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Fortsetzung von Startseite…… Die fangfrischen Wasserbewohner locken Fischliebhaber an idyllische Seen, gemütliche Fischrestaurants und an Verkaufsstände am Strand oder im Hafen, um sich mit leckeren Gerichten zu verwöhnen und mit Fischdelikatessen für zu Hause einzudecken.Früh am Morgen, wenn der Nebel noch über dem See und Meer ruht, dann machen die Fischer in Schleswig-Holstein ihre Boote zur Ausfahrt klar, um die begehrten Fische und Meeresfrüchte an Bord zu holen. In der Holsteinischen Schweiz hat der Beruf des Binnenfischers eine lange Tradition. So liegt das Augenmerk der Fischzucht Reese in Plön neben den herkömmlichen Speisefischen wie Karpfen, Barsch und Zander insbesondere auf dem Fang von Silber- und Edelmaränen - eine lokale Spezialität, die gerade jetzt Saison hat und knusprig gebraten oder aromatisch geräuchert am besten schmeckt. Im Angler-Eldorado für Hechte und sämtliche Binnenfischarten steht Hobbyanglern auf Wunsch ein erfahrener Anglerguide beratend zur Seite. Außerdem kann der Fischfang auf dem Plöner See als „Erlebnisfischerei“ von Groß und Klein begleitet werden. Das große Aalbüffet oder ein saftiger Hechtburger im angegliederten Bistro stärken für den nächsten Anhieb. Auch die Noorfischerei Gebrüder Mahrt bei Eckernförde bietet Interessierten einmalige Einblicke in die Arbeit eines Binnenfischereibetriebes. Hobbyköchen erlernen hier das Filetieren in Perfektion, bestaunen einen echten Altonaer Räucherofen und ergattern geheime Fischrezepte heimischer Köche. „Petri heil“ heißt es für Angelfreunde am Teich der Fischzucht Hoisdorf bei Ahrensburg. Neben Angelfischen der Güteklasse können Karpfen, Aale und Forellen auch frisch oder geräuchert in der Räucherei des Familienbetriebes erworben werden. Ein wahrer Räuchermeister mit Tradition unter den Binnenfischern ist die Fischerei & Räucherei Lasner am Bederkesaer See in Ascheberg. Beim Räuchern gilt die Faustregel: Je größer der Fisch und je dichter sein Schuppenkleid desto länger dauert die dreistufige Räucherprozedur. Dabei räuchert der Fisch nach dem Trocknen und Garen im Räucherofen über Buchenscheiten aus Wäldern der Umgebung. Die so produzierten würzigen Räucherfischspezialitäten werden in der Fischerei & Räucherei Lasner direkt aus dem Ofen ab Hof verkauft oder auf Bestellung versendet. Ganz früh am Glutherd steht auch Ralf Matschke, um seinen Kunden am Timmendorfer Strand und in Scharbeutz frische, handgemachte Räucherwaren anzubieten. Ob mit Backfisch, Schillerlocke, Heilbutt oder Krabben belegt - bei Räucher Mattes gibt es direkt am Strand ofenfrische Fischbrötchen nach jedem Geschmack. In Fehmarns erster Schau-Räucherei, der Hafenräucherei Burgstaaken, können Besucher der Sonneninsel sich über die Funktionsweise und die verschiedenen Techniken des Räucherns informieren. Von der windgeschützten Sonnenterrasse des nahe gelegenen „Fischlädchens“ aus können frisch zubereitete Fischgerichte probiert und gleichzeitig Fischer beim Netzeflicken oder beim Anlanden der Fische beobachtet werden. Rund um den Matjes dreht sich alles in der einstigen Hochburg des Heringfangs in Glücksstadt: Bei Plotz Spezialitäten wird wie früher von Hand gekehlt, bevor der Traditionsfisch sieben Tage in Salzfässern reift. Am Ende wird der zarte Hering manuell filetiert. So entstehen vom Original Glückstädter Matjes bis zum Rotweinfilet klassische und ausgefallene Köstlichkeiten vom „Silber der Meere“, die entweder im Onlineshop bestellt oder im betriebseigenen Restaurant „Kandelaber“ am großen Matjesbüffet probiert werden können. Noch mehr vom Silberling gibt es alljährlich im Juni auf den Glücksstädter Matjeswochen, wenn die große Matjesmeile in der Innenstadt und am Hafen Fischfans in das Elbstädtchen lockt. Ein Muss für jeden Gourmet ist die traditionelle Zubereitungsweise „Matjes nach Hausfrauenart“ mit Zwiebelringen, Apfelscheiben und Gewürzgurken. Traditionell gestaltet sich auch das Fischen nach den begehrten Krabben weiter nördlich: Wenn die Schleppnetze des familieneigenen Kutters von Krabben & Fischdelikatessen Urthel in Friedrichskoog eingeholt werden, kommen die beliebten Meerestiere direkt in kochendes Salzwasser und werden anschließend im Kühlraum zwischengelagert bevor an Land die hauseigene Krabbenschälmaschine zum Einsatz kommt und die kleinen Leckerbissen sorgfältig per Hand nachkontrolliert werden. Eine Betriebsführung ermöglicht Neugierigen, das spezielle Schälgerät aus nächster Nähe zu betrachten und die Verarbeitung genau zu verfolgen. Das gemütlich maritime Ambiente des Fischrestaurants lädt zur Verköstigung der fangfrischen Nordseekrabben ein – am liebsten in Begleitung knuspriger Bratkartoffeln. Oder man genießt laue Sommerabende beim wöchentlichen Fischbarbecue auf der schönen Terrasse. Die hohe See prägt seit jeher nicht nur den Speiseplan sondern das gesamte Leben der Schleswig-Holsteiner. Im Fischereimuseum Flensburg am Ostufer des Hafens erzählen eine beeindruckende Sammlung von