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Neuerungen für die Metropolregion Rhein-Neckar zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2011 Erweiterung der S-Bahn RheinNeckar zwischen Germersheim und Bruchsal mit der S33 - Einzelne Änderungen im übrigen Netz (Mannheim, 7. Dezember 2011) Zum Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn am Sonntag, 11. Dezember 2011, gibt es im S-Bahn- und Regionalverkehr der DB Regio RheinNeckar einige Neuerungen: S-Bahn RheinNeckar Neue S-Bahn-Linie S33 von Germersheim nach Bruchsal Zum Fahrplanwechsel wird die seit Mitte 2010 ausgebaute Strecke Bruchsal-Graben-Neudorf-Germersheim als neue S33 in das Liniennetz der S-Bahn RheinNeckar eingegliedert. Künftig verkehren dort moderne Elektrotriebzüge der Baureihe ET 425. Sie bedienen die drei neuen Haltepunkte Germersheim Mitte, Bruchsal am Mantel und Bruchsal Sportzentrum und weitere sechs S-Bahn-gerecht modernisierte Haltepunkte mit ebenerdigem Einstieg. Darüber hinaus gibt es ein verbessertes Fahrplanangebot mit mehr Verbindungen und neuen Direktverbindungen. So fahren ab 11. Dezember S-Bahnen täglich zwischen 8.30 Uhr und 21.30 Uhr ohne Umstieg von Bruchsal über Germersheim nach Ludwigshafen und zurück. Das Verkehrsangebot wird insbesondere von Montag bis Freitag in den Hauptverkehrszeiten morgens und nachmittags sowie am Abend erhöht. Nachmittags wird es zwei neue Zugpaare zwischen Graben-Neudorf und Bruchsal geben (13.04 Uhr und 15.04 Uhr ab Bruchsal bzw. 13.45 Uhr und 15.35 Uhr ab Graben-Neudorf). Im Abendverkehr wird das Angebot von Germersheim nach Bruchsal um zwei Züge (18.17 Uhr und 23.06 Uhr ab Germersheim), in der Gegenrichtung gar um drei Züge (18.56 Uhr, 21.42 Uhr und 0.17 Uhr ab Bruchsal) aufgestockt. Die letzte Abfahrt von Bruchsal ist um 0.17 Uhr und in Germersheim um 23.06 Uhr. Neue S-Bahn-Station Mannheim Arena/Maimarkt geht in Betrieb Der neu gebaute Haltepunkt Mannheim Arena / Maimarkt ersetzt ab 11. Dezember den bisherigen Haltpunkt Mannheim-Rangierbahnhof. Die neue großzügige Anlage wird den Anforderungen der starken Verkehrsnachfrage bei Veranstaltungen in der SAP-Arena und auf dem Maimarktgelände gerecht. Die neue Station liegt unmittelbar neben der Haltestelle der Rhein-Necker-Verkehr GmbH (RNV) und ermöglicht somit einen schnellen und bequemen Umstieg auf die Straßenbahnen der RNV. Auch sind SAP-Arena und das Maimarktgelände nun fußläufig noch schneller erreichbar. S1/S2 Homburg (Saar)-Kaiserslautern-Mannheim-Heidelberg-Osterburken An Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen verkehrt neu eine zusätzliche Spätverbindung um 1.44 Uhr ab Heidelberg Hbf nach Mosbach (Baden) bzw. Sinsheim (Elsenz) Hbf. In Neckargemünd wird der Zug geteilt: ein Zugteil fährt nach Mosbach (Baden) (an 2.43 Uhr), der zweite Zugteil fährt nach Sinsheim (Elsenz) Hbf (an 2.24 Uhr). Montags bis donnerstags verkehrt eine neue „Sprinter S-Bahn“ um 17.30 Uhr ab Kaiserslautern Hbf nach Mannheim Hbf (an 18.20 Uhr). S3/S4 Germersheim-Mannheim-Heidelberg-Karlsruhe Die ankommenden S-Bahnen der Linie S3 bzw. S4 aus Richtung Speyer werden in Germersheim stündlich (zur Minute 44) im Zusammenhang mit dem Start der neuen S33 nach Bruchsal durchgebunden. Die zur Minute 12 in Germersheim abfahrenden S-Bahnen der Linie S3 und S4 sind mit den S-Bahnen der S33 aus Richtung Bruchsal verknüpft. S5/S51 Heidelberg-Eppingen/Aglasterhausen Die S 38010 um 6.32 