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Geführte Wanderung über die Teufelsmauer mit dem Teufel

Blankenburg (htv). Lassen Sie sich von unserem Teufel in die mystische Welt der sagenumwobenen Teufelsmauer entführen: Vorbei am bizarren Großvaterfelsen, über den schroffen Felsenkammweg bis zum „Fuchsbau“ nahe der „Gewittergrotte“. Geschichten über die Teufelsmauer gibt es viele zu erzählen. Niemand kennt Sie besser als Ihr Gästeführer, der Sie in Gestalt des Teufels äußerst unterhaltsam etwa zwei Stunden lang am wunderschönen Naturdenkmal Teufelsmauer in der herrlichen Umgebung von Blankenburg (Harz) begleitet.

Der Treffpunkt zur Wanderung ist von April bis Oktober jeden Samstag um 14 Uhr auf dem Parkplatz des Schlosshotels am Schnappelberg. Die Teilnahmegebühr beträgt für Erwachsene 3,50 Euro und für Kinder 2 Euro. Gäste mit Kurkarte oder Harzgastkarte erhalten eine Ermäßigung.

Das Angebot ist außerhalb der Führungszeit am Samstag auch für Gruppen buchbar. Anmeldungen für Gruppenführungen nimmt die Tourist- und Kurinformation Blankenburg (Harz) gern entgegen. Weitere Infos: Tourist- und Kurinformation, Markt 3, 38889 Blankenburg, Tel. 03944 2898, Fax: 63102, www.blankenburg.de

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Schierke (hvv). Brockenwanderer haben am Fuße des höchsten Bergs im Harz in Schierke einen neuen Anlaufpunkt. Das kürzlich neu eröffnete Nationalparkhaus direkt an der Brockenstraße ist wichtige Informationsstelle für alle Wanderer. Eine Ausstellung über die sagenumwobene Bergwildnis rund um den mystischen Berg sowie stets aktuelle Wetterinformationen helfen Besuchern bei ihrer Wanderplanung. Nach einem Jahr Bauzeit wurde der moderne Bau aus viel Holz und Glas eröffnet. Das rund 100 Quadratmeter große Gebäude wurde für etwa 435.000 Euro errichtet. Neben einer Dauerausstellung zum Brocken bietet das Nationalparkhaus auch einen Aufenthaltsraum für die Ranger. Für Besucher ist das Haus täglich von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr kostenlos zu besuchen. Insbesondere Besucher, die das erste Mal den Brocken zu Fuß erklimmen möchten, erhalten hier wichtige Informationen zu den verschiedenen Routen, den Schwierigkeitsgraden und den jeweils aktuellen Zustände der Wege.   Auf rund 25.000 Hektar Fläche schützt der Nationalpark Harz seltene Pflanzen und Tiere. Er sorgt dafür, dass nach und nach die Natur ihren ursprünglichen Zustand zurück erlangt. Die Besonderheiten dieser Landschaft werden bei einer geführten Wanderung mit einem Nationalpark-Ranger speziell hervorgehoben. Regelmäßige geführte Touren, wie die Klippenwanderung oder die Tierspurensuche, beginnen in Schierke an der Kurverwaltung in der Ortsmitte.

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Wiehe (hvv). Wer einmal Barack Obamas Konterfei ganz nah sein möchte, der muss nicht in die USA fliegen. Im Modellbahnzentrum Wiehe wurde die Zukunft fortgeschrieben. Am Mount Rushmore in der USA-Ausstellung ist seit August Barack Obama im Kreise der ehemaligen US-Präsidenten Washington, Jefferson, Roosevelt, Lincoln und Clinton zu sehen. Damit wurde die weltgrößte Modellbahn-Ganzjahresschau um eine weitere Attraktion bereichert. Der kleine Ort Wiehe liegt 30 Kilometer südlich von Sangerhausen im Harzvorland. Bereits 1997 eröffnete die damals als Europas größte Modelleisenbahnschau bekannte Einrichtung. Von anfangs 900 Quadratmetern sind mittlerweile 12.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche entstanden. Verschiedene Länder, Landschaften und Sehenswürdigkeiten werden in Miniatur dargestellt. So wird der Verlauf des Orient-Express nachgestellt mit der längsten H0-Eisenbahnbrücke der Welt über 40 Meter.  Barack Obama ist nun die neue Attraktion in der USA-Ausstellung. Auf über 1.600 Quadratmetern kann man sich hier auf eine Reise von Ost nach West durch die USA begeben. Mount Rushmore, die Gedenkstätte mit monumentalen Porträtköpfen bedeutender Präsidenten der USA, ist ein wesentlicher Bestandteil der Ausstellung in Wiehe. Im Gegensatz zum Original ist man in Wiehe allerdings gleich zwei Schritte voraus und hat sowohl Bill Clinton als auch Barack Obama in diesem Monument verewigt. Die Ausstellung ist täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt liegt bei 10 Euro für Erwachsene und 5,50 Euro für Kinder (4 bis 14 Jahre). Als Partnereinrichtung der HarzCard haben Inhaber der Touristenkarte kostenlosen Eintritt. Die HarzCard gibt es als 48-Stunden- und 4-Tages-Variante und wird auch in den verschiedenen Einrichtungen vertrieben.  Details sind auf www.harzcard.info abrufbar. Details zu der Modellbahnanlage Wiehe sind unter www.modellbahn-wiehe.de oder unter der Rufnummer 034672 83630 erhältlich. Weitere Infos: Moellbahn-Wiehe, Am Anger 19, 06571 Wiehe, Tel. 034672 83630, Fax: 83636.

