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statistiken

Die Seitensprünge des Jahres 2011

FirstAffair.de lässt die pikantesten Eskapaden der Prominenz Revue passieren

Berlin, 17. November 2011 – Auch in diesem Jahr sorgten Promis aus Politik, Entertainment und Sport wieder für einen schlüpfrigen Skandal nach dem anderen. Sie führten uns vor Augen, was passieren kann, wenn die ganze Welt den Fremdflirt mitbekommt. Zum Jahresende hat das mit über einer Million Mitgliedern größte deutsche Seitensprungportal FirstAffair.de die brisantesten Affären des Jahres auf den Punkt gebracht und zeigt, welche Prominente es in diesem Jahr besonders bunt getrieben hat.

Der Terminator und die Putzfrau

Gleich zu Beginn des Jahres sorgte der bekannteste Exil-Österreicher der Welt für Furore: Nach 25 Ehejahren gestand Arnold Schwarzenegger seiner Frau Maria Shriver, dass er sie seit mehr als zehn Jahren mit der Haushälterin betrügt. Die Kennedy-Nichte fackelte daraufhin nicht lange und reichte Anfang Juli die Scheidung vom ehemaligen Gouverneur von Kalifornien ein. Das Pikanteste an der außerehelichen Affäre: Die Haushälterin war zeitgleich mit Maria schwanger – von keinem Geringeren als dem Terminator persönlich.

US-Kongressabgeordneter twittert sich ins politische Aus

Dass man im Zeitalter von Facebook, Twitter & Co. lieber zweimal prüfen sollte, an wen man seine Nachrichten verschickt, bekam der US-Kongressabgeordnete Anthony Weiner im Juni am eigenen Leibe zu spüren. Über Twitter verschickte er anzügliche Bilder von sich und seinen körperlichen Vorzügen. Nur blöd, dass 45.000 Follower davon Zeuge wurden. Nach diesem als „Weinergate“ bekannt gewordenen Skandal gestand Weiner öffentlich, während seiner Ehe sexuelle Kontakte zu anderen Frauen gehabt zu haben. Um sein Leben und seine Eheprobleme wieder in den Griff zu bekommen, entschied sich Weiner dazu, von seinem Amt zurückzutreten und in Therapie zu gehen. Seine Kandidatur für die New Yorker Bürgermeisterwahl 2013 kann er sich damit wohl abschminken.

Rennfahrer-Gattin auf Abwegen

Schon lange hieß es, dass die Ehe von Rennfahrer Ralf Schumacher und seiner Gattin Cora kurz vor dem Aus stehe. Obwohl die beiden sich nie zu den Gerüchten äußerten, sorgten Anfang September pikante Bilder für Aufsehen, die Cora zusammen mit dem Rapper Marteria beim leidenschaftlichen Austausch von Körperflüssigkeiten zeigen. Sowohl Marten Laciny (so der bürgerliche Name des Musikers), der lange Zeit eher als talentierter Jung-Fußballer von sich Reden machte, als auch die ertappte Gattin selbst, schweigen weiter hartnäckig zu den Vorwürfen. Doch Bilder sagen eben mehr als tausend Worte.

Ausgerechnet am Hochzeitstag

Von Anfang an glaubten viele bei der Beziehung von Demi Moore und Ashton Kutcher aufgrund des großen Altersunterschieds an einen PR-Clou: Sie, die reife Hollywood-Schauspielerin und er, der sexy Jüngling, für den lange Zeit nur kleinere Rollen auf der Tagesordnung standen. Doch das seit 2005 verheiratete Paar Kutcher-Moore zeigte es allen Kritikern und führte jahrelang eine Bilderbuchehe. Bis zum sechsten Hochzeitstag, als Ashton sich mit einem 22-jährigen Model den Abend des 24. September versüßte, während seine Frau zu Hause vergebens auf ihn wartete. Obwohl Mr. Kutcher alles abstritt, machten Gerüchte die Runde, dass auch die gehörnte Ehefrau kein Kind von Traurigkeit sei und sich aus Rache Ashtons besten Freund für ein inniges Techtelmechtel geschnappt haben soll.

Die rote Frontfrau und der Napoleon von der Saar

Deutschland ist um ein schillerndes Politpärchen reicher. Spekuliert wurde schon lange, dass Oskar Lafontaine und die 26 Jahre jüngere Sahra Wagenknecht nicht nur politisch miteinander verkehren. Weil beide verheiratet sind, wurden Gerüchte bislang vehement dementiert. Doch auf dem Landesparteitag der Linken in Saarbrücken bestätigte Lafontaine jetzt die Liaison und gestand, „seit einiger Zeit mit Sahra eng befreundet“ zu sein. Angeblich habe er seine Frau aber nicht hintergangen.

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Norweger sind Nacktschläfer, der Deutsche bevorzugt Textil

Hotels.com zeigt, wie sich Europa im Urlaub bettet

London/Berlin, 14. Juni 2011 - Endlich ist er da der Beweis, dass wir Deutschen gar nicht so zugeknöpft sind, wie allgemein behauptet wird. Es gibt zwar nur eine Nation in Europa, die beim Dresscode im Hotelbett noch seltener nackt schläft als wir, aber wer hätte gedacht, dass dies ausgerechnet die Italiener sind? Immerhin 13 Prozent der Deutschen schlafen auf Reisen am liebsten wie Gott sie schuf, bei den Italienern sind es nur neun Prozent, während sich gut jeder dritte Norweger im Adamskostüm auf dem Hotelbettlaken räkelt. Das ist eines der Ergebnisse, die eine weltweite Kundenumfrage von Hotels.com im April 2011 ergeben hat. Diese und weitere nackte Wahrheiten zeigt der Hotelexperte jetzt ganz unverblümt.

Hüllenlos im Hotelbett?

Kaum zu glauben, dass die oft als heißblütig geltenden Südeuropäer gar nicht so offenherzig sind, wie vermutet und dagegen die eher reservierten Skandinavier im Hotelbett am liebsten alle Hüllen fallen lassen? 49 Prozent der Norweger gaben bei der Hotels.com-Umfrage an, im Hotelbett bevorzugt in der eigenen Unterwäsche zu schlafen, 31 Prozent der Wikinger-Nachkommen betten sich sogar ganz nackt auf das Hotellaken. Auch 22 Prozent der Schweden und 21 Prozent der Dänen schlafen bevorzugt im Adamskostüm, nur die Finnen zeigen sich etwas zurückhaltender, mit nur 17 Prozent FKK-Schläfern. Bei den Briten trägt jeder Vierte zur Nacht den aktuellen Nude-Look während bei 26 Prozent der Franzosen Dessous besonders en vogue sind. Mit 13 Prozent Nacktschläfern bilden deutsche Urlauber zwar nicht das europäische Schlusslicht, dennoch hat der traditionelle Schlafanzug bei 69 Prozent hierzulande noch immer einen festen Platz im Reisegepäck. Italiener sind im Hotelbett noch zugeknöpfter als die Deutschen, nur neun Prozent der Südeuropäer träumen sich vollkommen ohne Pyjama durch die Nacht. Auch die Spanier gehören mit 14 Prozent Nacktschläfern nicht gerade zu den freizügigsten Hotelgästen Europas.

Die Matratze ist entscheidend

Wie wohl sich der Europäer im Hotelbett fühlt und wie gut er schläft, steht und fällt mit der Matratze. Für 59 Prozent der Befragten ist besonders wichtig, dass diese vom Härte- beziehungsweise Weichegrad her den eigenen Vorlieben entspricht. 30 Prozent der Europäer möchten am liebsten in einem Meer aus Kissen versinken und setzen daher eine möglichst große Anzahl der weichen Kopfpolster voraus. Dass es beim Hotelbett doch auf die Größe ankommt, gaben 18 Prozent der Reisenden als essentiell für die nächtliche Erholung an, Sauberkeit der Laken und des Rests des Bettes stehen für zehn Prozent der Befragten aus Europa an erster Stelle.

