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Fortsetzung von Startseite… Das neue Rundum-Tourismuspaket für Radsportler ist als variabler Baukasten mit Workshops, sportmedizinischen Coachings, Übernachtungen und touristischem Rahmenprogramm kombinierbar. Die fränkische Hugenottenstadt hat mit ihrer touristischen Vielfalt in Kunst und Kultur, bei Stadtführungen oder Shopping viel Abwechslung zu bieten. Die Fränkische Schweiz lädt zu anspruchsvollen Radtrainingstouren ein. "Im Zentrum des Angebots stehen die maßgeschneiderten mentalen und sportmedizinischen Check-ups und Workshops, die jeder gesundheitsbewusste Radsportler als Vorbereitung für seine Rennradsaison 2012 in Erlangen buchen kann", erklärt Frank das neue ganzheitliche Konzept.
Erlangen setzt auf medizinische Profibetreuung für Radsportler Der Erlanger Tourismus und Marketing Verein e. V. arbeitet schon seit zwei Jahren mit seinen sportmedizinischen Kompetenzpartnern an einem Gesundheitskonzept für aktive Radsportler. Die iQ-Move GmbH als Kooperationspartner des Arbeitsbereichs Sport- und Bewegungsmedizin des Instituts für Sportwissenschaft und Sport der FAU Erlangen-Nürnberg ist der Partner in Sachen Gesundheits- und Leistungsdiagnostik. Erste Workshops und Gesundheitschecks für Radler unter der sportmedizinischen Betreuung des Instituts haben bereits in diesem Jahr in Erlangen stattgefunden. "Wir haben das sportmedizinische Angebot des Sportinstitutes auch und insbesondere auf die Bedürfnisse von gesundheitsorientierten Radsportlern zugeschnitten. Abgestimmt auf ihr persönliches Trainingsziel erhalten die Freizeitsportler auf der Grundlage einer engen Verzahnung von Leistungsdiagnostik und Beratung ein individuelles Fitness- und Gesundheitscoaching", erläutert Prof. Dr. Dr. Matthias Lochmann, Leiter der Sport- und Bewegungsmedizin des Institutes, das medizinische Konzept. Individuelle Gesundheits- und Leistungsdiagnostik für Radsportler "Wir richten unser Angebot an jeden ambitionierten Rennradfahrer, der sich neben seiner beruflichen Herausforderung auch in der Freizeit ehrgeizige Ziele steckt. Auch ein Manager fährt Radmarathon", so Frank. Er weiß, wovon er spricht. Der Erlanger Tourismusmanager hat selbst 2010 an der Deutschland-Rundfahrt teilgenommen. Belastungs-EKG, Spiroergometrie, Herz-Ultraschall und Blutuntersuchungen sowie mentales Coaching bilden die optimale Grundlage, sich auf die persönliche Radsaisonziele ausgewogen vorzubereiten. Für 2012 wurde von den Kompetenzpartnern ein Baukastensystem mit vielen verschiedenen kombinierbaren Terminen ausgearbeitet. Der gesundheitsbewusste Breitensportler kann sich zum Beispiel für den Mittelfrankencup, den Metropolmarathon, das Nürnberger Altstadtrennen oder auch den Erlanger Triathlon coachen lassen. Der sportmedizinische Check-up steht für jedes Leistungsniveau zur Verfügung: "Wir möchten mit der Kompetenz aber auch deutschlandweit die Radsportler ansprechen, die sich langfristig auf Events wie den Arlberg Giro oder auch die Deutschland-Rundfahrt vorbereiten wollen. Und das mit einem individuellen und gesunden Radsport-Training", lädt Frank zu dem neuen Angebot in der Sport- und Medizinstadt Erlangen ein. Der Erlanger Tourismus und Marketing Verein e. V. vereint seit 1950 die touristischen Leistungsträger der Medizin- und Universitätsstadt Erlangen und fördert die Wirtschaft und den Tourismus. Speziell für das Stadtmarketing wurde 1997 die Abteilung City-Management etabliert, die im Interesse der Einzelhändler aktiv ist und die Einkaufsstadt Erlangen vermarktet. Als Unternehmensstandort von Siemens und innovativer Unternehmen der Medizintechnik genießt der Wirtschaftsstandort Erlangen internationales Ansehen. Die dynamisch wachsende mittelfränkische Fahrradstadt hat aktuell über 100.000 Einwohner, davon rund 30.000 Studenten. Die 1000-jährige Hugenottenstadt bietet Bürgern und Touristen eine Vielfalt an Kunst, Kultur und Veranstaltungen, wie den Comic-Salon, das Poetenfest oder das Internationale