die älteste deutsche Weinregion und gehört zu den klassischen Weinbaugebieten Europas. Ab 1. August 2007 lautet der Name des Gebietes „Mosel“, Saar und Ruwertal gehören aber weiterhin zum Gebiet.
Das Anbaugebiet liegt im Westen Deutschlands zwischen deutsch-französischer Staatsgrenze und dem Rhein, um 50 Grad nördlicher Breite. Die Weinbergsflächen befinden sich vor allem entlang des rund 250 Kilometer langen Flusslaufes der Mosel auf deutschem Gebiet sowie ihrer Nebenflüsse Saar und Ruwer.

Die Mosel und ihre Nebenflüsse haben sich tief in das Rheinische Schiefergebirge eingegraben und damit die geologischen und klimatischen Voraussetzungen für den Weinbau geschaffen. Durch die geschützte Tallage zählt das Gebiet zu den wärmsten Klimazonen Deutschlands, die Wärmespeicherung der Flüsse verhindert Fröste. Die Temperaturschwankungen sind nur geringfügig: Mäßig kalte Winter und angenehm warme Sommer sind die Regel. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt zwischen 9,4 und 10 Grad Celsius.

Mit derzeit rund 9000 Hektar bestockter Rebfläche ist die Mosel das fünftgrößte der 13 deutschen Weinanbaugebiete. Etwa 5000 Winzer bewirtschaften diese Fläche. Steile Weinberge mit optimaler Sonneneinstrahlung, mineralreiche Schieferböden und eine lange Vegetationsperiode bis weit in den Herbst – diese Bedingungen machen die Flusstäler von Mosel, Saar und Ruwer zum idealen Terroir für die Rebsorte Riesling. Fast 60 Prozent der Weinberge sind mit Riesling bestockt, der dank der sehr späten Lese – bis in den November ernten Spitzenwinzer ihre Trauben –seine Stärken voll ausspielen kann. Das Ergebnis sind Weine von einzigartiger Finesse, Komplexität und langem Nachhall. Das ganze Jahr über stehen in den vielen Weinorten in den Flusstälern von Mosel, Saar und Ruwer, die Türen der Weingüter, Vinotheken und Straußwirtschaften offen. Dort können Besucher nach einer Radtour, einer Schifffahrt oder einer Wanderung durch die Weinberge einkehren und die ganze Vielfalt der Weine verkosten: Vom trockenen und feinherben Elbling, Rivaner und Steillagen-Riesling bis zu edelsüßen Raritäten wie dem Eiswein. Quelle: www.msr-wein.de

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