Bisweilen können auch äußere Einflüsse das Schlafvergnügen in der Herberge stören. So fühlen sich interessanter Weise viele Briten (54 Prozent) durch die Lautstärke anderer Gäste oder des Hotelpersonals in ihrer Ruhe gestört, deutsche Hotelgäste sind eher in Sachen Straßenlärm empfindlich (69 Prozent). Reisende Iren fühlen sich in der Fremde des Hotelzimmers besonders verloren (20 Prozent) und versuchen sich mit dem lokalen TV-Programm oder einem Buch abzulenken.

Zweckentfremdung des Hotelbetts

Dass das Hotelbett nicht nur dem Schlafen dient, wird durch seine vielseitige Verwendung deutlich. Am häufigsten vertreiben sich Europäer die Zeit im Hotelbett mit Fernsehen (74 Prozent) und Lesen (58 Prozent). Interessanter Weise nutzen 62 Prozent der sich anfänglich so zurückhaltend gezeigten Spanier das Hotelbett am liebsten für romantische Stunden zu zweit und auch Dänen (51 Prozent), Norweger und Schweden (48 Prozent), sowie Franzosen (47 Prozent) und Italiener (46 Prozent) sind einem derartigen Hotelrendezvous nicht abgeneigt. Der deutsche Gast nutzt das Hotelbett mit Vorliebe als TV- und Lesesessel und erst dann für amouröse Abenteuer, zum onlinesurfen und essen.

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Paare heiraten später: Männer sagen mit 33 Jahren, Frauen mit 30 Jahren "Ja"
WIESBADEN - Sie warten immer länger, bis sie sich trauen: Sowohl Bräutigam als auch Braut sind heute bei ihrer ersten Hochzeit deutlich älter als noch vor einigen Jahren. In Deutschland waren Männer im Jahr 2009 im Durchschnitt 33 Jahre und Frauen 30 Jahre alt, als sie sich zum ersten Mal das Jawort gaben. 1991 hatte das durchschnittliche Heiratsalter lediger Männer noch bei 29 Jahren und das lediger Frauen bei 26 Jahren gelegen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt.
Vor fast 40 Jahren gaben sich Paare noch früher das Jawort. Im Jahr 1970 hatte das durchschnittliche Heiratsalter Lediger im früheren Bundesgebiet bei Männern 26 Jahre und bei Frauen 23 Jahre betragen. Im
Gebiet der damaligen DDR waren Männer durchschnittlich 24 Jahre und Frauen 22 Jahre alt.
In den vergangenen Jahren hat sich das durchschnittliche Heiratsalter lediger Männer und Frauen im früheren Bundesgebiet und in den neuen Ländern angeglichen: 2009 waren ostdeutsche Heiratswillige jeweils nur ein halbes Jahr älter als Braut und Bräutigam in Westdeutschland.

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Männer träumen von Liaison mit einer Adligen
FirstAffair.de weiß, welche royale Schönheit besonders begehrt ist

Berlin, 16. Juni 2011 – 2011 ist das Jahr der royalen Hochzeiten. Nach der großen britischen Traumhochzeit werden sich der ewige Junggeselle Fürst Albert II. und Charlene Wittstock am 1. und 2. Juli in Monaco das Ja-Wort geben. Die meisten männlichen FirstAffair.de-Mitglieder wären sicher auch gerne mit von der Partie, denn knapp 84 Prozent der Befragten träumen von einem erotischen Abenteuer auf einer Hochzeit. Hoch im Kurs für eine heiße Affäre stehen adlige Männer und Frauen. Platz Eins im Top 3-Ranking der begehrtesten adligen Frauen ist die zukünftige Fürstin von Monaco, Charlene Wittstock. Bei den Frauen sichert sich der britische Prinz Harry den ersten
Platz in der Rangliste der erotischsten Blaublüter. Das ergab eine aktuelle Umfrage des führenden Seitensprungportals FirstAffair.de unter rund 1.300 Mitgliedern in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Männer stehen auf Charlene Wittstock, Frauen auf Prinz Harry
Im Bett mit einer Adligen: Diese Vorstellung scheint Männerfantasien besonders zu beflügeln. Über 41 Prozent der männlichen Befragten würden gerne eine heiße Nacht mit einer blaublütigen Frau verbringen. Dagegen würden nur 24 Prozent der befragten Frauen einen adligen Mann nicht von ihrer Bettkante schubsen. 
In Sachen Sex-Appeal stiehlt die schöne Blondine Charlene Wittstock der gebürtigen „Kate“ Middleton die Show: 59 Prozent der Männer hätten gerne ein erotisches Abenteuer
mit der baldigen Fürstin von Monaco, gefolgt von der frischgebackenen Catherine, Herzogin von Cambridge (14 Prozent), und der rassigen Königin Rania von Jordanien (12 Prozent). Bei den Frauen punktet Prinz Harry durch seine jugendliche Attraktivität: 63 Prozent der Frauen würden den charmanten Prinzen gerne verführen. Danach folgen zwei nordische Royals: Prinz Frederik von Dänemark (13 Prozent) und Carl Philip von Schweden (11 Prozent).
Fremdflirt auf Hochzeit: Männer reizt vor allem das Verbotene
Eigentlich ist eine Hochzeit ein romantischer Tag, an dem sich alles um das frisch vermählte Brautpaar drehen sollte. Das sehen die männlichen Casanovas bei FirstAffair.de allerdings anders. Fast 84 Prozent der Männer sehnen
sich nach einem heißen Tête-à-tête auf einer Hochzeit, weil sie das Verbotene reizt oder ein Seitensprung zu einer Party einfach dazugehört.
Im Gegensatz dazu verhalten sich Frauen zunächst etwas anständiger: Nur knapp 
41 Prozent der weiblichen Befragten würden sich gerne auf eine wilde Liaison auf einer Vermählung einlassen, weil es ihnen einen besonderen Kick gibt.
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Schweizer Hotelgäste besonders generös –
Reisende aus Südafrika am sparsamsten

London/Berlin, 19. April 2011 - Hoteliers, die 2010 viele Gäste aus der Schweiz in ihrem Haus beherbergen durften, konnten sich glücklich schätzen, denn sie hatten die spendabelste Nation der Welt zu Gast. Pro Hotelzimmer zahlten die Gäste aus der Eidgenossenschaft für eine Übernachtung im Ausland 160 Euro und waren damit von allen Reisenden am großzügigsten. Das hat die Auswertung der 2010 tatsächlich gezahlten Hotelzimmerpreise von Hotels.com-Kunden in mehr als 110.000 Hotels weltweit ergeben, die im Original Hotel Price Index™ (HPI®) des führenden Hotelbuchungsportals veröffentlich wurde. Mit deutlichem Abstand hinter den Schweizern folgten Russen und US-Amerikaner, während deutsche Reisende in Sachen Übernachtungsbudget bei Auslandsreisen eher zurückhaltend waren.
100 Euro Unterschied beim Übernachtungsbudget
Von allen analysierten Nationen konnte der weltweite Hotelexperte anhand der ausgewerteten Buchungsdaten aus 2010 die Schweizer mit durchschnittlichen Übernachtungsausgaben von 160 Euro pro Zimmer als die spendabelsten Reisenden ermitteln. Mit deutlichem Abstand platzierten sich Russen und US-Amerikaner dahinter, die jeweils im Schnitt 121 Euro pro Auslandsbett bezahlten sowie Japaner (117 Euro), Portugiesen (116 Euro), Australier und Norweger (jeweils 115 Euro). 111 Euro pro Zimmer und Nacht ließen sich Österreicher das Hotelbett im Ausland kosten. Obwohl der Deutsche auch 2010 viel gereist ist, achtete er genau auf sein Übernachtungsbudget und lag mit 100 Euro pro Zimmer und Nacht im unteren Drittel aller analysierten Länder. Lediglich Singapurer (99 Euro), Finnen (98 Euro) und Mexikaner (86 Euro) zahlten noch weniger. Am preissensibelsten zeigten sich im vergangenen Jahr die Südafrikaner. Die stark gestiegenen Hotelpreise im Inland während der Fußball-WM 2010 animierten Reisende aus Südafrika anscheinend nicht zu hohen Ausgaben im Ausland, denn hier zahlten sie knapp 100 Euro weniger als die Schweizer Spitzenreiter, also lediglich 66 Euro pro Zimmer und Nacht.
Im Inland wird deutlich weniger bezahlt
Allgemein zeigte sich 2010 der Trend, dass für Übernachtungen im Inland deutlich weniger Geld ausgegeben wurde als im Ausland. Fast alle analysierten Nationen zeigten sich für ein Bett mit heimischem Komfort nicht so spendabel und zahlten deutlich weniger, allen voran Inder. Für ein Hotel im Inland gaben diese gerade einmal 69 Euro im Schnitt aus, satte 43 Euro weniger als für ein Hotelbett im Ausland. Auch US-Amerikaner zeigten sich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten durchaus preisbewusst. So bekam die heimische Hotellerie mit 86 Euro pro Zimmer und Nacht 35 Euro weniger als diejenige außerhalb der Landesgrenze. Auch bei Portugiesen (86 Euro) und Iren (81 Euro) hielt sich die Spendierfreude im eigenen Land in Grenzen. Lediglich sieben Nationen kurbelten die eigene Wirtschaft stärker an. Auch hier waren die Schweizer (244 Euro) mit Abstand die Nummer eins, gefolgt von Norwegern (136 Euro), Singapurern (132 Euro), Russen (124 Euro), Dänen (114 Euro), Südafrikanern (107 Euro) und Finnen (100 Euro).