Figurentheater-Festival. Der ETM fördert multimediale Tourismusprojekte wie die Stadtführung mit dem Audio-Guide oder die Erlangen-App und Angebote im E-Government und im E-Tourismus. Mehr Infos unter www.erlangen.de/tourismus und www.erlangen-marketing.de Foto oben: Die Sport- und Medizinstadt Erlangen hat 2012 ein Angebot für gesundheitsbewusste Radsportler aufgelegt, das sportmedizinische Ansprüche und touristische Angebote perfekt kombiniert. Copyright: quaeldich.de . Reizklima- Welches Urlaubsland bei welcher Krankheit? Es gibt verschiedene Reizklimazonen, wobei das intensivste Reizklima direkt am Meer oder in einer Höhe von über 1200 Metern zu finden ist. Als mäßiges Reizklima bezeichnet man Regionen in etwa 1000 Metern Höhe und Bereiche die etwa bis zu 50 Kilometer vom Meer entfernt liegen. Das Mittelgebirge bezeichnet man als leichtes Reizklima. Die Klimatherapie hat sich bei vielen chronischen Erkrankungen als sehr wichtige Heilmaßnahme bewährt. Hierbei sind in erster Linie zu nennen: Erhöhte Infektanfälligkeit insbesondere bei Kindern, chronische Bronchitis und chronische Nasennebenhöhlenerkrankungen, allergisches Asthma bronchiale, Heuschnupfen, Hauterkrankungen wie Neurodermitis und endogenes Ekzem, Schuppenflechte (Psoriasis), Chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates (Arthrose, Rheuma), Herz- und Gefäßkrankheiten (Blutdruck, Kreislaufstörungen), Erschöpfungssyndrome und allgemeine Schwächezustände. Neben den Heilwirkungen bei o. g. Erkrankungen regt das Reizklima das Immunsystem an. Es stärkt den Kreislauf und führt zur vermehrten Durchblutung der Gefäße und damit zum allgemeinen Wohlbefinden. Ein mehrwöchiger Aufenthalt steigert die körpereigenen Abwehrkräfte. Allein durch den Aufenthalt in diesem Reizklima erhöht sich die körpereigene Kortisonausschüttung, dadurch werden die Selbstheilungskräfte des Körpers mobilisiert. . Präventiver Urlaub gegen Burnout . Aufatmen in der Netphener Salzgrotte Nethphen (nrw-tn). Einen Tag wie am Meer verbringen und können gesundheitsbewusste Kurzurlauber in der Region Siegerland-Wittgenstein: Die Salzgrotte Netphen ist auf dem Boden mit Steinsalz und Salz vom Toten Meer bedeckt und an den Wänden sind mehr als 10 Tonnen Salzsteine aus dem Himalaya verbaut. Ein 45-minütiger Aufenthalt entspricht einem Tag am Meer. Das Drei-Sterne-Hotel Ewerts in Netphen bietet ein spezielles Arrangement an, das auch den Besuch der Salzgrotte beinhaltet. Zwei Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück, ein Obstteller auf dem Zimmer, ein viergängiges Menü mit Aperitif und ein Eintritt in die Salzgrotte kosten 105 Euro pro Person. Buchbar ist die Pauschale unter der Rufnummer 02737/5931-0. www.ewerts.de . Tinnitus-Test findet die richtige Behandlung Wirksame Behandlungsform bei Ohrensausen Zürich (pts005/15.07.2011/07:15) - Kein Tinnitus ist gleich wie der andere. Wie kann ich feststellen, welche Behandlung und welches Hilfsmittel für mich das Richtige ist? Heute gibt es eine Reihe erfolgreicher Behandlungsmöglichkeiten, welche ihre Berechtigung bei ganz bestimmten Symptomatiken haben. Schwierig ist es jedoch, die richtige Therapie für sein persönliches Krankheitsbild zu finden. Die DisMark Tinnitus-Hilfe hat zusammen mit weltweit führenden Tinnitus-Fachärzten ein Testprogramm entwickelt. Dieser Tinnitus-Test http://www.tinnitus-test.eu erlaubt dem Betroffen herauszufinden, welche Behandlungsform für sein Leiden am besten geeignet ist. Anhand von 24 spezifischen Fragen/Tests, wird eine genaue Analyse des Ohrgeräusches gemacht. Das Ergebnis wird den jeweiligen Behandlungsformen gegenüber gestellt und eine Diagnose zur besten Behandlungskombination ermittelt. Die DisMark hat sich über die letzten 10 Jahre darauf spezialisiert, den Betroffenen einen bestmöglichen Überblick zu verschaffen, über die Behandlungsmöglichkeiten von Tinnitus und ähnliche Innenohrerkrankungen wie Tinnitus-bedingte Schwerhörigkeit, Druck im Ohr, Schwindel (Morbus Ménière, Vertigo), Hörsturz