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Brandenburger Tor in BERLINbayernHELGOLAND:"Lange Anna"hamburgseebrücke ahlbeckkölner domschloss schwerinsemperoper dresdenharz
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statistiken
eifel
Leuchtturm in WESTERHEVER
RadfahrerRadfahrerMountainbike Radfahrer am Schloss Schwerin

Foto links: Radfahrer am Schloss Schwerin (TMV/Werk3)

Neues Tourenbuch für BahnRadRoute Hellweg-Weser erschienen
Gütersloh (nrw-tn). Das Wetter schlägt um, oder die Pause im Biergarten ist doch länger geworden als geplant? Für Radler, die sich auf einer der drei "BahnRadRouten" in der Region Teutoburger Wald befinden, kein Problem: Sie können jederzeit den nächstgelegenen Bahnhof ansteuern und Teilstrecken mit dem Zug zurücklegen. Für die BahnRadRoute Hellweg-Weser ist nun ein druckfrisches bikeline-Tourenbuch erschienen. Es ist das erste von drei Tourenbüchern, die es bald auch für die Routen Weser-Lippe und Teuto-Senne geben soll. Das neue Tourenbuch für die rund 270 Kilometer lange Strecke von Soest über Bielefeld nach Hameln enthält detaillierte Streckenbeschreibungen, Informationen zu den
Orten und Sehenswürdigkeiten sowie ein Gastgeberverzeichnis. Es ist im Verlag Esterbauer erschienen und für 12,90 Euro im Buchhandel erhältlich. Weitere Infos zu den BahnRadRouten, etwa GPS-Daten und Tipps zur Tourenplanung, finden sich auf der neu gestalteten Internetseite. www.bahnradrouten.de

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Mit dem Rad die Altmark entdecken

Alle charakteristischen Landschaften, wie die Elbauen, der Drömling, die Altmärkische Schweiz bis hin zum Elb-Havel-Winkel und das Jerichower Land werden vom ausgeschilderten Radrundkurs durchquert. In den Städten, die der Radweg berührt, zeugen schmucke Fachwerk- und imposante Bürgerhäuser sowie stolze Stadttore vom längst verblühten Reichtum der Hanse. Mächtige romanische und gotische Kirchen mit ihren seltenen sakralen Schätzen laden zu einem Besuch links und rechts des Weges ein. Die Strecke: Sie verläuft zumeist auf naturbelassenen befestigten Feld- und Waldwegen sowie auf Abschnitten mit Verbundpflaster und wenig befahrenen Landstraßen. Die kostenlose Mitnahme von Fahrrädern in allen Regionalzügen der Altmark ist möglich!

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Bodensee-Radweg

Der Bodensee-Radweg ist ein rund 260 Kilometer langer Radfernweg entlang des Bodensees. Der Bodenseeradweg umläuft den gesamten Bodensee samt Untersee und Überlinger See. Für eine kürzere Route wird der Überlinger See gerne durch die Autofähre Konstanz–Meersburg, der Untersee bei Konstanz überquert. Zwischen Konstanz und Bodmann-Ludwigshafen gibt es eine kleine Bergetappe, ansonsten führt der Radweg durch alle Städte entlang des Bodenseeufers. Häufige Startpunkte einer Fahrt sind die größeren Orte Friedrichshafen, Lindau, Bregenz, Rorschach, Romanshorn, Konstanz oder Radolfzell. Da der Bodensee-Radweg jährlich zwischen 200.000 und 250.000 Radfahrern benutzt wird, gehört er zu den beliebtesten Radwegen Europas.

Südbaden war ein ehemaliges Bundesland der Bundesrepublik Deutschland und umfasste die südlichen Landesteile des früheren Großherzogtums Baden. 1952 ging es im heutigen Baden-Württemberg auf. Bekannt ist Südbaden vor allem durch den Schwarzwald, der zu den beliebtesten und bekanntesten Ferien- und Erholungsregionen Deutschlands zählt. Der Schwarzwald macht die größte fläche Südbadens aus. Im Osten geht die Landschaft über die Baar in den Hegau und das westliche Bodenseegebiet über. Das Internetportal www.badische-seiten.de bietet Informationen zu den Themen Geschichte, Fasnet, Kultur, Alemannisch, Städte und Gemeinden rund um die Region Südbaden. Natürlich wird stets auch ein Blick in angrenzen Regionen de Nordschweiz, dem Schwabenlande und dem Elsass geworfen. Denn alle diese Gebiete verbindet eine jahrhundertealte Besonderheit: die Alemannische Sprache.

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Radwegfinden leicht gemacht: Überarbeiteter Radroutenplaner NRW jetzt auch als „App“ für Smartphones
Düsseldorf. Mit kontinuierlich wachsenden Zugriffszahlen ist der Radroutenplaner NRW ein breit angenommenes Angebot zur Planung von Fahrradtouren - ob für den täglichen Weg zum Arbeitsplatz oder zur Schule oder für Freizeittouren. Von seinem Start im Sommer 2003 bis heute konnte er über 665 Millionen Seitenaufrufe verzeichnen. Erstmals ist auch eine „App“ für Smartphones erhältlich (für Modelle mit dem Betriebssystem Android und iPhones). Sie bietet die Grundfunktionen des Routenplaners, erweitert um die Möglichkeiten der Positionsbestimmung durch GPS. So lässt sich beispielsweise bei der Angabe des Startpunktes der aktuelle Standort wählen. Bei der Ansicht der eingebundenen Karte oder des Luftbildes mit der berechneten Route kann
die aktuelle Position eingeblendet werden und die Karte wandert bei der Fahrt mit. „Die grundlegend modernisierte Version des Radroutenplaners greift die Möglichkeiten des heutigen Internets auf. Vor allem die ‚Apps’ helfen dabei, dass Radrouten in NRW optimal geplant werden können. Selbst kurzfristige Änderungen während der Reise werden mit einer App nicht zum unkalkulierten Abenteuer“, sagte Horst Becker, Parlamentarischer Staatssekretär für Verkehr, bei der Präsentation am 26. Juli 2011.
Mit der Neugestaltung des Internetauftritts
www.radroutenplaner.nrw.de wurde die Bedienungsfreundlichkeit erhöht und eine Reihe neuer Funktionen eingefügt. Dazu gehören ein unkompliziertes Ändern der Route, die intuitive Bedienung der Karte und die direkte Verknüpfung von Karte und Höhenprofil. Informationen zu Höhenmetern, Sehenswürdigkeiten am Rande der Strecken, Fahrradstationen und Übernachtungsmöglichkeiten ebenso wie lokale Wettervorhersagen einschließlich Regenwahrscheinlichkeit und Windstärken sind schon lange Bestandteil des Angebots.

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Neuer Katalog "Radreisen an der Ruhr 2012" erschienen

Oberhausen (nrw-tn). Wer die Feiertage für die Urlaubsplanung 2012 nutzen möchte, erhält mit dem neuen Katalog "Radreisen an der Ruhr 2012" Vorschläge zur Feriengestaltung entlang des 230 Kilometer langen RuhrtalRadweges. Insgesamt 15 von Profis ausgearbeitete Reiseangebote bieten Tagestouren, Wochenend-Trips oder einen langen Radurlaub. Mal steht die Natur im Mittelpunkt, mal die Industriekultur, einige Touren sind sportliche Herausforderungen, andere bieten sich mit kulinarischen Highlights besonders für Genießer an.

