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Fahrplanwechsel bringt erweitertes S-Bahn-Angebot

Übersichtliche Neuordnung der S-Bahn-Linien auf der Stadtbahn

Mehr Züge auf den Linien S25, S45, S5, S75, S8 und S9

(Berlin, 28. November 2011) Der Fahrplanwechsel am 11. Dezember bringt viel Neues für die Fahrgäste der Berliner S-Bahn. Auf den Linien S3, S5 und S7 fahren die Züge grundsätzlich wieder mit acht Wagen. Die stetig steigenden Passagierzahlen am Flughafen Schönefeld ermöglichen die eigentlich erst zur Eröffnung des neuen Großflughafens vorgesehene Angebotserweiterung im S-Bahn-Verkehr bereits zum Fahrplanwechsel im Dezember. Die Linie S45 verkehrt künftig ganztägig zwischen Südkreuz und Flughafen Schönefeld. Gemeinsam mit der Linie S9 besteht damit zwischen dem Berliner Stadtgebiet und dem Flughafen ein 10-Minuten-Takt.

Die Linie S9 verkehrt ab 11. Dezember auch im Abend- und Spätverkehr bis Pankow (statt Greifswalder Straße). Die Linie S47 fährt tagsüber zwischen Spindlersfeld und Hermannstraße und am Abend zwischen Spindlersfeld und Schöneweide mit Anschluss zur Linie S46. Zwischen Nordbahnhof und Gesundbrunnen sowie zwischen Grünau und Zeuthen wird das zusätzliche Angebot der Linien S25 und S8 im Frühberufsverkehr ausgeweitet.

Nach Spandau immer mit der Linie S5

Auf der Stadtbahn werden die Linien S3, S5 und S75 neu geordnet und damit übersichtlicher. Als durchgehende Stadtbahnlinie verkehrt die Linie S5 ganztägig im 10-Minuten-Takt bis Spandau. Dieses Angebot gilt ab Spandau künftig auch am Samstag ab 5.30 Uhr und am Sonntag ab 7.30 Uhr (bisher zweieinhalb Stunden später). Auf dem östlichen Streckenabschnitt wird der bisher nur im Berufsverkehr angebotene 10-Minuten-Takt über Mahlsdorf hinaus bis Hoppegarten auf den gesamten Tag und das Wochenende (jeweils bis 20 Uhr) ausgedehnt.

Die Linie S75 fährt ab Fahrplanwechsel in den Hauptverkehrszeiten im 10-Minuten-Takt bis Westkreuz. In der übrigen Zeit und am Wochenende endet jeder zweite Zug am Ostbahnhof. Wegen des Baufortschritts am Ostkreuz und dem Umbau der Gleisanlagen bis zum Ostbahnhof vom Parallel- auf den Richtungsbetrieb endet die Linie S3 aus Erkner kommend über längere Zeit am Ostkreuz.

Im Nachtverkehr gelten künftig die gleichen Linienführungen wie am Tage. Die Linien S5 und S7 bilden zwischen Westkreuz und Lichtenberg gemeinsam einen 15-Minuten-Takt. Die gewohnten Nachtanschlüsse im S-Bahn-Netz und zur BVG bleiben bestehen. Die Linie S75 fährt im Nachtverkehr zwischen Lichtenberg und Wartenberg.

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Renaissance im Grunewald

Wer sich für die „Gesichter der Renaissance“ interessiert, muss nicht unbedingt ins Bode-Museum. Denn: im aufwändig sanierten Jagdschloss Grunewald wird die Dauerausstellung mit den Renaissance-Meisterwerken von Lucas Cranach d.Ä. und Lucas Cranach d.J. gezeigt. www.spsg.de

Vampire bevölkern Berlin

6,5 Millionen Zuschauer haben den Musical-Erfolg „Tanz der Vampire“ seit seiner Welt-Uraufführung im Oktober 1997 gesehen. Jetzt kehren die kleinen Blutsauger zurück nach Berlin: Ab dem 14. November (und bis zum Sommer 2012) wird im Theater des Westens wieder getanzt und zugebissen. www.stage-entertainment.de

