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statistiken
eifel

Auf Schimmis Spuren in Ruhrort

Duisburg (nrw-tn). Am 28. Juni 1981 strahlte die ARD den ersten Tatort-Krimi "Duisburg-Ruhrort" mit Kommissar Horst "Schimmi" Schimanski alias Goetz George aus. Im Rahmen einer neuen Führung von "DU Tours" gelangen Teilnehmer zu den Originalschauplätzen der Dreharbeiten, hören Erlebnisse und Anekdoten von Statisten und Augenzeugen und bekommen einen Überblick über die Geschichte des Duisburger Stadtteils Ruhrort, der Wiege des heute weltweit größten Binnenhafens. Ruhrort war lange das Mekka der Binnenschiffer und bekannt für seine unzähligen Kneipen, aber auch sein Rotlichtmilieu. Die Tour führt zurück ins "St. Pauli des Ruhrgebiets" und zeigt, wie sich der Stadtteil dank des Masterplans "Revitalisierung Ruhrort" als Kreativquartier selbst neu erfindet. Premiere der Tour ist am 17. März 2012. Die Teilnahme kostet 22 Euro pro Person; Anmeldungen sind telefonisch unter 0203/5186222 möglich.  www.cafe-kaldi.de

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St. Peter-Ording umjubelter Star auf dem Filmfest Toronto, Detlev Buck dreht „Rubbeldiekatz“ und Sylt lädt zu „Nord Nord Mord“ – Neues vom Drehort Nordsee Schleswig-Holstein

„Film ab!“ heißt es mehrmals jährlich an vielen verschiedenen Drehorten an der Nordsee Schleswig-Holstein. Neben Stars wie Ewan McGregor, Bond-Girl Eva Green, Matthias Schweighöfer oder Alexandra Maria Lara spielt immer eine ausgewiesene Schönheit die Hauptrolle: Die einzigartige Landschaft der Küsten, Inseln und Halligen der Nordsee.

St. Peter-Ording in Cinemascope in „Womb“

Als “Womb” auf dem Film Festival in Toronto über die Leinwände flimmerte, hielten die Zuschauer nicht nur wegen Bond-Girl Eva Green (“Casino Royale”) den Atem an: Der endlose Strand St. Peter-Ordings, die charakteristischen Pfahlbauten, der weite Himmel über der Nordsee und die reetgedeckten Häuser auf Sylt und der Hallig Langeneß brachten die Festival-Besucher zum Schwärmen. Am 7. April startet in den deutschen Kinos die tragische Liebesgeschichte um Rebecca (Eva Green) und Thomas (Matt Smith), die sich seit ihrer Kindheit an der Küste kennen. Als Thomas bei einem Autounfall ums Leben kommt, weiß Rebecca nur einen Ausweg: Sie lässt Thomas klonen und trägt ihn selbst als Kind aus – eine Entscheidung, die dramatische Folgen hat,  als Thomas erwachsen wird…

„St. Peter-Ording hat mich sofort gefangengenommen. Es ist eine unglaublich weitläufige und flache Küste, die der Gegend eine gewisse Zeitlosigkeit verleiht. Das habe ich daran wirklich geliebt“, begeistert sich Regisseur Benedek Fliegauf für seine Location. (www.womb-film.de)

Schleswig-Holstein statt Toskana – Detlev Buck dreht an der Nordsee

Für das furiose Finale seiner neuen Komödie „Rubbeldiekatz“ ist Kult-Regisseur Detlev Buck im Februar mit seinen Hauptdarstellern Alexandra Maria Lara und Matthias Schweighöfer an die Nordsee gekommen. Trotz winterlicher Temperaturen hat er St. Peter-Ording der Toskana vorgezogen, die ursprünglich für die Szene vorgesehen war: „Die  Nordsee hat im Winter viel mehr Atmosphäre und das Licht ist ganz besonders fein“, schwärmt Buck, der seiner Heimat Schleswig-Holstein in Filmen wie „Erst die Arbeit und dann“ und „Karniggels“ ein Denkmal setzte. Schon als kleiner Junge hat er hier  am Strand gespielt. Die Komödie um einen arbeitslosen Schauspieler (Matthias Schweighöfer), dessen Karriere steil nach oben geht, als er in Frauenkleidern eine Rolle an der Seite der Filmdiva Sarah (Alexandra Maria Lara) in einem Hollywood-Film ergattert, startet Ende 2011 in den Kinos.

Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording, Tel. 04863/9990, info@tz-spo.de, www.st.peter-ording.de

Auf Sylt wird spannend und skurril gemordet: Nord Nord Mord

Der Schauplatz der neuen Serie „Nord Nord Mord“ mit Robert Atzorn ist laut ZDF „eine idyllische Landschaft, wie sie sich kein Fremdenverkehrsbüro für Nordsee-Tourismus perfekter ausdenken könnte.“ An der Nordsee Schleswig-Holstein muss sich dieses malerische Fleckchen niemand ausdenken: Sylt ist Drehort der skurrilen Kriminalfälle, und beweist einmal mehr, warum sie der Deutschen liebste Urlaubsinsel ist. Kriminalkommissar Theo Clüver (Robert Atzorn) und die raue Blondine Ina Behrendsen (Julia Brendler) ermitteln hier mit bewährter Methode unter den Reetdächern gemütlicher Friesenhäusern, am feinsandigen Strand, in weiten Dünenlandschaften und in der Fischerkneipe „Wattläuper“ – und das heißt: Bloß keinen Stress und erstmal ein Tässchen Tee trinken. „Krabbenpulen ist Profiling auf Norddeutsch“, muss der neue Kriminalassistent Hinnerk Feldmann (Oliver Wnuk) – ausgerechnet ein Profiling-Experte - von Clüver und Ina lernen. Dass Feldmann vom Timmendorfer Strand an der Ostsee stammt, erleichtert die Zusammenarbeit auch nicht: „Wir stehen nicht so auf deinen Tümpel“, lässt Ina ihn wissen und Feldmann kontert in Anspielung auf die Gezeiten an der Nordsee: „In der Ostsee kann man wenigstens immer schwimmen!“.  Doch im Laufe der Ermittlungen um ein Mitglied der Rock-Band „Küsten-Piraten“, das auf ein Schiffsteuerrad gebunden tot am Strand aufgefunden wird, rauft sich das neue Team zusammen. Sylt Marketing GmbH, Tel. 04651/82020, info@sylt.de, www.sylt.de

Föhr wird zur Kalten Karibik

Sich selbst entführen, auf der idyllischen Insel Meerscheid untertauchen und von den eigenen Eltern Lösegeld erpressen – so vollen sich vier Jugendliche ein entspanntes Leben finanzieren. Doch die Idylle ihres Unterschlupfes trügt: Inselpolizist Ludger (Peter Silbereisen) droht aufgrund absoluter Ereignislosigkeit seinen Job zu verlieren. Um die Insulaner von seiner Unverzichtbarkeit zu überzeugen, inszeniert er ein Verbrechen. Dies fällt ungünstigerweise mit der Lösegeldübergabe zusammen – und plötzlich liegt ein Toter im Watt… Die schwarze Krimikomödie mit Martin Semmelrogge, Peter Nottmeier und Helmut Rühl setzt die nordfriesische Insel Föhr stimmungsvoll in Szene. „Kalte Karibik“ wird in verschiedenen Programm-Kinos an der Nordsee Schleswig-Holstein gezeigt. Oster-Urlauber sollten sich die Vorführung am Drehort im Kurgartensaal in Wyk auf Föhr nicht entgehen lassen (www.kaltekaribik.de). Föhr Tourismus GmbH, Tel. 04681/300, urlaub@foehr.de, www.foehr.de

Schimmelreiter an der Nordsee

Die berühmte „Schimmelreiter“-Novelle des Husumer Dichters Theodor Storm wurde mehrmals verfilmt – meistens an den Original-Schauplätzen in Nordfriesland und Dithmarschen. Die bereits vom (Un)geist des Nationalsozialismus beeinflusste Version aus dem Jahr 1934 von Hans Deppe und Curt Oertel mit Marianne Hoppe spielt hier ebenso wie die Version von 1978 mit Gert Fröbe, Anita Ekström, Vera Tschechowa und John Phillip Law und der TV-Film „Storm, der Schimmelreiter“, der 1986 unter der Regie von Claudia Holldack auf Nordstrand entstand. Derzeit bereitet der Schleswig-Holsteiner Regisseur und Drehbuchautor Jan Hinrik Drevs („Underdogs“) eine Neuverfilmung des tragischen Stoffes um Deichgraf Hauke Haien vor, dessen moderne Ideen vom Deichbau auf Ablehnung bei den Küstenbewohnern stoßen und schließlich in einer Katastrophe enden. Mit ganz anderen Schimmelreitern beschäftigt sich Regisseur Lars Jessen: Alte Frikadellen, unzureichende Kühlung und griechische Säulen in türkischen Imbissen – in dem schleswig-holsteinischen Road Movie des gebürtigen Dithmarschers bekommt „Schimmelreiter“ eine ganz neue Bedeutung. In bester Tradition seines großen Vorbilds Detlev Buck nimmt Jessen die Zuschauer mit auf eine skurrile Tour durchs herb-schöne Dithmarschen und begleitet die ungleichen Lebensmittelkontrolleure Fuchs (Peter Jordan) und Tillmann (Axel Prahl) in die kulinarischen Niederungen der Küste.