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Liberale sind Spitzenreiter beim Seitensprung

FirstAffair.de weiß, welche Parteifreunde am liebsten fremdflirten

Berlin, 2. August 2011 – In politisch eher schwierigen Zeiten sehnen sich viele nach mehr Leichtigkeit und Zerstreuung im privaten Bereich. Ob sich FDP-Wähler deshalb eher dem illustren Treiben zuwenden als Anhänger anderer Parteien, ist nicht klar. Fest steht aber, dass die Wähler der FDP am stärksten in fremden Betten wildern. Das ergab eine Umfrage unter 1.000 Deutschen zwischen 18 und 76 Jahren, die vom führenden deutschen Seitensprungportal FirstAffair.de in Auftrag gegeben wurde .

FDP deutlich vor SPD und Linke – Union auf dem letzten Platz

Von Horst Seehofer über Günter Verheugen bis hin zu Joschka Fischer: Die Liste der fremdgegangenen Politiker ist lang. Offensichtlich stehen die Deutschen ihren Politikern in punkto Affären in nichts nach, denn auch sie lieben das Spiel mit dem Feuer. Bei immerhin 29,2 Prozent der Deutschen entbrannte schon mindestens einmal eine heiße Affäre außerhalb der eigenen Beziehung. Davon bezeichnen 14,2 Prozent das Abenteuer allerdings als einmaligen Ausrutscher. Die übrigen 15 Prozent bevorzugen eine gewisse Kontinuität bei den Fremdflirts: Gut jeder zehnte Befragte hatte bereits eine längere Affäre, während sich knapp 5 Prozent als Seitensprung-Serientäter outeten.

Besonders aktiv beim außerhäusigen Liebesspiel sind die Anhänger der FDP mit 
35,2 Prozent, gefolgt von den Wählern der SPD (31,6 Prozent), der Linkspartei 
(29,8 Prozent) und den Grünen (29,5 Prozent). Schlusslicht sind die Sympathisanten von CDU/CSU, von denen sich 28,5 Prozent zu einem heißen Tête-à-tête bekannten.

Politik macht nicht sexy

Deutsche Politikerinnen und Politiker sind zwar oft mächtig, aber in den Augen der meisten Deutschen nicht mit allzu viel Sex-Appeal gesegnet. Eine Affäre mit einem politischen Amtsinhaber würde für die meisten befragten Frauen und Männer nicht in Frage kommen, weil 71,5 Prozent der Deutschen diese überhaupt nicht attraktiv finden. Nur 13,1 Prozent halten Politiker und Politikerinnen für sexy. Deutlich attraktiver werden politische Mandatsträger allerdings für 11,5 Prozent der Deutschen, wenn sie derjenigen  Partei angehören, die den Befragten persönlich am nächsten steht. Das trifft besonders für die Anhänger der FDP (20,4 Prozent), der Grünen (16,2 Prozent) und der SPD (15,5 Prozent) zu.

Erhebung durchgeführt im Juli 2011 von der Smart Research Online Markt- und Meinungsforschungs GmbH

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Zusammen ist man weniger allein – Jeder vierte Single bucht im Urlaub vorsorglich das Doppelzimmer

London/Berlin, 26. Mai 2011 – Eine gute Vorbereitung ist für den perfekten Urlaub das A und O, daran gibt es keine Zweifel. Bei alleinreisenden, deutschen Singles geht die Vorsorge sogar noch deutlich über das übliche Maß hinaus. Denn diese packen nicht nur den passenden Reiseführer oder Sonnencreme ein und lernen ein paar Phrasen in der jeweiligen Landessprache, mehr als 25 Prozent der ungebundenen Urlauber hierzulande buchen vorsorglich gleich ein Doppelzimmer. Das hat eine aktuelle Online-Umfrage unter rund 2.000 deutschen Singles ab 18 Jahren ergeben, die von Hotels.com und der Dating-Website myFlirt.de im Mai 2011 durchgeführt wurde. Wen sich die einsamen Herzen beim Hotelurlaub am liebsten als Betthupferl wünschen und wie sie es anstellen, mit dem Objekt der Begierde in Kontakt zu kommen, hat der Hotelexperte im Selbstversuch getestet.

Beziehung in der Ferne, aber keine Fernbeziehung

Im Urlaub gönnen sich Single-Frauen und Single-Männer gleichermaßen ein amouröses Abenteuer, deshalb mietet jeder vierte Single auch ganz bewusst ein Doppelzimmer. Wichtig aber ist, dass das temporäre Techtelmechtel ohne anschließende Verpflichtungen bleibt – besonders für die Frauen. Knapp die Hälfte aller befragten Urlauberinnen weiß schon vor Reiseantritt, dass die Liaison nur einen Sommer lang dauern wird, da eine Fernbeziehung für sie nicht in Frage kommt. 47 Prozent machen sich im Vorfeld keine Gedanken über einen möglichen Ferienflirt, sind aber offen für alles. Lediglich vier Prozent begeben sich gezielt auf die Pirsch nach dem Richtigen. Bei dem im Alltag oft wenig romantischen Mann hingegen scheint sich während des Urlaubs das Herz zu öffnen. Fernab von Zuhause herrscht auf Reisen für ihn offenbar Romantik pur, denn jeder Zehnte sucht im Urlaub gezielt nach der großen Liebe, 59 Prozent sind immerhin für alles offen. Nur jeder dritte Reise-Romeo kann von vornherein ausschließen, mit dem Ferien-Flirt auch den Alltag auf Distanz verbringen zu wollen.

Beim Einchecken wird abgecheckt

Kaum angekommen, geht es auch schon los mit dem Balzgehabe der flirtwilligen deutschen Männer, schließlich muss sich der finanzielle Mehraufwand für das Doppelzimmer auch lohnen. 24 Prozent der Befragten werfen bereits an der Rezeption ein Auge auf die potenzielle Flirtpartnerin, kein Wunder, ist die Rezeptionistin doch das Hotelpersonal-Objekt der männlichen Urlauber-Begierde (35 Prozent), noch vor dem Zimmermädchen (22 Prozent) und der Kellnerin (21 Prozent). Auch beim Workout im Fitnessbereich (37 Prozent) sowie am Pool (53 Prozent) wird das Flirt-Potenzial auf Tauglichkeit geprüft, in Ermangelung weiblicher Fitnesstrainer und Bademeister rücken dort aber vermehrt die weiblichen Gäste in den Fokus des Interesses. Die besten Chancen auf Erfolg rechnet Mann sich an der Hotelbar aus (74 Prozent). Zurecht, denn die Bar ist auch bei reisenden Single-Frauen zum Anbändeln am begehrtesten (80 Prozent).