Zeitreise zum „Alten Fritz“

Lange gedeckte Tafeln, historische Gewänder, konzertante Musik und Gesellschaftstänze aus dem 18. Jahrhundert: Die neue Inszenierung der Berliner Residenz Konzerte lässt den Gast einen Abend lang eintauchen in das höfische Zeremoniell Friedrich des Großen (mittwochs im Schloss Charlottenburg). www.concerts-berlin.com

Blick auf Berlin

Für seine atmosphärischen Aufnahmen vom Berliner Alltagsleben der Weimarer Republik sowie für seine Tierbilder ist der Fotograf Friedrich Seidenstücker bekannt. Die Berlinische Galerie zeigt nun rund 200 Originalfotografien in einer ersten umfassenden Retrospektive. www.berlinischegalerie.de

Der geteilte Himmel

Von Pop-art im Westen bis zum sozialistischen Realismus im Ostblock: Rund 22 Jahre nach dem Fall der Mauer zeigt die Ausstellung „Der geteilte Himmel“ nun in der Neuen Nationalgalerie die Diskrepanzen in der Kunst, die Ost und West in der Atmosphäre des Kalten Krieges trennten. www.smb.museum/smb

Über den Wolken

Dem Himmel ein Stück näher kommen die Besucher der neuen Installation „Cloud Cities“ im Hamburger Bahnhof: Erstmals können rund 20 Ballonmodule des argentinischen Künstlers Tomás Saraceno, die an riesige Seifenblasen erinnern und sich zu wolkenartigen Gebilden formen, betreten werden. Nur Fliegen ist schöner! Mehr unter www.smb.museum/smb/kalender

Die verlorene Sammlung

Im Centrum Judaicum sind verloren geglaubte Schätze, u.a. von Max Oppenheim, Ludwig Börne, Lesser Ury und Max Liebermann, zu besichtigen. Die Ausstellung „Das Berliner Jüdische Museum (1933-1938)“ zeigt die Werke erstmals seit der gewaltsamen Schließung des ersten Jüdischen Museum Berlins durch die Nazis am ursprünglichen Ausstellungsort in der Oranienburger Straße. Mehr unter www.cjudaicum.de

Panorama der Antike

Langsam geht die Sonne über den Berghängen Pergamons auf. Der Marktplatz füllt sich mit Leben, in der Luft schwingen die Klänge der antiken Metropole. Ab dem 30. September 2011 lädt das Pergamonmuseum Besucher dazu ein, sich auf Zeitreise zu begeben. Mit dem spektakulären 360°-Panorama erwacht das antike Pergamon zum Leben. Tickets gibt es unter 030 - 25 00 25 und in allen Berlin Tourist Infos .Mehr unter www.pergamon-panorama.de

Ai Wei Wei im Gropius-Bau

Ob Allen Ginsberg oder Joseph Beuys – Ai Wei Weis „New York – Fotografien 1983-1993“ zeigen das „Who is Who“ der damaligen Künstler- und Intellektuellenszene und zeichnen somit ein außergewöhnliches Bild der damaligen Avantgarde-Bewegung und des Lebensgefühls der Metropole. Vom 15. Oktober bis 18. März 2012 werden die Werke im Martin-Gropius-Bau gezeigt. Mehr unter www.berlinerfestspiele.de

Mit den Ohren sehen

Wie wäre es einmal mit einer „Sighthearing“-Tour? Wer Lust hat Berlin einmal zu hören statt nur zu sehen, kann sich noch bis Dezember beim Projekt „Gehörte Stadt“ mit verbundenen Augen durch die Hauptstadt führen lassen. Eine Tour dauert 90 Minuten, dabei brauchen Besucher lediglich eine Portion Neugierde und etwas Vertrauen in die begleitenden Guides. Mehr unter www.ohrenstrand.net

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Pergamon. Panorama der Antike

Langsam geht die Sonne über den Berghängen Pergamons auf. Der Marktplatz füllt sich mit Leben. Händler bieten ihre Waren feil, Bildhauer packen ihre Werkzeuge aus, um ihren Skulpturen noch den letzten Schliff zu geben. Die Luft ist erfüllt von den Klängen der antiken Metropole. So könnte das Leben in Pergamon 129 n.Chr. gewesen sein. Bis September 2012 sind Berlin-Besucher und Berliner eingeladen, sich auf dem Ehrenhof des Pergamonmuseum auf eine Zeitreise in die Antike begeben. Dort wird das antike Pergamon auf einem 103 Meter langen Rundbild virtuell zum Leben erweckt. Gäste können das 25 Meter hohe Panorama von einem Turm aus entdecken.