Sonne, Strand und Surfen: Gegen den Wind und Die Strandclique

Sommer, Sonne, Strand und Surfen: Die TV-Serie Gegen den Wind über die Surfer-Clique um Nick (Ralf Bauer) und Sven (Hardy Krüger jr.) weckte von 1994 bis 1997 bei rund fünf Millionen Zuschauern pro Episode Sehnsüchte nach dem großen Nordsee-Abenteuer. Am Originalschauplatz St. Peter-Ording mit den berühmten Pfahlbauten können Fans auf 12 Kilometern Sandstrand den Traum von Freiheit selbst erleben. Sechs Jahre lang war die Surf-Akademie am Strandabschnitt Ording Original-Drehort von „Gegen den Wind“. Hier lernten Ralf Bauer und Hardy Krüger Jr. Auch das Windsurfen (www.surfakademie.de). Ein Bett unterm Reetdach finden Filmtouristen in der „Alten Schule St. Peter“. Diese spielte in der Serie nicht nur die Rolle der Pension Godewind, sondern beherbergte auch die Hauptdarsteller während der Dreharbeiten (www.rudolflange.com). Als Nachfolger der beliebten Serie ließ die ARD von 1998 bis 1999 „Die Strandclique“ an den Strand St. Peter-Ordings ziehen. Von den alten Surfern war noch Mark Röders (Marco Girnth) mit von der Partie, neu dabei waren die Schauspieler Patrick Bach, Eva Habermann und Steffen Groth. Alle 4 Staffeln mit insgesamt 52 Folgen „Gegen den Wind“ sind auf DVD erhältlich. Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording, Tel. 04863/9990, info@tz-spo.de, www.st.peter-ording.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Blick hinter die Film-Kulissen

Hollywoodstars und Klassiker in Deutschlands historischen Städten

Bad Nauheim (pts025/28.06.2011/14:20) - Seit 100 Jahren ist Potsdam "Stadt des Films" und dieses Jubiläum wird 2011 gefeiert. Aber auch in anderen deutschen Städten, deren Bedeutung für die Filmbranche weniger bekannt ist, finden sich einzigartige Kulissen, die international geschätzt werden. Nicht umsonst kamen Orlando Bloom und Mila Jovovich für den Dreh ihres neuesten Hollywood-Blockbusters nach Würzburg.

Von Marlene Dietrich bis Natalie Portman, von Fritz Lang bis Quentin Tarantino, von Heinz Rühmann bis Brad Pitt - im brandenburgischen Potsdam geben sich seit 100 Jahren Größen der Filmgeschichte die Klinke in die Hand. Mit dem ältesten Großatelier-Filmstudio der Welt in Babelsberg, der ältesten Filmhochschule Deutschlands und dem einzigen professionellen Orchester für Filmmusik in der Bundesrepublik ist die brandenburgische Landeshauptstadt ein Zentrum des nationalen wie internationalen Films.

"Mit mehr als 130 Veranstaltungen präsentiert sich Potsdam dieses Jahr als 'Stadt des Films", erklärt Bettina Wedde vom Potsdam Tourismus Service. "Es gibt zum Beispiel Open Air Kino vor Originaldrehkulissen wie der Orangerie im Schlosspark Sanssouci, spezielle Stadtführungen auf den Spuren des Films, Premierenfeiern und die Potsdamer Erlebnisnacht am 30.07., die ebenfalls ganz im Zeichen des Films steht." Am 3. November liegt die Grundsteinlegung dann exakt ein Jahrhundert zurück, daher eröffnet an diesem Tag die neue Dauerausstellung im Filmmuseum über die wechselvolle Geschichte des Films in Potsdam.

"Potsdam ist als Reiseziel hochaktuell, weil es ein bedeutendes historisches Erbe aufweist und gleichzeitig moderne Themen wie den 3D-Film bedient", erklärt Björn Rudek, Geschäftsführer von Historic Highlights of Germany e.V. (HHoG). Potsdam ist eine von 13 Mitgliedsstädten der HHoG, die allesamt bedeutende Stätten der deutschen Geschichte markieren. "Besucher aus aller Welt sind interessiert an der bewegten Geschichte unseres Landes, zugleich rücken aber auch die moderne Lebensart und unverwechselbare Schauplätze und besondere Orte in den Mittelpunkt des Besucherinteresses." Rudek empfiehlt daher neben der Besichtigung der beeindruckenden barocken Altstadt Potsdams und der UNESCO Welterbestätten unbedingt auch den Besuch des Filmparks Babelsberg. Hier feierte vor wenigen Tagen der "Dome of Babelsberg", eine Weltneuheit im XD-Rundbogentheater, seine Premiere. Eine weitere Attraktion im Sommer 2011 sei die neue Making-of Show "Die drei Musketiere 3D", die mit viel Action, Original-Kostümen und Requisiten an den gleichnamigen Hollywood-Blockbuster anknüpft. Der Streifen mit Stars wie Orlando Bloom, Milla Jovovich und Oscar-Preisträger Christoph Waltz kommt im Herbst in die Kinos. Gedreht wurde zum Teil in den Babelsberger Filmstudios, zum Teil aber auch in Würzburg. Hier fanden die Produzenten Kulissen vor, die sie im Studio nicht besser hätten nachbauen können. Die fürstbischöfliche Residenz mit dem größten Deckenfresko der Welt, die romantische Alte Mainbrücke und die imposante Festung Marienberg wurden zu Originalschauplätzen für spannende Szenen des Films und werden Kinobesucher monumental im 3D-Format überwältigen.