Die Konkurrenz für den bezirzenden Urlauber ist an der Bar allerdings besonders groß, denn die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass sich Urlauberinnen vom Barkeeper häufig etwas mehr versprechen als nur einen kühlen „Sex on the Beach“: Coolness und Geschicklichkeit, garniert mit Charme und Entertainerqualitäten machen den Mixer für 36 Prozent der weiblichen Lonely-Hearts zum attraktivsten möglichen Urlaubsflirt-Partner. Aber auch beim Kellner geht das Bedürfnis einiger Single-Frauen (18 Prozent) über das Dessert hinaus. Seinem Namen alle Ehre macht der Animateur (13 Prozent). Fast ausschließlich ums kulinarische Wohl der Urlauberinnen darf sich dagegen der Koch kümmern, der für nur zwei Prozent als Tête-à-tête in Frage kommt. Wo Frauen sonst noch offen für den ersten Augenkontakt sind? Am Pool (52 Prozent), auf der Terrasse (41 Prozent) und im Spa-Bereich (30 Prozent).

...und schließlich kommt es doch...

oft genug anders als gedacht: Für 15 Prozent der Frauen und sogar 19 Prozent der Männer hat sich schon einmal aus einem Urlaubsflirt eine längere Beziehung entwickelt, Doppelzimmer inklusive.

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Fremdeln einmal anders:

Für heimliche Rendezvous geht’s ins Hotel

London/Berlin, 20. Juni 2011 - Wenn der Partner mal wieder eine Geschäftsreise mit Übernachtung plant und neben den Business-Unterlagen auch das neue Aftershave oder Abendkleid einsteckt, dann ist Wachsamkeit geboten. Denn wie eine repräsentative Umfrage des weltweit meistbesuchten Hotelbuchungsportals Hotels.com im Mai 2011 zeigt, tut jeder dritte Deutsche es oder hat es schon mindestens einmal getan: Er hatte ein außereheliches Rendezvous im Hotel.

Dezente Mittelklasse bevorzugt

Auch wenn sie teilweise noch nicht selbst in Versuchung gekommen sind, schätzen knapp 60 Prozent der Deutschen die Anonymität eines Hotels für ein Treffen mit der heimlichen Liebschaft und können sich keine andere Lokalität vorstellen. Wichtig ist dabei, um welche Art von Hotel es sich handelt, um möglichst wenig Aufsehen zu erregen. Ganz hoch im Kurs steht bei den Befragten das unauffällige Mittelklassehotel (52 Prozent), denn niemand wird Verdacht schöpfen, wenn die Übernachtung in einem Drei-Sterne-Haus stattfindet. Platz zwei der Lieblings-Liebeleihotels schlägt finanziell deutlich mehr zu Buche, allerdings ist Diskretion in Hotels der Luxusklasse oberstes Gebot, also genau das, was für ein geheimes Stelldichein essentiell ist (25 Prozent). Ein Landhotel, fernab der Zivilisation und mit geringer Wahrscheinlichkeit, einem befreundeten Pärchen zu begegnen, ist bei 20 Prozent der Männer ebenfalls gefragt, die Frauen ziehen dagegen Flair und Ambiente eines Romantikhotels vor (21 Prozent).

Namen nicht nur Schall und Rauch

Hat sich das illustre Kurzzeit-Pärchen dann für einen Hoteltyp entschieden, stellt sich an der Rezeption die Frage, unter welchem Namen eingecheckt wird. 83 Prozent genießen die Zweisamkeit offensichtlich nach dem Motto „no risk no fun“ und nutzen ihren richtigen Namen am Check-In. Nur 17 Prozent greifen lieber auf Allerweltsnamen wie Müller, Schmidt und Pfeiffer zurück, um jegliches Risiko auszuschalten. Nachdem das schlechte Gewissen am Empfang abgegeben wurde, werden die Aktivitäten rund um den amourösen Aufenthalt geplant. Und da Liebe ja bekanntlich durch den Magen geht, flaniert das Gros der Turteltauben erst einmal gemeinsam ins Restaurant und holt sich Appetit (66 Prozent). 44 Prozent zieht es direkt aufs Zimmer und verbringt dort dank des „Bitte nicht stören“-Schildes den ganzen Tag und die ganze Nacht ungestört. Ein romantischer Spaziergang in der freien Natur regt bei 39 Prozent der Befragten beiderlei Geschlechts die Phantasie an,  28 Prozent entspannen erst einmal gemeinsam im Spa-Bereich.

Übrigens: 51 Prozent aller „Hotelliebhaber“ outen sich sogar als Wiederholungstäter, die schon mehr als zweimal ein Techtelmechtel im Hotel hatten. Bei den Damen trifft dies auf 54 Prozent zu, bei den Männern auf 47 Prozent.

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Was Frauen wirklich wollen

FirstAffair.de verrät, was Männer zu Herzensbrechern macht

Berlin, 3. Februar 2011 – Zurückgegelte Haare, Sonnenbrille und lockere Sprüche: Cooles Machogehabe lässt Frauenherzen nicht gerade höher schlagen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des führenden Seitensprungportals FirstAffair.de unter 1.423 weiblichen Mitgliedern im deutschsprachigen Raum. Anstatt männliches Imponiergehabe an den Tag zu legen, sollten Männer lieber versuchen, durch ehrliches und selbstbewusstes Auftreten zu punkten, denn das überzeugt knapp 67 Prozent der Seitenspringerinnen bei der Suche nach einer heißen Affäre.

Frauen wollen eine tolle Ausstrahlung

Wie genau der Schauspieler Eddie Cibrian die Sängerin LeAnn Rimes zum Seitensprung motivierte, ist nicht bekannt. Fest steht, dass eine tolle Ausstrahlung bei den weiblichen FirstAffair.de-Mitgliedern prinzipiell an erster Stelle bei der Seitensprungsuche steht
(52 Prozent). Danach folgen ein interessanter Charakter (28,5 Prozent) und gutes Aussehen (11,5 Prozent). Vor allem schöne Augen (52,5 Prozent) sind flirtwilligen Frauen optisch besonders wichtig, gefolgt von einem durchtrainierten Körper (39 Prozent) und gepflegten Zähnen
(37,2 Prozent). In punkto Auftreten bevorzugen Frauen bei Männern ein ehrliches, selbstbewusstes Auftreten (66,8 Prozent), eine fröhliche, selbstironische Erscheinung (23,3 Prozent) und eine höfliche, zurückhaltende Art (7,8 Prozent).

Echte Gentlemen stehen hoch im Kurs

Wer meint, dass Gentlemen aus der Mode sind, hat weit gefehlt. Bei fast 62 Prozent der befragten Seitenspringerinnen punkten Männer, die der Dame gerne die Tür aufhalten und in den Mantel helfen. Bei der Frage nach Verhalten und Lebensstil sind Männer mit einem Sinn für die schönen Dinge im Leben (38,1 Prozent) und sensible Zuhörer (33,7 Prozent) ebenfalls als potenzielle Seitensprungpartner äußerst beliebt. Eher abtörnend wirken Männer, die den Siegertypen spielen und ständig versuchen, sich in Szene zu setzen (61,9 Prozent). Danach folgen Besserwisser, die anderen ständig ins Wort fallen (57,6 Prozent) und Männer, die dauernd über ihre Partnerin oder andere Affären reden (46,5 Prozent).