Netznadeln, Aalstechern, Baumwollnetzen, Ankerleuchten und weiteren Angelutensilien sowie unzählige Fotografien vom Leben und Handwerk der Fischfänger an der Förde. Auf den Spuren norddeutscher Fischer wandelt man auch weiter südlich in der malerischen Fischersiedlung Holm in Schleswig. Die bis zu 800 Jahre alten einstöckigen Häuser der ehemaligen Insel mit den Liegeplätzen der kleinen Boote, den Fischernetzen und dem gartenartigen Friedhof als Mittelpunkt der Siedlung entführt Besucher in längst vergangene Zeten. Ein besonderes Highlight ereignet sich jeden Abend, wenn die traditionsbewussten Holmer an „de Klöneck“ auf Plattdeutsch ihre Neuigkeiten austauschen. Wissenswertes über die Entstehungsgeschichte der Ostsee, aktuelle Fangquoten und -methoden, Fischarten sowie die besten Angeltricks und wertvolle Zubereitungstipps erfahren Ostseebesucher während einer Führung mit einem erfahrenen Seebär entlang des Fischereilehrpfades in Haffkrug. Das Multimar Wattforum in Tönning lässt seine Gäste in die Tiefen der Nordsee eintauchen und präsentiert die Schätze des UNESCO-Weltnaturerbes imposant inszeniert in Aquarien, Ausstellungen sowie und im Walhaus. . Leckere Schweinereien und Köstlichkeiten vom Rind – Beste Fleischqualität aus Schleswig-Holstein Ob Holsteiner Katenschinken, Filet vom Galloway-Robust-Rind oder Salami vom Angler Sattelschwein – in Schleswig-Holstein wird viel Wert auf geschmackvollen Fleischgenuss gelegt. Qualitätsgarant dafür ist das seit über 40 Jahren bestehende Gütezeichen „Geprüfte Qualität – Schleswig-Holstein“, das sich als Qualitäts- und Herkunftszeichen für regionale Produkte aus dem nördlichsten Bundesland etabliert hat. Inzwischen sind mehr als 1000 Erzeugnisse Träger des bekannten Gütezeichens. Sie alle unterliegen regelmäßigen neutralen Kontrollen und müssen strengen Qualitäts- und Prüfbestimmungen standhalten. Darüber hinaus bietet Schleswig-Holstein seit 2010 noch mehr Verlässlichkeit beim Rindfleischkauf: Bei Produkten mit der Regionalmarke „Qualitätsrindfleisch/Qualitätskalbfleisch aus Schleswig-Holstein - Meisterhandwerk" können Verbraucher sicher sein, dass das Fleisch ausschließlich von Rindern stammt, die in Schleswig-Holstein aufgezogen, geschlachtet und zerlegt worden sind. Das Fleischangebot aus Schleswig-Holstein ist groß. Ob Steak, Braten oder Wurstwaren, ob Kotelett, Filetspitze oder Schinken – die Warenvielfalt der hiesigen Fleischereien ist enorm. Mit großem Engagement und handwerklichen Geschick bei der Verarbeitung sorgen die Fleischer des Landes dabei für beste Genussergebnisse. Zu besonderer Berühmtheit hat es der Holsteinische Katenschinken gebracht. Dieser wird seit Jahrhunderten nach einem traditionellen Herstellungsverfahren zubereitet. Verwendet wird ein Schweineschinken, bei dem Schloss- und Röhrknochen nicht ausgelöst werden. Seinen leicht nussigen Fettgeschmack und die zarte Konsistenz erhält er in mehreren Arbeitsschritten des Salzens und Würzens, des Trocknens und Reifens und vor allem durch das langsame Kalträuchern vorwiegend über Buchenholz. Mindestens vier Monate dauert es, bis ein ganzer Schinken sein Aroma entfaltet hat. Um die Qualität zu sichern und weiter zu fördern, wurde 2006 die Schutzgemeinschaft Schleswig-Holsteinischer Schinkenhersteller gegründet. Die Gemeinschaft hat einen Antrag auf EU-Herkunftsschutz, eine geschützte geografische Angabe, für den Holsteiner Katenschinken eingereicht. Und nicht nur der Holsteiner Katenschinken ist von geschmacklicher Intensität: Höchster Beliebtheit erfreut sich auch die Katenmettwurst aus schleswig-holsteinischen Räucheröfen. Vom traditionsreichen Landwirtschaftsbetrieb bis zum Online-Versender – im Land zwischen den Meeren finden Genießer zahlreiche gute Adressen für feinste Geschmackserlebnisse: Galloway-Wurst, -Schinken und -Salami – wer die köstlichen Fleischprodukte von den Robustrindern genießen möchte, wird bei der Galloway Gourmet GmbH in Kropp fündig. Das geschmackvolle Galloway-Fleisch wird hier sowohl im Hofladen als auch im Online-Shop angeboten. Die GmbH gehört zum Weidelandschaften e.V., der in enger Kooperation mit der landeseigenen Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein an der Pflege und Entwicklung von Stiftungsland arbeitet. Hier werden zurzeit etwa 1.300 stiftungseigene Robustrinder (überwiegend Galloway-Rinder) für die Biotoppflege gehalten und betreut. Interessierte Gruppen können auf Anfrage auch das Wiesengehege besichtigen. Seit etwa 300 Jahren gibt es in Muxall am Rande der Probstei die Hofstelle Steffen. Auf 130 Hektar wird hier das Futter für die eigenen Schweine, Rinder und Hühner angebaut. Geschlachtet und zerlegt wird in der hofeigenen Schlachterei der Fleischerei Steffen. Anschließend werden hier die Wurstwaren-Delikatessen hergestellt ¬– und zwar nach eigenen Rezepturen und ohne Fertiggewürz. Die Schinken und der Speck werden von Hand gesalzen; sie reifen und räuchern in der Kate über Buchenholz. Hinter der Räucherkate befindet sich ein sehenswerter Bauerngarten. Aus der Region, für die