"Würzburg ist seit Jahren ein gefragter Standort für Film- und Fernsehaufnahmen überwiegend deutscher Produzenten", sagt Christiane Rauch von der Stadt Würzburg. Die Komödie "Lammbock" mit Moritz Bleibtreu wurde beispielsweise hier gedreht. "Mit den 'Drei Musketieren' wurde Würzburg nun Drehort eines in Deutschland bisher einmaligen Großprojekts auf internationalem Niveau."

Absolute Publikumslieblinge sind die Sonntagabend-Krimis "Tatort" und "Polizeiruf 110". Besonderer Beliebtheit erfreut sich derzeit das Tatort-Ermittler-Duo aus Münster. Axel Prahl als Kommissar Thiel und Jan Josef Liefers als Pathologe Professor Boerne brachten dem Tatort unlängst den Zuschauerrekord von 12,5 Millionen ein. Die Stadt Münster reagiert auf diese Begeisterung der Zuschauer und bietet das Arrangement "Tatort: Münster" an. "Verschiedene Stadtrundgänge führen zu historischen und fiktiven Orten des Verbrechens und beim Rätselkrimi-Menü kommt neben dem Geschmacksinn auch der kriminalistische Spürsinn zum Einsatz", erklärt Martina Brandherrn von Münster Marketing.

Eine große Fangemeinde verzeichnet auch "Polizeiruf 110" mit seinem Ermittlerteam aus Rostock. Die Hansestadt hat sich gemeinsam mit Warnemünde als Filmstandort besonders für maritime Themen etabliert. So stand hier Christine Neubauer kürzlich bei den Dreharbeiten für "Eiswind" vor der Kamera. Neubauer spielt die Chefin einer Kreuzfahrtreederei, die ihr Unternehmen durch turbulente Zeiten führen muss.

"Für die Zuschauer bleibt am Ende aller Dreharbeiten stets ein spannendes Filmereignis, welches sicherlich auch durch die attraktiven Stadtbilder Deutschlands historischer Städte den letzten Schliff erhält und auf sympathische Art und Weise die Vielfalt unseres Kulturerbes vermittelt und Neugierde weckt", ist sich Björn Rudek sicher.

Informationen zu den Städten und allen Schauplätzen gibt es im Internet unter http://www.historicgermany.com

Fotos oben: Am 3. November 1911 wurde der Grundstein für die Filmstudios in Potsdam-Babelsberg gelegt, die somit zu den ältesten Filmstudios der Welt zählen.

Copyright: Filmpark Babelsberg

Das UNESCO Welterbe Würzburger Residenz ist Schauplatz des im Herbst 2011 anlaufenden 3D-Filmspektakels "Die drei Musketiere". Die Aufnahmen mit verschiedenen Hollywoodgrößen fanden im Jahr 2010 statt.

Copyright: Conny Kleinschrodt

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Kriminelle Küste - die spannendsten Nordsee-Krimis und ihre Autoren

Die Nordsee wird zur Krimi-Küste: Immer mehr Autoren und Drehbuchschreiber entdecken die Nordsee Schleswig-Holstein als Tatort für ihre kriminellen Handlungen. Inspiriert durch die endlose Weite, die Geheimnisse des Wattenmeers und die Faszination der mal stillen, mal tosenden See schicken sie hier ihre Ermittler auf Spurensuche zu spannenden Kriminalfällen. Am 1. April erscheint der jüngste Fall der Krimi-Küste: „WattenMord“ ist der Titel des Husum-Krimis von Autor Andreas Schmidt. Eine Leiche im Großbecken des Multimar Wattforums in Tönning wurde gefunden. Schnell wird Kommissarin Wiebke Ulbricht klar, dass es sich dabei um den Investor eines umstrittenen Ferienressorts am Husumer Dockkoog handelt.

Der bekannteste unter den Nordsee-Krimi-Autoren ist Hannes Nygaard. Mit Büchern wie „Todesküste“, „Tod am Kanal“ und „Sturmtief“ zieht der auf Nordstrand lebende Literat seine Leser in den Bann. „Diese wundervolle Region, mit ihrer unendlichen Weite, dem besonderen Licht und der reinen Seeluft animiert förmlich, Handlungsort meiner Bücher zu sein“, begründet Hannes Nygaard seine Tatort-Wahl. „Bei den Ermittlungen stoßen die Detektive meiner Romane dann auf Verhalten, wie sie typisch für die Menschen im Norden sind. Diese Kombination aus Land und Leuten macht für mich den besonderen Reiz aus, meine Geschichten dort spielen zu lassen.“

Und die Nordsee liefert nicht nur spannenden Lesestoff. Aktuell ermitteln Frank Vockroth alias Jon Petersen und Loretta Stern alias Nora Neubauer als Kriminalkommissare in der ARD-Vorabendserie „Nordisch Herb“ an der schleswig-holsteinischen Westküste. Und auch Robert Atzorn klärte als Kriminalkommissar in der ZDF-Reihe „Nord Nord Mord“ manchen Fall im Urlaubsparadies auf.