Business-Look macht Frauen schwach

Jeans, Turnschuhe und Dreitagebart? Der Casual-Style ist bei den Seitenspringerinnen zwar sehr beliebt, sollte aber nicht zu lässig interpretiert werden. Auf dem zweiten Platz des Rankings der begehrtesten Outfits der Femme Fatales landet der elegante Casual-Look, knapp hinter dem beliebten Business-Style. Platz Drei belegt der Uniform-Look (9 Prozent), gefolgt vom lässigen Surfer-Style (5,6 Prozent) und vom wilden Rockerstil (5,1 Prozent).

 

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Urlaubsaffären nicht abgeneigt – wie Deutsche sich den Urlaub versüßen

73 % könnten sich laut aktueller Umfrage ein solches Abenteuer vorstellen, Mallorca zum Flirten besonders beliebt Die Temperaturen klettern auf über 20 Grad, der Sommer steht vor der Tür: Für viele Urlauber steigt damit auch die Lust auf eine heiße Affäre während der Sommerreise. Kurz vor Saisonstart befragte das Internetportal www.ab-in-den-urlaub.de rund 360 Besucher seiner Website zum Thema Urlaubsaffäre – 55 Prozent davon antworteten, schon einmal eine Liebelei im Urlaub gehabt zu haben. Bereitschaft für eine Urlaubsaffäre zeigten insgesamt 73 Prozent der Befragten, wobei 36 Prozent ein Singledasein voraussetzen, um eine Liebelei zu beginnen.
Entgegen der Klischees halten die Deutschen im Urlaub jedoch
nicht nach den braungebrannten und allseits gut gelaunten Damen und Herren der Animateurteams (8 Prozent) Ausschau, sondern würden zu 58 Prozent bevorzugt mit anderen Hotelgästen und Touristen anbandeln. Die größten Chancen auf eine Affäre werden der beliebten Baleareninsel Mallorca zugesprochen – rund 37 Prozent stimmten für die spanische Mittelmeerinsel. Metropolen wie Paris oder New York verbinden nur 9 Prozent mit dem Thema. Als Flirthochburg gelten vielmehr Thailand und Florida mit je 18 Prozent der Stimmen. Direkt am Urlaubsort würden 41 Prozent der Umfrageteilnehmer den Strand für ihre Liaison wählen. Weiterer Klassiker ist das Hotelzimmer (27 Prozent). Doch auch die Sauna, die Disco oder das Fitnessstudio des Hotels werden angesteuert. Um hinterher nicht aufzufliegen, beenden 7 Prozent nach dem Urlaub den Kontakt und halten ihre Affäre zu Hause geheim und für 19 Prozent bleibt es ausschließlich beim Reiseabenteuer. Dennoch werden Urlaubsaffären nicht nur auf den Urlaub reduziert, zu 72 Prozent besteht auch danach eine Chance für das neue Glück. Immerhin: 4 Prozent haben auf diesem Weg den Partner fürs Leben kennen gelernt.

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Kein Trip ohne das kleine Schwarze –
Schwarzbrot & Co. sind ständige Reisebegleiter
Was packt der Deutsche ein und wie hält er es mit dem Trinkgeld im Urlaub?          Hotels.com hat nachgeforscht

London / Berlin, 27. Juli 2010 – Da macht sich der gemeine Deutsche auf die Reise in die exotischsten Länder der Welt, um fremde Kulturen und andere Lebensweisen kennenzulernen, und dann das: In jedem vierten Reisekoffer landet mindestens ein Paket deutsches Brot. Mehr als 60 Prozent der Reisenden aus Deutschland vermissen das liebgewonnene Grundnahrungsmittel bei einem Trip ins Ausland, 26 Prozent sogar so sehr, dass sie es gleich einpacken und mitnehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des weltweit meistbesuchten Hotelbuchungsportals Hotels.com unter rund 550 deutschen Nutzern. Aber das ist längst nicht das einzige Stück Heimat, dass sich in vielen Koffern wiederfinden lässt.
Aspirin, Brot und Currywurst
Sollte man sein Gepäck versehentlich mal mit dem eines anderen Reisenden verwechseln, hat man Glück, wenn es ein Landsmann war. Denn der Deutsche an sich sorgt im Urlaub gern für alle Eventualitäten vor und verstaut viele nützliche und wohl bekannte Dinge im Gepäck. Ganz oben auf der Liste deutscher Urlaubs-Importe steht Aspirin. Kaum ein Reisender (82 Prozent) verlässt die Heimat ohne das bekannte Schmerzmittel. Generell scheint eine gesunde Skepsis in Sachen Medikamenten aus dem Ausland bei den Befragten zu herrschen, denn die Reiseapotheke wird meist von zu Hause mitgebracht. Auf Platz zwei der beliebtesten Heimatimporte liegt Schwarz- und Roggenbrot (26 Prozent
), gefolgt von Kosmetika und Sonnenschutzmittel (18 Prozent), Instant-Kaffee (14 Prozent) und – man mag es kaum glauben – Currywurst (drei Prozent).
Urlaubsshorts sind Spendierhosen
Trotz besonderer Vorbereitung bleibt im Urlaub zumeist eine Frage offen: Wie viel Trinkgeld ist angemessen? Zwar geben 64 Prozent der Befragten an, sich über die Trinkgeldgepflogenheiten des Urlaubslandes im Vorfeld zu informieren, allerdings ist die Hälfte der Reisenden davon überzeugt, im Ausland grundsätzlich zuviel Trinkgeld zu zahlen.
60 Prozent meinen, während der Ferien mehr Trinkgeld für eine Leistung zu geben als zu Hause. Wie viel Trinkgeld er gibt, bemisst der deutsche Urlauber vor allem am Service (79 Prozent). Aber auch die lockere Urlaubsstimmung (16 Prozent) oder die günstige Währung (fünf Prozent) können zahlungskräftige Argumente für ein höheres Trinkgeld sein.
Trinkgeldtipps:
In Frankreich sollte man auf Hinweise in Restaurants und Bars achten, die den Satz „Pourboire interdit“ enthalten, denn hier ist Trinkgeld ausdrücklich untersagt.
In Österreich sind Taxifahrer und Reinigungspersonal auf den kleinen Obolus angewiesen. Daher sind auch hier zehn Prozent üblich. Auch im Fiaker gibt man dem Kutscher eine Kleinigkeit, hauptsächlich für das Pferd.
In Belgien bekommen auch Platzanweiser beim Kauf eines Programmheftes in Kinos und Theatern ein Trinkgeld von 50 Cent.
In Schweden ist das Trinkgeld sowohl in Hotels und Restaurants als auch im Taxi inklusive.
Auch Dänemark schont den Geldbeutel, denn hier ist Trinkgeld nicht gebräuchlich.
In Ägypten gehört
Trinkgeld oder ‚Bakshish’ einfach dazu und wird immer und überall erwartet, vom Gepäckträger bis zum hilfsbereiten Passanten.
In Costa Rica, Malaysia, Südkorea, Japan, China, den Vereinigten Arabischen Emiraten, auf den Fidji-Inseln und im Oman kennt man die Tradition des Trinkgelds dagegen nicht.

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Bierkonsum - Der Osten trinkt sich an die Spitze
An einem Durchschnittstag trinkt der Durchschnittsdeutsche vom Baby bis zum Greis ein kleines Bier von 0,33 Litern. Doch nicht nur zum Vatertag dürften es ein paar mehr sein; es gibt auch gewaltige regionale Unterschiede beim Bierkonsum.
In einem Punkt hat der Osten auf jeden Fall eine Spitzenposition erobert: Der Bierabsatz lag dort im Jahr 2010 mit 131 Litern pro Kopf deutlich vor dem westdeutschen Konsum von unter 118 Litern. Platz 1 gebührte Sachsen mit 197 Litern je Einwohner, auf dem zweiten Rang befinden sich Mecklenburger und Vorpommern mit 176 Litern noch vor den sonst so erfolgsverwöhnten Bayern. Diese vernichteten trotz ausgeprägter Biergartenkultur nur 172 Liter des Gebräus. Sehr
wenig trinken dagegen die Berliner und Brandenburger mit einem Pro-Kopf-Absatz von nur 69 Litern. Das Schlusslicht ist Hessen: Weniger als 50 Liter Bierverbrauch lassen sich vermutlich mit der regionalen Präferenz für Äppelwoi zumindest in der Südhälfte des Landes erklären. Auch die Badener und Württemberger sind dem Gerstensaft weniger zugetan, da im Südwesten das Viertele Wein höher geschätzt wird als im Norden oder bei den bayerischen Nachbarn.