Region – das ist das Motto, nach dem in der Stadtschlachterei Claußen in Husum bereits seit 1938 produziert wird. Und nach wie vor achtet die Schlachterei darauf, dass kurze Wege eingehalten werden, mit den Rohstoffen sorgsam umgegangen und – vor allem – auf Qualität geachtet wird. So auch bei den nordfriesischen Wurst- und Schinkenprodukten, die in dem fast 200 Jahre alten Rauch ihre ganz besondere Note erhalten und hier noch von Hand gesalzen und auf Buche geräuchert werden. Die Kunden erhalten unter anderem allergenarme Produkte und Fleisch in Bioqualität. Eine Filiale der Schlachterei finden Genießer auch in St. Peter-Ording. Biologisch-dynamisch mit Demeter-Anerkennung – auf dem Hof Klostersee zwischen Cismar und Kellenhusen an der Lübecker Bucht finden Freunde der gesunden und bewussten Ernährung neben vielen weiteren Angeboten hochwertige Wurst- und Fleischprodukte von Schwein und Rind in bester Bioqualität. Der 140 Hektar große Betrieb wurde 1862 gegründet und befindet sich im Eigentum des Vereins Hof Klostersee e.V.. Neben Milchwirtschaft und Ackerbau gibt es eine hofeigene Käserei, eine Bäckerei, einen Hofladen mit Café sowie ein Altenwohnprojekt. Ein besonderes Highlight ist die wunderschöne, weit ausladende 500 Jahre alte Eiche, die den Park des Hofes ziert. Von Ostern bis Oktober finden regelmäßig meist am Dienstag wöchentliche Hofführungen auf dem Hof Klostersee statt. Raritäten an der Schlei – auf dem Hof Pageroe direkt an der Schlei wird die selten gewordene Rasse des Angler Sattelschweins gezüchtet, die sich durch außergewöhnliche Robustheit, Charakter und Fleischqualität auszeichnet. Im Hofladen finden Genießer unter anderem Frischfleisch und Veredelungsprodukte der Schweine. Der Hof Pageroe pflegt das Prinzip der offenen Stalltür – jeder Besucher darf sich in den Ställen und im traumhaften Bauerngarten umsehen. Der Hof Pageroe hat es übrigens auch bundesweit zu einiger Berühmtheit geschafft: Als „Wiesner-Hof“ bietet er eine der schönsten Kulissen in der ZDF-Serie „Der Landarzt“. Schwein gehabt – die Susländer Schweine von Wilhelm Ahrens wachsen ausschließlich unter der Obhut qualifizierter Landwirte auf, die Betriebe mit eigenen Sauen, Ferkeln und eigener Aufzucht bewirtschaften. Die „Susländer Schweine“ werden ad-libitum gehalten, das heißt sie finden ihr Futter jederzeit ausreichend vor, so dass sie fressen und saufen können, wann es ihnen beliebt. Das Futter wird nach eigener Rezeptur hergestellt. Ihre hellen Ställe auf Bauernhöfen in Schleswig-Holstein lassen ihnen Platz für Bewegung. Dort befinden sich auch die Getreidemühle und der Schlachtbetrieb, denn kurze Transportwege reduzieren die Stressfaktoren für die Tiere. Diese konsequent natürliche Haltung schmeckt der Verbraucher: Das Susländer-Fleisch überzeugt mit einer kräftigen roten Farbe, der hohe Mineralstoffgehalt garantiert eine natürliche Würze. Wer dieses Fleisch genießt, hat sprichwörtlich „Schwein gehabt“. Auf www.suslaender.de erfahren Genießer, welche Fleischerei in ihrer Nähe die Susländer-Spezialitäten führt. Im Hofladen Königswill auf dem idyllischen Biohof am westlichen Rand der Stadt Schleswig sind die Galloway-Fleisch und –Wurstprodukte des Vereins Bunde Wischen e.V. erhältlich. Zum Verein gehören rund 1000 Hektar Naturschutzflächen mit etwa 550 Galloway-Rindern. Die Rinder ernähren sich ausschließlich von Gräsern und Kräutern ungedüngter Wiesen, ihr saftiges Fleisch ist von hervorragender Bioland-Qualität. Im Hofladen Königswill sind unter anderem Spezialitäten wie Galloway-Rouladen, Galloway-Salami oder auch Galloway-Bratwurst im Angebot. Wer länger bleiben möchte, kann ein Appartement oder eine Ferienwohnung mitten in der unberührten Natur auf dem Bio-Betrieb mit seinen Rindern, Pferden, Ziegen, Schweinen und Hühnern buchen. Weitere Betriebe für besten Fleisch-Genuss finden Sie im Online-ProduzentenGUIDE: .
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Ländlich feine Küche in der Mecklenburgischen Seenplatte lockt Tipps für kulinarische Ausflüge im Land der Tausend Seen Genussreich Mecklenburgische Seenplatte: Im Land der Tausend Seen geben sich viele Gastgeber ganz besondere Mühe, ihren Besuchern kulinarische Hochgenüsse zu bieten. Slow Food im Romantik Hotel Gutshaus Ludorf „Wissen, was man isst“, ist das Credo von Thomas Köpke, Küchenchef im Romantik Hotel Gutshaus Ludorf am Westufer der Müritz. Hier werden Gäste mit frischen mecklenburgischen und pommerschen Gerichten sowie auf Wunsch auch mit vegetarisch-ayurvedischer Küche verwöhnt. Köpke hat sich dem Gedanken des Slow Food verschrieben und stellt regionales Essen in den Mittelpunkt. Seine Produkte bezieht er beispielsweise aus der Naturfleischverarbeitung im Nachbarort Bollewick, vom Landwerthof in Stahlbrode oder von Fischern rund um die Müritz. Spezialitäten des Hauses sind der Morizanerbraten, ein gefüllter Nackenbraten mecklenburgischer Art, die Kleine Maräne aus den Mecklenburger Oberseen oder Müritz-Krebse. Weitere Informationen: www.gutshaus-ludorf.de „Ich weiß