Unsere Nordsee-Krimi-Tipps:
Hannes Nygaard: „Todesküste“, „Tod am Kanal“, „Der Tote vom Kliff“, „Der Inselkönig“, „Sturmtief“
Kari Köster-Lösche: „Der Austernmörder“, „Das Grab am Deich“, „Das Sylt-Virus“, „Mit der Flut kommt der Tod“, „Das Deichopfer“
Sandra Dünschede: „Deichgrab“
Wimmer Wilkenloh: „Eidernebel“, „Popenspäl“, „Feuermal“, „Hätschelkind“

Mehr Literaturtipps von der Nordsee für zu Hause finden Interessierte auf http://www.nordseetourismus.de/de/literaturtipps. Wer selbst auf Spurensuche in (ent)-spannender Atmosphäre gehen, die literarischen Tatorte entdecken oder an einer Lesung mit den Autoren teilnehmen möchte, findet auf der Internetseite auch zahlreiche Veranstaltungstipps und Angebote für den Nordseeurlaub. Informationen auch telefonisch unter 04841/89750.

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Sabin Tambrea ist Ludwig II.

Drehbeginn für aufwändige Bavaria Pictures Produktion Ende Juli 2011

Wien (pts027/06.06.2011/16:50) - Am 13. Juni jährt sich der Todestag von Ludwig II. zum 125. Mal. Nur wenige Wochen später beginnen Ende Juli in Bayern und Österreich die Dreharbeiten von Bavaria Pictures zum Kinofilm LUDWIG II.

Mit dem jungen Schauspieler Sabin Tambrea  ist den Filmemachern ein echter Besetzungs-Coup für Ludwig II. gelungen. 1984 in Rumänien geboren, schloss Tambrea 2010 sein Studium an der renommierten Berliner Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" mit Diplom ab und wurde schon während des Studiums an das "Berliner Ensemble" engagiert, wo er seitdem für namhafte Regisseure wie Claus Peymann und Robert Wilson auf der Bühne steht.

Zur hochkarätigen Besetzung gehören zudem u.a. Hannah Herzsprung als "Sissi" (Kaiserin Elisabeth), Samuel Finzi als Lakai Mayr, Edgar Selge als Richard Wagner sowie Justus von Dohnányi als Johann von Lutz.

Bavaria Film-Geschäftsführer Matthias Esche betont, dass der Film ein faszinierend neues und vielschichtigeres Bild des "Märchenkönigs" entwerfen wird, als man es bisher kannte: "Ludwig II. als blutjunger anmutiger König von Bayern verkörpert die Hoffnung auf ein besseres Leben. Hochbegabt und diszipliniert in seinen musischen Ausrichtungen glaubt er an die Veredelung der Menschen durch Kunst und Musik. Musikunterricht für Jedermann statt Waffendienst ist sein der Zeit vorauseilendes Credo. Bayern erlebte unter Ludwigs Herrschaft den Aufbruch in die Moderne und zugleich die politische Restauration. Der Film erzählt in der getreulichen Ausstattung seiner Zeit, wie Ludwig scheitern muss als Visionär, als König und auch als innerlich freier Mensch. Über allem aber strahlt ein Wunder: Ludwig II. und seine Werke haben wirkungsmächtig überlebt. Der Lohengrin des 19. Jahrhunderts ist bis heute eine massenattraktive Ikone, die die Menschen unvermindert stark fasziniert."

"Das Kinofilmprojekt LUDWIG II. ist eine herausragende Koproduktion", so BR-Intendant Ulrich Wilhelm. "Der Bayerische Rundfunk hat sich dafür stark gemacht, dass diese Neuverfilmung nach über 40 Jahren zustande kommt. Ludwig II. ist eine historische Gestalt, die zum Mythos geworden ist. Sein Leben und seine Bauwerke faszinieren Menschen aus aller Welt. Es ist ein spannender Teil der bayerischen Geschichte. Die Unterstützung dieser gut recherchierten Neuverfilmung ist uns eine Verpflichtung."

Willi Geike, President Warner Bros. Entertainment GmbH, freut sich, "mit LUDWIG II. eines der Filmereignisse des kommenden Jahres präsentieren zu können. König Ludwig II. hat die Menschen schon zu Lebzeiten fasziniert, und er tut dies heute, 125 Jahre nach seinem Tod, noch immer und mehr denn je. Die Geschichte seines Lebens - seine Visionen, die Zwänge der Realität und seine Flucht in eine Phantasiewelt - ist wie gemacht für großes Kino."