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Reiseübelkeit bei Kindern vorbeugen

 1. Geben Sie Ihrem Kind schon vor Fahrtantritt nur leichte Speisen (trockenes Brot, Zwieback, Obst), nichts Fettes, keine Milch. Geeignete Getränke sind Tees oder dünne Saftschorle (mindestens 3/4Wasser).

  2. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind am ruhigsten Platz des Fahrzeuges in aufrechter Körperhaltung sitzt.

  3.  Lassen Sie Ihr Kind aus dem Fenster sehen. Es sollte nicht lesen oder Spiele spielen, bei denen der Blick nach unten gerichtet werden muss.

  4.  Lassen Sie Ihr Kind während der Fahrt über Kopfhörer geeignete Musik (z. B. Kinderlieder) oder ein Hörspiel/Märchen hören. Oft tritt die Reisekrankheit dann nur noch schwach in Erscheinung, da die auslösenden Reize durch starke akustische Signale überlagert werden können.

  5.  Sorgen Sie, wenn möglich, für viel frische Luft durch regelmäßiges Lüften und regelmäßige Pausen (mindestens alle zwei Stunden). Rauchen Sie nicht im Auto bzw. meiden Sie verrauchte Abteile.

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Dauerkarten für die Weltgartenausstellung 2012 erhältlich
Viersen (nrw-tn). Zwischen dem 5. April und 7. Oktober 2012 steht die deutsch-niederländische Grenzregion ganz im Zeichen der Floriade in Venlo.
Die Weltgartenbau-Ausstellung erwartet in dieser Zeit rund 2,5 Millionen Besucher. Wer sich in dieser Zeit die Themengärten aus der ganzen Welt anschauen möchte oder das umfangreiche Kulturprogramm genießen will, kann ab sofort eine Dauerkarte erwerben. Abgewickelt wird der Vorverkauf über den deutsch-niederländischen Touristik-Anbieter 2-Land. Interessierte können sich telefonisch unter 02162/8179-333 sowie per E-Mail an info@2-land.de wenden. Die personalisierten, mit Passbild versehenen Dauerkarten kosten 119 Euro pro Person, für Kinder bis zwölf Jahre jeweils 59 Euro. Eine Einzelkarte
wird 25 Euro kosten; Kinder zahlen die Hälfte.
www.floriade.de  | www.2-land.de

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Über ein Drittel der Deutschen hat Berufsverkehr

FirstAffair.de weiß, wo und mit wem im Büro am liebsten fremdgeflirtet wird

Berlin, 14. September 2011 – Seitensprünge am Arbeitsplatz sind bei Promis keine Seltenheit: Bill Clinton verwandelte das Oval Office durch seine Affäre mit der damaligen Praktikantin Monica Lewinsky in ein „Oral Office“. Brad Pitt flirtete mit Angelina Jolie am Set von Mr. & Mrs. Smith fremd, und Jude Law betrog seine damalige Frau Sadie Frost mit Schauspielkollegin Sienna Miller. Auch die Deutschen sind einer heißen Liaison im Berufsalltag nicht abgeneigt: Knapp 36 Prozent aller Deutschen hatten bereits ein erotisches Abenteuer am Arbeitsplatz. Das ergab eine repräsentative Umfrage unter 1.000 Deutschen zwischen 18 und 76 Jahren im Auftrag des führenden deutschen Seitensprungportals FirstAffair.de.

Frauen stehen auf den Chef, Männer auf ihre Assistentin

Was wir immer schon vermuteten, beweist jetzt die FirstAffair.de-Umfrage: Für Frauen ist Macht sexy. Über 21 Prozent derjenigen Frauen, die bereits eine Affäre am Arbeitsplatz hatten, hatten bereits eine Liaison mit dem Chef, dagegen nur knapp über 3 Prozent der Männer mit der Chefin. Sie vergnügen sich im Bett lieber mit ihrer Assistentin (14,3 Prozent), während nur knapp 2 Prozent der Frauen den Assistenten vernaschen. Beruhigend: Knapp 64 Prozent der Frauen und Männer wollen eine Liaison auf Augenhöhe und flirten deshalb am liebsten mit einem Kollegen oder einer Kollegin fremd. Ein absolutes No-Go für beide Geschlechter sind Liebeleien mit Kunden (1,9 Prozent) oder Geschäftspartnern (3,8 Prozent).

Frauen sehen Büroaffären als Karrierekatalysator

Wer glaubt, das Frauen sich vor allem durch ein tolles Aussehen, Charme oder ein dickes Bankkonto zu einer Büroaffäre hinreißen lassen, täuscht. Denn Frauen entpuppen sich bei Liebeleien am Arbeitsplatz eher als taktische Beischläfer: Knapp 12 Prozent der Frauen hatten eine Affäre mit einem Vorgesetzten, um die eigene Karriere zu pushen. Dagegen versprechen sich nur knapp 2 Prozent der Männer Vorteile im Job von einer Liaison mit der Chefin.

Affären auf Dienstreisen stehen hoch im Kurs

Wenn jemand eine Reise tut, dann kann er was erleben: 27 Prozent der geständigen Frauen und Männer haben sich den Business-Trip bereits mit einer Affäre versüßt. Ob Boris Becker mit seiner Besenkammer-Affäre die Männer inspiriert hat, ist nicht klar: Aber immerhin knapp 5 Prozent der Männer hatten bereits Sex in der Abstellkammer des Büros, während aber keine der befragten Frauen einen Seitensprung an diesem Ort gehabt haben will. Das zeigt deutlich, dass Männer und Frauen unterschiedliche Präferenzen für den Ort des erotischen Auswärtsspiels haben.

Auf frischer Tat ertappt: Kündigung ist keine Lösung

Laut Umfrage wurden etwa 12 Prozent der Frauen, aber nur gut 3 Prozent der Männer beim Seitenspringen im Büro auf frischer Tat ertappt. Allerdings war niemand so peinlich vom Auffliegen der Affäre berührt, dass ein Jobwechsel als Konsequenz in Frage bekommen wäre. Während sich Männer davon überhaupt nicht stören lassen haben (100 Prozent), gingen Frauen zwar vorsichtiger mit dem Thema um, verzichteten aber trotzdem nicht auf Sex am Arbeitsplatz (60 Prozent).

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Als Gast bei den VIPs

Hotels in prominenter Hand bei Hotels.com

London/Berlin, 21. Juli 2009 – Wollten Sie schon immer mal im Bett eines weltberühmten Stars aufwachen, ohne sich der Konkurrenz stellen oder als Groupie outen zu müssen? Dann buchen Sie sich doch einfach ein, in ein Bett mit bekanntem Namen, denn immer mehr Prominente bauen sich mit einem eigenen Hotel ein zweites Standbein auf. Wo man diese Hotels findet und welcher Super-VIP hier seine persönliche Note setzt, weiß der Hotelexperte Hotels.com.

Fünf-Sterne und goldene Schallplatten

Mitten im Kulturviertel der Hauptstadt Irlands liegt in einem historischen Gebäude aus dem 19. Jahrhundert das The Clarence Hotel. Das Fünf-Sterne-Domizil mit Blick über den Fluss Liffey gehört zwei der wohl berühmtesten Exporte der Grünen Insel: Bono und The Edge von U2. Als die beiden Musiker das erste Boutiquehotel Dublins eröffneten war ihre Vision, einen Platz zu schaffen, an dem sie selbst bleiben würden, wenn sie Dublin besuchten. Mit einer Mischung aus Schlichtheit, Eleganz und zeitgenössischem Design ist ihnen das auf jeden Fall gelungen.