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Barfuß durch die magische Gebirgswelt
Natur-Erlebnisprogramm des Nationalparks Harz

Wernigerode (htv). Wildnispfad, WaldWandelWeg, Luchsgehege, Urwaldstieg, Löwenzahn-Entdeckerpfad oder Auerhuhn-Schaugehege: Das Angebot des Nationalparks Harz für erlebnisreiche Momente in der Natur ist riesig. In dem über 80 Seiten fassenden Natur-Erlebnisprogramm des Nationalparks werden daher alle Nationalparkhäuser und Besucherinformationen, die installierten Themenpfade sowie die regelmäßigen Veranstaltungen zusammengefasst. Die Broschüre ist kostenlos in den Nationalparkhäusern erhältlich und steht unter www.nationalpark-harz.de zum Download bereit.

Nationalpark-Ranger, Förster, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Nationalparkhäuser, ehrenamtliche Nationalpark-Waldführer sowie Lehrkräfte des RUZ laden zu allen Jahreszeiten zu geführten Touren durch die berauschend schöne Bergwildnis ein. Zu den wohl beliebtesten „Dauerbrennern“ im Natur-Erlebnisprogramm zählen die Luchsfütterungen an den Rabenklippen bei Bad Harzburg oder die Führungen durch den Brockengarten. Die Vielfalt der Natur spiegelt sich in den Angeboten wieder. So werden Vogelstimmenwanderungen und Wildtierbeobachtungen angeboten. Schnecken gilt es zu entdecken, Kräuter und Pilze werden bei entsprechenden Exkursionen bestimmt. Und auch die Barfußwanderung gehört sicherlich zu einem der intensiven Naturerlebnisse, die der Harz zu bieten hat.

Interessierte Gäste können sich unter www.nationalpark-harz.de oder bei der Nationalparkverwaltung unter der Rufnummer 05582 9189-41 über die Programme informieren. Die Teilnahme ist in der Regel kostenfrei, außer bei Sonderveranstaltungen. Eine Spende zum Erhalt der Natur ist aber gern gesehen. Weitere Infos: Nationalpark Harz, Lindenallee 35, 38855 Wernigerode, Tel. 03943 55020, Fax:  550237, www.nationalpark-harz.de

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Gesundheits- und Präventionsreisen führen in den Harz
Naturresort Schindelbruch mit neuen Angeboten für mehr Lebenskraft

Stolberg (htv). Die körperliche und mentale Gesundheit gewinnt im heutigen schnelllebigen Alltag immer stärker an Bedeutung. Individuelle Gesundheits- oder förderfähige  Präventionsreisen, die sich unkompliziert in den Alltag integrieren lassen und zugleich ein hohes Maß an Servicequalität und Wohnatmosphäre bieten, werden daher immer stärker nachgefragt. Das Naturresort Schindelbruch bei Stolberg bietet spezielle Gesundheitswochen im Rahmen einer Kooperation der Wellness Hotels Deutschland und der Premedion GmbH an.

Bewegung, Entspannung, Entwöhnung, Fitness, Rücken-Fit und Stressbewältigung sind die Themen, die die Programme der speziellen Reiseangebote bestimmen. „Entdecken. Genießen. Bewahren.“ ist der Dreiklang, der hier als Leitbild des ersten klimaneutralen Hotels in Mitteldeutschland verfolgt wird. Die Angebote mit fünf bis sieben Übernachtungen werden von fachkundigen Trainern, Ernährungsberatern, Ärzten und Psychologen gestaltet. Neben der individuellen Prävention wird vor allem das Angebot zur Entwöhnung als betriebliche Gesundheitsförderung angeboten. Schließlich profitieren Betriebe von rauchfreien Büros und gesunden Mitarbeitern.

