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Autozug - bequeme,staufreie Anreise-Alternative
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Für Familien mit schulpflichtigen Kindern sind Urlaubsreisen häufig ein teures Vergnügen, da pünktlich zu Ferienbeginn die Preise für Flüge und Hotels in die Höhe gehen. Könnte man nur ein paar Tage früher fliegen, wäre das eine spürbare Entlastung für den Geldbeutel. Aus diesem Grund befreien nicht selten Eltern eigenständig ihre Kinder vom Unterricht - meist unter Vorgabe von Krankheit oder Familienfesten. Gilt doch die landläufige Meinung, an diesen Tagen habe der Unterricht keine Bedeutung mehr. Aber in Deutschland gilt die Schulpflicht. Welche Gründe wirklich eine Befreiung vom Schulbesuch rechtfertigen, zeigt die D.A.S. Rechtsschutzversicherung auf. Kinder im schulpflichtigen Alter müssen die Schule besuchen, das heißt regelmäßig und pünktlich am Unterricht und an verbindlich schulischen Veranstaltungen teilnehmen. "Die Eltern sind verpflichtet, für die Anwesenheit ihrer Kinder zu sorgen. Eigenmächtig genommene Urlaubstage oder Urlaubsverlängerungen sind ein Verstoß gegen die Schulpflicht", erklärt Anne Kronzucker von der D.A.S. Versicherung.

Beurlaubungsverbot direkt vor oder nach den Ferien

Ob Ausflüge oder Feste schulische Pflichtveranstaltungen sind, liegt im pädagogischen Ermessen des Schulleiters. Selbst wenn dabei die reguläre Unterrichtszeit überschritten wird, beispielsweise bei einem ganztägigen Museumsbesuch, besteht dennoch Anwesenheitspflicht. Dasselbe gilt auch für die letzten Schultage vor und die ersten Schultage nach den Ferien: Unabhängig davon, wie der Unterricht an diesen Tagen gestaltet wird - als Klassenausflug zum Jahresabschluss oder als Projekttag - die Eltern müssen beim zuständigen Schuldirektor wichtige Gründe vorweisen können, um ihre Kinder an diesen Tagen vom Unterricht befreien zu lassen. Denn: Es gibt Vorschriften, die eine Beurlaubung unmittelbar vor und im Anschluss an die Ferien untersagen. Eine Ausnahme von dem grundsätzlichen Beurlaubungsverbot ist nur bei Vorliegen eines bedeutenden Anlasses möglich.

Urlaubsverlängerung wegen Bildungsreise?

"Lassen sich jedoch Hin- oder Rückflüge an das Urlaubsziel nicht mit Ferienbeginn oder -ende koordinieren, so ist dies die persönliche Angelegenheit der Familie und kein Grund, die Ferien zu verlängern", so die D.A.S. Expertin. Auch die Deklaration der Reise als "Bildungsurlaub" erlaubt nicht die Befreiung grundschulpflichtiger Kinder vom Unterricht (VGH Baden-Württemberg, Az. 9 S 2735/04). Ein nachgereichtes ärztliches Attest, das die Ferienzeit mit beinhaltet, ändert nichts daran, dass bei ungenehmigtem Fernbleiben vom Unterricht ein unzulässiger Verstoß gegen die Schulpflicht vorliegt (OLG Düsseldorf, AZ. 5 Ss (OWi) 380/95).

Sonstige Auszeiten vom Schulunterricht

Auch während der normalen Schulzeit ist eine Beurlaubung vom Unterricht nur in Ausnahmefällen sowie aus triftigen Gründen möglich und sollte rechtzeitig bei der Schulleitung beantragt werden. Dabei gibt es aber landesrechtliche Unterschiede, die auch für die Befreiung von der Schulpflicht gelten. Aus Anlass der Beerdigung eines nahen Verwandten wie der Großmutter, oder einer Operation, die vormittags erfolgen muss, ist eine Beurlaubung vom Unterricht meist möglich. Steht allerdings schon länger eine Schulaufgabe fest und kollidiert diese mit einem Arzttermin, dann muss dessen Notwendigkeit gut begründet sein. Daher der Rat der D.A.S. Juristin: "Ist ein dringender Arztbesuch während der Unterrichtszeit notwendig, sollte man sich vorab in der Schule erkundigen, unter welchen Bedingungen die Befreiung vom Unterricht möglich ist!"