Je nach Pauschalangebot bieten die Reiseveranstalter umfassende Serviceleistungen wie professionelle Gästeführer, Lunchpakete, Gepäcktransfer, Mieträder oder auch ein kräftesparendes E-Bike an. Eine Wochenendreise mit zwei Übernachtungen gibt es bereits ab 99 Euro pro Person im Doppelzimmer, den gesamten RuhrtalRadweg fährt man pauschal schon ab 249 Euro im Doppelzimmer. Der Katalog ist ab sofort kostenlos beim Ruhr Tourismus unter der Rufnummer 0208/89959186 sowie beim Sauerland-Tourismus unter 02974/202190 erhältlich. www.ruhrtalradweg.de

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Thermen-Radeln in Bad Füssing jetzt auch mit E-Bikes
Bad Füssing - Das "Thermen-Radeln" ist eine der besonders beliebten Attraktionen bei den Gästen in Bad Füssing, Europas übernachtungsstärkstem Heilbad. Das flache Inntal rund um Bad Füssings Thermen bildet ein ideales Terrain für entspannende Radtouren rund um den Kurort, kombiniert mit einem wohltuenden Bad im legendären Bad Füssinger Heilwasser. Ab sofort wird der Thermen-Radelspaß in Bad Füssing dank dem Einsatz von E-Bikes noch komfortabler. Dabei handelt es sich um kräfteschonende, gesunde und umweltfreundliche Fahrräder, die mit einem Elektromotor ausgestattet sind. So bleibt das Radeln auch an Steigungen und auf langen Touren ein unbeschwertes Vergnügen.
Ohnehin ist Bad Füssing zum
Radwandern ideal: 2.500 Leih-Fahrräder und 430 Kilometer ausgebaute Radwege, die entlang oder durch idyllische Fluss-Auen, Wälder, Naturschutzgebiete und überwiegend flaches Gelände führen, machen den Ort zu einem der fahrradfreundlichsten Kurorte in Deutschland. Für Freunde von Fernfahrten gibt es sogar direkte Anschlussmöglichkeiten an den beliebtesten Radweg Europas, den Donauradweg von Passau nach Wien, und zudem an den Inntal-, den Rottal- und den geschichtsträchtigen Römerradweg.
Der Kur- & GästeService Bad Füssing bietet für Übernachtungsgäste daher auch in diesem Jahr wieder kostenlose, geführte Radwandertouren. Und die im Kurort ansässigen Hoteliers haben besonders attraktive "Radlkur-Pauschalen" inklusive Leihfahrrad, Thermalbaden sowie geführte Radtouren in die nahegelegenen
Innauen im Programm. "Auf Wunsch werden natürlich Spezialfahrräder zum Beispiel für Gäste mit Handicap zur Verfügung gestellt", erklärt Kurdirektor Rudolf Weinberger.
Auch wenn schon 12 Prozent aller Gäste wegen Bad Füssings attraktivem Kombinationsangebot kommen, gilt für die meisten Radurlauber weiterhin: Das aus 1.000 Metern Tiefe sprudelnde Thermalwasser mit seiner legendären Wirkung gegen Gelenkerkrankungen ist und bleibt Bad Füssings größte Attraktion. Kurdirektor Rudolf Weinberger weiß auch, warum dem so ist: "Erst schön radeln und danach im wohltuenden Thermalwasser entspannen. Eine ideale Kombination zum fit bleiben und danach für Rücken und Gelenke das Beste zu tun."
Weitere Informationen unter www.badfuessing.de
Über Bad Füssing
Bad Füssing wirkt und wirkt und wirkt ... Europas beliebtestes Heilbad im Herzen des Bayerischen Golf- und Thermenlands begeistert seine Gäste mit legendärem Heilwasser, Wellness-Spaß und günstigen Preisen. Bad Füssing ist das Flaggschiff unter Deutschlands Heilbädern - mit den meisten Übernachtungen, der größten Thermalbadelandschaft Europas und dem höchsten Bekanntheitsgrad unter allen rund 320 deutschen Kurorten. Den Aufstieg vom Weiler im niederbayerischen Rottal nahe der österreichischen Grenze zu Europas führendem Heilbad verdankt Bad Füssing vor allem der Heilwirkung seiner legendären drei Thermen und einer Vielzahl von Superlativen.

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Mecklenburg-Vorpommern für Aufsteiger

Entdeckungsreise durch eine der beliebtesten Radreiseregionen

Ein Land für Aufsteiger: Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) zeichnete Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen der Internationalen Tourismus Börse 2011 in Berlin aufs Neue als beliebteste Deutsche Radreiseregion aus. Auch laut einer Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und des Deutschen Tourismusverbandes zum Radtourismus in Deutschland ist Mecklenburg-Vorpommern eine der beliebtesten Radfahrregionen Deutschlands. Auf sieben Radfern-, 21 Radrundwegen und 40 Tagestouren können Radler das Land entdecken. 2.300 Kilometer Fern- und 5.500 Kilometer Rundwege führen von der Ostsee und Müritz, von der Elbe bis zum Haff, entlang der schroffen Steilküste oder durch blühende Mohnfelder. Sowohl Neuaufsteiger als auch erfahrene Pedalritter finden im Land eine passende Tour: gerade Strecken wie auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst oder hügelige Herausforderungen wie in der Mecklenburgischen Schweiz. Auch Städte lassen sich per Rad entdecken. Rostock bietet von Mai bis September unter dem Titel „FahrRad durch die grüne Stadt“ eine dreistündige Stadtführung auf dem Drahtesel an. Auch die Schweriner Seenlandschaft können sich Gäste erradeln, 31 Kilometer vom Schweriner Schloss aus rund um den Schweriner Innensee oder vom Südufer des Pfaffenteichs oder 35 Kilometer um den Schweriner Außensee. Wer nicht allein radeln möchte, kann sich zahlreichen Radsportveranstaltungen in Mecklenburg-Vorpommern anschließen. Laut einer repräsentativen Gästebefragung des Qualitätsmonitor Deutschlandtourismus schwingt sich fast jeder zweite Gast während seiner Ferien aufs Rad. Weitere Informationen: www.rostock.de, www.schwerin.com

68 abwechslungsreiche Touren sind der Broschüre „Mit dem Rad durch den Norden“ des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern beschrieben und mit Hinweisen zu Kartenmaterial und zu Beherbergern versehen, die Radreisende gern willkommen heißen. Gelistet sind hier  Beherbergungsstätten, die die Bett & Bike-Bedingungen des ADFC erfüllen, beispielsweise das Haus am Kölpinsee in Waren an der Müritz oder das Hanse Hostel in der Hansestadt Rostock.

Wer lieber eine komplett geplante Radreise machen möchte, dem stellen Anbieter wie „Radreisen Odermündung“ oder „Mecklenburger Radtour“ Touren zusammen. Gäste können beispielsweise auf einem Wochenendtrip durch den Naturpark im Stettiner Haff oder in sieben Tagen auf Schlössertour rund um die Müritz, den größten deutschen Binnensee, radeln. Um ihr Gepäck brauchen sie sich dabei nicht zu sorgen, denn die Koffer werden von einem Übernachtungshotel zum anderen transportiert. Weitere Informationen: www.radreisen-odermuendung.de; www.mecklenburger-radtour.de.

Kataloge, Informationen und Buchung: Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern, Tel.: +49 381 40 30 500, Fax: +49 381 4030555, www.auf-nach-mv.de, info@auf-nach-mv.de

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Mit dem Rad von Biergarten zu Biergarten
Paderborn (nrw-tn). Zwei Jahre war er vergriffen, jetzt ist die Durststrecke zu Ende: Wer sich im Paderborner Land an lauen Sommerabenden auf ein kühles Bier freut und den Weg dorthin als erfrischende Fahrradtour gestalten möchte, kann ab sofort auf die neueste Ausgabe des Radwanderführers "Die schönsten Paderborner-Biergarten-Radrouten" zurückgreifen, der jetzt erschienen ist. Zwölf Radausflüge, davon vier neue, werden darin vorgestellt. Die Touren sind zwischen 23 und 70 Kilometer lang und führen zu insgesamt 32 Biergärten in der Region.
Ausführliche Informationen, beispielsweise zu Öffnungszeiten, Speiseangebot und Biersorten, erleichtern die Wahl für die Rast unterwegs.
Nach bewährtem Konzept sind in dem 84-seitigen Radwanderführer
die Strecken auf einer topografischen Karte im Maßstab 1:50.000 eingezeichnet. Auch präzise Streckenbeschreibungen enthält das Heft. Angaben zum Schwierigkeitsgrad der Touren, zur Wegbeschaffenheit und zu den Höhenunterschieden helfen zusätzlich bei der Tourenplanung. Der im Heft-Zeitschriftenverlag erschienene Radwanderführer kostet 8,90 Euro und ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.
Weitere Infos zum Thema Radfahren gibt’s bei der Tourist Information Paderborn unter der Rufnummer 05251/882980      .
www.paderborn.de/radfahren

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Neue Karte erleichtert Radwandern in Viersen
Viersen (nrw-tn). Wer im Kreis Viersen aufs Rad steigen will, kann sich auf eine nagelneue Karte verlassen. Soeben ist die völlig überarbeitete vierte Auflage von "Radwandern im Kreis Viersen" erschienen. Das mehr als 600 Kilometer umfassende Radwegenetz des Kreises wurde für die Neuausgabe noch einmal überprüft und optimiert. Mit ihren Verbindungen zu den Routen beziehungsweise Knotenpunkten der benachbarten deutschen und niederländischen Städte und Gemeinden bietet die Karte eine Vielfalt abwechslungsreicher Strecken. Abgebildet ist außerdem ein UTM-Koordinatengitter zur Positionsbestimmung und Entfernungsmessung mittels GPS-Navigationsgeräten. Das Begleitheft bietet Unter anderem Routenbeschreibungen und Informationen zu den Sehenswürdigkeiten des Kreises, zu Fahrrad-Verleihstationen und -
Werkstätten. www.niederrhein-tourismus.de

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Neuer Radroutenplaner für das iPhone

Mobil planen - Radtouren in Baden-Württemberg für Freizeit und Alltag

Stuttgart (pts005/25.09.2012/08:30) - Zum Online-Portal des Radroutenplaners Baden-Württemberg ( http://www.radroutenplaner-bw.de ) gibt es nun die mobile Variante für das iPhone. Mit der App des Radroutenplaners stellt der 3-Löwen-Takt allen Radfahrerinnen und Radfahrern im Ländle für unterwegs ein vielseitiges und kostenloses Tool zum Planen von entspannten Radrouten im Alltag und schönen Touren in der Freizeit zur Verfügung.