Das Naturresort Schindelbruch liegt in einem großen Waldgebiet oberhalb der malerischen Fachwerkstadt Stolberg. Die weitläufigen Wanderwege bieten ideale Möglichkeit für aktive Erholung in der Natur. Das 4-Sterne-Superior Hotel verbindet Ruhe und Besinnung mit modernem Komfort, behaglicher Atmosphäre und gesunder schmackhafter Küche. Die Gesundheitsreisen sind überwiegend das ganze Jahr über buchbar. Details zu den Angeboten sind unter www.gesundheitsreisen-wellness.com oder direkt im Naturresort Schindelbruch unter der Rufnummer 034654 8080 erhältlich. Weitere Infos: Naturresort Schindelbruch, Schindelbruch 1, 06547 Stolberg, Tel. 034654 8080, Fax: 808458,
www.schindelbruch.de

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Heimkehrer: Mit dem Luchs-Ticket auf der Spur eines "alten Harzers"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bad Harzburg (pts017/23.03.2011/15:00) - Scheu vor Menschen sagt man Europas größter Katze nach, dem Luchs. Aber stimmt das wirklich? Ole Anders, Leiter des Harzer Luchsprojektes (http://www.luchsprojekt-harz.de), meint dazu: "Luchse sind zwar selten und sie suchen nicht den Kontakt zu Menschen, aber scheuer als andere Wildtiere sind sie eigentlich nicht."

Vor elf Jahren begann man im Nationalpark Harz damit, Luchse auszuwildern und somit neu anzusiedeln, nachdem sie vor 200 Jahren in Europa ausgestorben waren. Seitdem vermehren sie sich auch wieder in freier Wildbahn. "Mehr als neunzig Jungtiere dürften wohl im Harz inzwischen das Licht der Welt erblickt haben", sagt Anders. Er leitet das Telemetrie-Projekt, bei dem einigen Tieren Sendehalsbänder angelegt werden, um ihr Verhalten zu erforschen. Forschung ist neben der Öffentlichkeitsarbeit der Schwerpunkt des Luchsprojekts. Wie groß ist das Streifgebiet des Luchses? Wovon ernährt er sich? Bleibt er in seinem Revier oder wandert er ab? Es gibt viel zu lernen über die Katze mit den Pinselohren, die langsam wieder bei uns heimisch wird. Gäste von Bad Harzburg verbinden daher gern ihren Wanderurlaub mit einem Besuch der Luchse. Stichwort "Luchsticket". Dies ist ein Programm für Interessierte und Naturfreunde, das vom 29. April 2011 bis Oktober 2011 jeden letzten Freitag im Monat auf unterhaltsame und exklusive Weise über den Heimkehrer informiert. Im Kurpark von Bad Harzburg, direkt an der B4 liegt das "Haus der Natur" (http://www.haus-der-natur-harz.de). Dort beginnt das Programm mit einer Ausstellung und einem Vortrag. Weiter geht es mit dem Erdgasbus zum Luchsgehege an den Rabenklippen. Dort sieht man die Fütterung der Luchse live. Danach können die Gäste in der nahen Waldgaststätte "futtern wie ein Luchs" - nämlich Wildbret vom Harzer Reh. Von hier aus hat man auch einen der schönsten Blicke über das Eckertal und auf den Brocken. Mit einem Präsent verabschiedet das Haus der Natur die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, bevor es mit dem Bus zurück nach Bad Harzburg geht.

Das Luchsticket kann - auch als Geschenkgutschein - bei der Touristinformation Bad Harzburg gebucht werden, Tel.:   05322 - 75335 , E-Mail: info@bad-harzburg.de. Der Preis beträgt 27,90 Eur für Erwachsene und 21,90 Eur für Kinder.

Zusätzliche öffentliche Luchsfütterungen mit Informationen zum Luchs bietet das Luchsschaugehege an der Rabenklippe immer mittwochs und samstags. Ein perfekter Fototermin und öfter auch Drehort für Filmaufnahmen. Ein neu gebauter Gehegeteil mit einer Größe von rund 1500 qm beherbergt die Luchsin Pamina und den aus Finnland stammenden Tamino. "In den älteren und größeren Gehegeteil haben wir erst kürzlich eine neue Luchsin integriert in der Hoffnung, dass sie bald mit dem Männchen Attila Nachwuchs hervorbringt", berichtet Anders.