Auch einer als verpflichtend deklarierten Klassenfahrt oder Festveranstaltung dürfen Schüler nur aus wichtigen Gründen oder in dringenden Ausnahmefällen fernbleiben, beispielsweise weil der Bruder heiratet, die Schülerin bei einem Konzert im Chor mitsingt oder der Schüler als Mitglied einer Fußballmannschaft beim Turnier mitspielt. Die Befreiung müssen die Eltern bzw. die volljährigen Schüler bei der Schulleitung beantragen.

Pädagogische Maßnahmen oder Geldbuße

Der Verstoß gegen die Schulpflicht ist eine Ordnungswidrigkeit, die mit Geldbußen geahndet werden kann. Abhängig von den individuellen Landesgesetzen kann dies sowohl Schüler ab dem 14. Lebensjahr als auch die Erziehungsberechtigten treffen (VG Aachen, Az.: 9 L 518/06). Ob die Schulleitung als Strafe zu so genannten Erziehungsmitteln greift, wie zum Beispiel mündliche oder schriftliche Ermahnungen, Nachsitzen, oder sogar Ordnungsmaßnahmen drohen, wie Versetzung in eine Parallelklasse oder Ausschluss vom Unterricht für längere Zeit, ist in den jeweiligen Landesschulgesetzen geregelt. (Quelle: D.A.S. Versicherung)

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Deutschlands Kinder sind wahre Reiseprofis

Hotels.com Familien-Umfrage: Kinder und Jugendliche bereisen heute doppelt so viele Länder wie ihre Eltern im gleichen Alter                                                                                                                         Wohin geht es in diesem Jahr während der Ferien? An die italienische Adriaküste oder in die Karibik? Vor rund 40 Jahren hätte sich diese Frage nicht gestellt, heute aber steht jungen Reisenden die ganze Welt offen. Das zeigt sich auch in ihrer Reiseerfahrung, denn Deutschlands Kinder und Teenager haben bereits im zarten Alter von 16 Jahren durchschnittlich sechs Länder besucht. Damit hat sich die Anzahl der von Kindern und Jugendlichen bereisten Destinationen im Vergleich zu deren Elterngeneration im gleichen Alter verdoppelt. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage des weltweit führenden Hotelbuchungsportals www.Hotels.com unter mehr als 500 deutschen Familien.

Afrika nach Europa meistbereister Kontinent

Deutschlands Kinder und Jugendliche überschreiten oft Grenzen – und zwar besonders häufig die europäischen. Während ihre Eltern mit 16 Jahren durchschnittlich lediglich drei Länder besucht haben, können heranwachsende Kosmopoliten heutzutage im gleichen Alter einen Reisekatalog von durchschnittlich sechs Ländern vorweisen. Am meisten wird innerhalb Europas gereist. 98 Prozent der heutigen jungen Jetsetter verbrachten ihre Ferien im europäischen Ausland, bei ihren Eltern waren es sogar 99 Prozent. Zwecks Horizonterweiterung geht es heute aber auch oft über die Grenzen des heimischen Kontinents hinaus. 20 Prozent bereisten schon einmal Afrika, es folgen Nord- und Südamerika (18 Prozent), Asien (12 Prozent) und Australien (sechs Prozent).