Mit diesem weiteren Angebot möchte das Land eine zeitgemäße und noch fahrradfreundlichere Mobilitätskultur fördern, die neben der Förderung der Radverkehrsinfrastruktur die zweite tragende Säule der Radverkehrspolitik des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur (MVI) darstellt. Zusammen mit dem aktuellen Ideenwettbewerb "BW sucht deine RadIDEE" ( http://www.ich-habs.de ) soll die Radkultur in Baden-Württemberg weiterhin konsequent gefördert werden.

Für die alltäglichen Wege von A nach B kann man sich mit dem Radroutenplaner Baden-Württemberg bequem eine passende Route anzeigen lassen. Die Eingabe von Start- und Zielpunkt genügt und die Strecke wird auf einem Radwegenetz von über 40.000 km automatisch berechnet. Dabei gibt es die Auswahlmöglichkeit, ob eine schnelle, flache oder kurze Strecke berechnet oder ob vorrangig auf Fernradwegen gefahren werden soll. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, Teilstrecken der gewünschten Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu kombinieren. Dafür sorgt die vollständige Integration der Elektronischen Fahrplanauskunft des 3-Löwen-Takts.

Touren für jeden Geschmack

Neben dem Alltagsgebrauch beinhaltet die App für das Radfahren in der Freizeit voreingestellte Tourenvorschläge für Rad-, Mountainbike- und Rennradtouren sowie Fernradwege, die nach unterschiedlichen Kriterien gefiltert werden können. Die Touren umfassen eine ausführliche Beschreibung, ein Höhenprofil, Bilder sowie wichtige Informationen wie Schwierigkeit, Streckenlänge, Dauer und vieles mehr.

Für Individualisten

Unter "Tracks" können eigene Touren aufgezeichnet, geolokalisierte Fotos zur Tour hinzugefügt und der Track im Anschluss per E-Mail verschickt werden. Die Statistik zeigt dem Nutzer im Anschluss alle wichtigen Daten zur Tour. Der integrierte Tacho zeigt mit Hilfe der GPS-Funktion auch während der Fahrt stets die Geschwindigkeit, Höhenmeter, ein Höhenprofil, die gefahrene Streckenlänge, Zeit, Position und Richtung an.

Detailreiches Kartenmaterial inklusive

Die App ist kompatibel mit dem iPhone, iPod touch und iPad (iOS 4.0 oder neuer). Für Android-Geräte befindet sich die App derzeit in der Entwicklung. Basis der App ist eine voll zoombare, topografische Karte im Maßstab 1:25.000 für ganz Deutschland, Österreich und die Schweiz, auf die online zugegriffen wird. Die Touren können bei Bedarf auch für eine Offline-Nutzung inklusive aller Tourdetails und passendem Kartenausschnitt, beispielsweise im Ausland oder in Gebieten mit schwacher Netzabdeckung, lokal auf dem iPhone gespeichert werden. Außerdem erhält man mit der Radroutenplaner-App stets aktuelle Neuigkeiten vom Fahrradland Baden-Württemberg.

Ständig aktuelle Daten

Das zugrunde liegende Radwegenetz wird in Zusammenarbeit mit den 44 Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg stetig verbessert und in einer zentralen Radverkehrsdatenbank vorgehalten, die von der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz (LUBW) für den digitalen Radroutenplaner aufbereitet wird. Die Daten werden in einem zentralen Erfassungssystem gepflegt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert, um eine ideale Grundlage für das Routing zu gewährleisten. Somit findet auch eine fortwährende Optimierung und Weiterentwicklung des Radroutenplaners statt, um dem Nutzer ein anwenderfreundliches und umfassendes Planungswerkzeug zur Verfügung zu stellen.

Anmerkung:
Seit 1999 wirbt das Land Baden-Württemberg mit dem Logo 3-Löwen-Takt für den Nahverkehr. Dabei wird das veränderte Mobilitätsverhalten der Menschen berücksichtigt und neben dem Zugang zum ÖPNV u. a. auch der Radverkehr unterstützt. Alle Informationen rund um die Angebots- und Serviceleistungen erhalten Sie unter http://www.3-loewen-takt.de .

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Tourenvorschlag für eine Tagestour auf der Sonneninsel: Perfekter Startpunkt für eine Insel-Rundtour auf zwei Rädern ist Puttgarden im Norden der Insel. Am Fährhafen können Radfahrer die großen Pötte bestaunen und eine kräftige Brise Rückenwind tanken. Von hier geht es immer am Presener Deich entlang bis zur eindrucksvollen Steilküste. Auch das Inselinnere hat viel zu bieten, zum Beispiel die Klausdorfer Niederung mit einem alten Hafenlauf. Hier wurden Reste von alten Booten und Fischereigeräten gefunden – und er soll sogar als Schlupfwinkel von Piraten gedient haben. Ein Abstecher lohnt auch nach Burgtiefe, dem touristischen Zentrum der Insel im Süden, mit der Burgruine Glambek. Diese wurde im 13. Jahrhundert erbaut und im Dreißigjährigen Krieg zerstört.  Wer mehr über die Geschichte der Inselmetropole Burg erfahren möchte, ist im Peter-Wiepert-Heimatmuseum richtig. Sehr sehenswert ist auch die St. Nikolai-Kirche – die größte Kirche der Insel. Fisch-Liebhaber sollten auf der Tour den Kommunalhafen von Burgstaaken nicht verpassen: Hier erhalten sie täglich fangfrischen Fisch. Hinter dem Hafenbecken stößt man auf den alten Bahndamm der ehemaligen Inselbahn, der heute als Kiesradweg hervorragend „erfahrbar“ ist. Auf dem Rückweg nach Puttgarden lohnt ein Stopp in Bannesdorf, wo Fehmarns kleinste Kirche steht. Die St. Johannis-Kirche ist dem Grundriss des Ratzeburger Doms nachgebaut, im hölzernen Glockenturm befindet sich Schleswig-Holsteins viertälteste Glocke.

Diesen und viele weitere Tourenvorschläge finden Urlaubsgäste der Insel Fehmarn im Inselplan, der in beiden Touristinformationen des Tourismus-Service Fehmarn erhältlich ist. Und auch ohne Karte kommen Radfahrer ans Ziel: Auf der Insel sind insgesamt acht Rundtouren von jeweils 20 bis 30 Kilometern Länge ausgewiesen. Darüber hinaus führen die Radfernwege „Ostseeküstenradweg“ und „Mönchsweg“ über die Insel.

Flach, eben und landschaftlich überaus reizvoll – die Insel Fehmarn ist für Radurlauber ideal. Eine neue Strecke ist im vergangenen Frühjahr eröffnet worden: Zwischen Gahlendorf und Klausdorf wurde die Lücke zum Ostseeküstenradweg geschlossen. „Wir freuen uns sehr, diesen schönen Radweg entlang der Küste im Osten der Sonneninsel Fehmarn für unsere Gäste anzubieten. Neue Bänke laden ein, hier eine Pause einzulegen und die Landschaft auf sich wirken zu lassen“, so Tourismusdirektorin Imke Bolle.

Mehr Informationen über die Sonneninsel Fehmarn, über die Radangebote und Kartenmaterial erhalten Interessierte beim Tourismus-Service Fehmarn unter Telefon 04371 / 506 300 sowie radurlaub.fehmarn.de.