Wie viele Harz-Luchse es genau gibt ist Teil der Forschung, die mindestens noch bis ins Jahr 2013 reicht. Dazu Ole Anders vom Luchsprojekt: "Wir freuen uns über Hinweise auf Luchsvorkommen, zum Beispiel über die Website http://luchsmonitoring.luchsprojekt-harz.de . Pro Jahr werden uns derzeit zwischen 100 und 150 Sichtungen gemeldet."

Bild: Nationalparkverwaltung Harz

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Königinnen jetzt auch in Bad Harzburg
„Königinnen des Waldes“ als neue Attraktion im Haus der Natur

Bad Harzburg (htv). In einem so genannten Formicarium können Ausstellungsbesucher seit kurzem das Leben und Krabbeln der „Kahlrückigen Waldameisen“ beobachten. „Mit geschätzten 100.000 Ameisen und mehr als sechs Königinnen hat das Haus der Natur das deutschlandweit größte Formicarium“, so Gert Habermann, Leiter der Niedersächsischen Ameisenschutzwarte.

In einem naturnahen Außenbereich „wohnen“ die Ameisen in ihrem Nest. Eine Ameisenstraße führt durch einen Verbindungsgang hinein in die Walderlebnisausstellung, wo die Tiere gefüttert werden und aus nächster Nähe beobachtet werden können. Besucher der Walderlebnisausstellung können damit neben der bereits vorhandenen Luchsinformation eine weitere Leittierart des Waldes kennen lernen.

Für die Bildungsarbeit der Niedersächsischen Landesforsten und des Nationalparks Harz mit seinem regionalen Umweltbildungszentrum ist das vernetzte Leben der Ameisen im Ökosystem Wald ein ausgezeichnetes Studienobjekt, das besonders auch von Schulen und Kindergärten genutzt werden kann. Die neue Station entstand binnen kurzer Zeit dank der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung und der Kooperationspartner im Haus der Natur, sowie der fachlichen Betreuung durch die Niedersächsische Ameisenschutzwarte.

Das Haus der Natur mit Luchs-Info Harz ist eine Walderlebnisausstellung, die gemeinsam von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, dem Nationalpark Harz und den Niedersächsischen Landesforsten betrieben wird. Das Haus befindet sich in Bad Harzburg direkt neben der Burgbergseilbahn und hat dienstags bis sonntags (montags nur an Feiertagen) von 10 – 17 Uhr geöffnet. www.haus-der-natur-harz.de

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Ein gesunder Lebensstil in Verbindung mit calciumreicher Ernährung und Bewegung ist eine gute Voraussetzung, um Osteoporose vorzubeugen. Im Alltag ist dies jedoch nicht immer umsetzbar. Die Hektik ist oft zu groß, um die Ernährung umzustellen oder sich bewusst öfter zu bewegen. Da ist eine Auszeit in Form einer Wellness- oder Präventionskur genau richtig. Es ist eine hervorragende Möglichkeit, sich in aller Ruhe an eine Umstellung zu gewöhnen und somit der erste Schritt auf dem Weg in ein gesünderes Leben. Wer sich vor Osteoporose schützen möchte, dem helfen Heilquellen mit einem hohen Gehalt an Calcium. Mit rund 2.500 mg Calcium pro Liter zählt der Behringer Brunnen in Bad Suderode (Harz) zu den stärksten Calciumquellen Europas. Für die sogenannte Mineraltherapie als Basistherapie bei Osteoporose ist er bestens geeignet. Die Quelle findet Verwendung für Trinkkuren, Bäder und Inhalationen und wird darüber hinaus auch für das 32°C warme Hallenbewegungsbad und das Sole-Dampfbad im Saunabereich genutzt. Das Mineral, das während einer Trinkkur mit dem Heilwasser aufgenommen wird, kann einen Calciummangel ausgleichen oder ihm entgegenwirken. Das wiederum stärkt die Knochen und beugt Knochendichteschwund vor. Wassergymnastik und Nordic Walking sind zur Prävention besonders gut geeignet, da sie Gelenke und Sehnen schonen und gleichzeitig die Aktivität der gesamten Muskulatur fördern. Für die gesunde Entspannung ohne Anstrengung gibt es in Bad Suderode zum Beispiel das Soledampfbad mit einer Temperatur von 43 bis 45°C und 100% Luftfeuchtigkeit. Als Tagesausklang empfiehlt sich ein Spaziergang durch den reizvollen Kurort. Das filigrane Schnitzwerk der Gästehäuser aus dem 19. Jahrhundert ist typisch für die beschauliche Ortschaft im Harz. Als prädikatisiertes Calciumsole-Heilbad bietet Bad Suderode gezielt Kuren zur Prävention bei Knochendichteschwund an. Alle Informationen unter www.bad-suderode.de.