Mit einer Tag- und Nachtsimulation, Musik und Geräuschen lässt das Pergamonmuseum den Alltag in der antiken Stadt aufleben. Zeitgleich wird im Museum die erste große Gesamtschau zur antiken Metropole Pergamon gezeigt. Dort bekommen Besucher größtenteils Skulpturen und Objekte zu sehen, die mehr als 100 Jahre im Depot verborgen lagen. www.smb.museum/

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Sauber, sicher und günstig - Berliner Taxis sind wieder die besten Deutschlands

Die weltweite Hotels.com Taxi-Umfrage

Berlin, 23. August 2011 - Wer glaubt, dass Berliner Taxis dreckig sind, die Fahrer ihre Führerscheine vornehmlich im Lotto gewonnen haben und auch kurze Fahrten durch die Hauptstadt teuer ausfallen, der hat sich laut der aktuellen Taxi-Umfrage des weltweit meistbesuchten Hotelbuchungsportals Hotels.com geirrt. Denn zumindest von deutschen Urlaubern wurden Berliner Taxis in nahezu allen Kategorien am besten bewertet. Weltweit kann sich die deutsche Hauptstadt mit anderen Metropolen messen und zählt zum vierten Mal in Folge zu den zehn besten Taxistädten (Platz Sieben). Unangefochten an der Spitze belegen die Londoner Cabs erneut Rang Eins.

Berlin in sechs von sieben Kategorien siegreich

Die fast 5.000 Befragten der jährlichen Taxi-Umfrage konnten Taxis aus der ganzen Welt in sieben Kategorien bewerten. Von Sauberkeit, Sicherheit und Ortskenntnis, über Preis-Leistungs-Verhältnis und Freundlichkeit, bis hin zu Fahrqualität und Verfügbarkeit. Sieger unter den deutschen Urlaubern wurde Berlin. Lediglich was die Freundlichkeit angeht, müssen die Taxifahrer der Hauptstadt noch etwas dazulernen, hier belegten sie den letzten Platz.

Bloß nicht anquatschen

Diese Niederlage sollten sich die Taxifahrer wirklich zu Herzen nehmen, immerhin wurde Freundlichkeit von den Hotels.com-Kunden nach Sicherheit und Ortskenntnis zum drittwichtigsten Kriterium bei der Qualität von Taxifahrten gekürt. Freundlichkeit scheint aber vor allem in Zurückhaltung ausgedrückt zu werden, denn 30 Prozent der Befragten fühlen sich von zu kommunikativen Taxifahrern eher belästigt als amüsiert. Abhilfe schafft Abu Dhabi. In der Modellstadt Masdar haben zehn Geister-Taxis ohne Chauffeur den Betrieb aufgenommen. Ebenfalls schlecht fallen Fahrer auf, wenn sie rauchen, es im Fahrzeug unangenehm riecht oder der Chauffeur sich zu leicht ablenken lässt.

Zum Schluss noch ein Schmankerl

Manchmal muss man sich schon wundern, was manch ein Fahrgast so mit sich herumträgt und im Zweifelsfall dann auch noch verliert. Je nach Fundstück kann sich der nächste Fahrgast über die Hinterlassenschaft auf dem Rücksitz freuen oder auch nicht. Ob der britische Finder eines Toupets im Taxi dieses gebrauchen konnte, ist nicht überliefert. Ein Franzose hingegen konnte sich über 50 gefundene Dollar freuen. Kondome, Schuhe, Souvenirs und Fast Food scheinen öfter vergessen zu werden. Besonders zu denken gibt allerdings die Antwort eines finnischen Reisenden, er habe einmal eine Ehefrau auf dem Rücksitz eines Taxis gefunden.