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Radfit in Damp
Das Ostsee Resort Damp verbindet die einzigartige Lage am Ostseestrand mit der medizinischen Kompetenz des Gesundheitsstandorts. In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln wurde das Angebot „Radfit“ entwickelt, das als Schnupper-Wochenende und als ganze Woche gebucht werden kann. Im enthaltenen Sportkurs gehen die Gäste mit zertifizierten Trainern auf Touren rund um das Ostsee Resort Damp. Darüber hinaus erhalten sie Informationen unter anderem zur Bedeutung des Radfahrens für Prävention und Gesundheitsförderung, zur richtigen Ausrüstung und Einstellung des Rades sowie zu Trainingsmethoden  und Trainingsprinzipien. Das Radfit-Schnupper-Angebot ist ab 349 Euro pro Person buchbar und umfasst neben dem
Sportkurs drei Übernachtungen im Komfortzimmer des Ostseehotels inklusive Vollpension, ein Leihrad und Helm sowie den Eintritt in die Sauna, das Meerwasser-Panoramaschwimmbad, den Fitness-Gerätepark, das Fun & Sport Center und das Kinderparadies. Die Radfit-Damp-Woche ist ab 675 Euro pro Person buchbar, umfasst sechs Übernachtungen und ist von den Krankenkassen als Präventionskurs anerkannt. Termine und weitere Informationen bei der Damp Touristik GmbH, Tel. 04352/80666, www.ostsee-resort-damp.de

Radfahren auf der Sonneninsel Fehmarn
171 Kilometer ausgeschilderte Radwanderwege und nur wenige Steigungen erwarten Radurlauber auf der Ostseeinsel Fehmarn. Der einzigartige Blick auf den Fehmarnsund und traumhafte Sonnenuntergänge machen die Radtouren zum wahren Erlebnis. Für Radurlauber bietet der Tourismus-Service Fehmarn das Arrangement „Radeln auf Fehmarn“: Das Angebot zum Preis ab 259 Euro pro Person beinhaltet sieben Übernachtungen in einer Ferienwohnung, ein Leihfahrrad für die gesamte Zeit, eine Radwanderkarte, eine Fahrt mit der Scandlines-Fähre, eine Fehmarn-Tasche sowie die Kurabgabe und ist buchbar bis zum 14.06. und vom 16.09. bis 31.12.2012. Tourismus-Service Fehmarn, Tel. 04371/506300, radurlaub.fehmarn.de

St. Peter-Ording per Radtouren-Navi
Mit dem eigenen Navi und sportlichem Ehrgeiz lernen Radfahrer St. Peter-Ording und die Halbinsel Eiderstedt ganz neu kennen. Per GPS-Navigation geht es durch die reizvolle Küstenregion, vorbei an Deichen und Schafen, durch gemütliche Ortschaften oder direkt am Deich entlang. St. Peter-Ording bietet insgesamt 12 ausgeschilderte Touren als Rundradwanderwege. Alle Highlights, Sehenswürdigkeiten, Ausflugstipps und Servicestationen entlang der Routen sind unter „GPS-Touren“ auf der Website www.st-peter-ording.de in Karten-oder Satellitenansicht dargestellt. Die Routen lassen sich inklusive aller Strecken-Informationen kostenfrei auf das eigene Navi oder den Computer laden. Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording, Tel. 04863/ 9990, www.st.peter-ording.de

Radtouren rund um die Eulenspiegelstadt Mölln
Rund um die Eulenspiegelstadt Mölln können Radfahrer auf vier ausgeschilderten Sternradtouren die einmalige Natur- und Kulturlandschaft des Naturparks Lauenburgische Seen entdecken. Die Tagesetappen sind zwischen 25 und 40 km lang und beliebig erweiterbar. Das Arrangement „Fahr Rad um Mölln“ umfasst drei Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstücksbuffet im 3-Sterne-Hotel, eine Radwanderkarte und Infomappe, eine Drei-Seen-Rundfahrt mit der Eulenspiegellinie oder E-Boot, einen Till-Anhänger für den Fahrradschlüssel und ist buchbar zum Preis ab 149 Euro pro Person. Fahrräder können vor Ort gemietet werden. Kurverwaltung Mölln, Tel. 04542/7090, www.moelln-tourismus.de

Zahlreiche weitere Angebote der Heilbäder und Kurorte Schleswig-Holsteins erhalten Interessierte beim Heilbäderverband Schleswig-Holstein e. V., Tel.: 0431/2108838, info@heilbaederverband-sh.de,  www.heilbaederverband-sh.de,  www.sh-gesundheit.de

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Ausgezeichnet radeln: Grünroute ist ADFC-zertifiziert
Jülich (nrw-tn). Der trinationale Radweg "Grünroute" als erster grenzüberschreitender Radfernweg mit drei Sternen ausgezeichnet worden. Die Grünroute erstreckt sich auf 370 Kilometern von Hasselt (Belgien) über Heerlen (Niederlande) bis nach Düren (Deutschland) durch eine Region, die einst zu den größten Steinkohleabbaugebieten Europas gehörte. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie Wasserburgen, Nationalparks, Industrie- und Naturdenkmäler, Museen sowie eine auf die Bedürfnisse von Radfahrern ausgerichtete Gastronomielandschaft säumen den Weg entlang der Grünroute.
Bei der Klassifizierung überzeugte die Grünroute den Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) NRW vor allem durch die gute touristische Infrastruktur und die umfangreichen Informationsmaterialien. Grundlage für die ADFC-Klassifizierung ist ein bundesweit einheitlicher Prüfkatalog.
Dabei spielen Wegweisung, Oberfläche und Sicherheit des Radwegs, aber auch Serviceleistungen entlang der Strecke, wie Bett+Bike-Gastbetriebe und Gastronomie eine Rolle. Der ADFC begutachtet die Wege immer aus Sicht der Radtouristen.
Geführte Eintages- und Mehrtagestouren durch Heide und Wald entlang der Maas oder "Auf den Spuren der Kohle" bietet der Radreiseveranstalter ErlebnisRadtour zusammen mit der Grünmetropole e.V. an. Wer lieber auf eigene Faust losradelt, für den ist das im Oktober 2012 im Ersterbauer Verlag erscheinende "bikeline"-Radtourenbuch über die Grünroute die richtige Lektüre. Es enthält Landkarten sowie Informationen über Straßenbelag, Streckenlänge, Steigungen etc. und gibt Tipps dazu, was es
alles Historisches, Interessantes oder Kurioses entlang der Strecke zu sehen gibt.
www.gruenmetropole.eu | www.erlebnisradtour.de | www.adfc-nrw.de | www.esterbauer.com

Radeln rund um Ratzeburg: Drei Touren mit Seeblick

Die Inselstadt Ratzeburg, zwischen Hamburg, Lübeck und Schwerin gelegen, ist nicht nur ein Ruder-, sondern auch ein Radlerparadies. Während die Ruderer der bekannten Ratzeburger Ruderakademie auf den Seen rund um die Insel ihre Runden ziehen, können Radler ihre Touren entlang der Seeufer genießen. Kleiner See, großer See oder Seenrundtour – Ratzeburg geizt nicht mit schönen Radtouren inklusive Seeblick. Zum Aufwärmen bietet sich eine Rundtour um den Ratzeburger Küchensee an. Durch den Kurpark geht es über einen ehemaligen Kleinbahndamm raus aus der Stadt. Die bewaldeten Seeufer spenden angenehme Kühle an heißen Sommertagen. Am Südende des Küchensees liegt die Farchauer Mühle. Das idyllische Restaurant und Café lädt zu einer Rast ein. Ein Stück weiter bietet sich die Badestelle an der Farchauer Liegewiese für eine Abkühlung im See geradezu an.

Nach knapp acht Kilometern ist die Inselstadt wieder erreicht. Wer Ratzeburg gen Norden verlässt und den großen Ratzeburger See umrunden möchte, ist nach rund 26 Kilometern zurück am Ausgangspunkt. Die bewaldeten Uferhänge bieten immer wieder tolle Aussichten auf den fast 11 Kilometer langen See. Am westlichen Ufer geht es über Einhaus, Buchholz und Pogeez bis nach Rothenhusen an der Nordspitze. Wer an heißen Tagen etwas aus der Puste gekommen ist, kann hier auch einfach auf ein Ausflugsschiff steigen und bequem in die Inselstadt zurück fahren. Wer durchhält, fährt entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze über Utecht nach Kalkhütte, Römnitz und Bäk. Um den Domsee herum geht es dann zurück auf die Ratzeburger Stadtinsel. Wer dann so richtig im Training ist, startet zur rund 50 Kilometer langen Seenradtour. Nach einer kurzen Strecke entlang des Domsees und des Ratzeburger Sees führt der Weg zum Mechower See. Weiter geht es vorbei am Garrensee nach Mustin. Über Kittlitz gelangt man schließlich an den geheimnisvollen Schaalsee. Nun liegen noch der Pfuhlsee, der Pipersee und der Salemer See auf der Strecke, bevor man zurück in die Inselstadt gelangt. Unterwegs laden gleich drei Hofcafés zu einer Stärkung ein.