Von New York nach Greenwich

1977 spielte Robert de Niro in Martin Scorseses Film „New York New York“ an der Seite von Liza Minelli den Casino-Besitzer Jimmy Doyle. Heute führt der Hollywood-Star eines der angesagtesten Hotels in Downtown Manhattan: Das Greenwich. Die Zimmer des First Class-Hotels sind alle hochwertig mit Akzenten unterschiedlichster Kulturen eingerichtet, wie handgewebten Seidenteppichen aus Tibet oder Fliesen mit traditionellen Mustern aus Marokko. Highlight des Vier-Sterne-Hotels ist das Shibui Spa, das exklusiv den Gästen des Hauses zur Verfügung steht. Dazu gehört auch ein von Laternen beleuchteter Indoorpool, der sich unter einem 250 Jahre alten, rekonstruierten Dach aus Holz und Bambus eines japanischen Farmhauses befindet.

Schlafen auf der Überholspur

Um im glamourösen Monaco an der Côte d’Azur zu entschleunigen, ist das Hotel Columbus von Formel Eins-Pilot David Coulthard das Richtige. In Fontvieille, dem modernsten Stadtteil des Fürstentums gelegen, bietet das Lifestyle-Hotel seinen Gästen in und um das Hotel den gewohnten Lebensstil mit Bars, Restaurants, Cafés und Boutiquen. Nicht zuletzt der Blick auf den weltberühmten Rosengarten „Prinzessin Gracia“ machen das Hotel zum Hot Spot der monegassischen Society, auch das maskulin klare Design ist bei den Einheimischen und Besuchern absolut en vogue.

Tiefschlaf mit Malkovich

Als sich Hollywood-Star John Malkovich im Jahr 2000 mit 300 Sekretärinnen in einem Bett in der Lobby des The Big Sleep Hotels in Cardiff ablichten ließ, gelangte das Hotel über Nacht zu Weltruhm. Der Schauspieler gehört zu den Besitzern des Designhotels, in Cardiff-City. Das Zwei-Sterne-Budgethotel ist in einem ehemaligen Bürogebäude untergebracht und trotz der futuristischen Fassade, des stylischen Interieurs und dem Ruf, eines der coolsten Hotels der Gegend zu sein, für jeden Geldbeutel erschwinglich.

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Reiseeffizienzweltmeister Deutschland
Repräsentative Umfrage belegt, wie clever die Deutschen ihr Hotel buchen
Berlin, 14. Oktober 2011 – Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub und selbst wenn das Reisebudget des Jahres schon aufgebraucht ist, lässt sich der Reiseweltmeister nicht davon abhalten, weitere Reisen zu unternehmen. Denn er weiß genau, wo er noch ein Urlaubsschnäppchen machen kann. Das weltweit meistbesuchte Hotelbuchungsportal Hotels.com gab hierzu eine bundesweite Studie in Auftrag. Im August diesen Jahres nahmen 1.000 Deutsche zwischen 18 und 65 Jahren an der repräsentativen Umfrage teil.
Paradoxe Urlaubswelt – nicht für deutsche Touristen: Preis wichtiger als Reiseziel
Geld für einen Urlaub aus der Haushaltskasse abzweigen, das eigentlich gar nicht mehr
dafür vorgesehen ist, ist manchmal leichter als gedacht. Deutsche Reiseprofis fahren lieber zum Schnäppchenpreis in den Urlaub, als zu Hause zu bleiben und um auf ihren Traumurlaub zu sparen. Das wichtigste Kriterium, nach dem deutsche Touristen ihr Hotel aussuchen, ist nicht der Zielort, sondern der Preis. 81 Prozent der Befragten geben an, zuerst nach einem günstigen Reiseziel zu suchen. Sollte allerdings kein attraktives Schnäppchen in Aussicht sein, bestimmt das Traumziel den Aufenthaltsort (70 Prozent). Tendenziell gesehen ist der Urlaubsort bei Frauen und Männern gleichermaßen zweitrangig. Wenn sich allerdings die Frage nach dem Preis stellt, gehen Männer rationaler als Frauen vor. Für ein günstiges Hotel nehmen sie eher ein etwas weniger attraktives Reiseziel in Kauf.
Der gewiefte Deutsche bucht seinen Urlaub im Internet, wo er nicht nur Geld, sondern auch Zeit spart. Immer mehr Deutsche – unabhängig vom Alter – buchen Hotels online. Die Vorteile liegen auf der Hand: „Online-Buchungen gehen schnell und sind unkompliziert, ein deutlicher Pluspunkt in Zeiten wie diesen, wo man vieles hat, nur meist keine Zeit“, erklärt Florian Ruß, Head of Marketing D/A/CH von Hotels.com. „Des Weiteren ist die Transparenz im Internet relevant, da Reisende online auf eine große Hotelauswahl zugreifen und Preise vergleichen können,
um sich somit für das beste Angebot zu entscheiden“, so Ruß weiter. Drei von vier Deutschen buchen mittlerweile bevorzugt ihr Hotel über eine Hotelbuchungsplattform im Internet, 59 Prozent auch mal direkt über die Hotelwebsite. Nur jeder Dritte findet noch den Weg ins Reisebüro.
Worauf deutsche Touristen im Urlaub keinesfalls verzichten möchten
Der Deutsche möchte nicht nur vor, sondern auch während der Reise sparen, daher ist es für 50 Prozent der hiesigen Urlauber undenkbar, im Hotel nicht verköstigt zu werden, sei es durch ein hoteleigenes Restaurant oder ein gut bestücktes Frühstücksbuffet. Weiterhin ist es für deutsche Reisende wichtig, im Urlaub über einen kostenlosen Internetzugang ihre
E
-Mails abfragen oder ihren Facebook-Status ändern zu können (37 Prozent), um den Daheimgebliebenen eine lange Nase zu zeigen. Im Geschlechtervergleich sticht die Onlineaffinität der Männer deutlich hervor. Beinahe jeder zweite Mann möchte nicht auf das Internet verzichten, demgegenüber besteht nur jede dritte Frau darauf, im Urlaubshotel online gehen zu können. Erst als drittwichtigstes „Must have“ möchten deutsche Reisende die Füße im Wasser baumeln lassen und wünschen sich einen Pool am Hotel (36 Prozent).
Umweltbewusstes Reisen ist in den vergangenen Jahren immer mehr in den Vordergrund gerückt. Deutsche Urlauber reisen nicht nur gerne günstig, sondern legen dabei auch noch großen Wert auf die Umwelt.
Drei von vier Touristen führten an, dass das Umweltbewusstsein und die Nachhaltigkeit des Hotels für sie wichtig oder sehr wichtig sind. Dabei denken Frauen etwas umweltbewusster (79 Prozent) als Männer (71 Prozent).
Deutschlandvergleich: Norden am großzügigsten, Osten am effizientesten
86 Prozent der Berliner und Brandenburger geben an, dass der Preis das wichtigste Kriterium bei der Hotelauswahl sei, womit sie im bundesdeutschen Vergleich vorne liegen. Dagegen ist im Südwesten der Preis eher zweitrangig. Nur 74 Prozent beziehungsweise
75 Prozent der Reisenden aus dem Rhein-Neckar-Raum und Stuttgart sehen den Preis als wichtigstes Merkmal. Im Durchschnitt würde der Deutsche 84 Euro für eine Hotelübernachtung im Doppelzimmer ausgeben. Hotelgäste
aus Hamburg und Bremen verfügen bundesweit über das größte Urlaubsbudget. Sie sind bereit, 90 Euro beziehungsweise 89 Euro pro Nacht zu berappen. Am effizientesten planen Dresdner und Leipziger ihre Reise, denn sie würden nur 72 Euro pro Übernachtung bezahlen. „Leider gibt es kein Erfolgsgeheimnis, ein Urlaubsschnäppchen zu finden“, erklärt Florian Ruß. „Allerdings sind sich die Deutschen einig, dass es vor allem einer guten Recherche bedarf. Zusätzlich sind persönliche Empfehlungen sowie Bewertungen anderer Hotelgäste sehr hilfreich“, resümiert Ruß.