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50 Jahre Ampelmännchen

Das kultige Berlin-Souvenir feiert Jubiläum

Ein halbes Jahrhundert alt und so beliebt wie nie zuvor: Die sympathischen Ampelmännchen mit Hut sind in Berlin allgegenwärtig. Sie zieren T-Shirts, baumeln an Schlüsselbunden, werden als Fruchtgummi vernascht oder lassen Kinderzimmer farbenfroh erleuchten. Sogar bis nach Japan haben es die Männchen mittlerweile schon geschafft: Im Ampelmann-Shop in Tokio sind die Berlin-Souvenirs heiß begehrt, die Männchen setzen hier Trends. Und wenn die netten Herren in Grün und Rot nicht gerade als Botschafter durch die Welt tingeln, kommen die kultigen Zeitgenossen natürlich auch noch ihrer Pflicht nach: Sie leiten die Berliner und Besucher aus aller Welt sicher über die Straße.

Zeitgeschichte und Kultobjekt in einem: Die Geschichte der Ampelmännchen

1961 in Ost-Berlin entwickelt, um die Unfallgefahren des zunehmenden Straßenverkehrs einzudämmen, kamen die leuchtenden Männlein an der Kreuzung Friedrichstraße/Unter den Linden das erste Mal zum Einsatz. Berlins Gäste können beim Flanieren auf dem berühmten Boulevard heute daher eine Sehenswürdigkeit mehr bewundern: Ein genauer Blick nach oben beim Überqueren der Straße und ein Stück Zeitgeschichte blinkt ihnen entgegen.

Die Erfolgsgeschichte der Ampelmännchen ist eng mit der bewegten Vergangenheit der Hauptstadt verknüpft. Erst mit der deutschen Einheit rückten die Figuren ins Rampenlicht. Als ein Ersatz des DDR-Modells durch westdeutsche Ampelsymbole drohte, wallte Empörung durch das Land und die Ampelmännchen avancierten zum heiß geliebten Kulturgut. Spätestens seit die kleinen Kerle auch im West-Teil der Stadt Einzug halten, ist klar: Die Ampelmännchen sind Symbol des wiedervereinigten Berlins und Lifestyle-Produkt in einem.

Hoch die Ampelmann-Tassen! Berlin-Besucher freuen sich über Jubiläumsaktionen

Jetzt feiern die Ampelmännchen 50. Geburtstag und Berlin feiert mit: Anlässlich des Jubiläums beschenkt das Berliner Designunternehmen Ampelmann® alle Fans der Leuchtfiguren jeden Monat mit außergewöhnlichen Angeboten in den Shops. Das weltweit einzige Ampelmann-Restaurant lockt Besucher außerdem mit kulinarischen Highlights in das Herz der Stadt nach Berlin Mitte. Unter den historischen S-Bahnbögen nahe des Hackeschen Marktes lässt sich mit leckeren Ampelmann-Cocktails wunderbar entspannt auf den runden Geburtstag anstoßen.

Und wer dann nur schwer Abschied nehmen kann von der Hauptstadt und ihren Ampelmännchen, der stattet sich am besten einfach mit den neuen Ampelmann-Kofferanhängern aus und nimmt so ein Stück Berlin mit nach Hause.

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Berliner Fernsehturm mit völlig neuem Design im Internet
Der Berliner Fernsehturm präsentiert sich mit einem völlig neuen Design im Internet. Der neue Webauftritt ist modern und schnörkellos gestaltet, übersichtlich und benutzerfreundlich gegliedert und beinhaltet alle Informationen, die für die Planung eines erlebnisreichen Besuches erforderlich sind. Insbesondere ist es möglich, ein Ticket online zu buchen oder - gegen einen Aufpreis - dieses als VIP-Ticket zu erwerben, um keine Wartezeit zu haben. Darüber hinaus können Reservierungsanfragen jetzt auch über ein Kontaktformular an den Fernsehturm gestellt werden, so dass ein eventuelles Warten in der Telefonschleife entfällt. „Ich glaube, wir haben mit unseren neuen Seiten genau die Erwartungshaltung unserer Kunden getroffen. Informativ, keine
große Spielereien, anmutig - das wollen die Menschen heute haben“, sagt die Geschäftsführerin der TV Turm Alexanderplatz Gastronomiegesellschaft mbH, Christina Aue. Als nächster Schritt sei die Übertragung der Seiten ins Englische, Französische und Spanische geplant, so dass die Seiten auch für ausländische Gäste zugänglich seien. Verantwortlich für die Realisierung des neuen Internetauftritts ist die Agentur für Design & Kommunikation explonauten.net. Der Berliner Fernsehturm ist das höchste öffentlich zugängliche Gebäude in Europa. Jährlich zählt er bis zu 1,2 Millionen Besucher, aus bis zu 86 Ländern der Erde. Internet: www.tv-turm.de