ein Haus am See“ bietet kulinarische Sternstunden Mit Blick auf den Krakower See genießen Gäste des Hauses „Ich weiß ein Haus am See“ die klassisch französische Küche von Spitzenkoch Raik Zeigner, der sich einen Michelin-Stern erkocht hat. Auf der Speisekarte stehen regionale Köstlichkeiten wie Fische und Krebse aus den umliegenden Seen und herzhaftes Wild und Pilze aus den Wäldern der Umgebung genauso wie Trüffel, Hummer und Mittelmeerfische. Sommelier Adi König empfiehlt den passenden Wein aus über 300 Positionen seiner Weinkarte. Das Restaurant in Krakow am See bietet Gourmet-Freunden und Hobbyköchen regelmäßig die Gelegenheit, bei einem Kochkurs mit Küchenchef Zeigner die Geheimnisse der Kochkunst kennenzulernen und umzusetzen. www.hausamsee.de Unterkünfte und Informationen: www.mecklenburgische-seenplatte.de . Tischlein deck dich: Märchenhaft speisen in freier Natur - Lieferservice bringt Speisen aus Restaurant und Supermarkt direkt zum Picknickplatz Die grüne Wiese wird zum Gourmet-Tempel, der Wald zum Restaurant. Statt Stullen aus dem Picknickkorb gibt es feine Speisen, frisch und heiß, falls gewünscht direkt von führenden Köchen der Region. Wandern und Rad fahren auf dem Dach des Sauerlandes ist an sich schon ein Genuss, nur noch zu krönen durch eine feine Mahlzeit mitten in Mutter Natur. Ein Lieferservice macht’s möglich und steuert auch höchst ungewöhnliche Schauplätze an. Keine Hektik, blauer Himmel, paradiesische Ruhe und als Krönung gediegene Kost oder deftige hausgemachte Schmankerln aus den Gastronomiebetrieben der Region. Oder ein Picknickkorb direkt aus der Frischeabteilung des Supermarkts. So wird die Genusstour erst richtig zum Genießergipfel. Wanderer und Radfahrer suchen sich die schönsten Flecken der Ferienwelt Winterberg zum stilvollen Tafeln und ausgiebigen Schlemmen aus - und die LieferAG Winterberg bringt Essen nach Wahl direkt dort hin, sofern der Ort befahrbar ist. Was Winterberg-Gäste bislang nur ein Mal im Jahr bei der Kulinarischen Wanderung erleben konnten, gibt es jetzt jederzeit auf Bestellung: „Tischlein deck dich“ mitten im Grünen, fast wie im Märchen. Ausflügler können unbeschwert wandern oder radeln, ohne Proviant im Gepäck mitzunehmen zu müssen. Ein Highlight, das die Region Winterberg für Touristen noch attraktiver macht. Denn Speisen im Grünen steigert den Wohlfühl- und Erholungsfaktor erheblich. Ein paar Kerzen und eine Flasche Wein dazu, und die Rast wird zum ganz persönlichen Freiluft-Event. Wählen können Interessierte aus dem kompletten Angebot der am Lieferservice teilnehmenden Gastronomiebetriebe und Supermärkte. Die LieferAG Winterberg kooperiert mit verschiedenen Restaurants und Geschäften der Region und absolviert bequemen Bringdienst natürlich auch ins Haus. Neben dem Kaufpreis entstehen geringe Liefergebühren ab 5 Euro je nach Entfernung. Infos und Anmeldung unter www.liefer.ag. Einfach einmalig ein Benutzerkonto anlegen und schon kann es losgehen. Der Lieferdienst ist nicht nur ein willkommener Service für Touristen, sondern auch für ältere, nicht mobile Menschen. . Kulinarische Entdeckungen in Mecklenburg-Vorpommern Ob Sanddornprodukte aus Ludwigslust, Obst vom Gut Schwechow oder Fisch aus unseren klaren Seen. Im Faltblatt GenussReich Mecklenburg Vorpommern erfahren Gäste, welche regionalen Spezialitäten probiert werden sollten und wo sie hervorragende landestypische Küche erwartet. Infos unter: Tourismusverband M-V e.V., Platzt der Freundschaft 1, 18059 Rostock, Tel.: 0381 – 4030500 , E-Mail: info@auf-nch-mv.de www.auf-nach-mv.de, Tipp: Hofläden und Feinkostmanufakturen unter: www.genussreich-mv.de . Kleine Auszeit für Genießer . Westfälisch genießen im Münsterland Münster (nrw-tn). Das Münsterland und seine kulinarischen Besonderheiten lassen sich bei der Radtour "Westfälisch genießen - Pättkestour II" entdecken. Bei dem neuen Reiseangebot des Münsterland e.V. geht"s von Münster aus an sechs Tagen durch die historischen Ortskerne von Rheda-Wiedenbrück, Telgte und Warendorf sowie über Teilstrecken der 100 Schlösser Route sowie des EmsRadwegs und des Werse-Rad-Wegs zurück zum Startpunkt. Das Arrangement enthält fünf Übernachtungen mit Frühstück, fünf 3-Gang-Abendmenüs, Gepäcktransfer sowie Karten- und Informationsmaterial und kostet 527 Euro pro Person im Doppelzimmer. Ein Leih-Rad kann gegen Aufpreis zur Verfügung gestellt werden. Buchungen werden unter der kostenlosen Servicenummer 0800/93 92 91 9 entgegengenommen. Informationen www.muensterland-tourismus.de . Trotz Lebensmittelunverträglichkeit genussvoll urlauben: Im Kneippkurort Scheidegg im Allgäu stehen glutenfreie Produkte ganz oben auf der Speisekarte . Neue Fischbratküche im Rostocker Fischereihafen In der Hansestadt Rostock gibt es eine neue Fischbratküche. Gäste können dort hausgemachte Fischgerichte in rustikaler Atmosphäre genießen. Von Dienstag bis Freitag gibt es hier Fischgerichte und Suppen, die von Hand und nach traditionellen Rezepten zubereitet werden. Weitere Informationen: Tel. 0381811 12 