Heute: Generation Jetsetter

Heute ist eines der touristischen Hauptverkehrsmittel der reisenden Kinder und Teenager das Flugzeug. Dementsprechend haben sich auch die Reiseziele verändert, ein Drittel der Top Ten der bereisten Destinationen liegt mittlerweile außerhalb Europas. Die Spitze ist allerdings ähnlich wie vor 40 Jahren besetzt, mit Spanien (zwölf Prozent) und Italien (acht Prozent). Mit der Türkei wird bereits Platz drei von einem Reiseziel in Flugdistanz belegt, in dem sechs Prozent der deutschen Teenies schon mindestens einmal die Ferien verbracht haben. Die USA (fünf Prozent) liegen im Ranking ebenfalls weit vorn. Ägypten ist mit knapp vier Prozent die zweite außereuropäische Destination und platziert sich nach Frankreich (knapp fünf Prozent) auf Rang sechs. Platz sieben teilen sich mit je rund vier Prozent europäische Ziele, nämlich die Niederlande, Dänemark und Großbritannien. Schlusslicht ist Tunesien, mit zwei Prozent.

Damals: Mit dem PKW durch Europa

Wie in den 70er Jahren üblich, packte der deutsche Urlauber in Heinz Erhardt-Manier den VW-Käfer mit Kind und Kegel und startete einer Völkerwanderung gleich gen Süden. Elf Prozent der heutigen Eltern verbrachten ihre Ferien als Kinder oder Jugendliche in Italien, Platz zwei belegte Spanien (neun Prozent), gefolgt von den Niederlanden (sieben Prozent) sowie Frankreich und Österreich (je fünf Prozent). Auch Ungarn und Großbritannien (je vier Prozent) waren besonders attraktive Reiseziele, vor Polen und der einzigen außereuropäischen Destination, den USA, mit je drei Prozent. Schlusslicht der Reise-Top Ten war die Schweiz, mit zwei Prozent.

Massentourismus früher: 32 Prozent der Jugendlichen reisten bereits außerhalb Europas

Entgegen der Annahme, man sei in den 60er und 70er Jahren ausschließlich mit dem eigenen PKW, Bus oder der Bahn gereist, zeigte die heutige Elterngeneration bereits in ihrer Jugend eine hohe Affinität zu Flugreisen. Zwar sind sie quantitativ nicht so viel gereist wie ihre Sprösslinge im gleichen Alter, dafür aber ebenfalls recht weit. 32 Prozent der Teenager der 70er Jahre haben durch die Einführung großräumiger Düsenflugzeuge in den 60er Jahren und dem damit verbundenen Charterflugverkehr auch außerhalb Europas Urlaub gemacht. 13 Prozent verbrachten ihre Ferien in Nord- und Südamerika, nach Afrika ging es damals für elf Prozent der Heranwachsenden, gefolgt von Asien (fünf Prozent) und Australien (drei Prozent). Diejenigen Reiseziele der Teenager von heute, die bei den befragten Eltern in deren Kindheit oder Jugend noch gar kein Thema waren, sind nach Angaben der Befragten vor allem solche des Mittleren Ostens, wie Pakistan, der Jemen oder auch Afghanistan. Aber auch Fernreiseziele wie die Dominikanische Republik, China, Jamaika oder Mauritius finden sich neu im Reiserepertoire von Kindern und Jugendlichen.

eifel

Steter Begleiter auf dem Weg in den Urlaub oder zurück nach Hause ist Stau.  Statt sich jetzt schon zu ärgern hat holiday auto witzige Beschäftigungen, die sogar eine lange Wartezeit im Stau zum coolen Intermezzo machen. Dabei sollte man natürlich immer auf andere Autos und den Verkehrsverlauf achten sowie sich an die geltenden Regeln halten.

Stauflirt

Singles aufgepasst: nicht nur im Urlaub bietet sich die Chance, einen potentiellen Partner kennenzulernen. Wer zusammen im Stau steht, hat immerhin schon ein gemeinsames Gesprächsthema. Darauf aufbauend lassen sich sicher weitere verbindende Eigenschaften herausfinden. Wenn nicht: ein paar Wagen weiter vorne oder hinten warten die nächsten Kandidaten.