Wer das Radeln mit Seeblick rund um Ratzeburg ausprobieren möchte, bucht am besten die Pauschale „Rad fahren rund um die Insel“ mit drei Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Frühstück, einem Leihfahrrad für den gesamten Aufenthalt, Tourentipps und einem Schiffsticket für 150 Euro. Buchbar ist dieses Angebot bei der Tourist-Information Ratzeburg unter Tel.  (0 45 41) 80 00 886 oder www.ratzeburg-tourismus.de.

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Rostock per Rad entdecken

Tourist-Information Rostock-Warnemünde veranstaltet ab Mai wöchentliche Rad-Stadtführung

Neuauflage eines Dauerbrenners: Ab Mai können Gäste Rostocks die Stadt wieder radelnd erkunden. Jeden Samstag bietet die Tourist-Information dreistündige Stadtführungen per Rad an. Diese führen sowohl durch die Innenstadt als auch entlang des Stadthafens. Idyllische Parks, imposante Backsteinkirchen und das maritime Flair prägen die Tour. Start ist jeweils um 11.00 Uhr an der Tourist-Information am Neuen Markt in Rostock. Die geführten Touren sind bis September buchbar.

Für einen abwechslungsreichen Radurlaub rund um Rostock hat die Tourist-Information Rostock-Warnemünde unter www.rostock.de fünf Touren zusammengestellt. Die 20 bis 70 Kilometer langen Tagestouren führen in Küstennähe zum Beispiel nach Kühlungsborn oder bis auf den Darß. Von Rostock in Richtung Westen begeistert zudem der Ostseeküsten-Radweg Radfahrer mit dem Ausblick auf das rauschende Meer. Wer es windstiller mag, den lädt die Rostocker Heide mit Rad- und Wanderwegen von 87 Kilometern Länge zu ausgedehnten Touren ein. Hier können Jahrhunderte alte Bäume und das Naturschutzgebiet „Hütelmoor” bestaunt werden. Ostseeküste, Wald und Moorlandschaft haben jedoch eins gemeinsam: Hier gibt es keine schweißtreibenden Anstiege.

Im Gastgeberverzeichnis 2011 sind Hotels mit Fahrradverleih gekennzeichnet. Geführte Radtouren unternimmt auch der Rostocker Fahrrad Club ADFC. www.rostock.de

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“Bummeltouren” für Freizeitradler mit Gepäcktransport

Unter www.ostsee-radtouren.de bietet der Regionale Fremdenverkehrsverband Vorpommern vier neue „Bummeltouren“ in Vorpommen an. Diese richten sich vornehmlich an Genussradler, die die Region nicht in sportlicher Tour de France-Manier erkunden, sondern sich Zeit nehmen wollen, um die Reize der Kultur- und Naturlandschaft Vorpommerns zu entdecken. So müssen bei den jeweiligen Etappen nie mehr als 55 Kilometer zurückgelegt werden. Die Touren führen zu Deutschlands größter Ferieninsel Rügen, nach Usedom und auf die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. So haben Urlauber die Qual der Wahl zwischen den herrschaftlichen Kaiserbädern auf Usedom, kleinen Fischerdörfern auf Fischland-Darß-Zingst oder den Kreidefelsen auf Rügen. Alle Touren beinhalten die Übernachtungen an den jeweiligen Stationen, Tourenvorschläge und Reisetipps sowie den Gepäcktransport. www.ostsee-radtouren.de.

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Auf Römerrouten radeln

Kleve (nrw-tn). Den Spuren der Römer folgen und auf eigene Faust entlang von alten römischen Handelsrouten den Niederrhein entdecken, das können Fahrradfahrer auf der Via Romana. Grundlage der rund 260 Kilometer langen Radwanderroute ist die alte Limesstraße zwischen Ulpia Novio-magus Batavorum, dem niederländischen Nijmegen, und Colonia Ulpia Traiana, dem heutigen Xanten. Die Route führt auf verkehrsarmen Straßen und Wegen an Sehenswertem und Historischem vorbei, zum Beispiel am Archäologischen Park Xanten, an Schloss Moyland und an den Klever Gärten. Auf der Homepage der Via Romana finden Interessierte sowohl Informationen zur Organisation einer individuellen Radtour als auch Pauschalangebote. Zwei Übernachtungen mit Frühstück, verschiedene Eintritte, Kartenmaterial sowie auf Wunsch der Gepäcktransport kosten zum Beispiel ab 144,90 Euro pro Person. www.via-romana.de

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Neue Radwegekarte für die Region Fischland-Darß-Zingst erschienen

Der Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst hat eine neue Radwegekarte herausgebracht, die sich sowohl an Freitzeitradler als auch an sportliche Fahrer richtet. Darin enthalten sind 23 verschiedene Halbtages- sowie Ganztagestouren mit Streckenlängen zwischen 13 und 56 Kilometern. Wer ganz entspannt und ohne viel Kraftaufwand über die Halbinsel fahren möchte, der mietet sich ein Elektrorad und radelt beispielsweise die so genannte "movelo-Ostsee-Tour". Die Radwegekarte listet Verleihstationen von Elektrorädern und informiert zudem über die Möglichkeit, das Fahrrad im Bus oder auf Fahrgastschiffen zu transportieren. Erhältlich ist die Radwegekarte bei den Kurverwaltungen, den Stadtinformationen und beim Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst. Weitere Informationen: Tel.:  038324 6400 oder unter www.fischland-darss-zingst.de

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Mit Schiff und Rad unterwegs in und um Minden
Minden (nrw-tn). Um das Wasserstraßenkreuz in Minden dreht sich das Reisearrangement "Radfahren in Minden und Umgebung". Die Kanal-Weser-Rundfahrt führt die Gäste zunächst mit dem Schiff über und unter das Wasserstraßenkreuz, in die Kanalhäfen und hat als Höhepunkt die Schachtschleusenfahrt mit einem Höhenunterschied von über 13 Metern. An den Folgetagen stehen dann Radtouren in die Umgebung auf dem Programm. Die Pauschale enthält zwei Übernachtungen inklusive Frühstück im Doppelzimmer, die Kanal-Weser-Rundfahrt mit Schleusung, ein Wellness-Menü im Hotel sowie den Eintritt in eine Schiffmühle. Sie ist bis Oktober buchbar und kostet ab
98 pro Person im Doppelzimmer. Leihfahrräder können hinzugebucht werden.
Weitere
Infos gibt’s bei Minden Marketing, Telefon:             0571/8290659      , sowie www.mindenmarketing.de

Mit neuer Radbroschüre durch die Nordeifel radeln
Kall (nrw-tn). Eine neue Radbroschüre hat jetzt Nordeifel Tourismus GmbH herausgegeben. Die 52-seitige Radbroschüre "12 Fahrradtouren in der Nordeifel" im Format DIN A 5 enthält Tourenvorschläge, etwa zur Eifel-Höhen-Route sowie zur Wasserburgenroute, mit wichtigen Informationen wie Routenbeschreibung, Angaben zur Zielgruppe, Übersichtskarte, Höhenprofil, Anreise- und Einkehrmöglichkeiten. So können sich Familien mit Kindern, sportlich ambitionierte Radfahrer und Genussradfahrer schon zu Hause die passenden Routen auswählen bzw. zusammenstellen.
Die Radbroschüre kann kostenlos bei der Nordeifel Tourismus GmbH angefordert oder auf der Homepage www.nordeifel-tourismus.de als E-Paper gelesen werden. Hier können sich technikbegeisterte Radfahrer auch die GPS-Tracks aller Touren herunterladen.
www.nordeifel-tourismus.de

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Sauerland-Radring mit Fledermaustunnel
84 familienkompatible Kilometer mit vielen Zielen am Wegesrand an einem Wochenende entdecken
Schmallenberg. Speziell für Familien und Genussbiker wurde der 84 km lange SauerlandRadring entwickelt. Einer alten Bahntrasse folgend verbindet er die Städte Finnentrop, Eslohe, Schmallenberg und Lennestadt abseits von Hektik und Verkehr.
Kleine Museen, liebevoll restaurierte Zeitzeugen einstiger Industrie- und Handwerkskultur, naturnahe Erlebnisbäder und ein 700 m langer, schaurig schöner Fledermaustunnel machen ihn zu einem vielseitigen Fahrvergnügen für Groß und Klein. Wer seine Vielfalt erfahren will, kann dies von April bis Oktober 2011 z.B. in zwei Tagesetappen von 34 und 50 km Länge.  Ab 115 € pro Person inklusive 2 Ü/F, 2 Lunchpaketen und Radkarte. Info und Buchung: Gästeinformation, Poststr. 7, 57392 Schmallenberg, Gratis-Telefon: 0 800 - 0 114 130, täglich von 9 bis 21 Uhr
, Fax: 0 29 72-97 40 26, www.schmallenberger-sauerland.de.

