












|
Bilder oben: Nationalpark Berchtesgaden: Wanderer am Jenner Lindauer Hafen Panoramasicht auf das Oktoberfest bei Nacht Regensburg bei Nacht Rothenburg o.d.Tauber Der Nachtwächter auf seiner Tour durch Dinkelsbühl Nürnberg: Der Schöne Brunnen am Hauptmarkt Das Dreiflüsse-Eck (Ilz-Donau-Inn) in Passau Der Hohe Dom zu Augsburg Weiden: Oberes Tor Wanderer bei einer Jause in den Bad Reichenhaller Bergen |
|
Reit im Winkl bietet am meisten fürs Geld: ADAC Skipass-Index 2012 Club stellt Gebiete mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis vor Welche Gebiete den meisten Skispaß fürs Geld bieten, hat der neue ADAC Skipass-Index für die Wintersaison 2012 ermittelt. Er setzt Größe und Qualität eines Skigebiets mit den Kosten für den Skipass in Relation und zeigt Winterurlaubern, wo sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis finden. In Deutschland liegt das oberbayerische Reit im Winkl vor Oberjoch-Bad Hindelang im Allgäu und dem Classic-Gebiet in Garmisch-Partenkirchen. In Frankreich und der Schweiz hat das grenzübergreifende Skigebiet Les Portes du Soleil die Nase vorn. Die SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental in Tirol führt die österreichische Hitliste an. Unter den Skigebieten in Italien konnte sich Sestriere nahe Turin mit dem Liftverbund Vialattea die beste Platzierung sichern. Ski- und Snowboardfahrer wurden befragt, welche Kriterien ihnen bei der Auswahl und Einschätzung eines Skigebietes wichtig sind. Das Ergebnis: Vor allem Pisten- und Schneesicherheit sowie kurze Wartezeiten an den Liften tragen zur Zufriedenheit der Winterurlauber bei. Hingegen sind Funparks, Kinderbetreuung oder andere Serviceleistungen für die meisten Wintersportler nicht ausschlaggebend. Darauf aufbauend basiert der ADAC Index auf den Kriterien Pistenkilometer, Schneesicherheit dank maschineller Beschneiung, Anzahl und Kapazität der Liftanlagen. Sie stehen den Skipasskosten gegenüber. Subjektive Kriterien wie die Exklusivität oder Atmosphäre eines Skigebietes fließen nicht in die Bewertung ein. Die großräumigen Skiverbunde liegen dank zahlreicher Liftanlagen und umfangreicher Beschneiungsmöglichkeiten beim Skipass-Index meist im vorderen Bereich. Aber nicht nur die überregionalen Reviere können punkten: Gröden/Seiser Alm in Südtirol oder Crans Montana im Wallis haben es in Italien beziehungsweise der Schweiz jeweils auf Rang drei geschafft. Insgesamt wurde der ADAC Skipass-Index 2012 für 300 Skigebiete in den fünf Alpenländern und den deutschen Mittelgebirgen ermittelt. Informationen zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Gebiete können im ADAC SkiGuide 2012 nachgelesen werden. Dieser ist zum Preis von 24,99 Euro im Buchhandel und in den ADAC Geschäftsstellen erhältlich sowie im Internet unter www.adac-shop.de oder unter der Bestellhotline 0180 5/ 10 11 12 (14 ct/min aus dem Festnetz, mobil max. 42 ct/min). .
Schwangau: Neues Klettergebiet am Tegelberg im Allgäu öffnet seine Pforten .