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Hoch hinaus kommen Berliner und Gäste bei besonderen sportlichen Angeboten in der deutschen Hauptstadt. Auf dem Weg zum Adrenalinkick ist dabei die Aussicht auf Fernsehturm, Museumsinsel und Gedächtniskirche inklusive. Das Park Inn Berlin Alexanderplatz ist mit 125 Metern das höchste Hotel der Stadt. Hier wird "Base Flying" angeboten: Wagemutige stürzen sich dabei vom Dach des Hauses in die Tiefe. Durch eine Spezialkonstruktion gesichert, erreichen sie fast Freifallgeschwindigkeit, ehe sie in letzter Sekunde automatisch gebremst werden. Eine langsamere, aber dennoch atemberaubende Alternative ist das "House Running." Die Außenwände des Park Inn laden dabei zum horizontalen Spaziergang ein. 456 Stufen müssen erklommen werden, um den obersten Bereich des Gasometer Schöneberg zu erreichen. Das 80 Meter hohe Industriedenkmal bietet einen einzigartigen Blick auf Berlin. Nicht nur die Stadt liegt den Teilnehmern der Tour zu Füßen: nur auf Gitterrosten laufen sie den Rundgang entlang. Schwindelfreiheit ist daher eine Grundvoraussetzung. Im Vergleich zum Gasometer ist der Hochseilgarten am Rummelsburger See/Nahe Bahnhof Ostkreuz mit einer Höhe von 8 Metern klein. Hier sind es Hängebrücken, Netze und Holzbalken, die die Kletterpartie zu einem Abenteuer machen. Highlight und Abschluss der zwei Stunden langen Tour ist die spektakuläre Riesenseilrutsche "Flying Fox."(Quelle:  Berlin Tourismus Marketing GmbH)

