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statistiken

Auftanken in Mecklenburg-Vorpommern: Erste Ladestationen am Radweg Berlin - Kopenhagen sind am Netz

600 Kilometer langer Fernweg soll ab Frühjahr 2012 problemlos mit Elektrorädern befahrbar sein

Ein Radweg geht ans Netz: In den mecklenburgischen Städten Neustrelitz und Güstrow sind Mitte Oktober 2011 die ersten beiden Ladestationen für Elektrofahrräder am Fernweg Berlin - Kopenhagen angeschlossen worden. Ziel des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern und seiner touristischen Partner in Brandenburg und dem südlichen Dänemark ist es, erstmals einen durch Deutschland verlaufenden Radfernweg durchgängig und gut nachvollziehbar mit Ladestationen zu versorgen, sodass er mit Elektrofahrrädern, so genannten Pedelecs, problemlos befahren werden kann. "Es gibt immer mehr Touristen, die mit dem Elektrorad längere Touren in Angriff nehmen wollen. Sie sollen nicht auf gut Glück an Rast- oder Gaststätten nach Steckdosen fragen oder suchen müssen", erklärte Sylvia Bretschneider, Präsidentin des Landtages und des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern.

Noch im Herbst dieses Jahres werden an dem durch Mecklenburg-Vorpommern verlaufenden Teil des insgesamt rund 600 Kilometer langen Radfernweges Berlin - Kopenhagen 18 weitere Stationen zum Laden von Akkus in Betrieb genommen werden. Der Abstand zwischen den einheitlich ausgewiesenen Stationen, darunter Hotels, Campingplätze, Touristinformationen sowie gastronomische Einrichtungen, beträgt nicht mehr als 35 Kilometer, häufig sogar deutlich weniger. Dies können im einfachen Falle wie am Gästehaus am Schlosspark in Güstrow zugängliche und entsprechend gekennzeichnete Steckdosen sein, es können auch wie am Stadthafen in Neustrelitz Schließfächer für Akkus sein, und es können ganze Fahrradboxen sein, in denen das Pedelec sicher untergestellt und aufgeladen wird. Wünschenswert sei es, dass "grüner Strom" genutzt werde und dass den Radurlaubern während der Ladezeit touristische Informationen an die Hand gegeben bzw. konkrete Angebote gemacht würden, so Sylvia Bretschneider.

Ab Frühjahr 2012 soll der rund 600 Kilometer lange Radfernweg zwischen der deutschen und der dänischen Hauptstadt länderübergreifend von Pedelec-Touristen genutzt werden können. "Wir sind derzeit mit unseren brandenburgischen und mit unseren dänischen Tourismuskollegen sowie mit der zwischen Rostock und dem dänischen Gedser verkehrenden Fährreederei Scandlines in fortgeschrittenen Gesprächen darüber, ebenfalls Ladestationen einzurichten bzw. auszuweisen", sagte die Verbandspräsidentin.

Die Zahl der Radtouristen mit Elektrorad wird in den nächsten Jahren nach derzeitigen Erkenntnissen und nicht zuletzt aufgrund demografischer Veränderungen weiter steigen. Laut einer im Herbst 2010 veröffentlichten repräsentativen Studie von Trendscope hatten zwar erst jeweils vier Prozent der Radurlauber und -ausflügler Pedelecs genutzt. Jeweils rund ein Drittel kann sich aber vorstellen, im Urlaub aufs Elektrorad zu steigen. Ähnliche Ergebnisse brachte im vergangenen Jahr auch eine Untersuchung von T.I.P. Biehl Markt- und Tourismusforschung hervor: Danach kann sich fast jeder zweite Deutsche (43 Prozent) die Nutzung von Rädern mit Elektroantrieb vorstellen, wobei viele den Gedanken daran mit Urlaub verbinden: So kommen für 51 Prozent der Befragten Urlaubsausflüge und für 38 Prozent sogar ganze Radurlaube per Pedelec in Frage. Der Zweirad-Industrie-Verband geht indes davon aus, dass in diesem Jahr in Deutschland rund 300.000 E-Bikes verkauft werden; 2010 waren es rund 200.000.