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Gehweg für erwachsene Radfahrer tabu
ADAC: An Grundstücksausfahrten besonders vorsichtig fahren
Wer als Erwachsener unerlaubt mit dem Rad auf dem Bürgersteig fährt, muss allein für die Folgen eines Zusammenstoßes mit dem aus einer Hofeinfahrt herausfahrenden Pkw aufkommen. Das hat das Amtsgericht Hannover in seinem Urteil vom 29. März 2011 (Az: 562 C 13120/10) entschieden.
Ein Pkw fuhr aus einer Hofeinfahrt und musste den Gehweg überqueren, um auf die Straße zu gelangen. Dort kam es zu einer Kollision mit einem von links kommenden Radfahrer. Der Pkw-Fahrer verlangte Schadenersatz vom Radfahrer. Vor Gericht gab er an, er sei langsam aus der Hofeinfahrt gefahren, die seitlich durch Hauswände begrenzt ist, so dass der schmale Fußweg schwer einsehbar
war. Der Radfahrer sei unerlaubt auf dem Gehweg und mit flottem Tempo nahe der Hauswand gefahren.
Das Gericht stellte fest, dass ein verbotswidrig auf dem Bürgersteig fahrender erwachsener Radfahrer den durch einen Zusammenstoß mit dem aus einer Hofeinfahrt herausfahrenden Pkw entstandenen Schaden allein zu tragen hat, wenn den Pkw-Fahrer kein Verschulden trifft. Hier konnte der Autofahrer den Gehweg erst einsehen, nachdem das Fahrzeug bereits ein gutes Stück in den Gehweg hineinragt. Das erhebliche Fehlverhalten des Radfahrers begründet nach Ansicht des Gerichts dessen alleinige Verantwortung für den Unfall; daran würde sich auch nichts ändern, wenn der Autofahrer etwas verzögert gebremst
haben sollte. Der Autofahrer bekommt daher seinen Schaden voll erstattet und muss nicht für Schäden des Radfahrers aufkommen.
Wer als Autofahrer aus einer Grundstücksausfahrt herausfährt, muss grundsätzlich ausschließen, dass dadurch ein anderer Verkehrsteilnehmer gefährdet wird. Nur wenn - wie hier - ein erhebliches eigenes Verschulden des anderen Verkehrsteilnehmers vorliegt, gilt eine abweichende Haftung. Gehwege sind nach der StVO für Fußgänger und Rad fahrende Kinder bis zu zehn Jahren bestimmt, nicht aber für erwachsene Radfahrer.
Wäre allerdings ein Kind unter zehn Jahren als berechtigter Radfahrer auf dem Gehweg beteiligt gewesen, hätte der Autofahrer die Alleinschuld für die Unfallfolgen gehabt. Deshalb empfiehlt der ADAC
dringend, beim Herausfahren aus Grundstücksausfahrten besonders vorsichtig zu sein und sich bei unübersichtlichen Stellen herauswinken zu lassen, um Unfälle mit anderen - egal ob Kinder oder Erwachsene - zu verhindern.

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Die NiederRheinroute - Niederrheinischer geht´s nimmer
Viersen (nrw-tn). Sechs Städte auf einen Streich lernen Radler kennen, die sich auf die rund 280 Kilometer lange NiederRheinroute begeben.
Ausgangspunkt der siebentägigen Rundreise ist die Samt- und Seidenstadt Krefeld, die sich nicht nur als Modestadt einen Namen gemacht hat, sondern auch durch ihre zahlreichen Museen und die Burg Linn, die das Niederrheinische Landschaftsmuseum beherbergt. Über Duisburg, wo der Zoo, der Landschaftspark Duisburg oder Europas größter Binnenhafen zu einer Pause einladen, geht es weiter nach Wesel, das mit dem Preußen-Museum NRW Anlass für einen Zwischenstopp bietet. Am vierten Tag der Rundreise steht die längste Etappe von Wesel nach Kleve
mit barocken Gartenanlagen, der Schwanenburg und dem Museums Kurhaus Kleve. Über den Wallfahrtsort Kevelaer und die Blumenstadt Straelen führt die letzte Etappe zurück zum Startpunkt nach Krefeld.
Die siebentägige Rundreise auf der NiederRheinroute beinhaltet sechs Übernachtungen mit Frühstück in Drei- oder Vier-Sterne-Hotels, Kartenmaterial und Gepäckservice und kostet pro Person im Doppelzimmer 390 Euro. Im April gibt es zusätzlich den Eintritt zum Museum Kurhaus Kleve inklusive Kaffee und Kuchen gratis dazu. Buchungen nimmt das deutsch-niederländische Tourismusunternehmen 2-Land unter der Telefonnummer 02162/8179-333 entgegen. 
www.2-LAND.de

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Mit Bahn und Rad durch den Teutoburger Wald
Paderborn (nrw-tn). Das Wetter schlägt um, oder die Pause im Biergarten ist doch länger geworden als geplant? Für Radler, die sich auf einer der drei "BahnRadRouten" in der Region Teutoburger Wald befinden, kein
Problem: Sie können jederzeit den nächstgelegenen Bahnhof ansteuern und Teilstrecken mit dem Zug zurücklegen. Für die BahnRadRoute Teuto-Senne ist nun ein neuer Radwanderführer erschienen. Er leitet Radler anhand von Karten über die rund 160 Kilometer lange Route zwischen Osnabrück und Paderborn und informiert über die Orte und Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke. Der neue Radwanderführer Teuto-Senne ist, wie die bereits erschienenen Broschüren zu den Routen Weser-Lippe und Hellweg
-Weser, zum Preis von 7,95 Euro im Buchhandel erhältlich. Weitere Informationen finden sich unter www.bahnradrouten.de

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Mit dem Rad zu Gaskompressoren und Dampfschiffen

Dortmund (nrw-tn). Eine neue Fahrrad-Erlebnistour führt zu verschiedenen Industriedenkmälern rund um Dortmund: Die Route startet und endet auf der Kokerei Hansa, die als "begehbare Großskulptur" ungewöhnliche Einblicke in die vergangene Industrieepoche gewährt. So können Besucher die imposante Kompressorenhalle mit ihren riesigen Maschinen besichtigen und vom Kohlenturm einen fantastischen Blick auf Dortmund genießen. Auf dem Weg passieren die Radfahrer unter anderem Zeche Zollern, die Halde Schwerin in Castrop-Rauxel und das Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop. Die 45 Kilometer lange, familienfreundliche Strecke ist in fünf Stunden zu bewältigen. Wenn alle Industriedenkmäler besichtigt werden, wird aus der Tour ein Tagesausflug. Eine detaillierte Beschreibung der Route :www.radtouren.metropoleruhr.de

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Die Fahrraddraisine im Glantal rollt wieder! Neben den 90 Fahrraddraisinen (für bis zu 4 Personen) und 5 Konferenzdraisinen (für bis zu 7 Personen) ist der besondere Star der neue "Musikantenland-Express" - die Planwagendraisine. Sie bietet Platz für bis zu 20 Personen und eignet sich hervorragend für Gruppen, Vereine, Familienfeiern und zu vielen anderen Anlässen. Der Planwagen auf Schienen wird von einem Traktor gezogen, so dass die Passagiere die Fahrt ohne Anstrengung genießen können. Eine frühzeitige Reservierung wird empfohlen. Alle Infos unter http://draisinentour.de oder Tel: 06381 - 424 270 , E-Mail: touristinformation@kv-kus.de

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Radfernweg Mönchsweg: Neue Angebote laden zum Radurlaub für Leib und Seele ein