|
|
Neues "Bad Füssing-Sparbuch" zeigt Möglichkeiten der Kostenübernahme ambulanter Badekuren durch gesetzliche Krankenkassen auf Über Bad Füssing . Gemütliche Eisstadl, echte Ur-Bayern und exotische Gärten: Die Ferienregion Waging am See ist die sympathische Alternative zum Chiemgau-Urlaub Waging am See - Der Waginger See ist mit einer Wassertemperatur von 25 Grad und mehr in den Sommermonaten in erster Linie als Mekka für Wassersportler bekannt. Doch die hügelige Landschaft im südost-oberbayerischen Voralpenland bietet auch ideale Voraussetzungen für ausgiebige Wandertouren. So grüßen in bodenständig-bäuerlicher Gegend überall barocke und gotische Kirchtürme von den weiten grünen Wiesen und ausgedehnten Wäldern. Wanderer können von den zahlreichen Aussichtspunkten aus ihren Blick über den Rupertiwinkel hin zur 25 Kilometer entfernten Gebirgskette der Chiemgauer, Berchtesgadener und Salzburger Berge schweifen lassen. „Die Wanderstrecken rund um den See, 400 Kilometer sind es insgesamt, wurden von den Wanderfreunden Waging am See so ausgewählt und angelegt, dass sie von Jung und Alt gleichermaßen problemlos durchwandert werden können“, informiert Wolfgang Eckerlein, Geschäftsführer der Tourist Information Waging am See. Der kürzeste der markierten Rundwege ist sieben, der längste 25 Kilometer lang und überall bietet sich am Wegesrand die Möglichkeit zur gemütlichen Rast und Einkehr, etwa in ein kleines Eisstadl oder ein weitläufiges Terrassencafé, einen zünftigen Landgasthof oder ein komfortables Hotel. Doch nicht nur für Sport- sondern auch für Kulturbegeisterte hält Waging am See das Richtige bereit. So gilt die Region zurecht als Wiege Bayerns: Bereits im vergangenen Jahrhundert wurde bei Friedhofsarbeiten ein Reihengräberfeld entdeckt. Doch erst 1987, gut hundert Jahre später, wurde die Suche nach den Spuren der Vorfahren wieder aufgenommen und tatsächlich konnten 240 bajuwarische Reihengräber und 14 unterschiedliche Brandgräber freigelegt werden. „Nirgendwo sonst haben die Bajuwaren über Generationen hinweg so deutliche Spuren hinterlassen wie in Waging. Und während anderswo die Gräber zum Großteil beraubt sind, waren sie in Waging unversehrt“, so Eckerlein stolz. Eine Auswahl der Funde und damit einen Einblick in das Leben der Ur-Bayern präsentiert das eigens geschaffene Waginer Bajuwaren-Museum. Wem der Sinn am Ende eines erlebnisreichen Tages nach ein wenig Entspannung steht, der sollte einen Abstecher in den Wellnessgarten Waging machen. Diverse Saunen, Ruhezonen mit Lichttherapie, Sinnesgarten und Natur-Schwimmteich, Zen-Garten mit Teehaus und ein erstklassiges gastronomisches Angebot machen Waging zur sympathischen Wellness-Oase des Chiemgaus. Buchbar sind die Angebote des Wellnessgartens sowohl einzeln als auch in Kombination mit dem Beherberger. Weitere Information unter www.waging-am-see.de Über Waging am See Die Region um den Waginger See lebt zum einen von traditionellen Werten, etwa der prachtvollen, intakten Natur und der herzlichen Gastlichkeit. Zum Anderen kann mit allem aufgewartet werden, was der anspruchsvolle, urlaubserfahrene Gast heute sucht. So gibt es in Waging ein abwechslungsreiches Urlaubsprogramm inklusive unzähliger Möglichkeiten, bei jedem Wetter Sport zu treiben. Die schönsten Ausflugsziele, wie die alpine Chiemgauer Bergwelt, das Berchtesgadener Land oder die Festspielstadt Salzburg, befinden sich in unmittelbarer Nähe. .