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Wohnen und Tagen im Herzen von Berlin
Berlin / Bad Salzuflen. Die beiden Maritim Hotels in Berlin bieten exzellente Tagungsmöglichkeiten im Herzen der pulsierenden Hauptstadt. Das Maritim Hotel Berlin in der Stauffenbergstraße wurde erst im Dezember 2010 vom Fachmagazin "Der Feinschmecker" zum zehntbesten Tagungshotel Deutschlands gekürt. Mit einer Veranstaltungskapazität für bis zu 5.500 Personen positioniert sich das Vier-Sterne-Superior-Haus als größtes Kongresshotel in Berlins Mitte. Es setzt neue Maßstäbe: das Herzstück des Hauses, der Saal "Maritim", bietet Platz für bis zu 3.100, der Saal "Berlin" für bis zu 1.200 Personen. Beide umfassen mit ihren vorgelagerten Foyers mehr als 4.000 Quadratmeter. Zusätzlich stehen 21 Konferenz- und Seminarräume sowie drei Foyers in direkter Anbindung an
die Säle zur Verfügung. Für kleinere Konferenzen und Besprechungen von 8 bis 24 Personen können weitere 41 Konferenzsuiten genutzt werden. Zusammen mit dem Maritim proArte Hotel Berlin in der Friedrichstraße übernimmt Maritim damit im Zentrum der Bundeshauptstadt die Marktführerschaft in dem Kernsegment "Tagungen & Kongresse". Besonders in Hinblick auf internationale Großveranstaltungen bieten die Häuser optimale Möglichkeiten und etablieren sich mit einer in Deutschland bestens bekannter Marke weiter am internationalen Markt.
Seit dem Relaunch der Website machen zahlreiche neue Service-Tools das Planen und Durchführen von Tagungen jeder Größenordnung deutlich einfacher. Neben einer Onlinebankettmappe, einem integrierten Bugdetkalkulator  und der Einführung von zwei Basis-Tagungspauschalen, die
um individuell hinzubuchbare Service-Bausteine erweitert werden können. Und wer sich ein Bild davon machen möchte, ob diese beiden Superior Hotels die geeigneten Räumlichkeiten und das entsprechend hochwertige Ambiente bieten, kann sich die Imagefilme dieser beiden Hotels direkt auf den Maritim-Seiten ansehen.
Das Maritim Hotel Berlin in der Stauffenbergstraße liegt zentral zwischen Kulturforum und Tiergarten und verfügt über 505 Zimmer inklusive 71 Suiten. Die Präsidentensuite ist mit 350 Quadratmetern die größte der Stadt und bietet von ihrer Dachterrasse aus einen beeindruckenden Rundblick über Berlin. Für das leibliche Wohl sorgen im Maritim Hotel Berlin das "Restaurant Maritim" inklusive "Brasserie" mit 520 Plätzen und dem wohl
umfangreichsten Frühstücksbuffet Berlins. Das à-la-carte Restaurant "Grand Restaurant M" bietet 120 Plätze im eleganten Innenbereich sowie 40 Plätze im Sommer auf der Terrasse vor dem Restaurant.
Das Maritim proArte Hotel erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit bei Designfans. Bereits mit der Eröffnung wurde in diesem Haus ein besonderes Kunstkonzept realisiert: in vielen Hotelbereichen hängen Werke verschiedener zeitgenössischer deutscher Künstler - bekannt als die "Neuen Wilden".
Das Hotel, das im Herzen von Berlin in der Friedrichstraße nahe dem Brandenburger Tor und dem Gendarmenmarkt liegt, verfügt insgesamt über 403 Doppelzimmer unterschiedlicher Kategorien, inklusive 29 Suiten, davon 2 Präsidentensuiten. Alle Zimmer sind mit modernster Kommunikationstechnik versehen. Mit
seinen Tagungs- und Veranstaltungsmög­lich­keiten für bis zu 1.500 Personen verfügt das Haus über das zweitgrößte Konferenzzentrum in Berlin Mitte.
Als erstes Hotel in Berlin wurde das Maritim proArte Hotel in 2007 von der Agro-Öko-Consult Berlin GmbH, einer EU-Kontrollstelle für ökologische Erzeugung und Verarbeitung land­wirt­schaft­li­cher Produkte, bio-zertifiziert. Gäste finden im schicken Vier-Sterne-Haus an der Friedrichstraße nun zum Früh­stück und Mittagessen Speisen aus ökolo­gi­schem Anbau. Was das leibliche Wohl betrifft, so kann der Gast zwischen drei verschiedenen Konzepten wählen. Neben dem Buffetrestaurant "Galerie" mit Frühstücks-, Lunch- und Spezialitätenbuffets bieten sich das "Media Bistro" mit schnellen Lunchgerichten sowie das Gourmetrestaurant
"Atelier" an. Hier verleihen ausgewählte Werke der Künstler Philippe Starck und Peter Kuckei den Räumlichkeiten ein ganz besonderes Flair. Mehr Informationen unter www.maritim.de.

