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Fahrplanwechsel bringt erweitertes S-Bahn-Angebot Übersichtliche Neuordnung der S-Bahn-Linien auf der Stadtbahn Mehr Züge auf den Linien S25, S45, S5, S75, S8 und S9 (Berlin, 28. November 2011) Der Fahrplanwechsel am 11. Dezember bringt viel Neues für die Fahrgäste der Berliner S-Bahn. Auf den Linien S3, S5 und S7 fahren die Züge grundsätzlich wieder mit acht Wagen. Die stetig steigenden Passagierzahlen am Flughafen Schönefeld ermöglichen die eigentlich erst zur Eröffnung des neuen Großflughafens vorgesehene Angebotserweiterung im S-Bahn-Verkehr bereits zum Fahrplanwechsel im Dezember. Die Linie S45 verkehrt künftig ganztägig zwischen Südkreuz und Flughafen Schönefeld. Gemeinsam mit der Linie S9 besteht damit zwischen dem Berliner Stadtgebiet und dem Flughafen ein 10-Minuten-Takt. Die Linie S9 verkehrt ab 11. Dezember auch im Abend- und Spätverkehr bis Pankow (statt Greifswalder Straße). Die Linie S47 fährt tagsüber zwischen Spindlersfeld und Hermannstraße und am Abend zwischen Spindlersfeld und Schöneweide mit Anschluss zur Linie S46. Zwischen Nordbahnhof und Gesundbrunnen sowie zwischen Grünau und Zeuthen wird das zusätzliche Angebot der Linien S25 und S8 im Frühberufsverkehr ausgeweitet. Nach Spandau immer mit der Linie S5 Auf der Stadtbahn werden die Linien S3, S5 und S75 neu geordnet und damit übersichtlicher. Als durchgehende Stadtbahnlinie verkehrt die Linie S5 ganztägig im 10-Minuten-Takt bis Spandau. Dieses Angebot gilt ab Spandau künftig auch am Samstag ab 5.30 Uhr und am Sonntag ab 7.30 Uhr (bisher zweieinhalb Stunden später). Auf dem östlichen Streckenabschnitt wird der bisher nur im Berufsverkehr angebotene 10-Minuten-Takt über Mahlsdorf hinaus bis Hoppegarten auf den gesamten Tag und das Wochenende (jeweils bis 20 Uhr) ausgedehnt. Die Linie S75 fährt ab Fahrplanwechsel in den Hauptverkehrszeiten im 10-Minuten-Takt bis Westkreuz. In der übrigen Zeit und am Wochenende endet jeder zweite Zug am Ostbahnhof. Wegen des Baufortschritts am Ostkreuz und dem Umbau der Gleisanlagen bis zum Ostbahnhof vom Parallel- auf den Richtungsbetrieb endet die Linie S3 aus Erkner kommend über längere Zeit am Ostkreuz. Im Nachtverkehr gelten künftig die gleichen Linienführungen wie am Tage. Die Linien S5 und S7 bilden zwischen Westkreuz und Lichtenberg gemeinsam einen 15-Minuten-Takt. Die gewohnten Nachtanschlüsse im S-Bahn-Netz und zur BVG bleiben bestehen. Die Linie S75 fährt im Nachtverkehr zwischen Lichtenberg und Wartenberg. .