Regie führen Peter Sehr und Marie Noëlle, die seit vielen Jahren zusammen arbeiten und auch gemeinsam das Drehbuch zu LUDWIG II. entwickelten. Bavaria Pictures (Produzent: Ronald Mühlfellner; Gesamtleitung: Matthias Esche, Jan S. Kaiser) produziert den Kinofilm, in Co-Produktion mit Dor Film (Danny Krausz), dem Bayerischen Rundfunk (federführende Redaktion: Bettina Ricklefs, Dr. Cornelia Ackers), der ARD Degeto (Bettina Reitz, die dieses Vorhaben noch in ihrer Funktion als Leiterin der BR Fiction seit vielen Jahren tatkräftig unterstützt hatte), dem WDR, dem SWR, dem ORF und Warner Bros. Film Productions Germany. Gefördert wird die Produktion bisher von: FilmFernsehFonds Bayern (FFF), Filmförderungsanstalt (FFA), Österreichisches Filminstitut (ÖFI), Filmfonds Wien (FFW), Mini-Traité, entwickelt mit Unterstützung des MEDIA-Programms der Europäischen Union.

Gedreht wird bis Mitte November 2011 an Originalschauplätzen in Bayern (München, Schloss Neuschwanstein, Schloss Linderhof, Herrenchiemsee) sowie in Österreich (Wien, Tirol) und in den Bavaria Filmstudios.

Warner Bros. wird LUDWIG II. im Dezember 2012 in Deutschland und Österreich in die Kinos bringen.

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„Fünf Freunde“ ermitteln an der Schlei, „Kalle“ schnüffelt in Flensburg und Detlev Buck zieht St. Peter-Ording der Toskana vor - Neues aus dem Filmland Schleswig-Holstein

Darauf haben kleine und große Fans lange gewartet: Enid Blytons berühmte „Fünf Freunde“ kommen erstmals auf die Kinoleinwand. Sechster Star neben Julian, Dick, Anne, George und Timmy ist die Region rund um den Ostseefjord Schlei, in der die jungen Helden spannende Abenteuer erleben. Seit dem 1. Oktober schnüffelt Jack-Russell-Terrier Kalle in der neuen Staffel von „Da kommt Kalle“ wieder in den Gassen und Kaufmannshöfen der Hafenstadt Flensburg und Kult-Regisseuer Detlev Buck legt letzte Hand an seinen neuen Film „Rubbeldiekatz“, dessen fulminante Schlussszene in St. Peter-Ording spielt. Auch sonst ist viel los im Filmland Schleswig-Holstein: Am Husumer Hafen wird „Nordisch herb“ gemordet, in der Hansestadt Lübeck sterben Marzipan-Tycoone und für die Verfilmung des Bestsellers „Der Geschmack von Apfelkernen“ werden die schönsten Drehorte im Land zwischen den Meeren gecastet.

„Fünf Freunde“ erleben große Abenteuer am Ostseefjord Schlei
Julian und Dick, Anne und George und Timmy der Hund – Enid Blytons Bücher über die „Fünf Freunde“ und ihre Abenteuer sind Jugendbuch-Klassiker, die ganze Generationen verschlungen haben. Im Winter kommen sie endlich erstmals auf die Kinoleinwand. Kulisse für die spannende Geschichte, in der Georges Vater von den „Fünf Freunden“ vor Entführern gerettet wird, ist der idyllische Ostseefjord Schlei in Schleswig-Holstein. Insgesamt 17 Tage drehte das Film Team um Regisseur Mike Marzuk in der historischen Fischer-Siedlung Holm, im Schleswiger St. Johanniskloster, auf einem Hof in Angeln und auf einer Werft im pittoresken Arnis. Neben Schleswig und der wunderschönen Region rund um den Ostseefjord Schlei und vier jungen Nachwuchsschauspielern standen Anja Kling, Armin Rohde, Michael Fitz und Anatole Taubman vor der Kamera.
Ab 26. Januar 2012 sind die „Fünf Freunde“ auf der Kinoleinwand zu sehen.
Kleine und große „Fünf Freunde“-Fans, die am Drehort auf die Spuren ihrer Helden gehen möchten, finden Tipps und Unterkünfte bei der Ostseefjord Schlei GmbH, Tel. 04621/850056,
info@ostseefjordschlei.de, www.ostseefjordschlei.de