20, www.fisch-und-feinkost.de . Auf Menü-Safari durch Soest . Kulinarischer Kurzurlaub rund um die Krabbe in Büsum „Krabben satt“ lautet das Motto des kulinarischen Kurzurlaubs im Nordseeheilbad Büsum. Besucher lernen den alten Fischerort und seine Umgebung zunächst bei einem Rundflug kennen, um ihn dann im „Büsumer Krabbenexpress“ auch von der Landseite zu erkunden. Die Krabbe für den Gaumen gibt es beim Mittag-/Abendessen im „Büsumer Pesel“ mit traumhaftem Blick über die weite Nordsee. An Bord des Krabbenkutters MS „Hauke“ geht es dann mitten hinein in den Lebensraum der köstlichen Meerestiere. Passagiere erleben hautnah mit, was dem Kutter ins Netz geht und erfahren alles Wissenswerte über die Krabbenfischerei. Das Arrangement „Krabben satt“ ist buchbar ab 311 Euro pro Person und beinhaltet 5 Übernachtungen mit Frühstück, einen Rundflug, eine Rundfahrt mit dem „Büsumer Krabbenexpress“, einen Strandkorb für vier Tage, zwei Krabben- oder Fischgerichte, einen Snack in Käpt’n Hooks Kajüte, eine Fangfahrt mit dem Krabbenkutter, Büsumer Gästekarte sowie eine Reise-Rücktrittskosten-Versicherung. Tourismus Marketing Service Büsum, Tel. 04834/9090, info@buesum.de, www.buesum.de . |
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Roher Schinken: Bioschinken und Discounterware liegen vorn Bei einem Test von 27 abgepackten rohen Schinken in Scheiben der Sorten Schwarzwälder, Serrano und Parma schnitten Produkte mit Biosiegel sowie Discounterware am besten ab. Neben vielen „guten“ und „befriedigenden“ Produkten gab es auch dreimal die Note „Ausreichend“ für Schwarzwälder Schinken. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Januar-Ausgabe ihrer Zeitschrift test. Insgesamt am besten schneidet der Parma-Schinken ab. Alle sechs Produkte im Test erhielten das Qualitätsurteil „gut“. Einer, Prima Vera Bio, bekam im Prüfpunkt Aussehen, Geruch und Geschmack sogar die Bestnote „sehr gut“. Dieser Schinken aus dem Biohandel ist mit 8,05 Euro pro 100 Gramm der teuerste im Test. Ähnliche Qualität zum günstigeren Preis bietet Lidl für 2,77 Euro für die gleiche Menge. Auch bei den neun getesteten Serrano-Schinken gibt es keinen Ausreißer. Acht sind „gut“, einer ist „befriedigend“, die Preise liegen zwischen 1,99 Euro und 2,84 Euro pro 100 Gramm. Beim Schwarzwälder Schinken liegt - wie beim Parma-Schinken - ein Bio-Produkt vorn: Tannenhof Bio für 3,30 Euro je 100 Gramm. Fast so gut, aber um zwei Drittel preiswerter ist Schwarzwaldrauch von Lidl für 95 Cent. Sechs weitere Schwarzwälder Schinken schneiden „gut“ ab, einer „befriedigend“. Drei Produkte sind nur „ausreichend“. Sie schmeckten unter anderem dominant nach Rauch oder waren stellenweise leicht zäh. Eine Packung Schwarzwälder Schinken von Rewe hätte gar nicht verkauft werden dürfen, in ihr fand sich ein ekelerregender Fremdkörper. Der ausführliche Test Roher Schinken in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/schinken veröffentlicht. . Braucht die Seele Apfelstrudel? Hören wir mehr auf uns statt auf Diäten - Ein neues Buch zeigt, wie es geht Wien (pts017/23.11.2011/11:20) - "Ich kann mich noch sehr gut an den Tag erinnern, als ich Essen zum ersten Mal dazu benutzt habe, mich nicht spüren zu müssen." Als Jugendliche begann Martina Essen zu verwenden, um intensive Gefühle zu unterdrücken und der Langeweile des Alltags zu entfliehen. Einsamkeit, Frustration, Kränkung und die Überzeugung "ich bin nicht liebenswert und nicht gut genug" belasteten sie schwer - doch auf den Hilferuf ihrer Seele wollte Martina nicht hören. "Ich verschloss mein Herz mit gespielter Gleichgültigkeit, ließ die Spiegeleier auf meinen Teller rutschen und begann zu essen." Essen als Seelentröster Der Teufelskreis hatte eingesetzt: Immer wieder versuchte Martina abzunehmen und scheiterte. Die Schuldgefühle, den Frust und Ärger über diese Unzulänglichkeit wollte sie mit Essen bewältigen. Ihr Körper musste für ihre emotionalen Probleme herhalten - doch ihre schlechte Angewohnheit, Gefühle mit dem Essen hinunterzuschlucken, durchschaute sie nicht. Nach einem jahrelangen Kampf des Überessens und Diäthaltens hat sie heute Frieden mit dem Essen und ihrem Körper geschlossen. "Der Schlüssel dazu war die Einsicht, dass ich mit dem Essen meine Seele nähren wollte. Doch ein niedriges Selbstwertgefühl kann man so nicht steigern", weiß Martina Tischer, Ernährungsberaterin und Autorin des aktuellen Buches "Braucht die Seele Apfelstrudel - Gefühle essen mit". Vorher dick und unglücklich, nachher schlank und glücklich? Erst wenn wir den Zusammenhang zwischen Gefühlen und Essverhalten verstanden haben, können wir eine gesunde Einstellung zum Essen und zum Genuss finden - und dauerhaft Gewicht verlieren. Den Hunger der Seele können wir stillen, indem wir in uns hinein hören und uns fragen, wie wir uns fühlen und was wir brauchen. Das Konzept "schlank und glücklich, dick und unglücklich" und die damit verbundenen Diätvorschläge, Verbote und Kalorientabellen lenken vom eigentlichen Problem mit der persönlichen Gefühlswelt ab. In ihrem