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Spielerische Kommunikation für Paare

Kommunikation ist die hohe Kunst der Beziehungspflege. Wir lernen diese Kunst zuhause von unseren Eltern. Wir kopieren ihren Kommunikations-Stil, den die Eltern miteinander "pflegen". Wir lernen als Kinder 1:1 wie die Eltern es machen mit der Kommunikation. Laut, oft, wenig, eisig, untergriffig, respektvoll, positive oder negative Kommunikation. Und mit diesem Kommunikationsverhalten stürzen wir uns in die Welt der Beziehungen. Doch meistens wissen Paare nichts darüber, was sie von zuhause mitbekommen haben. Denn die Eltern erklären ihren Kindern nicht wie sie mit ihrem Partner / ihrer Partnerin kommunizieren. Sie tun es einfach. Und die Kinder nehmen es einfach mit. Und wenden diese Art der Kommunikation dann in ihren Beziehungen an.

Natürlich ist es nicht immer so. Nur sehr oft. Denn Kinder kopieren Kommunikation. Wenn die Eltern wortgewandt sind und viel reden (z.B. mit dem Kind) so ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass die Kinder einen großen Wortschatz erlernen. Tun Eltern dies nicht, so ist die Gelegenheit von den Eltern zu lernen bzw. zu kopieren geringer. Und das färbt ab auf die eigenen Kommunikationsfähigkeiten.

Die Startposition für Beziehungspflege hängt somit von den eigenen Kommunikationsfähigkeiten ab. Dazu kommt der Umstand, dass die Kommunikationsdichte in Beziehungen mit der Zeit abnimmt. Denn unsere Ohren werden über die Monate und Jahre "fauler". Bzw. wir hören immer wieder die gleichen Worte, erleben ähnliche Abläufe im Beziehungsalltag. Und beginnen somit Annahmen zu treffen basierend auf unsere Erfahrungswerte. Oft bedeutet dies, dass wir die Veränderungen im Kommunikationsverhalten nicht mehr wahrnehmen. Wir sind so im Beziehungsalltag verstrickt, dass es schwierig ist festzustellen, wo sich die Beziehung gerade befindet. Trocknet sie aus? Oder gibt es Schwierigkeiten beim Entschlüsseln von Begriffen?

Wie können Sie dies feststellen? Indem Sie sich die Kommunikation im Alltag miteinander anschauen. Oder den Blick in die Zukunft richten und feststellen, wie es mit gemeinsamen Projekten und Plänen aussieht. Sie können auch spielerisch miteinander Kommunikations-Werkzeuge auffrischen. Oder ganz einfach einen Tag lang "nur" aktiv zuhören.

Denn die Entscheidung zur Beziehungspflege ist eine Entscheidung für die Beziehung. Eine Entscheidung mehr positive als negative Kommunikation miteinander zu erleben. Und auch eine Entscheidung den eigenen Kindern positive Kommunikation vorzuleben. Damit sie dann "später" es "leichter" haben.

Spielerische Kommunikation für Paare finden Sie im Beziehungskoffer: 7 verschiedene Kommunikations-Werkzeuge für nur 69 Euro! Siehe www.beziehungskoffer.com

Einen gratis Test wie ihr Verhältnis zwischen positiver und negativer Kommunikation ist finden Sie hier: http://beziehungskoffer.com/index.php?nav=30

Wie (un)gesund sind Scheidungen?  Sind Sie gefährdet?

Scheidungen lösen mehr Stress aus als körperliche Verletzungen, der Tod eines nahestenden Familienmitglieds oder sogar Gefängnisaufenthalte. Und dieser Stress macht krank. Mitunter sehr krank. Die amerikanischen Psychiater Thomas Holmes und Richard Rahe sahen sich über 5.000 Krankenakten an, um festzustellen, inwiefern stressige Ereignisse zu Krankheiten führen. Dabei wurden die Patienten gebeten 43 "Life events" (z.B. Scheidung) zu bewerten. Die Ergebnisse sind bis heute besorgniserregend. Denn sie stammen aus dem Jahre 1967-1970. Auf Basis der Daten entwickelten die Forscher die Holmes and Rahe Stress Scale, die auch die Social Readjustment Rating Scale (SRSS) genannt wurde. An erster Stelle steht als "Life Event" der am meisten Stress verursacht "Tod eines Ehemannes/ einer Ehefrau". An zweiter Stelle kommt dann bereits "Scheidung"! Was ist aus heutiger Sicht besorgniserregend daran? Dass wir über 40 Jahre später immer noch so wenig über die Zusammenhänge zwischen Scheidung und Krankheiten wissen. Damals war die Scheidungsrate wesentlich niedriger als heute. Bei einer heutigen Scheidungsrate von 50% ist diese Unwissenheit erstaunlich. Dabei ist schon seit Jahrzehnten klar, dass Scheidungen für Kinder und für Erwachsene Stress zur Folge haben, der zu ernsthaften Krankheiten führen kann!

Doch die Holmes and Rahe Stress Scale zeigt auch, dass Scheidungen allein nicht automatisch bzw. immer krank machen. Vielmehr wird deutlich, dass Scheidungen mehr Stress hervorrufen als z.B. der Tod nahestehender Familienmitglieder. Und damit auch eher eine Krankheit auslösen kann.

Es geht wie so oft um das Gesamtbild. Treten z.B. innerhalb eines Jahres mehrere "Life Events" ein, die Stress auslösen, so steigt das Krankheitsrisiko erheblich. Haben Sie innerhalb eines Jahres geheiratet und ein Kind gekriegt? Ist einer ihrer nahen Angehörigen gestorben in dieser Zeit? Dann steigt die Wahrscheinlichkeit dass Sie krank werden erheblich.

Aus meiner Sicht bedenklich ist der Umstand, dass wir seit 1970 (!) wissen, dass Scheidungen krank machen können und nichts dagegen tun. Paare werden in ihrem Scheidungsprozess noch immer sehr alleine gelassen. Der Gang zum Richter - uU. begleitet von einem Anwalt - ist selten stressmindernd. Bei einer Mediation ist dies (wahrscheinlich) besser, da Bedürfnisse und Gefühle angesprochen werden und eine eigenverantworliche Lösung erarbeitet wird. Nach der Scheidung sind die Paare jedoch auch hier meistens auf sich allein gestellt. Es sei denn, sie vereinbaren, dass sie die Resultate der Mediation nach 6 Monaten re-evaluieren.

Worum geht es eigentlich? Eine Scheidung wird oft als Ausweg oder als Lösung empfunden. "Danach wird alles besser." Die Wahrheit sieht anders aus. Danach kann - laut Holmes und Rahe - alles schlimmer werden. Denn eine Scheidung ist eine erhebliche Belastung. Ein ernst zu nehmender Stressauslöser. In Kombination mit anderen Faktoren machen Scheidungen krank. Daher sollten wir ein Auge haben auf Freunde und Familien-Angehörige, die durch eine Trennung und/oder Scheidung gehen. Insbesondere wenn stressvolle Events wie Weihnachten (ist auch auf der Liste!) oder Urlaube anstehen.

Mein Tipp: Machen Sie den Stress-Test von Holmes und Rahe. Für sich selbst. Für ihre betroffenen Freunde und Familienangehörigen. Sprechen Sie darüber. Sorgen Sie vor. Lassen Sie stressvolle Events (wie z.B. Weihnachten, Urlaube) "ausfallen". Entstressen sie diese indem sie dafür sorgen, dass ihre Bedürfnisse gedeckt werden. Sprechen Sie mit ihrem Partner / ihrer Partnerin über diese Bedürfnisse. Sorgen Sie vor. Für sich und ihre Familie.

Alle dazugehörigen Links sowie Tests finden Sie hier: http://beziehungsblog.bred.at/?p=1183