und Hörverzerrung. Dank ihrer langjährigen Erfahrung, konnten schon über 30.000 Betroffene erfolgreich behandelt werden. Für diesen neuen Tinnitus-Test wurden alle wissenschaftlich anerkannten Behandlungsmöglichkeiten analysiert. Dabei wurden nur diejenigen Behandlungsmethoden berücksichtigt, welche durch mehrere unabhängige Doppelblindstudien signifikante Verbesserung nachweisen konnten. Zugleich bedurfte es genauer Analysen aller Behandlungsarten und aller Ohrgeräusch-Typen. Mit dieser Erkenntnis wurde erforscht, welche Behandlungsmethoden auf welche Krankheitsbilder am besten ansprechen und zugleich die jeweiligen Erfolgschancen bewertet. Der Test kann direkt übers Internet http://www.tinnitus-test.eu gemacht werden. Über die Hotline +41 / (0)43 366 06 66 kann der Test auch als schriftlicher Fragebogen bestellt werden. Der Ausgefüllte Bogen muss dann zur Auswertung zurückgesandt werden. Das Testergebnis beinhaltet eine zweistufige Diagnose: - In der ersten Stufe erhalten Sie "Empfehlungen" zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität. Bei jeder Empfehlung erscheint ein Wert, der den Einfluss gegenüber Ihrem persönlichen Krankheitsbild einschätzt. - In der zweiten Stufe erhalten Sie die "Behandlungsvorschläge", welche die grössten Erfolgsaussichten bei Ihrem Krankheitsbild vorweisen. Bei jedem Behandlungsvorschlag erscheint ein Wert, der die Erfolgsaussicht gegenüber Ihrem persönlichen Krankheitsbild einschätzt. Bei jeder Empfehlung oder Behandlung erhalten Sie die Möglichkeit, die jeweiligen Anwendungs- und Kontaktdaten einzusehen, um die gewählte Behandlung einzuleiten. |
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Rauchfrei 2012: Den Rauchstopp intensiv vorbereiten Ab dem 1. Januar 2012 wurde Rauchen in Deutschland erneut teurer - für viele Menschen ein Grund, die Zigarette endgültig auszudrücken. Wer sich dabei gut auf den Rauchstopp vorbereitet, hat größere Chancen die Nikotin-Sucht dauerhaft zu überwinden. Entscheidend für den erfolgreichen Tabakausstieg ist die Änderung des eigenen Verhaltens. Deshalb erklärt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): "Silvester ist eine von vielen guten Gelegenheiten zum Rauchstopp. Allerdings sollte der Rauchausstieg sorgfältig vorbereitet werden." Dazu legt man einen bestimmten Tag in der nahen Zukunft fest, ab dem das Rauchen tatsächlich tabu ist. Auf diesen Stopp-Tag sollte man sich intensiv vorbereiten, indem man beispielsweise das eigene Rauchverhalten beobachtet oder ein Rauchtagebuch führt. So kann man sich die Situationen bewusst machen, in denen das Rauchverlangen besonders groß ist. Ab dem Stopp-Tag gilt es, diese kritischen Situationen mit Ersatzstrategien zu bewältigen. "Wer etwa häufig nach dem Essen geraucht hat, kann stattdessen zum Beispiel zum Kaugummi greifen oder spazieren gehen. Darüber hinaus sollte man alle Rauchutensilien konsequent vernichten." Wer mit dem Rauchen Schluss machen will und dabei Unterstützung benötigt, sollte Methoden nutzen, deren Wirksamkeit durch wissenschaftliche Untersuchungen belegt ist. Hierzu zählen etwa verhaltenstherapeutische Gruppenkurse, Online-Ausstiegsprogramme oder Telefonberatungen. Die BZgA stellt im Rahmen ihrer "rauchfrei"-Kampagne verschiedene Ausstiegshilfen zur Verfügung, die sich bewährt haben: - die Telefonische Beratung unter der Rufnummer 01805 31 31 31 (14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 42 Cent/Min.) mit der Möglichkeit, bis zu fünfmal kostenfrei zurückgerufen zu werden; - das kostenfreie individuelle Online-Ausstiegsprogramm mit Informationen, Tipps und täglicher E-Mail-Begleitung (http://www.rauchfrei-info.de); - der Gruppenkurs "Rauchfrei Programm": In dem Kurs wird der Rauchstopp ausführlich vorbereitet. Außerdem werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei unterstützt, ihren Alltag langfristig rauchfrei zu gestalten. Termine und Orte der deutschlandweit angebotenen Kurse können unter http://www.rauchfrei-programm.de abgefragt werden. - das START-Paket zum Nichtrauchen mit der Broschüre "Ja, ich werde rauchfrei", einem "Kalender für die ersten 100 Tage" und einem Stressball und anderen hilfreichen Materialien. Das START-Paket kann kostenlos unter folgender Adresse bestellt werden: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln, Fax: 0221-8992257, e-mail: order@bzga.de Weitere Informationen rund um das Thema Rauchstopp unter http://www.rauchfrei-info.de . 