Der Radfernweg Berlin - Kopenhagen weist nach Trendscope eines der höchsten Wachstumspotenziale aller Fernwege in Deutschland auf: 37 Prozent der Befragten können sich vorstellen, ihn zu befahren. Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern schätzt die Zahl der Radreisenden, die den Weg in Gänze oder zu großen Teilen nutzen, auf derzeit rund 20.000 pro Jahr, darunter rund 15 Prozent ausländische Radler. Die Zahl der Radausflügler auf dem Radfernweg liegt noch um ein Vielfaches höher. www.auf-nach-mv.de/radwandern

Hintergrund:

Bei der Radreiseanalyse des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) ist Mecklenburg-Vorpommern in diesem Jahr an die Spitze der beliebtesten deutschen Radreiseregionen zurückgekehrt. Laut dem Qualitätsmonitor Deutschland-Tourismus werden in Mecklenburg-Vorpommern pro Jahr mehr als vier Million Tagesausflüge per Rad unternommen. Fast die Hälfte aller Gäste (44%) nutzt das Fahrrad im Urlaub, und immerhin mehr als ein Viertel (26%) bezeichnet den Aufenthalt als Radurlaub. Vom Tourismusverband werden derzeit acht Fern- und 21 Rundwege vermarktet, die ein dichtes Netz aus 2.300 Kilometer Fern- und 5.500 Kilometer Rundwegen bilden, welches sich über eine interaktive Karte unter www.auf-nach-mv.de individuell erschlossen werden kann. Netzwerke und Systeme für den Verleih und die Vermarktung von Elektrofahrrädern sind in unterschiedlicher Größe bereits in einer Reihe von Regionen im Nordosten etabliert worden, unter anderem auf den Inseln Rügen und Usedom, der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, der Müritz-Region, der Mecklenburgische Ostseeküste, der Vorpommerschen Flusslandschaft sowie der Hansestadt Wismar.

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Neue App zum RuhrtalRadweg

Oberhausen (nrw-tn). Wer auf dem RuhrtalRadweg unterwegs ist, kann ab sofort eine mobile Applikation auf seinem iPhone oder iPad nutzen. Die neue App liefert in wenigen Klicks alle wichtigen Informationen zu über 400 touristischen Attraktionen, Beschreibungen zu den Etappen und Auskünfte zu den Orten entlang der Strecke. Eine praktische Unterteilung in die Themen „Einkehren & Übernachten“, „Information & Planung“ und „Sehens- & Erlebenswertes“ ermöglicht eine schnelle Suche und große Nutzerfreundlichkeit. Mit einem Ortsfilter können Radler vor Ort ganz gezielt standortbezogene Daten abrufen; eine Favoriten-Funktion hilft bei der Tourenplanung. Die App ist ab sofort für 3,99 Euro im App Store erhältlich. Weitere Infos zum RuhrtalRadweg gibt’s telefonisch bei Ruhr Tourismus unter 0208/89959186 und bei Sauerland-Tourismus unter 02974/202190 sowie  www.ruhrtalradweg.de

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Kanutour zu den Inseln im Peenestrom