|
|
Fortsetzung von Startseite… Eine ausgebildete Führerin gibt dabei tiefe Einblicke in die Kinder- und Jugendjahre Ludwig II., stellt sich aber auch kritische Fragen, wie die ob es nun Königsmord oder Selbstmord war, der das Leben Ludwigs frühzeitig beendete. Tatsächlich scheint in Schwangau Ludwig II. allgegenwärtig, sogar Bier und Wanderwege sind nach ihm benannt. "Ludwig selbst war allerdings lieber zu Pferd, als zu Fuß in den Bergen unterwegs", weiß Sonja Andrée von der Tourist Information Schwangau und ergänzt: "Insgesamt 120 Kilometer Wanderwege führen durch das Schwangauer Königsland. Viele davon sind so genannte „Königswege“, die von den Wittelsbachern als breite, leicht ansteigende Reitwege angelegt wurden." Auf solch einem ehemaligen Reitweg lässt sich der Tegelberg, Schwangaus Hausberg, dann auch erklimmen. Der so genannte „Ahornreitweg“ ist ein gemächlich bergan führender Waldlehrpfad mit Informationstafeln zur Flora und Fauna sowie Gemälden der Königsfamilie. Heute führt alternativ auch eine Kabinenbahn den Steilhang hinauf. "Unterhalb der Tegelberg-Gipfelstation liegt auf knapp 1710 Metern das Tegelberghaus, die einstige Jagdhütte der Königsfamilie. König Ludwig kam oft hierher, genoss die Ruhe und den weiten Blick über die Forggensee-Ebene sowie die Allgäuer Alpen. Die Jagd hat ihn nur wenig interessiert, viel lieber vertiefte er sich in seine Bücher", erzählt Sonja Andrée aus dem Leben des Märchenkönigs. Aus der Jagdhütte ist mittlerweile ein gern besuchtes Gasthaus mit Terrasse geworden: Das einstige Schlafzimmer beherbergt die Küche, das Wohnzimmer wurde zum Gastraum umgestaltet. Die Holzvertäfelung an Wand und Decke sind noch im Original erhalten geblieben. Wer nicht gleich die ganz großen Wandertouren in Angriff nehmen möchte, für den hat Sonja Andrée zum Eingewöhnen einen etwa dreistündigen Wandertipp: "Vom Schloss Hohenschwangau, dem Elternhaus Ludwigs, geht es bis nach Alterschrofen. Dort lässt man den Schwansee links liegen und wandert stattdessen weiter bis zum König-Max-Steg, um das Naturschauspiel Lechfall zu bewundern, die Büste von König Max II. zu grüßen oder den sagenumwobenen Magnustritt zu suchen. Dann, auf dem Alpenrosenweg in schattiger Kühle, geht es Richtung ehemaligen Schlosspark wieder zurück nach Hohenschwangau." Die alternative Wanderpauschale der Tourist Information Schwangau "Wandern auf königlichen Spuren" enthält zu einem Preis ab 176 Euro neben geführten Wanderungen auf den Spuren des Märchenkönigs auch sieben Übernachtungen mit Frühstück, die Fahrt mit der Tegelbergbahn sowie den Besuch in der Königlichen Kristall-Therme. Informationen und eine ausführliche Wanderbroschüre mit Tourentipps sind kostenlos bei der Tourist Information Schwangau erhältlich oder unter www.schwangau.de zu bestellen. . Die besten Ausflugstipps im Bahnland Bayern Ein Tag im Erlebnisbad, eine Wanderung in den Bergen oder ein spannender Museumsbesuch: Bayern bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten für jedes Alter, jeden Geschmack und jeden Geldbeutel - und meist unkompliziert mit den bayerischen Bahnen zu erreichen. Wem die passenden Ideen für die Ausflugssaison noch fehlen, der erhält ausgewählte Ausflugstipps der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) an bayerischen Bahnhöfen und in Tourismusbüros oder wird auf http://www.bahnland-bayern.de, der Website der BEG, fündig. Die warmen Temperaturen machen vielen wieder Lust auf Ausflüge. Bayern bietet eine Vielzahl an attraktiven Ausflugszielen. Und die meisten dieser Ziele sind ganz unkompliziert mit Bus und Bahn zu erreichen. Wer nach Ideen oder Anregungen sucht oder sich über das ein oder andere Ausflugsziel informieren will, dem stehen ab sofort die "Ausflugstipps im Bayern-Takt" der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) zur Verfügung. Der Faltprospekt stellt mit kurzen informativen Texten 20 lohnende Ausflugsziele in ganz Bayern vor. Darüber hinaus enthält er den gesamten