Buch "Braucht die Seele Apfelstrudel?" bereitet Martina Tischer ihre Erfahrungen sowie ihr Wissen als Ernährungswissenschaftlerin in sieben Kapiteln auf; jedes Kapitel enthält einen Schritt zum "Wohlgefühl von Körper und Seele". Nahrung für Körper und Seele Wenn wir wieder lernen, Hunger wahrzunehmen, ist das bereits der erste Schritt, um zu unserem intuitiven Essverhalten zurückzufinden. Hungergefühl, Appetit, Genuss, Sättigungsgefühl: Wer das wieder spürt, ist bereits auf dem besten Weg zu einem gesünderen Essverhalten. Ein Tagebuch kann dabei hilfreich sein. Was, wann, wie uns wo habe ich gegessen? Hatte ich Hunger? Wie waren meine Gefühle und Gedanken vor und nach dem Essen? Auch eine neue Körperwahrnehmung und ein liebevoller Umgang mit sich selbst verändern unsere Gefühlswelt. "Heute höre ich wieder auf meinen Hunger und die Weisheit meines Körpers. Ich esse bewusst und lebe bewusst, ich lasse alle Gefühle zu. Ich verfolge kein Körperideal und liebe mich so, wie ich bin", erzählt die Autorin Martina Tischer. Braucht die Seele Apfelstrudel? Gefühle essen mit - Wie man schlank und glücklich wird . Plau kocht: Herbstliche Hochgenüsse in sieben Restaurants rund um den Plauer See Kulinarische Abendveranstaltungen der Extraklasse erleben Genießer bis April 2012 bei der fünften Staffel der Veranstaltungsreihe "Plau kocht". Viele Köche verderben den Brei: Dieses Küchenweisheit widerlegen die Chefköche von sieben Hotels und Gaststätten rund um den Plauer See, die Interesse an der regionalen Küche der Seenplatte mit ihren lokal produzierten Produkten wecken wollen. Einmal im Monat richtet eins der sieben Restaurants einen Themenabend mit besonderem Unterhaltungsprogramm aus, an dem die Küchenchefs der teilnehmenden Häuser gemeinsam ein Feuerwerk der Kochkunst entfachen. Je nach Kapazität der Gaststätte wird das Kochspektaktel per Live-Schaltung aus der Küche ins Restaurant übertragen, oder die Gerichte werden in einer Show-Küche direkt vor den Augen der Gäste zubereitet. Weitere Informationen unter: www.plau-kocht.de . Neue Fahrradpauschale für Feinschmecker Münster (nrw-tn). Am Abend die kulinarischen Besonderheiten des südlichen Münsterlandes genießen, tagsüber die Kalorien gemütlich wieder abstrampeln - das geht mit dem neuen Paket "Westfälisch genießen - Pättkestour II", das jetzt der Münsterland e.V. für feinschmeckende Fahrradfans geschnürt hat. Angesteuert werden neben Münster auch die historischen Stadtkerne von Rheda-Wiedenbrück, Telgte und Warendorf; gefahren wird unter anderem auf Teilstrecken des "EmsRadwegs" und des "Werse Rad Wegs". Fünf Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück, fünf abendliche Drei-Gänge-Menüs, der Gepäcktransfer sowie Karten- und Informationsmaterial kosten 527 Euro pro Person. Buchbar ist das Arrangement unter der kostenlosen Servicenummer 0800/9392919. www.muensterland-tourismus.de . Wilde Küche in Schleswig-Holstein Schwarzwild, Rotwild, Damwild, Feldhasen, Wildkaninchen, Fasane oder Stockenten – in den Wäldern und auf den Feldern und Wiesen in Schleswig-Holstein tummeln sich allerlei „wilde Köstlichkeiten“. Das schmackhafte Fleisch des frei lebenden Wildes ist ein hochwertiges und Natur belassenes Lebensmittel. Dank der Wahrung artenreicher und gesunder Wildbestände durch festgelegte Jagd- und Schonzeiten können sich Fleischliebhaber im hohen Norden speziell im Herbst saftige Braten, knackige Grillwürste oder deftige Rouladen von Wildschwein und Co. freuen. Ob Hirschsteak in Calvadosrahm, Wildschweinrücken mit kandierten Feigen, Rehrücken auf getrüffelten Steckrüben, Hase mit Steinpilzen oder geschmorte Hirschschulter mit frischen Pfifferlingen und Spitzkohl – die schleswig-holsteinischen Spitzengastronomen haben den unvergleichlichen Geschmack von frischem Wildfleisch längst für sich entdeckt und verzaubern ihre Gäste mit herrlichen Menükreationen. Um den hohen Wert des Natur belassenen Fleisches von frei lebenden Wildtieren und seine kulinarischen Vorzüge für eine gesunde Ernährung besser vermitteln zu können, hat sich der Schleswig-Holsteinische Landesforst (SHLF) gemeinsam mit dem Verein „FEINHEIMISCH – Genuss aus Schleswig-Holstein“, dem KIN-Lebensmittelinstitut Neumünster und den EU-zertifizierten Schlacht- und Zerlegbetriebe zusammengetan und die Regionalmarke FeinWild entwickelt. Der Name steht für Qualität, kurze Transportwege und nachweisbare Herkunft des Wildbrets und bietet eine exquisite Vielfalt und feinste Auswahl an Wildfleischspezialitäten von Reh, Dam- und Rotwild sowie Wildschwein - ganz gleich, ob klassisch als Gulasch oder modern interpretiert als Wildburger oder Currywurst. Der Verkauf des küchenfertig zerlegten Wildes und seiner Fleischwaren erfolgt in den Förstereien der SHLF sowie über die Zentrale in Neumünster. Direkt probieren können Gäste das schmackhafte Fleisch in der saisonal geprägten Küche beim WaldküchenMeister im ErlebnisWald Trappenkamp, dem pädagogischen Zentrum der SHLF. Wer selbst grillen möchte, mietet eine original finnische Kota auf dem