37 neue Stationen mit Informationen zu den Kirchen, Sehenswürdigkeiten und den Regionen sowie Rastplätze, Fahrrad-Abstellanlagen und Schützhütten – der Radfernweg Mönchsweg lädt mit einer verbesserten Infrastruktur zum Start in die Rad-Saison 2012 ein.
„Viele Radurlauber finden Übernachtungsmöglichkeiten in Hotels oder Pensionen in unserem kostenlosen Flyer mit Unterkunftsverzeichnis. Wir bieten aber auch Pauschalreisen oder einen Rücktransport von Fehmarn nach Glückstadt an“, empfiehlt Dagmar Ott von der Geschäftsstelle Mönchsweg. So ist zum Beispiel die Pauschale „Auf den Spuren der Mönche“ entlang der 340 Kilometer langen Hauptroute von Glückstadt nach Puttgarden auf Fehmarn inklusive sechs Übernachtungen schon ab 289 Euro pro Person im Doppelzimmer
buchbar.
Der Radfernweg Mönchsweg wurde 2007 eröffnet und führt auf den Spuren der ersten Mönche Nordelbiens in Schleswig-Holstein von Glückstadt im Südwesten bis Fehmarn im Osten. Auf 340 Kilometern geht es an der Elbe entlang über Deiche, durch alte Waldgebiete und durch den Naturpark Holsteinische Schweiz bis zur Sonneninsel in der Ostsee. Auf dem Weg entdecken Radurlauber reizvolle Naturlandschaften, beeindruckende Schlösser und malerische Gutshöfe. Zu Stille und Einkehr laden die romantischen Landkirchen sowie das ehemalige Kloster Cismar auf der Strecke ein. Mit Stempeln von Kirchen und anderen Stationen am Weg können Erinnerungen an die Fahrt im Mönchsweg-Radpilgerpass gesammelt werden. Der Pass
ist in allen Tourist-Informationen am Weg kostenfrei erhältlich.
Laut einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Management und Tourismus an der Fachhochschule Westküste halten 59 Prozent der 8.000 Befragten Schleswig-Holstein für optimal geeignet zum Radfahren. Viele Menschen suchen ihre Erholung im Urlaub durch Besinnung, Einkehr und Ruhe. Der Mönchsweg bietet beides: gesunde Bewegung in abwechslungsreicher Natur und eine Entdeckungsreise zu jahrhundertealten Kirchen und damit den Ursprüngen der Kultur im nördlichsten Bundesland.
Der Ausbau des Radfernweges Mönchsweg wurde gefördert vom Wirtschaftsministerium Schleswig-Holstein und der Metropolregion Hamburg. Weitere Informationen unter: www.moenchsweg.de oder beim Mönchsweg
e.V., 04351/735-273.

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Ausdauersport Radfahren Expertentipps für besseres Training

Sinnvolles Tempo, richtiges Trinken sowie korrekte Radwahl wichtig

Radfahren ist das ideale Ausdauertraining für Einsteiger und ambitionierte Sportler. Es lässt sich oft in den Alltag integrieren, wie beispielsweise die Fahrt zur Arbeit. Es ist gesund, da es Herz und Muskeln trainiert, wirkt entspannend und macht schlank und Spaß, vorausgesetzt man geht die Sache richtig an! Die wichtigsten Eckpfeiler hierfür sind ein sinnvolles Tempo und Training, richtiges Trinken sowie die korrekte Radwahl. Sportmedizinerin Stefanie Mollnhauer, Lindau: "Als Ausdauersportart sollte das Grundtempo beim Radfahren sehr gemütlich sein, also einem Tempo entsprechen, bei dem eine Unterhaltung noch problemlos möglich wäre (aerober Trainingsbereich). So ist eine Belastung über einen langen Zeitraum möglich, wodurch sich der Körper an die sportliche Belastung recht schnell anpasst, außerdem werden überflüssige Fettpolster abgebaut. Um die Muskulatur, das Herz-Kreislaufsystem und den Stoffwechsel noch effektiver zu trainieren, empfehlen sich zusätzlich intensive Belastungen (im anaeroben Trainingsbereich) wie kurze Sprints (über die Ampel) oder längere intensive Abschnitte bergan. Auf eine Belastung sollte immer eine Entlastung folgen, denn nur so kann der Körper den Reiz optimal verarbeiten." Dieses Training ist eine gute Vorbereitung für die Teilnahme an Radetappenfahrten und Radmarathons oder gar Alpenüberquerungen. Neben der Intensität ist die Trittfrequenz beim Radfahren ein entscheidendes Trainingskriterium. Soll die Kraft trainiert werden, beispielsweise um Berge hinauf fahren zu können, muss die Trittfrequenz niedrig liegen (etwa 50 Umdrehungen/Minute) und die Belastung überwiegend sitzend gefahren werden. So wird sehr effektiv Kraft in der Oberschenkelmuskulatur aufgebaut. Bei Ausdauerausfahrten dagegen empfiehlt sich eine hohe Frequenz (90-100 U/Min.), um das Herz-Kreislauf-System zu fordern, die Muskulatur aber zu schonen. Bei allen körperlichen Belastungen fällt vermehrt Säure im Stoffwechsel an. Eine anhaltende Übersäuerung kann die Ablagerungen überschüssiger Säure im Körper begünstigen. Das Gewebe wird nicht mehr optimal versorgt, die Leistungsfähigkeit sinkt. Hier wirkt die Zufuhr basischer Mineralstoffe und Spurenelemente ausgleichend. Bei sportlicher Betätigung geht außerdem eine größere Menge an Flüssigkeit in Form von Schweiß verloren. Ein Flüssigkeitsverlust von nur zwei Prozent des Körpergewichts führt jedoch schon zu erheblichen Leistungseinbußen. Daher macht es Sinn, begleitend zum Training ein geeignetes Sportgetränk zuzuführen und zwar am besten schon während des Radfahrens. "Gut geeignet sind so genannte hypotone Getränke (hier ist die Konzentration an gelösten Teilchen geringer ist als im Blut), bei denen Flüssigkeit regelrecht vom Darm in das Blut gesogen wird. Solche Getränke sind für den Körper schnell verfügbar." Hervorragend versorgt ist man, wenn man während der Belastung alle 30 Minuten 200 ml eines hypotonen mit basischen Mineralstoffen und Spurenelementen angereicherten Sportgetränks aufnimmt (z.B. Basica Sport, Apotheke). Bei Ausfahrten, die länger als 1,5 Stunden dauern, ist auch ein zusätzlicher Energienachschub wichtig! Die Nahrung sollte leicht verdaulich sein: Gut geeignet sind Bananen, trockener Kuchen, fettarm belegte Brötchen, oder ein Energieriegel. Auch gegen eine Cappuccino-Pause ist nichts einzuwenden. Nach dem Radtraining steht die Erholung (Regeneration) an höchster Stelle. Seitens des Stoffwechsels werden zunächst verstärkt verbrauchte Substanzen ersetzt und die Zellen regeneriert, d.h. die Kohlenhydratspeicher werden wieder gefüllt und verschiedene Enzyme und Proteine neu hergestellt. In dieser Phase ist vor allem die zeitnahe Zufuhr von Kohlenhydraten, Eiweißen, Wasser und basischen Mineralstoffen wichtig. Eine weitere Säule der optimalen Erholung liegt in der Ruhe: Ausreichend Schlaf, ein Sauna- oder Wellness-Abend oder ein Spaziergang an der frischen Luft entspannen. Auch Entspannungstechniken, wie autogenes Training, Yoga, progressive Muskelentspannung oder Atemtechniken sind empfehlenswert. Radfahren macht definitiv nur mit der richtigen Ausrüstung Spaß und hier steht an oberster Stelle natürlich das Rad! Dieses sollte seinem Fahrer unbedingt genau "passen": Im guten Fachhandel kann man sich vermessen lassen und so die individuell richtige Rahmengröße und Geometrie festlegen. Für sportliche "Flachländer", die viel auf Asphalt unterwegs sind, die hohe Geschwindigkeiten und einen großen Aktionsradius lieben, ist das Rennrad erste Wahl. Soll es "offroad" in die Berge gehen, empfiehlt sich ein Mountainbike. Soll das Rad ein möglichst großes Einsatzspektrum bieten und alltagstauglich sein, greift man auf ein Trekking-; Cross-; oder ein mit schmalen Reifen und Schutzblechen ausgestattetes Mountainbike zurück. Spezielle Funktionsbekleidung für das Radfahren, wie beispielsweise eine Radhose mit Sitzpolster und selbstverständlich ein Helm erhöhen Sicherheit und Fahrspaß enorm!

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Neuer Radwegeverbund in NRW geht an den Start

Solingen (nrw-tn). Ein neuer Radwegeverbund in Nordrhein-Westfalen ist an den Start gegangen: Die Dachmarke "Panorama-Radwege" verknüpft Einzelrouten zu einem über 300 Kilometer langen Gesamtsystem, das von Rhein und Ruhr bis ins nördliche Rheinland-Pfalz reicht. 175 Kilometer verlaufen über ehemalige Bahntrassen, davon allein 130 Kilometer im Bergischen Land. "Das ist EU-weit einmalig", sagte Dr. Achim Bartoscheck, Initiator von bahntrassenradeln.de, seit langem ehrenamtlicher Berater der Bergischen Entwicklungsagentur in Sachen Radwege und Ideengeber des Verbundes zum offiziellen Start des Projekts. Erste Teilstrecken sind bereits eröffnet, noch in diesem Jahr sollen weitere Streckenfreigaben folgen.