Geführte Paddeltour mit Seeadler-Garantie ins vorpommersche Inselarchipel

„Dänholm“, „Rohrplan“, „Großer Wotig“ – im nördlichen Peenestrom existieren Inseln, die weitaus kleiner und unbekannter sind im Vergleich zu den Urlauberinseln wie etwa Rügen oder Poel, aber für Naturfreunde durchaus ihren Reiz haben. Zu diesen Inseln führt Ingo Gudusch vom Kanuhof Spandowerhagen seine Gäste jeden Mittwoch mit dem Kanu. Unter dem Titel „Inseln im Peenestrom“ bricht er je nach Windverhältnissen vom vorpommerschen Freest oder Hollendorf zu der rund acht Kilometer langen Rundtour auf. Dabei erfahren Gäste viel Wissenswertes über die Flora und Fauna des Peenestroms. Die Insel „Großer Wotig“ etwa, eine Insel, die nur 30 Zentimeter aus dem Wasser ragt, steht zusammen mit dem angrenzenden Festlandbereich unter Naturschutz. „Hier brüten über 80 Vogelarten, darunter Rotschenkel, Alpenstrandläufer und Großer Brachvogel“, sagt Gudusch. Etwa 25 Arten davon stehen auf der so genannten Roten Liste der heimischen Brutvögel. Zudem sind hier auch Fischotter, Wildgänse und Seeadler zu sehen. Für letzteren spricht Gudusch eine Garantie aus, denn auf jeder seiner Touren hat er wenigstens einen der majestätischen Vögel gesehen. Während der Tour paddeln die Gäste auch um den Kleinen Dänholm und den Großen und Kleinen Rohrplan. Rast wird an einem Sandstrand der Urlaubsinsel Usedom gemacht. Von dort aus haben die Kanuten einen imposanten Blick über den Cämmerer See. Anschießend geht es zurück nach Freest beziehungsweise Hollendorf. Die Paddeltour beginnt immer mittwochs um 10.00 Uhr und dauert rund fünf Stunden. Sie kostet 30 Euro für Erwachsene beziehungsweise 18 Euro für Kinder bis 16 Jahre und ist beim Tourismusverband Vorpommern unter www.vorpommern.de zu buchen. Auf Wunsch stellt der Kanuhof Spandowerhagen zum Preis von sechs Euro einen Picknickkorb zusammen. Weitere Informationen: www.vorpommern.de

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Medebacher Bergweg ist „ausgezeichnet“ - Wanderverband Zertifikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ erneut verliehen

Mit dem Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ zeichnet der Deutsche Wanderverband Wanderwege aus, die ganz bestimmte, hohe Qualitätsstandards erfüllen. Naturnahe, gut begehbare Strecken, attraktive und abwechslungsreiche Landschaft, eindrucksvolle Aussichten und ein gut aufgestelltes Wanderleitsystem sind einige von ihnen. Der Medebacher Bergweg erfüllt all diese Bedingungen und hat nun das Zertifikat auf der TourNatur erneut verliehen bekommen. Deutschlands größte Publikumsmesse für Wandern und Trekking in Düsseldorf ist die ideale Plattform, um den Medebacher Bergweg deutschlandweit bekannt zu machen. Mit dem Qualitätssiegel „Wanderbares Deutschland“ darf sich die attraktive Route seit geraumer Zeit schmücken. Alle drei Jahre prüft die Kommission nach, ob alle Kriterien auch wirklich eingehalten werden. Sie hat entschieden: Der Medebacher Bergweg darf nach wie vor das Prädikat tragen.

Der Medebacher Bergweg ist das Aushängeschild der Medebacher Wanderwelt. Damit hat die Medebach Touristik neben Rothaarsteig und Sauerland Höhenflug eine weitere „ausgezeichnete“ Wanderattraktion. Die 64 Kilometer lange Rundwanderroute liegt mitten im Bergwanderpark Sauerland und führt durch die sonnenverwöhnte Medebacher Bucht, gern als „Toskana des Sauerlandes“ bezeichnet. Der Medebacher Bergweg ist gespickt mit Aussichtspunkten, erlaubt unter anderem fantastische Blicke auf die Stadt Medebach sowie deren Ortsteile. Schmale Pfade winden sich durch dichte Wälder und erklimmen die von Kreuzwegen und Kapellen geschmückten Berghöhen. Klare Bäche, historische Stätten und blumengeschmückte Fachwerkdörfer prägen das Gesicht des Medebacher Bergwegs. Wanderer können die Ausstellung Naturraum Medebacher Bucht besichtigen, das multimediale Schwerspatmuseum in Dreislar, die Diemelquelle, die Dreggestobe Düdinghausen, mehrere Kirchen und viele weitere Sehenswürdigkeiten. Unterwegs laden gemütliche Gastbetriebe zur Rast ein.