3 Geschichten erzählen - 1 ist gelogen

Kreative sind klar im Vorteil, wenn es darum geht, sich auf die Schnelle drei Geschichten über sich selbst auszudenken. Der Clou an diesem speziellen Spiel ist aber: zwei davon sollen unglaubwürdig ausgefallen, aber wahr sein. Die dritte Story darf ebenfalls kaum zu glauben und muss auch noch gelogen sein. Die Mitfahrer müssen dann raten, welche Geschichte eine glatte Lüge ist - mit oftmals überraschenden Ergebnissen.

Auf der Straße lostanzen

Youtube-Videos zeigen, wie sich bei den ersten Klängen eines bekannten Songs die Wartehalle eines Bahnhofs in ein Tanzstudio verwandelt. Das gleiche Szenario lässt sich für eine staubedingt stillstehende Autobahn vorstellen. Am besten einen passenden Titel wie "Get out of my dreams, get into my car" einlegen - und los gehts.

Stadt-Land-Stau-Spiel

Wenn einer eine Reise tut, hat er viel vor - oder viel erlebt. Statt klassischem Stadt-Land-Fluss kann man das Spiel einfach abändern, also Erlebnisse, Reiseziele, Aktivitäten, Bezeichnungen in der Landessprache und vieles mehr abfragen. Das steigert die Vorfreude auf die weitere Reise - oder hilft, sich an vieles noch einmal intensiv zu erinnern.

Wetten, wie lange man noch steht

Sobald der Verkehr wirklich stillsteht schon mal im eigenen Auto loslegen: "Was glaubt ihr: wie lange dauert es, bis wir weiterkommen?" Die unterschiedlichen Wetten werden aufnotiert. Weiter geht es mit den Staustehern in den nächsten Autos und so weiter. Das macht den Stau tatsächlich spannend, derjenige, der das Stauende am besten getippt hat, bekommt nach Möglichkeit einen kleinen Preis, zum Beispiel eine Flasche Rotwein aus der Toskana oder einen Bergkäse aus Tirol.

Flüsterpost

Der Renner auf Kindergeburtstagen kann ebenso schnell mal gegen Langeweile im Stau eingesetzt werden: ein Fahrer legt los und flüstert seinem Beifahrer was ins Ohr, "Weitersagen!" an die hinteren Plätzen, ins Nachbarauto, das davor, das daneben und so weiter. Dann der spannende Augenblick: der letzte in der Flüsterkette verrät, was er verstanden hat. Der erste Flüsterer gibt - voraussichtlich unter großem Gelächter - seine ursprüngliche Aussage zum Besten.

Sommerhit  üben

Das kennt jeder Auto-Radio-Hörer: weil man sich auf den Verkehr konzentriert bekommt man von seinem Sommerhit immer nur die Hälfte mit. Und kann die meisten Stellen nur grob mitsummen. Im Stau dagegen ist ausreichend Zeit gegeben, damit jeder Mitfahrer konzentriert üben kann. Die umstehenden Stausteher singen sicher mit.

Umfrage

Wann hat man schon mal die Gelegenheit, eine Menge Menschen nach ihrer Meinung zu fragen. Natürlich sollte das Thema klar sein, aber die bevorstehenden Wahlen diesen Herbst, die Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise oder einfach das nächste Reiseziel bieten eine Fülle an Inspirationen.

Fotowettbewerb

Wer aus dem Urlaub kommt hat eine Fülle an herrlichen Urlaubserinnerungen auf seiner Kamera mitgebracht. Ein Wettbewerb - zwischen den Mitfahrern im eigenen Auto oder auch andere Stausteher dazu einladen - entscheidet über die besten Bilder und Motive.

Picknicken

Das Auto ist vollgepackt mit leckeren Urlaubsmitbringseln. Je nach Urlaubsziel hat jeder Stausteher ganz unterschiedliche Köstlichkeiten dabei. Wie wäre es, alle mal verkosten zu lassen? Am besten den mutigen Anfang machen, nachfragen, ob jemand Hunger hat und den Umstehenden Appetithappen anbieten. Mit Glück entwickelt sich daraus ein Picknick auf der stillstehenden Autobahn. Allerdings sollte man darauf achten, die Rettungsgasse nicht zu behindern und sich selbst nicht in Gefahr zu bringen.