Streckennetzplan Bayerns sowie ein unterhaltsames Gewinnspiel. Die "Ausflugstipps im Bayern-Takt" sind jetzt an fast allen bayerischen Bahnhöfen und in vielen Tourismusbüros erhältlich. Zudem lassen sie sich auf der neuen Website der BEG www.bahnland-bayern.de herunterladen oder kostenlos als gedrucktes Exemplar nach Hause bestellen. Mit einem Klick ganz Bayern erfahren Bayerischen Ausflüglern und Touristen bietet der Freistaat was immer das Herz begehrt: Ein atemberaubendes Bergpanorama, zahlreiche Sportmöglichkeiten, wunderschöne Seen, historische Städte oder international bekannte Museen. So verschieden die Geschmäcker sind, so unterschiedlich gestalten sich auch die Freizeitmöglichkeiten. Daher lassen sich auf www.bahnland-bayern.de bei der Suche nach dem Ausflugsziel ganz bequem der eigene Schwerpunkt und die gewünschte Region in Bayern festlegen. So kann man nach Freizeitaktivitäten aus den Bereichen Baden, Familie, Kunst und Kultur, aktives Naturerleben sowie Sehenswürdigkeiten suchen. Aufteilen lässt sich die Suche in die bayerischen Regionen Allgäu/Bayerisch-Schwaben, Franken, Ostbayern und Oberbayern. Und die Website der Bayerischen Eisenbahngesellschaft bietet noch mehr: Neben allgemeinen Informationen zum bayerischen Nahverkehr, finden Nutzer den gesamten bayerischen Streckennetzplan sowie einen Link zur Online-Reiseauskunft der BEG. Der Bayern-Fahrplan bietet umfassende Fahrplaninformationen zum gesamten öffentlichen Verkehr. Zudem informiert www.bahnland-bayern.de über das beliebte Bayern-Ticket sowie über Tarife und Geltungsbereiche aller regionalen Tickets in Bayern: Vom EgroNet-Ticket, das für Bus und Bahn sowohl in den bayerischen Landkreisen Hof, Kulmbach, Bayreuth und Wunsiedel als auch in Teilgebieten Sachsens, Thüringens und Böhmens gilt, bis zum Werdenfels-Ticket, mit dem sich Ausflüglern das herrliche Alpen- und Voralpengebiet vom Ammersee-Nordufer bis Mittenwald erschließt. Natürlich gibt es auch die aktuellsten Neuigkeiten aus dem Bahnland Bayern und eine Kurzvorstellung der Bayerischen Eisenbahngesellschaft. . Erholsame Urlaubstage im Zellertal/Bayerischer WaldFernab von der Hast des Alltags Ruhe und Erholung findet jeder Urlaubsgast im waldreichen Zellertal. Mit etwa 180 km gut markierten Wanderwegen bieten die Zellertalgemeinden Arnbruck und Drachselsried ein umfangreiches Wanderwegenetz. Auf Themenwanderwegen, Naturlehrpfaden oder zahlreichen Ziel- und Rundwanderwegen kann die herrliche Natur erkundet werden. Der Premiumwanderweg des Bayerischen Waldes, der Goldsteig, führt durch beide Orte. Glasherstellung kann am glühenden Glasofen im Glasdorf Weinfurtner in Arnbruck, das Modellieren von Glastieren um Glasstudio Andreas Fuchs in Drachselsried bewundert werden. Europas bedeutendste Glaskunstgalerie, die Galerie Herrmann, ist in Drachselsried beheimatet. Um Spiel und Spaß dreht sich alles beim Ferienprogramm „Ein Tag für Kinder“, für Kids im Alter von sechs bis 14 Jahren. Es wird jeweils donnerstags in der Hauptsaison für Gäste- und einheimische Kinder durchgeführt. Mit 3.500 Gästebetten in Pensionen, Urlaub auf dem Bauernhof, Ferienwohnungen, Gasthöfen, Hotels und bestens ausgestatteten Wellnesshotels bietet das Zellertal ein Fülle an reizvollen Quartieren. Gutbürgerliche Gastronomie rundet das Angebot im Zellertal ab. Fordern Sie einfach unseren Zellertalprospekt an! Tourist-Information, 93471 Arnbruck, Telefon 09945 / 9410-16; Fax 9410-33, tourist-info@arnbruck.de; www.arnbruck.de Tourist-Information, 94256 Drachselsried, Telefon 09945 / 905033; Fax 905035 tourist-info@drachselsried.de; www.drachselsried.de , www.zellertal-online.de |
|