Gangsterjagd auf vier Pfoten in Flensburg – ab 1. Oktober startet die neue Staffel von „Da kommt Kalle“
In der nördlichsten Stadt Deutschlands wird Polizistin Pia (Sabine Kaack) von ihrem pfiffigen Parson-Russell-Terrier Kalle bei der Gaunerjagd unterstützt. Der clevere Vierbeiner hat viel zu tun, denn auch in dem idyllischen Hafenstädtchen schlafen Diebe, Gangster und Konsorten nicht. Polizeidiensthund Kalle ist nicht nur eine gute Spürnase, sondern bringt auch seine drei Kollegen oft auf die zündende Idee. Hochprofessionell und unbestechlich kommt der Parson-Russell-Terrier in Flensburg Waffenhandel und Betrug auf die Spur, schlichtet Streit in einer Schrebergartenkolonie oder hilft dabei, dass eine Familie wieder zusammen finden kann. Außerdem erweist er sich auf dem Land als exzellenter Hütehund. Zur Belohnung gibt’s für den pfiffigen Terrier leckere dänische Hotdogs – eine typische Spezialität in der Hafenstadt Flensburg, die direkt an der deutsch-dänischen Grenze liegt. Die idyllische Hafenstadt Flensburg mit ihren liebevoll restaurierten Kaufmannshöfen, steilen Gassen und pittoresken Kapitänshäusern bildet die Kulisse für die beliebte Familienserie. Besonders oft im Bild ist der Flensburger Hafen mit seinen Museumsschiffen. Hier, am Willy-Brandt-Platz 2, ist das Film-Polizeirevier angesiedelt. Die echte Flensburger Polizei residiert wesentlich vornehmer in einem ehemaligen Grand Hotel in den Norderhofenden. Die Szenen an der Hot-Dog-Bude von Anne Petersen (Lisa Karlström), die für Kalle eine zentrale Rolle spielt, werden vom Ostufer des Flensburger Hafens aufgenommen. Von hier aus sind das Westufer mit dem Museumshafen und die St. Marien-Kirche zu sehen.
„Da kommt Kalle“ läuft samstags um 19.25 Uhr im ZDF.
Flensburg Fjord Tourismus GmbH, Tel. 0461/9090920,
info@flensburg-tourismus.de, www.flensburg-tourismus.de

„Heiter bis tödlich – Nordisch herb“ geht es in Husum zu
Ein toter Schimmelreiter dümpelt im Hafenbecken, ein Fallschirmspringer fällt vom Himmel ausgerechnet in den Sperrmüllcontainer eines Bestattungsunternehmens und Optiker Brix baumelt am Seil im Glockenturm der Kirche – die skurrilen Kriminalfälle in der Hafenstadt Husum rufen die Kommissare Jon Peterson (Frank Vockroth) und seine neue Kollegin Nora Neubauer (Loretta Stern) aus Berlin auf den Plan. Der wortkarge Nordfriese, die alleinerziehende Großstadtfrau und die idyllische Hafenstadt Husum mit ihren engen Gassen, pittoresken Giebelhäusern, glitzerndem Watt und dickbauchigen Krabbenkuttern sind die Helden der neuen Serie „Heiter bis tödlich - Nordisch herb“, die ab Dienstag, 25. Oktober um 18.50 Uhr im Ersten läuft.
Die nordfriesische Idylle
trügt: In der heimeligen Hafenstadt wird gemordet, was das Zeug hält. Der einheimische Kommissar Jon Peterson ermittelt mit Intuition und gründlicher Kenntnis von Land und Leuten. Diese bewährte Methode und Jons gemütliches Leben bringt die neue Kollegin Nora Neubauer mit ihrem Faible für wissenschaftliche Kriminalistik gründlich durcheinander – und auch ihre äußerst attraktive Erscheinung sorgt nicht unbedingt für Klarheit in Jons Kopf.
Husum Tourismus und Stadtmarketing, Tel. 04841/89870,
info@husum-tourismus.de, www.husum-tourismus.de

Tatort Kiel: „Borowski und der coole Hund“
Kommissar Klaus Borowski (Axel Milberg) ermittelt am 6. November wieder in Schleswig-Holsteins maritimer Landeshauptstadt Kiel. Nach dem Weggang von Polizeipsychologin Frieda Jung (Maren Eggert) erhält er nun weibliche Unterstützung von Polizeianwärterin Sarah Brandt (Sibel Kekilli).
Krimi-König Henning Mankell schrieb das Drehbuch zu dem spannenden Fall, bei dem ein Mann beim Sprung in einen Badesee von Bambus-Stäben aufgespießt wurde. Eine Schlüsselrolle spielt dabei die Freundin des Toten (Mavie Hörbiger). Am 1. Oktober feiert „Borowski und der coole Hund“ auf dem Filmfest Hamburg in Anwesenheit der Darsteller Premiere, am 6. November um 20.15 Uhr flimmert er dann in der ARD über die Bildschirme.
Tatort“-Fans können Kommissar Borowski in Kiel mit dem Fahrrad auf die Spur gehen.
Kiel Marketing e. V., Tel. 0431/9012985, info@kurskiel.de, www.kurskiel.de

Schleswig-Holstein statt Toskana – Detlev Buck dreht an der Nordsee
Für das furiose Finale seiner neuen Komödie „Rubbeldiekatz“ ist Kult-Regisseur Detlev Buck im Februar mit seinen Hauptdarstellern Alexandra Maria Lara und Matthias Schweighöfer an die Nordsee gekommen. Trotz winterlicher Temperaturen hat er St. Peter-Ording der Toskana vorgezogen, die ursprünglich für die Szene vorgesehen war: „Die  Nordsee hat im Winter viel mehr Atmosphäre und das Licht ist ganz besonders fein“, schwärmt Buck, der seiner Heimat Schleswig-Holstein in Filmen wie „Erst die Arbeit und dann“ und „Karniggels“ ein Denkmal setzte. Schon als kleiner Junge hat er hier  am Strand gespielt. Die Komödie um einen arbeitslosen Schauspieler (Matthias Schweighöfer), dessen Karriere steil nach oben geht, als er in Frauenkleidern eine Rolle an der Seite der Filmdiva Sarah (Alexandra Maria Lara) in einem Hollywood-Film ergattert, startet Ende 2011 in den Kinos.
Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording, Tel. 04863/9990,
info@tz-spo.de, www.st.peter-ording.de