„Du bist verrückt mein Kind, du musst nach Berlin!“
(Franz von Suppé, 1819-1895, Komponist)
Essener Buchmanufaktur COLION präsentiert exklusive City Guide Reihe
Essen, 04. Juli 2011; ‚urban inspiration city’ – hinter diesem Titel verbirgt sich eine neue Reihe kreativer und trendiger Reiseführer für die spannendsten Metropolen der Welt. Unter dem Motto ‚Weniger ist mehr’ werden in den Rubriken hotel, dining, nightlife, shopping und enjoy ausgewählte Locations vorgestellt. Künstlerisch gestaltete, ganz- und doppelseitige Hochglanzfotografien vermitteln dem anspruchsvollen Städtereisenden einen ebenso ungewöhnlichen wie faszinierenden Eindruck der dargestellten Highlights. Dieser hochwertige, zweisprachig (Deutsch/Englisch) gehaltene und international vertriebene City Guide im quadratischen Buchformat macht bereits die Reiseplanung zu einem Erlebnis. Mit dem Titel ‚Berlin’ ist jetzt der vierte Band der urban inspiration city Reihe heraus gekommen.
Die meisten Deutschen bereisen mindestens einmal pro Jahr nationale und internationale Metropolen und möchten dabei nicht nur auf ausgetretenen Pfaden wandeln. Insbesondere für passionierte Städtereisende gehören ein gelungenes Ambiente, delikate Gaumenfreuden, angesagtes Nachtleben, cooles Shopping und eine lebhafte Kulturszene zu den ultimativen Zutaten eines gelungenen Kurzurlaubs. Mit der City Guide Reihe urban inspiration city bedient die junge Essener Buchmanufaktur COLION die Ansprüche dieser immer größer werdenden Zielgruppe. Sie spricht aber ebenso den qualitätsorientierten Geschäftsreisenden an. Besonderes Kennzeichen der neuen Städteführer ist die Auswahl der vorgestellten Locations. In urban inspiration city findet der anspruchsvolle Globetrotter eine ganz besondere Zusammenstellung außergewöhnlicher Attraktionen
und brandaktueller Insider-Tipps, die in Form und Auswahl kein anderer Reiseführer bietet.
Im Vordergrund steht das besondere, individuelle Erleben
„Kernidee unserer Bücher ist es, möglichst individuelle Orte abseits der gängigen Touristenattraktionen vorzustellen und dem Leser so ein ganz besonderes Erleben der Städte zu ermöglichen“, erklärt COLION-Gründer Wolfgang Seifert. Wichtig ist dem Verleger und Herausgeber der urban inspiration city Reihe dabei der persönliche Fokus der Reisebildbände: „Es geht darum zu inspirieren, die Lust am etwas anderen Blickwinkel zu wecken, und mit einer spannenden Mischung aus mehr und weniger Bekanntem ganz andere Erlebnisse in und ungewöhnliche Perspektiven auf die bedeutendsten Metropolen der Welt zu bieten. Dabei handelt es sich keinesfalls um eine Bewertung oder gar ein Rating der touristischen Attraktionen einer Stadt, sondern es geht ganz einfach um den Spaß und die Lust am Entdecken“, so Seifert.
Ein besonderes Vergnügen sind die künstlerisch gestalteten, ganz- und doppelseitigen Fotos, die eher an einen hochwertigen Reisebildband denn an einen klassischen Reiseführer erinnern. Denn ebenso wie bei der Auswahl der vorgestellten Orte geht es auch bei deren Präsentation um den ganz individuellen Blickwinkel. So sind auch die Bilder keine Alltagsfotografien, sondern künstlerisch gestaltete Aufnahmen, die oftmals mehr aussagen als viele Worte. Durch ihr außergewöhnliches Format von 20 x 20 cm werden die Hochglanz-Bücher auf jedem Coffee Table zu einem Highlight.
Die vierte und neueste Ausgabe präsentiert Berlin
In ‚Berlin’, dem nach New York, Istanbul und Miami mittlerweile vierten Band der urban inspiration city Guides, stellt Wolfgang Seifert nun auch in der Berlinausgabe seine ganz persönlichen Lieblingsorte vor. Dabei legt der im Ruhrgebiet ansässige Globetrotter großen Wert darauf, alle inspirierenden Orte selbst besucht und getestet zu haben: „Mit meiner ganz individuellen Auswahl der interessantesten Berliner Attraktionen möchte ich den anspruchsvollen, design-interessierten Städtereisenden zu einer besonderen Entdeckungsreise einladen“, so Seifert.
Diesem Anspruch folgend finden sich in urban inspiration city Berlin keine Beschreibungen oder Empfehlungen der gängigen Touristenattraktionen wie Reichstag, Brandenburger Tor oder Pergamon-Museum. Stattdessen wird in der Rubrik
enjoy der ehemalige Flughafen Tempelhof vorgestellt, in dem mit der ‚BREAD & Butter Berlin’ eine der bedeutendsten Messen für Street- und Urbanwear stattfindet. Auch die Helmut Newton Foundation, eine internationale Stiftung mit weltweiter Ausstrahlung, wird dem Leser nahegebracht. Hier findet der Kunst interessierte Berlin-Besucher das herausragende, unvergleichliche fotografische Werk von Helmut Newton und seiner Frau June Newton, die unter dem Pseudonym Alice Springs seit den 70er Jahren ein bedeutendes eigenständiges Werk geschaffen hat.
Auch in den Rubriken hotel, dining oder nightlife wird der Leser in das dynamische und trendsetzende Berlin nicht nur der gehobenen Klientel eingeführt. So werden luxuriöse
Designer-Herbergen wie das ‚Hotel de Rome’ und ‚Lux 11’ neben dem trendigen ‚Hotel Michelberger’ vorgestellt. Die empfohlenen Restaurants, zum Beispiel das im Schatten der Reichstagskuppel gelegene ‚Käfer im Reichstag’, weltweit das einzige Restaurant in einem Parlamentsgebäude,  und ‚FACIL’, bestechen mit atemberaubenden Ausblicken ebenso wie mit kulinarischen Höhepunkten.
Sehenswerte und ungewöhnliche Locations präsentiert der urban inspiration city Berlin auch in der Rubrik ‚shopping’. Bestes Beispiel ist das Kochhaus – das etwas andere Lebensmittelgeschäft, in dem die Produkte nicht nach Warengruppen, sondern nach Kochrezepten geordnet sind, und das seine Klientel darüber hinaus mit vielfältigen Veranstaltungen vom Live-Cooking bis hin zu
Weinproben verwöhnt. Design- und Modeliebhaber finden eine ganze Reihe der derzeit angesagtesten Berliner Fashion Stores. Zwei absolute Highlights bieten hier die Empfehlungen ‚BLAU’ und ‚Andreas Murkudis’.
Bezugsadressen und Preise der urban inspiration city Guides
In der Reihe urban inspiration city sind bisher Ausgaben für die Städte New York, Istanbul, Miami und Berlin erschienen. Alle vier City Guides sind im Buchhandel und im COLION-Shop unter www.colion.de erhältlich. Sie kosten jeweils 21,70 Euro. Bei Bestellung über die Website www.colion.de ist der Versand deutschlandweit versandkostenfrei.(Bild oben: C.Olion)