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Harzer Luchs

 

Kultur pur – Magische Inspiration
Kaiser, Könige und Welterbe auf einen Blick

Goslar (htv). Jahrhunderte der Menschheitsgeschichte haben im Harz faszinierende Zeugnisse hinterlassen und Generationen von Künstlern, Literaten und Musikern inspiriert. Ihren Spuren folgend können junge und jung gebliebene Kulturliebende den Harz mit allen Sinnen entdecken. Der magische Dreiklang aus Kaiserreich, Kulturlandschaft und Künstlerparadies steht auch in diesem Jahr in einem besonderen Fokus. So wird in einer Kultur-Broschüre auf 56 Seiten die Kulturregion Harz umfassend dargestellt. Kostenlos ist diese beim Harzer Tourismusverband erhältlich.

Darüber hinaus ist das UNESCO-Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft besonders erlebbar. Zehn Welterbe-Wege und zehn Welterbe-Ziele der Oberharzer Wasserwirtschaft sind in einer Karte zusammengefasst! Das Faltblatt ist in den angrenzenden Orten oder beim Harzer Tourismusverband zum Preis von 2 Euro, ggf. zzgl. Versand, erhältlich.

Die übersichtliche Karte führt Ausflügler schnell an passende Startpunkte für Rundwanderungen oder für Besuche in den Einrichtungen. Ausführlich beschrieben und bebildert, wird die Dimension des Weltkulturerbes Oberharzer Wasserwirtschaft deutlich.

Weitere Infos: Harzer Tourismusverband e.V., Marktstr. 45, 38640 Goslar, Tel. 05321 34040, Fax: 3404-66, www.harzinfo.de

Neues Gruppenangebot „Wernigerode – Tradition & Technik Tour“

Derenburg (htv). Eine besondere Ausflugstour rund um Handwerk und Technik im Bereich Wernigerode wird in diesem Jahr für Gruppen ab 20 Personen angeboten. Im Rahmen eines Tagesprogramms aus einer Hand werden das Baumkuchenhaus Wernigerode, das Museum für Luftfahrt und Technik Wernigerode, Hotel Blocksberg Silstedt und die Glasmanufaktur Harzkristall Derenburg besucht. Das Ausflugspaket ist zum Preis von 22,80 Euro p.P. buchbar.

Der Harzer Baumkuchen hat eine langjährige Tradition in Wernigerode, der bunten Stadt am Harz. Bereits 1749 wurde die erste Baum- & Schlosskuchenfabrik gegründet. Mit dem heutigen Baumkuchenhaus setzt Rolf Dieter Friedrich nicht nur architektonische Akzente. In einem Ausstellungsraum zeigt er die Geschichte des Baumkuchens sowie eine Baumkuchen-Backgeräte-Sammlung mit Stücken von 1810 bis heute. Großer Beliebtheit erfreut sich das Schaubacken sowie die Verkostung, was beides im Ausflugsprogramm enthalten ist.

Freunde der Luftfahrt finden in Wernigerode ein besonderes Kleinod: Das Museum für Luftfahrt und Technik ist aus einer Sammelleidenschaft des Inhabers Clemens Aulich entstanden. Seit 1999 werden in zwei Hallen des ehemaligen Elmowerkes Fluggeräte, Luftfahrttechnik und Ausrüstungsgegenstände präsentiert. Rotorblätter, Schleudersitze und Cockpits gehören ebenso zur Ausstellung wie verschiedene Hubschrauber oder Modelle des Starfighters. Teilnehmer des Tagesprogramms erhalten eine Führung durch die Ausstellung.

Die Jahrtausende alte Geschichte der Glasmacherkunst wird in der Glasmanufaktur Harzkristall lebendig. Bei einem Erlebnisrundgang können die Besucher den Glasmachern über die Schulter schauen und die Gluthitze der Öfen spüren. Zudem erfahren sie Wissenswertes zur Glasherstellung. Danach steht das Shoppingerlebnis in der Einkaufswelt auf dem Programm.

Während der Tagestour erfolgt eine Mittagspause im Hotel Blocksberg in Silstedt. Die „Wernigerode – Tradition & Technik Tour“ kann als Tagesprogramm oder in einzelnen Bausteinen gebucht werden. Die Buchung erfolgt über das Museum für Luftfahrt und Technik per Fax (03943 632793) oder E-Mail (info@luftfahrtmuseum-wernigerode.de). Weitere Infos: Glasmanufaktur Harzkristall GmbH & Co. KG, Im Freien Felde 5, 38895 Derenburg,  Tel. 039453 6800, Fax: 68026, www.harzkristall.de

Vom teuren Nass. Zur Geschichte der historischen Bäderarchitektur.