Dieter Pfaff sucht als Krimi-Autor auf Sylt Inspiration
Auf Sylt dreht das ZDF seit dem 21. September unter dem Arbeitstitel "Ein Mann, ein Mord". Im Mittelpunkt des humorvollen Nordsee-Krimis stehen Dieter Pfaff als Krimi schreibender Ex-Hauptkommissar den die Muse verlassen hat und Fritz Karl als sein Agent Oliver Renner, der sich vor allem für den eigenen Lebensunterhalt interessiert. In weiteren Rollen sind unter anderen Petra Kelling, Saskia Vester, Jan Georg Schütte und Jan Peter Heyne zu sehen. Der Schleswig-Holsteiner Regisseur Lars Jessen, der seine Heimat schon in „Die Schimmelreiter“, „Dorfpunks“, „Butter bei die Fische“ oder im Kieler „Tatort“ liebevoll in Szene gesetzt hat, führt nach einem Drehbuch von Jürgen Werner Regie.

Bestseller „Der Geschmack von Apfelkernen“ wird in Schleswig-Holstein verfilmt
Die magischen Erinnerungen und geheimnisvollen Geschichten von den Frauen einer Familie, die drei Generationen miteinander verweben, begeisterten zahlreiche Leser. Nun wird Katharina Hagenas Bestseller „Der Geschmack von Apfelkernen“ mit Hannah Herzsprung, Meret Becker und Juliane Köhler in den Hauptrollen in Schleswig-Holstein verfilmt. Im Mittelpunkt steht das alte verwunschene Haus, das Iris von ihrer Großmutter Bertha erbt. Hier hat sie als Kind die Sommerferien mit ihrer Cousine verbracht.
Sie streift durch die Zimmer und den Garten, eine aus der Zeit gefallene Welt, in der rote Johannisbeeren über Nacht weiß werden. Doch der Garten ist inzwischen verwildert. Iris bleibt eine Woche allein
im Haus. Sie weiß nicht, ob sie es überhaupt behalten will. Sie schwimmt in einem schwarzen See, bekommt Besuch, küsst den Bruder einer früheren Freundin und streicht eine Wand an.
Während sie von Zimmer zu Zimmer läuft, tastet sie sich durch ihre eigenen Erinnerungen und ihr eigenes Vergessen: Was tat ihr Großvater wirklich, bevor er in den Krieg ging? Welche Männer liebten Berthas Töchter? Wer aß seinen Apfel mitsamt den Kernen? Schließlich gelangt Iris zu jener Nacht, in der ihre Kusine Rosmarie den schrecklichen Unfall hatte: Was machte Rosmarie auf dem Dach des Wintergartens? Und was wollte sie Iris noch
sagen?

„Morden im Norden“: Tod eines Marzipan-Tycoons in Lübeck
Super-Ermittler Finn Kiesewetter findet sich unverhofft zur Untermiete bei seinen alten Tanten in seiner Heimatstadt Lübeck wieder. Hier gibt es viel zu tun: Hinter den ehrbaren Fassaden der alten Kaufmannshäuser, Backsteingotik und Hansestolz lauert das Verbrechen. Ein Marzipanfabrikant erstickt nicht ganz freiwillig am eigenen Produkt, ein „Hansebürger in Wut“ lässt den Liebhaber seiner Gattin die Wucht einer Bratpfanne spüren und der Besuch einer alten Dame weckt die Schatten der Vergangenheit.
Lübecks mörderische Seiten sind im kommenden Jahr in der Reihe „Morden im Norden“ im Ersten zu sehen.
Lübeck und Travemünde Marketing GmbH, Tel. 0451/8899700,
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„Lore“: Nachkriegsdrama auf Nordstrand
Die Nordseeinsel Nordstrand wird nach „Liebe deinen Feind“ erneut Schauplatz einer dramatischen Nachkriegsgeschichte. Die australische Regisseurin Cate Shortland („Somersault“) drehte hier im September den Film über Lore, ein 14jähriges Mädchen, das zur Kapitulation Deutschlands im Frühling 1945 zusammen mit ihren fünf Geschwistern auf eine gefahrvolle Reise zu seiner Großmutter am anderen Ende des Landes macht. Gedreht wurde außerdem im Wattenmeer, auf der Hallig Südfall, im Museumsbahnhof am Schönberger Strand und im Freilichtmuseum Molfsee.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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