Fortsetzung von Startseite…

Das Tourismus- und Naturzentrum „erlebnisreich“ im Möllner Stadthauptmannshof ist Anbieter und Ausgangsort der unterhaltsamen GPS-Touren. Dabei haben die Gäste die Wahl: Wandern oder Rad fahren, Rätsel lösen oder Begriffe suchen, kurzer Ausflug oder Tagestour – das „erlebnisreich“ hält vier unterschiedliche Angebote bereit, und hier gibt es zunächst eine gründliche Einführung in die Navigation per Track und Koordinaten. Die „erlebnisreiche Schatzsuche“ ist eine vier Kilometer lange Wanderung durch die idyllische Möllner Seen- und Waldlandschaft. Aufgabe der kleinen und großen Schatzsucher ist es, mit Hilfe der Satelliten den richtigen Weg zu finden und unterwegs verschiedene Rätsel zu lösen. Am Schluss gibt es für jeden einen echten Schatz zu finden! Die Wanderung eignet sich für Kinder ab 8 Jahren. Bis zu 5 Personen zahlen 15 Euro, jede weitere Person zahlt 3 Euro. Auf der Suche nach „Till’s Schatz“ lässt sich die historische Altstadt Möllns auf närrische Weise entdecken. Dabei suchen sich die Stadtstreicher selbst den besten Weg zu den sieben Stationen, die per Koordinaten vorgegeben sind. Wer richtig rätselt und rechnet, erfährt schon bald, wo sich Till’s Schatz versteckt. Die Tour ist für Kinder ab 12 Jahren geeignet und lässt sich von bis zu 5 Personen für 15 Euro erleben, jede weitere Person zahlt 3 Euro. Im Fahrradsattel geht es zum „Schatz der sieben Seen“, Badesachen sollten kleine und große Radler bei dieser Tour unbedingt im Gepäck haben: Die 20 Kilometer lange Strecke führt entlang der herrlichen Möllner Seen bis ins eiszeitlich geformte Hellbachtal mit seinen seltenen Tier- und Pflanzenarten. Entlang der sieben Seen gilt es, an den markierten Stationen bestimmte Begriffe zu finden. Für jeden Begriff gibt es ein Puzzleteil, das die Schatzkarte vervollständigt. Diese knifflige Tour ist für Kinder ab 12 Jahren geeignet und kostet für 5 Personen 25 Euro, jede weitere Person zahlt 5 Euro. Die Königsdisziplin ist schließlich die „Schnitzeljagd per Satellit“: Im Fahrradsattel geht es auf 35 Kilometern durch den romantischen Naturpark Lauenburgische Seen. Entlang der Route warten verschieden Rätsel auf die kleinen und großen Pedalritter. Zählen, messen, schätzen: Die Antworten lassen sich nur an Ort und Stelle herausfinden. Wer die Rätsel löst, findet am Ende die „verlorene Koordinate“, die zum versteckten Schatz führt. 17,50 Euro kostet dieses Angebot für Familien. Es ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet. Im Tourismus- und Naturzentrum „erlebnisreich“ können auch Fahrräder ausgeliehen werden. Um eine Anmeldung für die GPS-Touren und Fahrräder wird gebeten. Und wer sich zudem über das schöne Herzogtum Lauenburg informieren möchte und gleich die nächsten Erlebnisse plant, findet im „erlebnisreich“ eine interaktive Ausstellung für die ganze Familie. Das „erlebnisreich“ ist im historischen Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, 23879 Mölln zu finden und kann unter Tel.(0 45 42) 85 68 60 oder erlebnisreich@hlms.de erreicht werden. Weitere Informationen gibt es auf www.hlms.de/de/erlebnisreich-herzogtum-lauenburg. Das „erlebnisreich“ ist täglich von 10 bis 18 Uhr, am Wochenende von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

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Jeder zweite Fahrer durchgefallen - ADAC Taxitest 2011

München beste deutsche Stadt im europäischen Vergleich

Rote Ampeln werden missachtet, zu hohe Preise verlangt, Quittungen falsch ausgestellt, Fahrten verweigert. Der erste europaweite ADAC Taxitest deckt auf, worauf man als Fahrgast alles gefasst sein muss. Über 200 Fahrten hat der Club in 22 Großstädten durchgeführt.