Wernigerode (htv). Eine neue Sonderausstellung in den Räumen im Frühlingsbau auf Schloß Wernigerode unter dem Titel "Vom teuren Nass. Zur Geschichte der historischen Bäderarchitektur." wurde am 20. Mai eröffnet.

Das Thema der Ausstellung entführt in eine bekannte wie unbekannte Welt. Die Aufklärung brachte einen neuen Bautypus hervor: das Badehaus. Nach dem relativen Tiefstand der Körperpflege im 17. Jahrhundert entdeckte man das Baden im stehenden und fließenden Wasser erneut. Für die gewandelte Vorstellung von Hygiene auf der Basis neuer medizinischer Erkenntnisse und für eine bewusstere Körperkultur wurden Bauten entworfen, in denen das Baden geradezu zelebriert wurde. Badeschiffe, Entwürfe zu Badehäusern und die im 18. Jahrhundert entstehenden Seebäder an Nord- und Ostsee boten den Architekten Gelegenheit, ganz neue Raum- und Bautypen auszuprobieren.

Das 19. Jahrhundert war die große Zeit der Kurbäder. Fürsten, Könige und Kaiser trafen sich mit der intellektuellen Elite im weniger zeremoniellen Rahmen in der Sommerfrische in den Kurbädern. Dargestellt wird alles anhand von über 40 Originalmodellen, die Studierende des Instituts für Darstellen und Gestalten der Architekturfakultät der Universität Stuttgart gebaut haben. Jedes einzelne Modell wird ausführlich anhand von historischen Fotos und Rissen erläutert und eine Einführung in das Phänomen der historischen Bäderarchitektur gegeben. Inhaltlich reiht sich das Thema in die Ausrichtung des Schlosses Wernigerode zu einem Zentrum für Kunst- und Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts ein.

Aus der Harzregion vertreten ist erstmalig ein Modell der Kuranlage von Bad Harzburg, im sogenannten Badepark mit dem ehemaligen Kurmittelhaus und der Wandelhalle sowie historische Zeugnisse zu Bad Suderode.

Weitere Infos: Schloß Wernigerode, Am Schloß 1, 38855 Wernigerode,
Tel. 03943 553030, Fax: 553055, Internet: www.schloss-wernigerode.de

 

Die „Weiße Pracht“ kann kommen -

das relexa hotel Harz-Wald Braunlage ist bestens für den Winter gerüstet und freut sich auf die Gäste!

Die Luft riecht schon nach Schnee…

Von vielen Menschen wird die „dunkle Jahreszeit“ bevorzugt genutzt, um sich eine Auszeit  zu gönnen und nochmals tief durchzuatmen. Im relexa-hotel Harz-Wald in Braunlage ist man darauf bestens vorbereitet und lockt mit attraktiven Angeboten und Pauschalen. Die Feiertage werden gut ausgefüllt durch ein abwechslungsreiches und festliches Programm mit viel Gemütlichkeit und heimeliger Ausstrahlung.  Der Weihnachtsmann  persönlich hat seinen Besuch angekündigt, wie Hoteldirektor Wilfried N. Eulderink schmunzelnd berichtet. Die große Silvestergala mit Stargast Ria Hamilton steht dieses Jahr unter dem Motto „Eiszeit“ und wird als „Highlight“ des Jahres bestimmt so richtig einheizen und auch den dicksten Eispanzer zum Schmelzen bringen.  Hoteldirektor Wilfried N. Eulderink und sein Team können es kaum erwarten, die schneehungrigen Alpin-Hasen, Eisläufer, Langläufer, Snowboarder, Rodler und Schneewanderer wieder begrüßen zu dürfen. Schließlich liegen Seilbahn und Eishalle fast nebenan –und der Einstieg in die Loipen quasi „um die Ecke“. Mit den Inhouse-Angeboten des Hotels wie  Schwimmbad, Saunen, Solarium, physiotherapeutischer Abteilung, Beautystübchen,   Fitnessraum, Tischtennisraum, Billardzimmer, Kegelbahn,  Harz-Info-Zimmer und natürlich Kinderspielzimmer  werden die besten Voraussetzungen für einen abwechslungsreichen Kurztripp oder Urlaub geboten und abgerundet durch den hervorragenden gastronomischen Bereich des Hauses mit Glühwein am Kamin oder leckerem Cocktail an der Lobby-Bar. Übrigens – Ihr Besuch während der Woche im Januar und Februar ist vielleicht mit noch mehr Winterfreuden für Sie verbunden als am Wochenende: kein Anstehen an der Seilbahn, Loipen und Pisten nicht überfüllt und noch freie Behandlungstermine beim Praxis-Team…   Nähere Informationen erhalten Sie hier: relexa hotel Harz-Wald, Karl-Röhrig-Straße 5a. 38700 Braunlage, 05520-807-0  , braunlage@relexa-hotel.de