2012: Besserer UV-Schutz in Solarien Bei Gesetzesverstößen drohen seit dem 1. Januar empfindliche Strafen Bonn/Hamburg (jft) - Viele Solariennutzer wissen: Künstliche UV-Strahlen erhöhen das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Wer dennoch nicht auf das Solarium verzichten möchte, wird in Zukunft besser geschützt sein. Seit dem 1. Januar 2012 ist die Verordnung zum Schutz vor schädlichen Wirkungen künstlicher ultravioletter Strahlung (UVSV) in Kraft. „Da wir grundsätzlich davon abraten, UV-Strahlen aus Solarien zu nutzen, begrüßen wir diese Fortschritte“, sagt Fritz Pleitgen, Präsident der Deutschen Krebshilfe. „Das Gesetz und dessen Verordnung sorgen für mehr Sicherheit in Solarien.“ Ab jetzt müssen Solariennutzer deutlich sichtbar vor akuten Schäden durch UV-Strahlen an Haut und Augen gewarnt werden. Darüber hinaus werden die Kunden im Solarium auf ihren Hauttyp abgestimmt beraten und erhalten Schutzbrillen. Der Gesetzgeber verschärft im Jahr 2012 auch die technischen Anforderungen an die Solariengeräte: Bis August 2012 müssen alle Geräte ausgetauscht werden, die nicht mehr der europäischen Norm entsprechen - also die Haut mit mehr als maximal 0,3 Watt pro Quadratmeter bestrahlen. Diese Stärke entspricht einer Bestrahlung um 12 Uhr mittags am Äquator. Die neuen Geräte müssen einen Mindestabstand der Hautflächen zu den Röhren einhalten, sich in Notsituationen abschalten lassen und sich selbst abschalten, wenn die zulässige Strahlendosis überschritten wird. Bei Verstoß gegen die umfangreichen, gesetzlichen Vorgaben drohen hohe Bußgelder. Grund für die gesetzlichen Regelwerke sind die großen Gesundheitsgefahren, die von künstlichen UV-Strahlen ausgehen: „Wer vor dem 35. Lebensjahr regelmäßig Solarien nutzt, steigert sein Risiko, am gefährlichsten Hautkrebs, dem malignen Melanom, zu erkranken, um bis zu 75 Prozent“, so Professor Dr. Eckhard Breitbart, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e.V. (ADP). Rund 195.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich neu an Hautkrebs, 24.000 davon an einem malignen Melanom. Zunehmend sind auch jüngere Menschen betroffen. Neben der natürlichen UV-Belastung durch die Sonne gelten die künstlichen Strahlen aus dem Solarium als Hauptrisikofaktor für das Entstehen von Hautkrebs. Etwa 14 Millionen der 18 bis 45-Jährigen haben schon einmal ein Solarium genutzt, mehr als ein Viertel bereits im Alter von 10 bis 17 Jahren. Hier hat der Gesetzgeber bereits gehandelt: Minderjährigen ist der Zugang zu Solarien seit März 2010 verboten. Ausführliche Informationen, Ratgeber und Plakate zum Schutz der Haut vor zu viel UV-Strahlen und zu den Risiken durch Solarien können bei der Deutschen Krebshilfe e. V., Postfach 1467, 53004 Bonn, unter der Telefonnummer 02 28/7 29 90-0 und hier kostenlos bestellt werden. . Medikamenten-Schnäppchen im Ausland oft gefälscht . Was in die Reiseapotheke gehört .
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Yoga im Gehen: Breathwalking an der Ostseeküste Mecklenburgs Ostseebad Boltenhagen, Hansestadt Wismar und die Wohlenberger Wiek mit neuem Outdoor-Angebot Tief durchatmen und los: An der Ostseeküste Mecklenburgs gibt es ein neues Angebot für Urlauber und Einheimische – den so genannten Breathwalk. Bis September starten Kurse einmal wöchentlich an der Mittelpromenade im Ostseebad Boltenhagen. „Der ´Breathwalk´ kommt aus den USA und ist quasi Yoga im Gehen. Die Kombination aus bewusstem Gehen, rhythmisiertem Atmen und Yogaübungen aktiviert den Körper, entspannt den Geist und macht