Renaissance im Grunewald Wer sich für die „Gesichter der Renaissance“ interessiert, muss nicht unbedingt ins Bode-Museum. Denn: im aufwändig sanierten Jagdschloss Grunewald wird die Dauerausstellung mit den Renaissance-Meisterwerken von Lucas Cranach d.Ä. und Lucas Cranach d.J. gezeigt. www.spsg.de Vampire bevölkern Berlin 6,5 Millionen Zuschauer haben den Musical-Erfolg „Tanz der Vampire“ seit seiner Welt-Uraufführung im Oktober 1997 gesehen. Jetzt kehren die kleinen Blutsauger zurück nach Berlin: Ab dem 14. November (und bis zum Sommer 2012) wird im Theater des Westens wieder getanzt und zugebissen. www.stage-entertainment.de Zeitreise zum „Alten Fritz“ Lange gedeckte Tafeln, historische Gewänder, konzertante Musik und Gesellschaftstänze aus dem 18. Jahrhundert: Die neue Inszenierung der Berliner Residenz Konzerte lässt den Gast einen Abend lang eintauchen in das höfische Zeremoniell Friedrich des Großen (mittwochs im Schloss Charlottenburg). www.concerts-berlin.com Blick auf Berlin Für seine atmosphärischen Aufnahmen vom Berliner Alltagsleben der Weimarer Republik sowie für seine Tierbilder ist der Fotograf Friedrich Seidenstücker bekannt. Die Berlinische Galerie zeigt nun rund 200 Originalfotografien in einer ersten umfassenden Retrospektive. www.berlinischegalerie.de Der geteilte Himmel Von Pop-art im Westen bis zum sozialistischen Realismus im Ostblock: Rund 22 Jahre nach dem Fall der Mauer zeigt die Ausstellung „Der geteilte Himmel“ nun in der Neuen Nationalgalerie die Diskrepanzen in der Kunst, die Ost und West in der Atmosphäre des Kalten Krieges trennten. www.smb.museum/smb Über den Wolken Dem Himmel ein Stück näher kommen die Besucher der neuen Installation „Cloud Cities“ im Hamburger Bahnhof: Erstmals können rund 20 Ballonmodule des argentinischen Künstlers Tomás Saraceno, die an riesige Seifenblasen erinnern und sich zu wolkenartigen Gebilden formen, betreten werden. Nur Fliegen ist schöner! Mehr unter www.smb.museum/smb/kalender Die verlorene Sammlung Im Centrum Judaicum sind verloren geglaubte Schätze, u.a. von Max Oppenheim, Ludwig Börne, Lesser Ury und Max Liebermann, zu besichtigen. Die Ausstellung „Das Berliner Jüdische Museum (1933-1938)“ zeigt die Werke erstmals seit der gewaltsamen Schließung des ersten Jüdischen Museum Berlins durch die Nazis am ursprünglichen Ausstellungsort in der Oranienburger Straße. Mehr unter www.cjudaicum.de Panorama der Antike Langsam geht die Sonne über den Berghängen Pergamons auf. Der Marktplatz füllt sich mit Leben, in der Luft schwingen die Klänge der antiken Metropole. Ab dem 30. September 2011 lädt das Pergamonmuseum Besucher dazu ein, sich auf Zeitreise zu begeben. Mit dem spektakulären 360°-Panorama erwacht das antike Pergamon zum Leben. Tickets gibt es unter 030 - 25 00 25 und in allen Berlin Tourist Infos .Mehr unter www.pergamon-panorama.de Ai Wei Wei im Gropius-Bau Ob Allen Ginsberg oder Joseph Beuys – Ai Wei Weis „New York – Fotografien 1983-1993“ zeigen das „Who is Who“ der damaligen Künstler- und Intellektuellenszene und zeichnen somit ein außergewöhnliches Bild der damaligen Avantgarde-Bewegung und des Lebensgefühls der Metropole. Vom 15. Oktober bis 18. März 2012 werden die Werke im Martin-Gropius-Bau gezeigt. Mehr unter www.berlinerfestspiele.de Mit den Ohren sehen Wie wäre es einmal mit einer „Sighthearing“-Tour? Wer Lust hat Berlin einmal zu hören statt nur zu sehen, kann sich noch bis Dezember beim Projekt „Gehörte Stadt“ mit verbundenen Augen durch die Hauptstadt führen lassen. Eine Tour dauert 90 Minuten, dabei brauchen Besucher lediglich eine Portion Neugierde und etwas Vertrauen in die begleitenden Guides. Mehr unter www.ohrenstrand.net . Pergamon. Panorama