Romantische Feiertage am Wurmberg: Sichern Sie sich noch heute Ihr Wohlfühlzimmer für den Winter. Im November schnell noch ausspannen in Braunlage -  Doppelzimmer schon für EUR 90,00 inkl.Frühstück! Tagesaktuelle Angebote unter www.relexa-hotels.de...oder telefonisch: 05520-807-402

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Harzrundweg entdecken

Nordhausen (htv). Einmal rundherum um die sagenumwobene Bergwildnis führt er: Auf dem Harzrundweg können Radfahrer das nördlichste Mittelgebirge im Herzen Deutschlands auf eine besondere Weise entdecken. Nun können Sie für Ihre Tour einen neuen Radwanderführer nutzen, der alle wichtigen Informationen von Streckenverlauf über Wegbeschreibungen und Höhenprofile bis hin zu touristischen Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Unterkünften vereint. Rechtzeitig zur Eröffnung der Radfahrsaison hat die Kartographische Kommunale Verlagsgesellschaft aus Nordhausen, kurz KKV, diesen Radwanderführer zum Harzrundweg im praktischen Format auf 70 Seiten mit 23 Detailkarten im Maßstab 1 : 50.000 gestaltet.

Ermöglicht auch durch die Zusammenarbeit mit den Landratsämtern der beteiligten Harzer Landkreise in den drei Bundesländern, den Tourist-Informationen und den Kommunen soll der Radwanderführer den Harzrundweg als zentralen Radfernweg der Harzer Gebirgswelt neu beleben. Seit 1996 gibt es den Weg, damals entstanden auf Initiative des Regionalverbandes Harz. Gekennzeichnet mit einer radelnden Hexe umrundet der Weg auf 310 Kilometern Länge den Harz und verbindet dabei länderübergreifend Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Der reizvolle Harzrundweg verläuft auf Höhen-, Landwirtschafts-, Wald- und  Straßenbegleitenden Radwegen und gering befahrenen Nebenstraßen. Der Rundweg ist hügelig, teils gebirgig, manchmal asphaltiert oder gekiest, aber auch zuweilen unbefestigt. Ein Mountainbike ist zu empfehlen, aber nicht Bedingung. Radfahrer lernen auf dem Harzrundweg nicht nur eine abwechslungsreiche attraktive Landschaft kennen, sondern auch traditionsreiche Harzer Städte und Gemeinden mit einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten: Von der Kaiserstadt Goslar geht der Rundweg über Bad Harzburg nach Ilsenburg und weiter über das historische Wernigerode nach Blankenburg und Thale. Über Ballenstedt, Falkenstein und Wippra führt der Harzrundweg an Sangerhausen vorbei nach Neustadt und erreicht hier Thüringen. Über Ilfeld, Ellrich, Bad Sachsa, Bad Lauterberg und Herzberg geht der Weg nach Seesen.

Der handliche Radwanderführer Harzrundweg mit praktischer Spiralbindung und UMTS-Gitter ist über die Tourismusinformation, den Buch- und Zeitschriftenhandel und über das Internet www.kk-verlag.de für nur 7,50 Euro erhältlich (ISBN 978-3-86973-020-2). Den GPS Track dazu können Interessierte kostenlos bei der KKV anfordern.

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Bad Suderode: Ab ins Moor!

Erstmals in der nahezu 185-jährigen Kurortgeschichte bietet das Calciumsole-Heilbad Bad Suderode Mooranwendungen