Fortsetzung von Startseite… Der auf vierzehn Stahlmasten errichtete Pfad mit Hängebrücken ermöglicht dabei eine völlig neue Sichtweise auf den Wald. Unterwegs vermitteln verschiedene Stationen Wissenswertes über Fauna und Flora. Auch die Weitsicht ist einmalig: Der „skywalk allgäu“ liegt am Ortsrand der charmanten Gemeinde Scheidegg auf etwa 1000 Meter Höhe und bietet einen weiten Blick über den Bodensee bis hin zu den Alpen. "Wer den direkten Weg bevorzugt oder nicht so gut zu Fuß ist, wählt einfach den Aufzug. So kommen auch Familien mit Kinderwagen, gehbehinderte Menschen und Rollstuhlfahrer bequem und sicher in die Baumkronen", informiert Sylivia Gnad von der Kurverwaltung Scheidegg. Für Besuchergruppen wie etwa Schulklassen, Vereine, Firmen und Seniorengruppen können zusätzlich zum Besuch des Baumwipfelpfades natur- und erlebnispädagogische Veranstaltungen organisiert werden. Therapeutische Angebote für Kinder und Jugendliche werden mit der ortsansässigen Fachklinik Prinzregent Luitpold durchgeführt. Der „skywalk allgäu“ ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, wetterbedingt kann in Ausnahmefällen aber auch geschlossen sein. Erwachsene zahlen 8,50 Euro Eintritt, Kinder über einem Meter Größe bis 17 Jahre sowie Schüler und Studenten zahlen 6 Euro und für Kids unter einem Meter ist der Zugang gratis. Für einen rundum perfekten Urlaub hält der Kur- und Ferienort Scheidegg dazu ganzjährig zahlreiche Angebote in Ferienwohnungen, Pensionen und Hotels bereit. "So ist beispielsweise schon jetzt für den Herbst das attraktive "skywalk-Arrangement" buchbar: Einen ganzen Tag "Baumwipfelabenteuer" mit zwei Übernachtungen und Frühstück zwischen dem 17. Oktober und 23. Dezember gibt es bereits ab 69 Euro pro Person im Doppelzimmer. Für Familien eignen sich zum Nächtigen beispielsweise der Ponyhof oder die Alte Sennerei in Scheidegg", so Sylivia Gnad. Weitere Informationen unter www.scheidegg.de und www.skywalk-allgaeu.de oder beim Scheidegg Tourismus, Rathausplatz 8, D-88175 Scheidegg, Telefon 08 00/ 88 99 555 (gebührenfrei), Buchung 08381/ 89 555 . ADAC Reisemagazin Allgäu: Urlaub in der Königsklasse Neuschwanstein und Kneipp ganz exotisch Ein architektonisches Meisterwerk: sechs Millionen Goldmark teuer, nur 172 Tage bewohnt, trotzdem voll und pompös ausgestattet und heute Anlaufpunkt für beinahe jeden Touristen: Schloss Neuschwanstein hoch oben auf einem Felsen im Ostallgäu, der Traum König Ludwigs ist immer einen Besuch wert. Das neue ADAC Reisemagazin Allgäu stellt das Vorbild für Filmschlösser aus einem völlig neuen Blickwinkel vor und lässt die Besucher in einem "Historienspiel in fünf Akten" selbst zu Wort kommen. Dass das Allgäu aber noch viel mehr und durchaus auch Exotisches zu bieten hat, haben die Autoren des neuen Reisemagazins herausgefunden. Kabarettist Maxi Schafroth kommt in seinem Essay gar zu dem Schluss, dass ein Aufenthalt in seiner Heimat ebenso entspannend ist, wie meditieren in Tibet. Auch kulinarisch kommt man im Allgäu nicht zu kurz und stellt fest, dass sich gute Küche schon am gereichten Brot erkennen lässt. Die ADAC Autoren haben fünf Gasthäuser besucht, die gut kochen und leckere Backwaren auftischen und stellen die Höhepunkte der Speisekarten vor. Wer das Extreme oder aber ruhigen Familienurlaub sucht, ist mit dem ADAC Reisemagazin ebenfalls bestens bedient: Ballontrekking, Schneeschuhwandern oder Ausflüge mit dem Pferdeschlitten lassen weder beim Lesen, noch beim Urlaub selbst Langeweile aufkommen. Wie in jedem ADAC Reisemagazin dürfen die Einheimischen nicht zu kurz kommen: Vier Hornbläser, zwei Hornschlittenmeisterinnen und Deutschlands bekannteste Hebamme stellen ihre Heimat und natürlich auch sich selbst vor. Interessantes, Kurioses und Wissenswertes mit Hilfestellungen zur Völkerverständigung und musikalischen Highlights gibt es auf sieben Seiten in der Rubrik "Heimat". Damit bietet das ADAC Reisemagazin alles, was sich Urlauber vor, während und nach einem Besuch im Allgäu wünschen. Es ist zum Preis von 7,80 Euro im Buchhandel, in den ADAC Geschäftsstellen, unter www.adac-reisemagazin.de und unter der Hotline 05241-94 77 95 erhältlich. Ab sofort können ausgewählte Geschichten aus dem Heft und vieles mehr im Online-Tagebuch "Sie haben Ihr Ziel erreicht" unter www.adac.de/reiseblog gelesen werden. |