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Zwischen Currywurst und Jakobsmuschel: ADAC Reisemagazin Berlin
Kultur, Nachtleben und Geschichte der Hauptstadt neu entdecken

Verliebt in Berlin: Unter diesem emotionalen Motto stellt das neue ADAC Reisemagazin die Hauptstadt vor. Denn sie bietet Besuchern allerhand Liebenswertes und vor allem viel zu sehen. Die wechselhafte Geschichte, das aufregende Nachtleben und das Lebensgefühl dieser Stadt, all das lässt sich mit dem Reisemagazin schon von zu Hause aus erkunden. Die großen Bildstrecken und die Geschichten rund um Berlin machen Lust auf die Stadt und ihre Menschen. Viele konkrete Tipps zu Ausflugszielen, Sehenswürdigkeiten und Museen helfen, die vielfältige Kulturlandschaft zu entdecken. Einen Leitfaden, wie sich zwischen Gemälden, Skulpturen und Video-Installationen der Überblick behalten lässt, stellt das Magazin ebenso
vor wie eine Videobustour an die Schauplätze berühmter Filme. Auch das Nachtleben kommt nicht zu kurz: Um die besten Clubs, die härtesten Türsteher und die schönsten Nachtschwärmer zu finden, haben die Autoren drei Tage lang durchgefeiert. Ungewöhnliche Berliner, die das Gefühl der Stadt widerspiegeln, stehen ebenfalls im Mittelpunkt: ein Student, der am Schlossplatz baut, Rekordschwimmerin Britta Steffen, die Seen hasst oder ein Taxifahrer, der seit 40 Jahren Fahrgäste durch seine Stadt chauffiert. Neben großen Reportagen und ungewöhnlichen Bildern prämierter Fotografen gehört auch ein umfangreicher Reiseservice zum Heft: exzentrische Hotels mit gemütlichen Betten, ein Überblick über die wichtigsten Stadtteile bis hin zu Restauranttipps von der Sterneküche bis zur Currywurst. Das neue ADAC Reisemagazin Berlin ist für 7,80 Euro im Buchhandel, den ADAC-Geschäftsstellen, unter www.adac-reisemagazin.de  oder unter der Hotline 05241-94 77 95 erhältlich

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