der Antike Langsam geht die Sonne über den Berghängen Pergamons auf. Der Marktplatz füllt sich mit Leben. Händler bieten ihre Waren feil, Bildhauer packen ihre Werkzeuge aus, um ihren Skulpturen noch den letzten Schliff zu geben. Die Luft ist erfüllt von den Klängen der antiken Metropole. So könnte das Leben in Pergamon 129 n.Chr. gewesen sein. Bis September 2012 sind Berlin-Besucher und Berliner eingeladen, sich auf dem Ehrenhof des Pergamonmuseum auf eine Zeitreise in die Antike begeben. Dort wird das antike Pergamon auf einem 103 Meter langen Rundbild virtuell zum Leben erweckt. Gäste können das 25 Meter hohe Panorama von einem Turm aus entdecken. Mit einer Tag- und Nachtsimulation, Musik und Geräuschen lässt das Pergamonmuseum den Alltag in der antiken Stadt aufleben. Zeitgleich wird im Museum die erste große Gesamtschau zur antiken Metropole Pergamon gezeigt. Dort bekommen Besucher größtenteils Skulpturen und Objekte zu sehen, die mehr als 100 Jahre im Depot verborgen lagen. www.smb.museum/ . |
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Sauber, sicher und günstig - Berliner Taxis sind wieder die besten Deutschlands Die weltweite Hotels.com Taxi-Umfrage Berlin, 23. August 2011 - Wer glaubt, dass Berliner Taxis dreckig sind, die Fahrer ihre Führerscheine vornehmlich im Lotto gewonnen haben und auch kurze Fahrten durch die Hauptstadt teuer ausfallen, der hat sich laut der aktuellen Taxi-Umfrage des weltweit meistbesuchten Hotelbuchungsportals Hotels.com geirrt. Denn zumindest von deutschen Urlaubern wurden Berliner Taxis in nahezu allen Kategorien am besten bewertet. Weltweit kann sich die deutsche Hauptstadt mit anderen Metropolen messen und zählt zum vierten Mal in Folge zu den zehn besten Taxistädten (Platz Sieben). Unangefochten an der Spitze belegen die Londoner Cabs erneut Rang Eins. Berlin in sechs von sieben Kategorien siegreich Die fast 5.000 Befragten der jährlichen Taxi-Umfrage konnten Taxis aus der ganzen Welt in sieben Kategorien bewerten. Von Sauberkeit, Sicherheit und Ortskenntnis, über Preis-Leistungs-Verhältnis und Freundlichkeit, bis hin zu Fahrqualität und Verfügbarkeit. Sieger unter den deutschen Urlaubern wurde Berlin. Lediglich was die Freundlichkeit angeht, müssen die Taxifahrer der Hauptstadt noch etwas dazulernen, hier belegten sie den letzten Platz. Bloß nicht anquatschen Diese Niederlage sollten sich die Taxifahrer wirklich zu Herzen nehmen, immerhin wurde Freundlichkeit von den Hotels.com-Kunden nach Sicherheit und Ortskenntnis zum drittwichtigsten Kriterium bei der Qualität von Taxifahrten gekürt. Freundlichkeit scheint aber vor allem in Zurückhaltung ausgedrückt zu werden, denn 30 Prozent der Befragten fühlen sich von zu kommunikativen Taxifahrern eher belästigt als amüsiert. Abhilfe schafft Abu Dhabi. In der Modellstadt Masdar haben zehn Geister-Taxis ohne Chauffeur den Betrieb aufgenommen. Ebenfalls schlecht fallen Fahrer auf, wenn sie rauchen, es im Fahrzeug unangenehm riecht oder der Chauffeur sich zu leicht ablenken lässt. Zum Schluss noch ein Schmankerl Manchmal muss man sich schon wundern, was manch ein Fahrgast so mit sich herumträgt und im Zweifelsfall dann auch noch verliert. Je nach Fundstück kann sich der nächste Fahrgast über die Hinterlassenschaft auf dem Rücksitz freuen oder auch nicht. Ob der britische Finder eines Toupets im Taxi dieses gebrauchen konnte, ist nicht überliefert. Ein Franzose hingegen konnte sich über 50 gefundene Dollar freuen. Kondome, Schuhe, Souvenirs und Fast Food scheinen öfter vergessen zu werden. Besonders zu denken gibt allerdings die Antwort eines finnischen Reisenden, er habe einmal eine Ehefrau auf dem Rücksitz eines Taxis gefunden. .