Erfreulich: Gleich drei deutsche Städte sind unter den Top Five. München landete als beste deutsche Stadt in der Gesamtwertung sogar auf Platz zwei. Verantwortlich dafür ist das gute Abschneiden in der Kategorie Fahrer. Direkt dahinter folgt Köln, Berlin belegt Rang fünf. Alle drei glänzen mit der Note „sehr gut“ in der Kategorie Routentreue. Anders sieht es da in Hamburg aus. Bei einer Fahrt leistete sich der Taxifahrer einen 213-prozentigen Rekord-Umweg. Trotz mehrmaligem Hinweis auf die falsche Route wurde der volle Fahrtpreis für die unfreiwillige Extra-Tour verlangt. Hamburg erreichte so nur Platz elf in der Gesamtwertung.

Testverlierer mit der Note „sehr mangelhaft“ ist die slowenische Hauptstadt Ljubljana. Zwei Fahrer verweigerten die Beförderung, bei vier von zehn Fahrten wurde ein Umweg von bis zu 150 Prozent gefahren. Testsieger ist Barcelona. Die spanische Metropole überzeugte mit besten Fahrzeugen, korrekten Abrechnungen und hilfsbereiten Fahrern. Gut muss außerdem nicht teuer sein: In Barcelona kostet die 7-km-Fahrt 10,92 Euro, in Zürich 31,35 Euro.

Ob eine Taxifahrt gut oder schlecht ist, hängt maßgeblich vom Fahrer ab. Fatal: Im europaweiten Test fiel jeder zweite durch. „Ausreichend“ war dann auch die beste Note, die der ADAC in der Kategorie Fahrer an die Städte vergeben konnte. Der Rest lag mit zehn Mal „mangelhaft“ und sechs Mal „sehr mangelhaft“ unterhalb der Mindeststandards. Aufgrund dieser Ergebnisse fordert der ADAC, die Ausbildung von Taxifahrern zu verbessern und zumindest bundeseinheitliche Prüfungsinhalte festzulegen. Durch unabhängige Prüfer sollten regelmäßige Kontrollen der Taxis und der Fahrer durchgeführt werden.

Getarnt als Geschäftsmann waren die Tester von Mai bis Juni auf fünf typischen Routen unterwegs. Jede Strecke wurde zweimal befahren, einmal tagsüber, einmal nachts. Ausgestattet waren sie dabei mit Trolley und GPS-Gerät, das neben der Geschwindigkeit auch die tatsächlich gefahrene Route aufgezeichnet hat. Bewertet wurden die Kategorien Fahrer, Fahrzeug und Routentreue. Die Städte-Bewertungen insgesamt: sieben Mal „gut“, acht Mal „ausreichend“, sechs Mal „mangelhaft“ und ein Mal „sehr mangelhaft“ vergeben.

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Ungewöhnliche Reisen in eine fremde Welt—Tagebau live erleben

Wie sah das Lausitzer Seenland aus, als die Seen noch Tagebaue waren?

Wie wird der Strom gemacht, der bei uns aus der Steckdose kommt?

Im Vattenfall-Tagebau Welzow-Süd wird pro Sekunde 1 Tonne Kohle gefördert. Werden Sie Zeuge von gigantischer Technik, bizarren Canyons und dem Entstehen einer neuen Landschaft. Ob Sie wie die Bergmänner mit dem Mannschaftstransportwagen in den aktiven Tagebau einfahren möchten oder auf einer sinnlichen Tagebauerkundung zu Fuß in Canyons, Wüsten und Oasen eintauchen wollen: Der Bergbautourismus bietet von Mai bis September jeden Samstag ein vielseitiges Tourenprogramm – inklusive Überraschungs-Imbiss an weißer Tafel inmitten bizarrer Landschaft. Der Bergbautourismusverein „Stadt Welzow“ e.V. führt Sie mit sachkundigen Gästeführern zu Fuß, mit dem Rad, Quad, Jeep oder zu Pferd in und um den Tagebau. Welzow ist als „Stadt am Tagebau“ das Tor für Erkundungen rund um den Lausitzer Landschaftswandel. Erleben Sie in wenigen Stunden ein Jahrhundert Landschaftsveränderung von den ersten Spatenstichen bis hin zur rekultivierten Landschaft mit Energiewäldern, Weinbergen und dem neuen Lausitzer Seenland!  Sie wollen sich für eine der öffentlich angebotenen Touren anmelden oder sind an einer für Ihre Gruppe maßgeschneiderten Programm interessiert?  Information, Anmeldung und Buchung: Bergbautourismusverein „Stadt Welzow“ e.V. im Rathaus Welzow, Poststraße 8, 03119 Welzow, Telefon 035751 281 10, Telefax 035751 250 22, info@bergbautourismus.de, www.bergbautourismus.de