Idyllisch im Harz gelegen, bietet Bad Suderode ein umfassendes Angebot für Gesundheit und Wohlbefinden. Den guten Ruf verdankt der Kurort nahe Quedlinburg seiner stark Calcium haltigen Heilquelle. Mit rund 2.500 Milligramm Calcium je Liter zählt sie zu den stärksten Calciumquellen Europas.  Einige Monate vor der 185. Wiederkehr der Ankunft des ersten Kurgastes im Jahre 1826 zeigt sich Bad Suderode von einer neuen, dunklen Seite. Bei der Linderung von entzündlichen chronischen Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen findet ab sofort Schwarztorf Anwendung. Der von der Kurverwaltung eingesetzte Hochmoortorf wird im Grambower Moor abgebaut, das sich vor 6.000 Jahren zu bilden begann. „Moor ist ein wertvolles Naturprodukt aus Pflanzen, Heilkräutern, Samen, Früchten, Bäumen und Blättern, die sich unter Luftabschluss und Wassersättigung vertorft haben,“ erläutert Kurdirektor Kay Duberow. Für die entzündungshemmende Wirkung ist die im Moor enthaltene Huminsäure verantwortlich.  Die wohlige Wärme des Moores wird in der Packung lange gehalten und schonend übertragen. Die Moorpackungen werden nach badeärztlicher Empfehlung verabreicht. Eine Gesundheitswoche „Rückenwohl“ mit ärztlicher Konsultation, 2 Kuranwendungen pro Tag, Trinkkur, sieben Übernachtungen mit Halbpension und Gästekarte ist ab 418 Euro buchbar. Krankenkassen übernehmen die Behandlungskosten im Rahmen ambulanter Kuren zu 90 Prozent und zahlen darüber hinaus einen Zuschuss zu Beherbergungs- und Bewirtungsleistungen. Weitere Informationen: Kurverwaltung Bad Suderode, Telefon (03 94 85) 510, www.bad-suderode.de.

*** Hotel Bodeblick,Treseburg

Übernachtungen und Frühstück ab 30 Euro p. Pers. / Tag

Hotel Bodeblick · In der Halde 1 · 38889 Treseburg

Tel. 03 94 56 - 56 10 · Fax 03 94 56 - 5 61 94

www.hotel-bodeblick-treseburg.de

Radio Disco Hits

Die magische Gebirgswelt verzaubert das Internet

Goslar (htv). Ab sofort  ist die magische Gebirgswelt Harz als starke Kraft auch im Internet präsent. Der Harzer Tourismusverband hat sowohl das wichtigste touristische Informationsportal der Region www.harzinfo.de als auch das einzige harzweite Buchungsportal www.buch-den-harz.de sowie die Webseite der HarzCard auf  www.harzcard.info frei geschaltet. Vor allem die Hauptpräsenz www.harzinfo.de wurde vollständig neu programmiert, gestaltet und mit Inhalten befüllt. Ganz nach den Worten von Adolph Freiherr von Knigge "Es ist besser, das Alte mit Stumpf und Stil auszurotten, als ewig zu flicken und nie ein vollkommenes Ganzes zustande zu bringen." wurde in den letzten Monaten fleißig an dem umfassenden neuen Internetauftritt gearbeitet. Neben der Berücksichtigung der neuen Gestaltungselemente des Harzes und dem damit erzielten  Wiedererkennungseffekt stand vor allem die zeitgemäße Suchmaschinenoptimierung im Mittelpunkt. Die stärkere Präsenz in den Suchergebnissen der großen Anbieter wird zu steigenden Zugriffszahlen auf der Webseite führen. Die neue Struktur der Inhalte und die optimale Verknüpfung mit buchbaren Angeboten führen den virtuellen Gast schnell zum gewünschten Urlaubsziel und der entsprechenden Buchungsmöglichkeit.

„Mit der neuen Präsenz ist der Harz gerüstet, sich auch in der virtuellen Welt erfolgreich im Wettbewerb der Destinationen zu behaupten “, so HTV-Vorsitzender Landrat Stephan Manke. „Der neue Auftritt ist zeitgemäß, umfassend und professionell. Damit wurde ein wichtiger Teilschritt im Maßnahmenportfolio des Harzer Tourismusverbandes realisiert, um der Destination Harz ein neues, authentisches und ansprechendes Erscheinungsbild zu verleihen.“

 „Wir sind sehr stolz nach monatelanger intensiver Arbeit mit diesem Ergebnis aufwarten zu können. Dennoch liegt noch viel Arbeit vor uns. Weitere Inhalte sind in den nächsten Wochen zu ergänzen. Bis zur Wintersaison sollen auch die wintersportbezogenen Informationen adäquat aufbereitet und dargestellt werden. Darüber hinaus müssen regelmäßige und aktuelle Meldungen die Website dauerhaft interessant und „besuchenswert“ halten.“ so HTV-Geschäftsführerin Carola Schmidt.

Die umfassenden, gebündelten und aktuellen Informationen zum Harz sind nicht nur Basis für die externe Vermarktung der Region, sondern sollen auch Mitarbeitern in den Tourist-Informationen und an den Hotelrezeptionen bei der Beratung Ihrer Gäste unterstützen.

Darüber hinaus wurden bereits in den vergangenen Monaten die Aktivitäten im Social Web verstärkt. Über Twitter und Facebook werden regelmäßig aktuelle Informationen aus der Region gestreut. So werden die Kommunikationsmöglichkeiten intensiv und umfänglich genutzt und neue Zielgruppen generiert.