Gelände des Erlebniswaldes. Mit deftigen Wildwürsten und kuschligen Rentierfellen ausgestattet können bis zu 20 Personen beim großen Brutzelvergnügen in der gemütlichen Holzhütte Spaß haben. So gut gestärkt beobachten Waldfreunde auf ausgedehnten Spaziergängen durch das Wildfreigehege einmalige Naturschauspiele. Im Wildschwein-Wald lassen sich bei der Pirsch die Lebensgewohnheiten ganzer Rotten aus nächster Nähe bestaunen. Ein aufregendes Highlight hier ist sonn- und feiertags um 14 Uhr die große Schaufütterung der Keiler und Bachen, der man von der Aussichtskanzel aus beiwohnen kann. Auch die kleinen Wildfänge kommen in Trappenkamp nicht zu kurz: Hier wird die Geburtstagsfeier unter Anleitung erfahrener Waldpädagogen zum Waldabenteuer! Auch beim „Urlaub im Wald“ können die Gäste in den Ferienwohnungen der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten den Waldbewohnern ganz nahe sein. Neben dem „Ferienhaus Glashütte“ im Herzen des Segeberger Forst stehen das „Kanalforsthaus Sehestedt“ direkt am Nord-Ostsee-Kanal sowie der „Dachsbau Kellenhusen“ ganz in der Nähe zum weiß-sandigen Ostseestrand zur Auswahl. Wer keine Zeit oder Lust hat selbst den Kochlöffel zu schwingen, kann sich auf dem Wildhof Kröppelshagen mit den Delikatessen des Waldes eindecken. Neben verschiedensten Wildbratensorten können die Hofbesucher je nach Saison zwischen Spezialitäten wie Fasan, Wildente und Hase sowie Mettwurst, Sauerfleisch, Sülze und geräuchertem Schinken vom Wild wählen. Auch auf dem FEINHEIMISCH-Gut Bossee im Naturpark Westensee kommen Wild-Fans voll auf ihre Kosten: Die Angebotspalette des entzückenden Hofladens, der jeden Samstag von 11 Uhr bis 14 Uhr geöffnet ist, reicht von Wildfleisch in verschiedensten Zuschnitten über praktische Wild-Fertiggerichte wie Wild-Sauce Bologneser Art über würzige Wild-Wurstspezialitäten wie Wildleberpasteten oder Wildjäger. Ein weiteres FEINHEIMISCH-Mitglied wartet in Rickling-Schönmoor mit leckeren Wurstprodukten, Rücken und Keulen von Rehwild, Rotwild, Damwild und Schwarzwild aus der Region auf hungrige Wildfleisch-Kenner. Auf dem Schönmoorer Hof können alle Waren auch telefonisch vorbestellt werden. Lust auf Wild macht ebenso das dicht bewaldete Herzogtum Lauenburg, zwischen Hamburg und Lübeck gelegen. Am Rande Sachsenwaldes bietet der Wildhof Kröppelshagen ein großes Dam- und Wildschweinfleischangebot, noch dazu Fasan, Hase, Reh, Wildente und Wildschinken. Lecker Wild essen können die Gäste zum Beispiel im Hotel „Waldesruh am See“ in Aumühle oder im Restaurant „Zum fabelhaften Hirschen“ in Groß Grönau. Diese und viele weitere „wilde Köstlichkeiten“ finden Besucher Schleswig-Holsteins und Liebhaber regionaler Produkte ab sofort im neuen ProduzentenGUIDE der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein (TASH) unter www.sh-regionale-produkte.de. . In fünf Tagen vom Hobbykoch zum Kochprofi Deutschlands erste Kochreise führt in die Villa Martha in Schleswig-Holstein. Wann hat ein Rinderfilet seinen perfekten Garpunkt? Wie schneidet man Zwiebeln am besten? Worauf ist beim Fischkauf zu achten? Woran erkennt der Laie qualitativ hochwertiges Gemüse? Wie plant man ein Mehr-Gänge-Menü? Wer sich und seine Lieben daheim künftig mit selbst kreierten Gourmetmenüs überraschen möchte, ist am Ratzeburger Küchensee in Schleswig-Holstein goldrichtig. In stilvollem Ambiente und malerischer Umgebung werden aus kochbegeisterten Küchenamateuren unter professioneller Anleitung in der Kochschule Villa Martha wahre Meister am Herd! Verwendet werden dabei ausschließlich frische regionale Produkte. Die Gäste holen frischen Fisch vom Kutter, lernen die lokalen Bio-Bauern kennen und pflücken das Obst fürs Dessert selbst. In der 1914 erbauten Jugendstilvilla mit Seegrundstück und geschmackvoll eingerichteten Gästezimmern lernen Gaumenfreunde mit ausgeprägter Kochleidenschaft in kleinen Gruppen von maximal 12 Teilnehmern in ganz besonderer, persönlicher Atmosphäre und einer geräumigen Küche mit allen Finessen die Kunst, Gourmetmenues zu zaubern. Unter der hochkarätigen Führung und dem fachkundigen Blick des Profikoches Thorsten Bode (Ausbildung, u.a. bei Lafer und Rach, in der Speisemeisterei in Stuttgart und auf dem Hamburger Süllberg) perfektionieren die Teilnehmer an fünf Tagen ihre Garmethoden von Fleisch, Fisch und Geflügel sowie ihre Zubereitungsweisen und die Auswahl vegetarischer Gerichte und Desserts. Ebenso werden die Kochlehrlinge am Ende der Kochreise in der Lage sein, schmackhafte Brote zu backen, souverän den zum Gericht passenden Käse und Wein zu bestimmen sowie ein Drei-Gänge-Menü in Eigenregie zu organisieren. Deutschlands erste Kochreise, auf der Geschmacks- und Landschaftserlebnisse sich auf einzigartige Weise miteinander verknüpfen, startet jeden Morgen mit einem reichhaltigen Frühstück auf der hauseigenen Terrasse und ersten Vorbereitungsarbeiten wie dem Ansetzen der verschiedenen Fonds. Dabei steht jeder Tag unter einem anderen Speisenmotto: Im Anschluss an die allmorgendliche Stärkung brechen