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Neuer Locationguide für das Bergische Städtedreieck
Solingen (nrw-tn). Mit einem neuen Locationguide präsentiert die Bergische Entwicklungsagentur ab heute Veranstaltungsorte im Bergischen Städtedreieck. Unter www.bergisch-findig.de sind zunächst 40 Locations aufgeführt, die sich zum Beispiel für Fachveranstaltungen, Seminare, Kongresse, Schulungen und Präsentationen eignen. Sortiert sind die Veranstaltungsorte in Wuppertal, Solingen und Remscheid nach den Kategorien "Grün & aktiv", "Festlich" oder "Außergewöhnlich". Im Fokus steht bei allen Veranstaltungsorten die bergische Industriekultur. Auch spezielle Rahmenprogramme hat die Bergische Entwicklungsagentur entwickelt. Gäste können damit unter anderem an Betriebsbesichtigungen und Werksverkäufen teilnehmen oder verschiedene, typisch bergische Verkehrsmittel ausprobieren. www.bergisch-findig.de

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Movie Park Germany nun auch Reiseveranstalter

Bottrop (nrw-tn). Wer den Besuch des Movie Parks Germany in Bottrop mit einem Kurzurlaub verbinden möchte, kann ab sofort auf spezielle Arrangements des Film- und Entertainmentparks zurückgreifen. Im Internet finden sich Paketangebote von aktuell zehn Hotels in der Nähe des Freizeitparks. Das günstigste Paket kostet 49 Euro pro Person; darin enthalten ist eine Übernachtung inklusive Frühstück im Doppelzimmer eines Vier-Sterne Hotels und der Eintritt an zwei Tagen in den Movie Park Germany. All-inklusive-Arrangements, die neben der Übernachtung und dem Eintritt auch den unbegrenzten Verzehr von Speisen und Getränken in ausgewählten Restaurants des Parks beinhalten, sind ebenfalls ab sofort verfügbar. Buchungen können auch telefonisch über 01805/2045800 vorgenommen werden.  www.movieparkholidays.de