einfach gute Laune“, so Yoga-Lehrerin Brunhilde Romer, die mit den Gästen auf Tour geht. Der Ablauf folgt einem festen Schema: Zunächst werden Yoga-Atemübungen gemacht, um ein Gefühl für den Körper zu bekommen. Dann geht es an den Ostseestrand, wobei im Gehen wiederum Atemübungen unterschiedlichster Art gemacht werden, mal beruhigend, mal belebend. Zum Abschluss werden nochmal Körperübungen und eine Meditation praktiziert. Zudem finden in der Hansestadt Wismar am Strand in Wendorf sowie an der Wohlenberger Wiek am Campingplatz „Liebeslaube“ „Breathwalks“ statt. „Die Luft in Mecklenburg-Vorpommern eignet sich ideal, um diese Sportart auszuführen und Yoga mal nicht nur im Fitness-Studio zu machen“, so die gebürtige Schwäbin. Die eineinhalbstündigen Kurse kosten acht Euro pro Person. Unterkünfte an der Ostseeküste Mecklenburgs vermittelt der Verband Mecklenburgische Ostseebäder unter www.ostseeferien.de, Breathwalk-Termine: Brunhilde Romer, Tel.: 03881758525 . Im inneren Gleichgewicht bleiben: Burnout-Prophylaxe in Schleswig-Holstein
Peter Plate vom Pop-Duo „Rosenstolz“, Kult-Comedian Kurt Krömer und Fußball-Trainer Ralf Rangnick sind nur einige prominente Patienten einer neuen Volkskrankheit, die unter dem Namen Burnout Syndrom derzeit traurige Berühmtheit in den Medien erlangt. Der Arbeitsalltag mit immer komplexer werdenden Anforderungen und rasanten Veränderungen macht von der Kassiererin bis zum Top-Manager die Arbeitnehmer gleichermaßen krank. Nach Angaben der Krankenkasse KKH-Allianz stieg der Anteil von Krankheiten wie Depressionen oder Burnout bei Krankschreibungen von 13 Prozent im Jahr 2009 auf 14,3 Prozent im ersten Halbjahr 2011. Burnout-Prophylaxe auf der Nordseeinsel Föhr Stressmanagement im Ostseebad Damp Seminare zur Burn-out-Prävention für Unternehmen in Bad Bramstedt Zahlreiche weitere Angebote der Heilbäder und Kurorte Schleswig-Holsteins sind erhältlich beim Heilbäderverband Schleswig-Holstein e. V., Tel.: 0431/ 2108838, info@heilbaederverband-sh.de, www.heilbaederverband-sh.de FOTO oben: Das eigene Leben nicht aus dem Blick verlieren auf der Nordseeinsel Föhr @TASH, Jens Koenig . Alkoholabhängigkeit besiegen Unterstützung für einen besseren Behandlungserfolg für Abhängige Reit im Winkl (pts024/26.07.2011/16:00) - (MMV) In Deutschland sind mehr als 4 Millionen Menschen alkoholabhängig oder betreiben einen schädlichen Alkoholmissbrauch. Die Alkoholabhängigkeit zählt somit hierzulande zu den häufigsten Abhängigkeitserkrankungen. Dabei ist jeder Alkoholkonsum, der zu körperlichen, seelischen und sozialen Schäden führt, ein Missbrauch und kann eine Abhängigkeit zur Folge haben. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO liegt die Risikogrenze für Gesundheitsschäden für Männer bei 40 Gramm Alkohol pro Tag (entspricht 0,4 l Wein oder 0,8 l Bier) und für Frauen bei 20 Gramm Alkohol pro Tag (entspricht 0,2 l Wein oder 0,4 l Bier). Alkoholabhängigkeit ist eine chronische Krankheit und im medizinischen Sinne nicht heilbar. Es gibt jedoch verschiedene Therapiemaßnahmen, deren gemeinsames Ziel eine lebenslange Alkohol-Abstinenz bei möglichst langer Rückfallfreiheit ist. Alkohol-Abstinenz unter ärztlicher Betreuung Die Behandlung beginnt mit dem unter ärztlicher Aufsicht durchgeführten akuten Entzug, dem sich eine psychotherapeutisch-psychiatrische und umfassende sozialmedizinische Langzeitbehandlung anschließt. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit einer medikamentösen Rückfallprophylaxe. Hierbei kommt den so genannten "Anti-Craving-Substanzen" eine besondere Bedeutung zu. Sie unterdrücken das heftige Verlangen nach Alkohol (Craving) und unterstützen so die Therapie. Neues Medikament hilft abstinent zu bleiben und die Kontrolle zu behalten Seit 2010 ist in Deutschland das Medikament Adepend® (Wirkstoff: Naltrexon) zur Reduktion des Rückfallrisikos, Unterstützung der Abstinenz und Minderung des Verlangens nach Alkohol als Teil einer umfassenden Therapie bei Erwachsenen in Deutschland rezeptpflichtig zugelassen. Naltrexon besetzt Rezeptoren im Gehirn, die für das subjektiv belohnende Gefühl nach Alkoholkonsum verantwortlich sind. Die Wirksamkeit dieser Anti-Craving-Substanz ist durch mehrere wissenschaftliche Studien belegt. Die Behandlungsdauer ist je nach Patient sehr verschieden, sollte jedoch bei mindestens 3 Monaten liegen. Bereits 30 bis 40 Minuten nach der ersten Einnahme der 1x täglich einzunehmenden Tablette kann die Wirkung einsetzen. Naltrexon selbst führt weder zu einer psychischen noch zu einer körperlichen Abhängigkeit, so dass auch nach dem Absetzen des Medikamentes keine Entzugssymptome auftreten. Es ist außerdem gut verträglich und weist keine direkte Wechselwirkung mit Alkohol auf - kann und soll also auch im Falle eines Rückfalls weiter eingenommen werden. Lediglich zu Beginn der Therapie kann es möglicherweise vorübergehend zu Schwindel, Übelkeit oder Erbrechen kommen, die aber gut mit anderen Medikamenten zu behandeln sind. Naltrexon kann Alkoholabhängige darin unterstützen, abstinent zu werden, ist aber immer Teil einer umfassenden Therapie und stellt keinen Ersatz für psychotherapeutische und sozialmedizinische Maßnahmen dar. Unterstützung für einen besseren Behandlungserfolg für Abhängige Ob eine Behandlung Erfolg hat, hängt vor allem von dem festen Willen der Betroffenen ab, lebenslang auf Alkohol zu verzichten. Voraussetzung ist, dass diese sich selbst und anderen ihre Sucht eingestehen und sie als Krankheit annehmen. Selbsthilfegruppen sowie die Unterstützung durch Familie und Freunde stellen eine zusätzliche große Hilfe für den Therapieerfolg dar. Suchtberatungsstellen, psychosoziale Beratungsstellen, das Gesundheitsamt und natürlich der Hausarzt sind erste Anlaufstellen für Hilfesuchende und vermitteln unter Wahrung der Persönlichkeit und auf Wunsch auch anonym die passende Therapie. . |
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Arginin als ASS-Ersatz - Natürlicher Schutz vor Herzinfarkt Neue Studie: Natürlicher Eiweißbaustein konkurriert mit bewährtem Blutverdünner Dortmund (pts004/21.03.2011/10:00) - Bluthochdruck, verengte Gefäße und Durchblutungsstörungen machen unser Herz krank. Denn unser Herz funktioniert wie eine Pumpe, die unseren ganzen Körper mit Blut versorgen muss. Sind die Blutgefäße durch Ablagerungen eingeengt und der Blutdruck erhöht, muss diese Pumpe ständig Schwerstarbeit leisten. Dies kann schwerwiegende Folgen haben, bis hin zum Schlaganfall oder Herzinfarkt.
Arteriosklerose - die stille Gefahr Die Adernverkalkung, von Medizinern als Arteriosklerose bezeichnet, beginnt mit kleinen Ablagerungen im Inneren der Blutgefäße. Sie beginnt zunächst unbemerkt mit einer Funktionsstörung der innersten Schicht der Arterienwand, dem so genannten Endothel. Diese "endotheliale Dysfunktion" steht ganz am Anfang einer Arteriosklerose und zwar lange bevor die typischen Ablagerungen entstehen oder für einen Arzt sichtbar werden. Erst später lagert sich Cholesterin ein und die Arterienwand wird dicker. Schließlich bilden sich die allseits gefürchteten Ablagerungen, auch Plaques genannt. Erreichen die Ablagerungen eine bestimmt Größe, kommt es zu Durchblutungsstörungen, die zu Schmerzen beim Gehen, Konzentrationsstörungen, Schwindel oder auch Engegefühl im Brustbereich führen. Der Blutfluss ist stark eingeschränkt und im schlimmsten Fall können sich Gerinnsel bilden, die das Gefäß verstopfen. Die Folgen sind Herzinfarkt oder Schlaganfall. Infarktschutz durch ASS Das Gefährliche an der Arteriosklerose ist also, dass sie meist still und leise verläuft. Man verspürt keine Schmerzen und Beschwerden treten in den meisten Fällen erst spät auf. Um diesem schleichenden Prozess vorzubeugen, nehmen immer mehr Menschen täglich chemische Blutverdünner, insbesondere Acetylsalicylsäure (ASS) ein. Allerdings scheiden sich nach wie vor die Geister, für welche Menschen die tägliche Einnahme sinnvoll ist. Fest steht: ASS verhindert das Verkleben der Blutplättchen, verbessert den Blutfluss und gilt deshalb seit langem als effektiver Infarktschutz. Fest steht aber auch, dass ASS auch in niedriger Dosis ein Medikament mit zahlreichen Nebenwirkungen ist. So vertragen zum Beispiel Menschen mit einem empfindlichen Magen ASS oftmals nicht. Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfälle sind als Nebenwirkungen häufig vertreten. Einem besonderen Risiko sind Menschen mit einer Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure ausgesetzt. Gerade für solche Fälle suchen Forscher schon seit langer Zeit nach gut verträglichen Alternativen. Arginin für ein gesundes Herz-Kreislaufsystem Der Eiweißbaustein Arginin ist vielen kein Begriff. Dabei kommt diese Aminosäure auch in unserer täglichen Nahrung vor, wie zum Beispiel in rotem Fleisch, Weizenkeimen, Sojabohnen, Garnelen und Nüssen. Dass Arginin eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem hat, steht seit Längerem außer Frage. Die Aminosäure ist die Vorstufe eines wichtigen körpereigenen Botenstoffs - des Stickstoffmonoxids (NO). Dieses erweitert die Gefäße, verbessert die Durchblutung und trägt so unter anderem zur Senkung eines erhöhten Blutdrucks bei. Diese bahnbrechenden Erkenntnisse wurden sogar mit dem Medizin-Nobelpreis honoriert. Vor allem normalisiert NO aber die Funktionsstörung der innersten Schicht der Arterienwand, denn bei einer Arteriosklerose wird das notwendige NO nicht mehr ausreichend in der Gefäßwand gebildet. Was kompliziert klingt, ist eigentlich ganz einfach - je mehr Arginin im Blut vorhanden ist, desto mehr NO wird gebildet. Das Arteriosklerose-Risiko sinkt in der Folge deutlich. Arginin bald ein Ersatz für ASS? Arginin verbessert die Fließeigenschaften des Blutes - dies ergaben bereits verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen und Studien am Menschen. Jetzt fanden Forscher um Prof. Dr. A. Saleh der Universität Kairo in aktuellen Untersuchungen heraus, dass Arginin das Verkleben der Blutplättchen und die Verdickung der Arterien-Innenschicht mindestens ähnlich gut verhindert, wie das seit Jahrzehnten verwendete ASS. Mit dem deutlichen Unterschied, dass bei Arginin keine unerwünschten Nebenwirkungen auftreten. Noch ist es zu früh, um Arginin zum Ersatz für ASS zu küren. Bei den bereits durchgeführten Studien handelt es sich bislang um erste Ergebnisse. Forscher leiten aus ihren Erkenntnissen aber schon jetzt ab, dass der Eiweißbaustein Arginin in Zukunft zu einer gleichwertigen und dabei gut verträglichen Alternative werden könnte - vor allem dann, wenn bei Personen gegenüber ASS eine Unverträglichkeit oder Resistenz vorliegt. Arginin und B-Vitamine - die Kombination macht's Dr. med. W. Grebe, Internist aus Frankenberg: "Gerade bei Bluthochdruck und Arterienverkalkung in Frühstadien kann daher eine zusätzliche Versorgung mit Arginin-Produkten sinnvoll sein. Besonders effektiv ist Arginin dabei in Verbindung mit den B-Vitaminen Folsäure, B6 und B12, da sie im Körper zusätzlich das so genannte Homocystein abbauen. Die gefährliche Substanz ist bei Arterienverkalkung im Blut erhöht und schwächt die Verfügbarkeit des wichtigen Stickstoffmonoxids noch weiter. Mit dieser Kombination kann daher den Ablagerungen in den Gefäßen natürlich entgegengewirkt, die Gefäße wieder geweitet und die Elastizität verbessert werden - und das ohne Nebenwirkungen." Die Kombination aus Arginin, Folsäure, Vitamin B6 und B12 wird mittlerweile in rezeptfreien Apotheken-Präparaten angeboten (z. B. Telcor Arginin plus, Tabletten oder Folvital Arginin, Kapseln) und kann zusammen mit Herz-Kreislauf-Medikamenten eingenommen werden. Weitere Informationen zu diesem Thema können kostenlos angefordert werden beim Portal Naturheilkunde unter der gebührenfreien Servicenummer 0800 / 77 44 321 oder per E-Mail unter info@portal-naturheilkunde.de . Preisfrage: Wie riecht Erdgas? Gar nicht, nach faulen Eiern oder doch eher wie Klebstoff? Die Antwort: alle Möglichkeiten sind richtig. Die geplante und teils umgesetzte Änderung