Entstanden ist das Projekt auf Initiative der Bergischen Entwicklungsagentur (BEA) und ihrer ehrenamtlichen Projektpartner von bahntrassenradeln.de, ADFC Wuppertal und SauerlandRadring. Gemeinsam mit Naturarena Bergisches Land, neanderland/Kreis Mettmann, Ruhr Tourismus GmbH und Sauerland Tourismus sowie zahlreicher weiterer Partner will man sich nun unter der Dachmarke "Panorama-Radwege" als Radwegeverbund positionieren.  www.bergische-agentur.de

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Am Nord-Ostsee-Kanal mit dicken Pötten um die Wette radeln

Rund 100 Kilometer erstreckt sich der Nord-Ostsee-Kanal durchs Land. Auf der meist befahrenen künstlichen Wasserstraße der Welt ist immer etwas los: Traumschiffe und Luxusliner, Containerriesen und Segelyachten kreuzen von Küste zu Küste. An den bestens ausgebauten Ufern können Fahrradfahrer mit dicke Pötten um die Wette radeln und imposante Kreuzfahrer bestaunen. Der dreitägige Rad-Kurzurlaub entlang des Nord-Ostsee-Kanals und der Elbe startet in Wedel, führt über Heist nach Glückstadt und geht von dort aus weiter zur letzten Station nach Burg. Im Preis ab 90 Euro pro Person im Doppelzimmer inbegriffen sind 2 Übernachtungen, 2 x reichhaltiges Frühstück sowie Karten- und Informationsmaterial. Unterelbe Tourismus e. V., Tel. 04124/6049592, info@holstein-tourismus.de, www.holstein-tourismus.de

Beim Dinner-Biking ein 6-Gänge-Menü erradeln

Guten Gewissens schlemmen können Teilnehmer des Dinner Bikings in Neumünster, denn jeder Gang muss erst erradelt werden. Vom Best Western Hotel Prisma in Neumünster geht es um den Einfelder und den Bordesholmer See, ein Stück am Ufer des Bothkamper Sees entlang durch ebenso idyllische wie abwechslungsreiche Landschaften. Insgesamt 6-Gänge nehmen die Teilnehmer der kulinarischen Radtour zu sich, den Hauptgang und das Dessert gibt’s an der Ausgangsstation im Hotel Prisma. Das Dinner Biking ist buchbar vom 1. April bis zum 30. Oktober zum Preis von 90,40 Euro pro Person inklusive einer Übernachtung im Doppelzimmer mit Frühstück. Das Angebot kann auch als Tagesausflug zum Preis von 47 Euro pro Person gebucht werden. Tourist-Information Neumünster, Tel. 04321/43280, touristinformation@neumuenster.de, www.neumuenster.de

Pedalritter im Naturpark Lauenburgische Seen

Auf den Spuren der Eiszeit, entlang der Seenufer, durch schattige Alleen zu alten Herrenhäusern oder auf der Suche nach historischen Kirchen – zwischen diesen vier verschiedenen Tagestouren durch die idyllische Landschaft des Naturparks Lauenburgische Seen können Radbegeisterte wählen. 3 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück, ein 7-Gang-Leihfahrrad, ein GPS-Gerät, Karten- und Informationsmaterial sowie Kaffee und Kuchen zur Stärkung in einem der zahlreichen Hofcafés sind im Preis von 119 Euro bei Übernachtung in einem Velohotel auf dem Land mit inbegriffen. Für 169 Euro finden die Sattelhelden in einem 3- bzw. 4-Sterne-Hotel in der Inselstadt Ratzeburg oder in der Eulenspiegelstadt Mölln ihre wohlverdiente Nachtruhe. erlebnisreich - das Tourismus und Naturzentrum, Tel. 04542/856860, erlebnisreich@hlms.de, www.hlms.de

Alle Informationen zum Urlaub in Schleswig-Holstein sind erhältlich bei der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH, Wall 55, 24103 Kiel, Tel. 01805 – 600604 (€ 0,14/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. € 0,42/Min.), info@sh-tourismus.de, www.sh-tourismus.de

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Pocket-Planer für Radtouren am Rhein
Viersen (nrw-tn). Er ist ein praktischer Begleiter auf allen Radtouren entlang des RheinRadWeges in Nordrhein-Westfalen: Der neue Pocket-Planer "Radurlaub am Rhein“ bietet viele Informationen zum nordrhein-westfälischen Abschnitt des insgesamt 1.400 Kilometer langen Radfernwegs, der vom Quellgebiet des Rheins in den Schweizer Alpen bis zur Mündung bei Rotterdam führt. NRW durchzieht er vom Drachenfels bei Bonn bis nach Emmerich. Der Pocket-Planer bietet neben einem Überblick über Natur, Kultur und Metropolen entlang der Strecke eine Übersicht über alle Fahrrad-Verleihstationen und Tourist-Informationen. Dazu gibt es Tipps zu Karten- und Tourenbüchern sowie An- und Abreise mit Bus und Bahn.
Der
Pocket-Planer kann bei der Niederrhein Tourismus GmbH unter der Telefonnummer 02162-8179333 bestellt werden. www.rheinradweg.net

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ADAC TourBooks: die schönsten Fahrradtouren

Mit dem Rad unterwegs zu den schönsten Ausblicken

Fünf Touren, bei denen es viel zu sehen gibt

Schöne Sommer-Radtouren, die kulturell und landschaftlich etwas fürs Auge bieten, hat der ADAC aus seinen TourBooks  Die schönsten Fahrradtouren zusammengestellt. Ob eben entlang an Flussläufen, oder hinauf zu Burgen und Schlösser auf kleine und größere Anhöhen  für jeden Geschmack ist etwas dabei.

ADAC TourBook Bodensee-Königssee: Atemberaubende Ausblicke auf Schloss Hohenschwangau und Schloss Neuschwanstein  die kulturellen Höhepunkte des gesamten Radwegs  sowie die Wallfahrtskirche St. Coloman bietet die leichte Etappe von Füssen nach Halblech. Vom Bannwaldsee aus genießen Radler einen schönen Blick auf das Voralpenland.

ADAC TourBook München und Umgebung: Durch das Fünfseenland geht es nach Andechs. Start und Ende der mittelschweren Rundtour ist Weßling.

Die Strecke wartet mit Aussichten auf den Weßlinger See und den Wörthsee auf. Vor Seefeld kommt dann die Alpenkette in Sicht. Kloster Andechs ist nicht nur einen Blick, sondern immer auch einen Besuch wert.

ADAC TourBook Elsass & Vogesen: Auf der anstrengenden und langen Tour (820 Höhenmeter) zum Aussichtspunkt Rocher de Dabo bietet sich auch ein Abstecher zur Burgruine Haut-Barr mit hervorragendem Ausblick auf das Umland an. In Saverne, Start- und Zielpunkt des Rundwegs, lohnt ein Besuch des Schlosses und der fachwerkgeschmückten Fußgängerzone.

ADAC TourBook Mosel: Die Etappe von Traben-Trarbach nach Zell verläuft fast eben mit Sicht auf Fluss und Weinberge sowie auf die Marienburg bei Pünderich. Lohnenswert wegen des fantastischen Blicks auf die Moselschleife um den Zeller Hamm ist der kurze Abstecher zum Prinzenkopf.

ADAC TourBook Elbe: Lang, aber ohne Anstiege ist die Strecke von Schöna nach Meißen. Sie bietet Radfahrern eine umwerfende Aussicht auf das Elbsandsteingebirge, später auf die Festung Königstein. Auf der Weiterfahrt kommen Schloss Pillnitz, die Brücke Blaues Wunder, das Terrassenufer von Dresden, Weinberge und die Albrechtsburg in Meißen in den Blick.

Die ADAC TourBooks  Die schönsten Fahrradtouren sind zum Preis von je 12,95 Euro im Buchhandel und in den ADAC Geschäftsstellen erhältlich sowie im Internet unter www.adac-shop.de oder unter der Bestellhotline 0180 5/ 10 11 12 (14 ct/min aus dem Festnetz, mobil max. 42 ct/min).

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radfahrer am nord-ostsee-kanal