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Ob Theaterkarten oder Tickets für Konzerte und Sportevents - jeder vierte Bundesbürger hat bereits Eintrittskarten im Internet gekauft. Mittlerweile tummeln sich viele unterschiedliche Ticketanbieter im Netz. Doch aufgepasst: Ein großes Angebot und faire Preise sind nicht garantiert. Die Preisunterschiede sind teils riesig, ein Vergleich vor dem Kauf ist ratsam. Das berichtet die Zeitschrift COMPUTERBILD in ihrer aktuellen Ausgabe (Heft 7/2010, ab Samstag im Handel erhältlich). Die Redaktion hat die Preise in sieben Online-Ticketverkaufsstellen überprüft sowie die Bestellvorgänge und den Kundenservice mit Testkäufen unter die Lupe genommen. Es gibt zwei hauptsächliche Quellen für Eintrittskarten jeglicher Art: Ticketshops und Ticketbörsen. Die Shops übernehmen wie örtliche Ticketläden den Vorverkauf für die Veranstalter. Dabei lässt sich meist wenig sparen, denn die Kartenpreise sind oft vom Veranstalter vorgegeben. Spielraum haben die Anbieter meist nur bei den Vorverkaufs- und Bearbeitungsgebühren. Gesamt-Testsieger Eventim bot Karten immerhin knapp 12 Prozent billiger an als alle getesteten Shops und Börsen im Durchschnitt. In Ticketbörsen handeln dagegen Privatpersonen untereinander. Die Verkäufer legen die Preise selbst fest, die Börsen sind nur Vermittler. Nur in Ausnahmefällen gibt's hier Schnäppchen - wenn nämlich die Verkäufer den Preis senken, aus Angst, auf den Karten sitzen zu bleiben. In der Regel aber sind die Börsen deutlich teurer als die Ticketshops. So kostete beispielsweise die günstigste Karte für den Musical-Klassiker Starlight-Express in einem Shop 47,90 Euro, in einer Börse aber zur selben Zeit 128,45 Euro. Ein Grund für die hohen Preise sind die Vermittlungsgebühren. Denn die Ticketbörse kassiert bei jedem Geschäft eine Provision von mehr als 17 Prozent. Ärgerlich: Dies erfährt der Käufer zudem erst während des Bestellprozesses. Die beiden Ticketbörsen Seatwave und Viagogo offenbarten außerdem gravierende Mängel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). In der Summe führten diese Schwächen in beiden Fällen zur Abwertung der Gesamtnote auf "mangelhaft". Im COMPUTERBILD-Test hatte der Ticketshop Eventim (Note: gut) dank günstiger Preise, niedriger Versandkosten, guter AGBs und eines umfangreichen Angebots die Nase vorn. Von 60 ausgewählten Veranstaltungen aus dem Test-Warenkorb waren 47 buchbar. Dagegen hatte Ticketonline (Note: ausreichend) lediglich Karten für sechs von 60 Veranstaltungen im Angebot. Hekticket hatte zwar die günstigsten Preise, bei der Anmeldung wurden aber die persönlichen Daten der Nutzer unverschlüsselt übertragen. Das führte zu einer Abwertung der Gesamtnote auf "mangelhaft". Den Kundenservice der Ticketshops hat COMPUTERBILD zusammen mit dem Deutschen Institut für Service-Qualität getestet. Auch in diesem wichtigen Testpunkt patzten einige Anbieter. Eventim hatte zwar den besten Internetauftritt und einen guten Telefonservice - E-Mail-Anfragen blieben aber meistens unbeantwortet. Und bei telefonischen Anfragen an Getgo (Note: befriedigend), Hekticket und Seatwave landeten die Tester häufig in endlosen Warteschleifen.(Quelle: COMPUTERBILD)

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ARCD: Höchste Zeit für Winterreifen - Was sich für Autofahrer ändern könnte