des Warngeruches von Erdgas, welches Bewohner vor ausströmendem Erdgas warnen soll, hat erst Mal für Unsicherheit gesorgt. Erdgas im Naturzustand ist farb- und geruchslos. Das Gas könnte deshalb unerkannt durch ein Leck aus den Leitungen strömen und explodieren. Diesem extrem seltenen Fall wollen die Gasversorger trotzdem vorbeugen und "odorieren" (künstliche Beimengung von Geruchsstoffen) das Erdgas nachträglich. Jahrzehntelang war das ein Geruch, der dank reichlichen Schwefelgehaltes übel nach faulen Eiern roch. Dieser Geruch ist allgemein bekannt, und im Falle eines Falles hätte jeder sofort gewusst, dass er die Feuerwehr rufen sollte. Doch das ist vorbei. Schwefel hat einige unangenehme Eigenschaften und ist umweltschädlich. Außerdem muss das Erdgas zum Einsatz in gasbetriebenen Autos entweder wieder vom Schwefel befreit werden, oder es braucht einen Filter. Gäbe es den nicht, würde der Katalysator Schaden nehmen. Und wer noch weiter in die Zukunft blickt: Brennstoffzellen, die ebenfalls als alternative Antriebe für Autos gelten, vertragen Schwefel gar nicht. Aber: Es gibt kein gesetzliches Enddatum für die Umstellung, alles in dem Prozess ist den Firmen selbst überlassen. Seit 2001 gibt es einen Ersatz für die Schwefelbeimengung. Er trägt den Namen "Gasodor S-free" und stammt von der Firma Symrise. Der Stoff ist schwefelfrei und besteht hauptsächlich aus unschädlichen Acrylaten. Dieser Warngeruch hat jedoch einen Nachteil: Er riecht - da schwefelfrei - nicht nach Schwefel. Wer also im Langzeitgedächnis "Faule Eier = Gasleck = Feuerwehr anrufen" gespeichert hat, muss sich umstellen. Gasodor wurde Ende der 90er-Jahre entwickelt, seit 2001 hat es die Zulassung und im Jahr 2003 waren die Hildesheimer die ersten in Deutschland, die den neuen Stoff zu riechen bekamen. Versuchspersonen beschreiben den Geruch als stark chemisch, ähnlich wie Klebstoff. Im Gastipp.de-Test empfanden die Versuchspersonen das ähnlich: Unter dem chemischen Geruch liegt noch eine weitere Duftnote, die sich stark von anderen Gerüchen unterscheidet. Gasodor S-free soll, darauf besteht der Hersteller, in diesen Tests nicht mit Alltagsgerüchen aus der Küche verwechselt worden sein, sondern eindeutig als Warngeruch wahrgenommen werden. Daran sind mittlerweile Zweifel aufgetaucht. Zum einen ist die Umstellung nicht bundesweit geschehen: Während beispielsweise in Hamburg der neue Stoff schon im Einsatz ist, riecht Erdgas in Berlin weiterhin nach faulen Eiern. Wer das nicht weiß und ortsfremd ist, erkennt möglicherweise die drohende Gefahr nicht. Doch es geht noch umständlicher: Die Stadtwerke Münster stellten nach Tests 2007 auf das schwefelfreie Mittel um. Doch auch das ist wieder Vergangenheit, denn mittlerweile stellten die Stadtwerke Münster zurück-um: Erdgas riecht dort wieder nach faulen Eiern. Der neue Warngeruch hätte sich nicht durchsetzen können. Nach eingehenden Beratungen unter anderem mit der Feuerwehr habe man sich zu der alten Odorierung entschlossen. Haben die Münsteraner richtig gehandelt? Begleitet wird die Rück-Umstellung von Horrorgeschichten. So berichte ruhrnachrichten.de von einem Fall, in dem eine Düsseldorfer Familie über Wochen ein Gasleck im Haus hatte und dies nicht bemerkte. Besonders auffällig: In dieser Zeit war unter anderem der Schornsteinfeger im Haus und bemerkte den neuen Gasgeruch ebenfalls nicht. Zwar ist der Geruchssinn des Menschen schon rein biologisch nicht sonderlich gut entwickelt. Deshalb gab es auch früher Verwechslungen. Trotzdem, klar ist derzeit nur eines: Zögerliche Vor-und-zurück-Umstellungen verunsichern Gaskunden nachhaltig. Eine bundesweite Kampagne für den neuen Warngeruch gab es ebenfalls nicht. Jeder Versorger konnte seine Kunden informieren - oder eben auch nicht. Gaskunden kann man derzeit nur eine Empfehlung geben: Rufen Sie sicherheitshalber Ihren Versorger an und fragen Sie ihn, ob er bereits umgestellt hat - vor allem nach einem Umzug. (Quelle: PortalHaus Internetnetservices GmbH) |