50 Jahre Ampelmännchen Das kultige Berlin-Souvenir feiert Jubiläum Ein halbes Jahrhundert alt und so beliebt wie nie zuvor: Die sympathischen Ampelmännchen mit Hut sind in Berlin allgegenwärtig. Sie zieren T-Shirts, baumeln an Schlüsselbunden, werden als Fruchtgummi vernascht oder lassen Kinderzimmer farbenfroh erleuchten. Sogar bis nach Japan haben es die Männchen mittlerweile schon geschafft: Im Ampelmann-Shop in Tokio sind die Berlin-Souvenirs heiß begehrt, die Männchen setzen hier Trends. Und wenn die netten Herren in Grün und Rot nicht gerade als Botschafter durch die Welt tingeln, kommen die kultigen Zeitgenossen natürlich auch noch ihrer Pflicht nach: Sie leiten die Berliner und Besucher aus aller Welt sicher über die Straße. Zeitgeschichte und Kultobjekt in einem: Die Geschichte der Ampelmännchen 1961 in Ost-Berlin entwickelt, um die Unfallgefahren des zunehmenden Straßenverkehrs einzudämmen, kamen die leuchtenden Männlein an der Kreuzung Friedrichstraße/Unter den Linden das erste Mal zum Einsatz. Berlins Gäste können beim Flanieren auf dem berühmten Boulevard heute daher eine Sehenswürdigkeit mehr bewundern: Ein genauer Blick nach oben beim Überqueren der Straße und ein Stück Zeitgeschichte blinkt ihnen entgegen. Die Erfolgsgeschichte der Ampelmännchen ist eng mit der bewegten Vergangenheit der Hauptstadt verknüpft. Erst mit der deutschen Einheit rückten die Figuren ins Rampenlicht. Als ein Ersatz des DDR-Modells durch westdeutsche Ampelsymbole drohte, wallte Empörung durch das Land und die Ampelmännchen avancierten zum heiß geliebten Kulturgut. Spätestens seit die kleinen Kerle auch im West-Teil der Stadt Einzug halten, ist klar: Die Ampelmännchen sind Symbol des wiedervereinigten Berlins und Lifestyle-Produkt in einem. Hoch die Ampelmann-Tassen! Berlin-Besucher freuen sich über Jubiläumsaktionen Jetzt feiern die Ampelmännchen 50. Geburtstag und Berlin feiert mit: Anlässlich des Jubiläums beschenkt das Berliner Designunternehmen Ampelmann® alle Fans der Leuchtfiguren jeden Monat mit außergewöhnlichen Angeboten in den Shops. Das weltweit einzige Ampelmann-Restaurant lockt Besucher außerdem mit kulinarischen Highlights in das Herz der Stadt nach Berlin Mitte. Unter den historischen S-Bahnbögen nahe des Hackeschen Marktes lässt sich mit leckeren Ampelmann-Cocktails wunderbar entspannt auf den runden Geburtstag anstoßen. Und wer dann nur schwer Abschied nehmen kann von der Hauptstadt und ihren Ampelmännchen, der stattet sich am besten einfach mit den neuen Ampelmann-Kofferanhängern aus und nimmt so ein Stück Berlin mit nach Hause. . Berliner Fernsehturm mit völlig neuem Design im Internet . Hoch hinaus kommen Berliner und Gäste bei besonderen sportlichen Angeboten in der deutschen Hauptstadt. Auf dem Weg zum Adrenalinkick ist dabei die Aussicht auf Fernsehturm, Museumsinsel und Gedächtniskirche inklusive. Das Park Inn Berlin Alexanderplatz ist mit 125 Metern das höchste Hotel der Stadt. Hier wird "Base Flying" angeboten: Wagemutige stürzen sich dabei vom Dach des Hauses in die Tiefe. Durch eine Spezialkonstruktion gesichert, erreichen sie fast Freifallgeschwindigkeit, ehe sie in letzter Sekunde automatisch gebremst werden. Eine langsamere, aber dennoch atemberaubende Alternative ist das "House Running." Die Außenwände des Park Inn laden dabei zum horizontalen Spaziergang ein. 456 Stufen müssen erklommen werden, um den obersten Bereich des Gasometer Schöneberg zu erreichen. Das 80 Meter hohe Industriedenkmal bietet einen einzigartigen Blick auf Berlin. Nicht nur die Stadt liegt den Teilnehmern der Tour zu Füßen: nur auf Gitterrosten laufen sie den Rundgang entlang. Schwindelfreiheit ist daher eine Grundvoraussetzung. Im Vergleich zum Gasometer ist der Hochseilgarten am Rummelsburger See/Nahe Bahnhof Ostkreuz mit einer Höhe von 8 Metern klein. Hier sind es Hängebrücken, Netze und Holzbalken, die die Kletterpartie zu einem Abenteuer machen. Highlight und Abschluss der zwei Stunden langen Tour ist die spektakuläre Riesenseilrutsche "Flying Fox."(Quelle: Berlin Tourismus Marketing GmbH) . Wohnen und Tagen im Herzen von Berlin |
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„Du bist verrückt mein Kind, du musst nach Berlin!“ . Zwischen Currywurst und Jakobsmuschel: ADAC Reisemagazin Berlin . . . |