Bad Windsheim (ARCD) - Seit dem letzten Winter schreibt eine Regierungsverord-nung vor, dass „bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte“ ein Kraftfahrzeug nur mit Winter- oder Allwetterreifen unterwegs sein darf. Diese Regelung gilt auch für Motorräder und Roller. Als Winterreifen zugelassen sind laut Verordnung alle Reifen mit M+S-Symbol (für „Matsch“ und „Schnee“). Mit den falschen Pneus droht ein Bußgeld von mindestens 40 Euro, das sich auf 80 Euro erhöht, wenn andere Verkehrsteilnehmer zusätzlich behindert werden. Wer sich beim Reifenwechsel Zeit lässt bis zum Wintereinbruch mit Schnee, Eis und Glätte, muss eventuell mit Lieferengpässen und langen Wartezeiten in den Werkstät-ten rechnen, warnt der ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland. Für einzelne Fahrzeugtypen deuten sich schon jetzt erste Lieferschwierigkeiten an. Dazu gehören SUV- oder Van-Formate und kleinere Pkw-Größen, meldet die Kfz-Branche. Aufgrund der gestiegenen Rohstoffpreise für Kautschuk kalkuliert Hans-Jürgen Drechsler, Geschäftsführer des Bundesverbandes für Reifenhandel und Vulkanisier-Handwerk, bei Winterpneus mit einem durchschnittlichen Preisanstieg von rund neun Prozent. Auch wer Winterreifen besitzt, die älter als sechs Jahre sind, sollte an eine Neuanschaffung denken. Reifengummi altert selbst dann, wenn der Pneu wenig oder gar nicht gefahren wird. Gebrauchte Reifen sollten noch mindestens vier Millimeter Profiltiefe haben, um fahrsicher zu sein - und dies aus gutem Grund: Ein Winterreifenprofil besteht hauptsächlich aus Lamellen. „Je kürzer die Lamellen werden, desto weniger flexibel sind sie - mit schlechten Auswirkungen auf den Grip“, erläutert Reifenexperte Michael Staude vom TÜV SÜD Automotive. Die Bundesregierung denkt derzeit über eine Änderung in der Winterreifenverordnung vom 26. November 2010 nach. Es soll für Winterreifen eine Mindestprofiltiefe von 4 Millimetern statt den bisher gültigen 1,6 Millimetern Vorschrift werden, so wie es der ARCD und andere Experten seit Langem fordern. Tritt eine solche Regelung noch in diesem Winter in Kraft, ist mit zusätzlichen Lieferengpässen zu rechnen, weil viele Autobesitzer sich neu eindecken müssten. Innerhalb der Regierung ist auch die Einführung der Halter- statt der bisherigen Fahrerhaftung in der Diskussion. Wenn sie kommt, wären bei Dienstwagen und Mietfahrzeugen allein die Unternehmen für die richtige winterliche Reifenausstattung ihrer Fahrzeuge zuständig und könnten die Verantwortung nicht Mitarbeitern oder Kunden zuschieben. ARCD

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Mit dem Hund auf Reisen: Im Urlaubsprogramm 2012 von hundewandern.de wird jedes Frauchen und Herrchen fündig

Lemgo - Beeindruckende Wanderungen, Wochenendtrips und Kurzurlaube für Mensch und Hund: Der neue Reisekatalog 2012 von hundewandern.de ist erschienen und bietet wieder ein umfassendes Urlaubsprogramm bestehend aus zahlreichen, interessanten Reise-Angeboten, die speziell für Hundebesitzer und ihre geliebten Vierbeiner konzipiert sind. "In unserem neuen Katalog ist sowohl an Reisen im Inland als auch an eindrucksvollen Zielorten im europäischen Ausland wieder für Jeden etwas dabei. Und natürlich können sich alle Frauchen und Herrchen darauf verlassen, dass alle Reiseangebote auch auf die Bedürfnisse ihrer Hunde zugeschnitten sind", betont Rabea Ali, Geschäftsführerin von hundewandern.de. Der neue Katalog fällt dabei noch einmal umfangreicher aus als das Urlaubsprogramm für 2011. Denn sowohl im Bereich Kurzurlaube als auch bei den mehrtägigen Reisen hat der Spezialreiseveranstalter sein Angebot weiter ausgebaut. "Zum einen tragen wir damit der großen Nachfrage Rechnung. Zum anderen sind wir ständig bemüht, unseren Urlaubern - ob zwei- oder vierbeinig - neue Reiseziele anzubieten und so für Abwechslung zu sorgen", führt Rabea Ali aus. So ist der neue Reisekatalog von hundewandern.de nun um 16 Seiten mit entsprechenden, attraktiven Urlaubsangeboten reicher. Da die Teilnehmerzahlen für alle Veranstaltungen begrenzt sind, empfiehlt es sich für alle Hundebesitzer schon jetzt mit der Urlaubsplanung für das kommende Jahr zu beginnen. Hierfür gibt es allerdings noch einen weiteren, guten Grund: Denn wer bis zum 31. Dezember bei hundewandern.de seinen Urlaub mit Hund für 2012 bucht, profitiert von einem Frühbucherrabatt in Höhe von 5 Prozent. Der neue Reisekatalog kann entweder direkt online unter www.hundewandern.de in Augenschein genommen oder dort direkt als Print-Ausgabe angefordert werden. Weitere Informationen unter www.hundewandern.de

 

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