Quelle: holiday autos

 

 

Was wohl den Herzog her zog? Die Lieblingsplätze im Herzogtum Lauenburg - zu entdecken bei großer Foto-Aktion!

Schon lange lebt kein Herzog mehr im Herzogtum Lauenburg. Den adeligen Namen hat sich die schöne Reiseregion zwischen Hamburg, Lübeck und Schwerin dennoch bewahrt. Heute lässt sich über die Frage, was wohl den Herzog einst her zog, nur mutmaßen. Doch die lauenburgischen Touristiker stellen sich dieser Herausforderung: Sie verraten ihre Lieblingsplätze und laden ihre Gäste herzlich ein, diese besonderen Orte selbst zu entdecken. Doch damit nicht genug: Sie möchten auch die Lieblingsplätze ihrer Gäste kennenlernen!

Mit Bildern ihrer persönlichen Lieblingsplätze können sich Herzogtum Lauenburg-Fans jetzt an einer großen Foto-Aktion beteiligen und tolle Preise gewinnen. Als Auftakt und Inspiration sind unter www.hlms.de unter „Themen“ die Top-Ten der Lieblingsplätze genannt. Diese spiegeln die Vielfalt der schönen Region wieder: Seepanorama in Ratzeburg oder Elbeblick in Lauenburg, historischer Marktplatz in Mölln oder romantische Kirche in Geesthacht, reetgedecktes Fachwerkhaus in Büchen oder rekonstruierter Salz-Prahm in Berkenthin – mit ihren Lieblingsplätzen wollen die Touristiker den Gästen abwechslungsreiche Ausflugstipps geben. Auch Pauschalangebote für Kurztripps sowie die Anreise in die Region sind auf der Internetseite zu finden.

Wer als Gast seinen persönlichen Lieblingsplatz gefunden hat, kann mit eigenen Fotos attraktive Preise gewinnen. Denn das Herzogtum Lauenburg beteiligt sich an der deutschlandweiten Foto-Aktion „So schön ist Deutschland“ – eine Aktion der HÖRZU Heimat und der Panamedia Communications GmbH. Ein ganzes Jahr lang werden auf der Internetseite www.so-schoen-ist-deutschland.de Orte, Regionen und Attraktionen vorgestellt und jeder hat die Möglichkeit, seine persönlichen Urlaubsfotos einzustellen. Die Veranstalter loben für jede Jahreszeit einen Wettbewerb aus und küren im März 2012 die Gesamtsieger.

Preise im Gegenwert von insgesamt 50.000 Euro warten auf die Gewinner. Die Aktionsplattform des Herzogtums Lauenburg ist unter www.so-schoen-ist-deutschland.de/herzogtum-lauenburg zu finden. Und wer seinen Lieblingsplatz noch nicht gefunden hat, kann sich von herrlichen Fotos einfach inspirieren lassen.

Noch mehr Ausflugs- und Urlaubsideen gibt es im Urlaubsmagazin Herzogtum Lauenburg, das auf www.hlms.de oder im Tourismus- und Naturzentrum „erlebnisreich“ unter Tel. (0 45 42) 85 68 60 oder erlebnisreich@hlms.de bestellt werden kann. Hier gibt es auch einen Flyer mit allen Lieblingsplätzen und natürlich zahlreiche Angebote und passende Unterkünfte in der Region.

Was ist eigentlich ein .....

....Naherholungsgebiet?

Ein Naherholungsgebiet ist ein üblicherweise nicht bebautes Gebiet in der Nähe von Großstädten oder Ballungsgebieten, das wegen seiner Bedeutung für die Erholung und Freizeitgestaltung der Bevölkerung benannt ist. So werden zum Beispiel Wälder, Seenlandschaften oder Sportflächen als Naherholungsgebiete bezeichnet. Bereits ein kleiner Badesee in der Nähe kann für eine städtische Region die Funktion eines Naherholungsgebiets haben.

Quelle: wikipedia

www.docmorris.de
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