die Teilnehmer gemeinsam auf, um bei den lokalen Produzenten vor Ort die zu verarbeitenden Waren sorgfältig zu begutachten und fachkundig auszuwählen. Nur dann kann ein Gespür für die Bedeutung von Frische, Qualität und Regionalität entwickelt werden. So wird Montag ein Fleisch produzierender Bauer der Umgebung besucht, Dienstag geht es für den fangfrischen Fisch zum Niendorfer Hafen an die Ostsee und Mittwoch werden erntefrisches Obst und Gemüse für die vegetarischen Kreationen beim lokalen Bio-Bauern verladen. Der Donnerstag steht ganz im Zeichen von Teigwaren: Dann erhalten die Kochschüler wertvolle Tipps und Tricks vom Kenner bei der Zubereitung von Brot-, Pasta- und Kuchenteigen. Neu gelerntes Kochwissen und mitgebrachte Küchenfertigkeiten können gleich zweimal täglich erprobt werden, wenn die Zubereitung des Mittags- bzw. Abendessens ansteht. Die Leckereien werden im gemütlichen Ambiente des Wintergartens verköstigt, vom jeweiligen Maître de Cuisine erklärt und gegenseitig bewertet. „Das Konzept für unsere fünftägigen Kochreisen stammt aus der traditionsreichen Ballymaloe Cookery School in Irland, über die schon in der New York Times berichtet wurde“, sagt Hans-Jörg Rautenberg, Gastgeber und Inhaber der Kochschule Villa Martha am Küchensee. Bevor es abends zurück an die Kochtöpfe geht, bleibt genug Zeit, um die vollen Bäuche beim Boot fahren auf dem angrenzenden Küchensee, beim Relaxen im traumhaften Garten der Villa oder bei einem Gang im reizenden Saunahäuschen zu entspannen. Wer es aktiv mag, den führt der nahe gelegene Wanderweg durch die bezaubernden Landschaften mit Wiesen und Wälder des Ratzeburger Umlandes. Den krönenden Abschluss bildet der Freitag, wenn die Kochtalente ihr Können bei der Planung und Umsetzung eines Drei-Gänge-Menüs auf einem abendlichen Galadinners vor externen Gästen unter Beweis stellen dürfen. Bei erfolgreicher Bewertung durch die Testesser bekommen die frisch gebackenen Kochprofis zum Abschied ein Zertifikat ausgestellt. Der Preis für die 5-Tages Kochreise beträgt inklusive aller Getränke, Mittag- und Abendessen 750 Euro pro Person. Die Reise ist buchbar: 9. bis 13. April 2012. Weitere Informationen: Kochschule Villa Martha am Küchensee, Tel. 04541 / 840 132, info@villa-martha.de, www.villa-martha.de . Zwischen Kaviar und Kartoffelsuppe: Genussreich Mecklenburg-Vorpommern bittet im Internet zu Tisch Einen Überblick über die kulinarische Seite des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern gibt die neue Internetseite www.genussreich-mv.de. Hier werden erstmals landesweit Spezialitäten, Rezepte, Anbieter, Veranstaltungen sowie Urlaubsangebote rund um das Thema Genuss präsentiert. Die Seite ist ein Ergebnis der Kooperation zwischen dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern und dem Verein Agrarmarketing Mecklenburg-Vorpommern mit dem Ziel, regionale Produzenten und kulinarische Höhepunkte stärker zu vernetzen und die Informationen leichter zugänglich zu machen. Dazu Bernd Fischer, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: "Urlaub geht durch den Magen, das zeigen uns aktuelle Untersuchungen für das Urlaubsland. 23 Prozent der Gäste entscheiden sich unter anderem wegen des gastronomischen Angebotes für Mecklenburg-Vorpommern als Reiseziel. Dieses Potenzial wollen wir nutzen, das Profil als Genießerland stärken und den Gästen mit der neuen Internetseite gebündelt Informationen zu Produkten und Veranstaltungen liefern". Immerhin 16 Prozent der Gäste Mecklenburg-Vorpommerns bezeichnen ihren Aufenthalt als kulinarische Reise. Viele besuchen eine der zahlreichen kulinarischen Veranstaltungen, die zu jeder Jahreszeit angeboten werden: Gäste können im April die Wismarer Heringstage genießen, im Mai am "Grand Schlemm" - einer kulinarischen Strandwanderung auf Usedom - teilnehmen oder im Herbst die Kulinarischen Wochen auf Fischland-Darß-Zingst entdecken. Ein Flyer, der alle kulinarischen Höhepunkte des Landes listet, kann kostenlos beim Tourismusverband unter der Rufnummer 0381 40 30 500 bestellt werden. Neben Hinweisen auf Veranstaltungen bietet die Internetseite Informationen zu Hofläden und listet Online-Portale regionaler Produzenten auf. Hier können sich Gäste beispielsweise Maränenkaviar, eine Spezialität der Müritzfischer in der Mecklenburgischen Seenplatte, oder den neuen Sanddorn Secco der Storchennest GmbH aus Ludwigslust bestellen. Darüber hinaus werden regionaltypische Rezepte, angefangen bei der Mecklenburger Kartoffelsuppe bis hin zum Pommerschen Wildschweinbranten, angeboten. www.genussreich-mv.de. . Natürliche Mineralwässer: Qualität zum Spottpreis |

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FOTOS oben: Dithmarschen Tourismus e. V. & TASH / Jens König , Bauernhofcafés im Herzogtum Lauenburg: HLMS / Jürgen Klemme , Hirschkalbsrücken / Schleswig-Holsteinische Landesforsten, Typisch Schleswig-Holstein: Birnen, Bohnen und Speck vom Susländer Schwein / Wilhelm Ahrens , MLUR / Jens Koenig |

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