Uhr ab Aglasterhausen verkehrt montags bis freitags neu mit allen Unterwegshalten bis nach Heidelberg Hbf (an 7.24 Uhr). So entsteht morgens eine neue Verbindung nach Heidelberg Orthopädie (an 7.12 Uhr). Montags bis freitags verkehrt neu eine zusätzlich S-Bahn um 6.04 Uhr ab Sinsheim (Elsenz) Hbf nach Eppingen (an 6.25 Uhr). S 38506 von Eppingen nach Sinsheim (Elsenz) Hbf verkehrt ab 11. Dezember sechs Minuten früher und fährt ab Eppingen neu um 5.49 Uhr mit Ankunft in Sinsheim (Elsenz) Hbf um 6.11 Uhr. S 38580 verkehrt neu acht Minuten später um 23.44 Uhr ab Eppingen in Richtung Sinsheim (Elsenz) Hbf (an 0.02 Uhr). An Sonn- und Feiertagen bedienen alle S-Bahnen Eppingen-Heidelberg Hbf den Haltepunkt Heidelberg Orthopädie und werden über Heidelberg hinaus bis bzw. von Kaiserslautern Hbf durchgebunden. So entstehen neue durchgehende Reisemöglichkeiten aus bzw. ins Kraichgau ohne Umstieg in Heidelberg Hbf. Übriger Regionalverkehr RheinNeckar Mehr Sitzplätze in der zweiten Klasse Bereits seit 1. Dezember stehen in den Elektrotriebzügen (ET 425) der Regionalbahnen und Regional-Express-Züge von DB Regio RheinNeckar zwölf zusätzliche Sitzplätze in der 2. Klasse zur Verfügung. Möglich ist das durch die Umwandlung eines der beiden 1. Klasse-Abteile. Dann gibt es in jedem Fahrzeug der Baureihe ET 425 insgesamt mindestens 192 Sitzplätze, statt bisher 180, in der 2. Klasse. Das verbleibende erste Klasse Abteil verfügt über 12 Sitzplätze. RB 74 Sinsheim (Elsenz) Hbf-Bad Friedrichshall-Jagstfeld Die Züge der Regionalbahnlinie RB 74 bedienen ab 11. Dezember zusätzlich die Station Sinsheim Museum/Arena. KBS 650 Mannheim/Heidelberg-Bensheim-Frankfurt Samstags und sonntags verkehrt eine zusätzliche Regionalbahn zwischen Ladenburg und Mannheim Hbf. Ab Ladenburg um 6.32 Uhr mit Ankunft in Mannheim Hbf um 6.47 Uhr; ab Mannheim Hbf um 6.12 Uhr mit Ankunft in Ladenburg um 6.27 Uhr. KBS 655 Biblis-Worms/Mannheim Die Regionalbahnen der Relation Worms-Biblis fahren in Worms eine Minute später ab. Somit besteht in Worms Anschluss aus den Regionalexpresszügen aus Richtung Mainz Hbf. KBS 700 Karlsruhe-Schwetzingen-Mannheim RB 38802 fährt vier Minuten früher ab Karlsruhe Hbf. Abfahrt neu um 4.31 Uhr. Die neue Ankunft um 5.22 Uhr in Mannheim Hbf ermöglicht Anschluss an den ICE-Sprinter um 5.28 Uhr nach Frankfurt (Main) Hbf (an 6.08 Uhr). KBS 705: RE 1/2 Mannheim-Neckarelz (bzw. Sinsheim)-Heilbronn RE 38013/28275 um 6.29 Uhr ab Mannheim Hbf nach Heilbronn hält neu in Neckargemünd (ab 6.52 Uhr) und bietet hier Anschluss an die aus Osterburken ankommende S-Bahn S 38104 (an Neckargemünd um 6.48 Uhr). Somit entsteht eine neue Verbindung für Reisende aus dem Neckartal ins Elsenztal. Der RE-Halt in Heidelberg-Altstadt entfällt. RE 28295 um 22.57 ab Mannheim Hbf hält zusätzlich in Sinsheim Museum/Arena (an 23.57 Uhr). Die Abfahrt in Steinsfurt ist neu um 0.02 Uhr und ermöglicht einen Eckanschluss aus der S5 aus Richtung Eppingen mit Ankunft in Steinsfurt um 23.57 Uhr. KBS 675-KBS 679: Südpfalznetz In Winden (Pfalz) fährt die Regionalbahnlinie 53 in Richtung Wissembourg neu zur Minute 09 ab. Damit besteht ein verbesserter und bahnsteiggleicher Anschluss für Reisende aus Richtung Karlsruhe Hbf. An Sonntagen gibt es neu eine direkte Fahrtmöglichkeit mit dem Regional-Express RE 28062 von Karlsruhe Hbf um 8.34 Uhr über Wörth (Rhein) nach Lauterbourg (an 9.18 Uhr). In Lauterbourg besteht Anschluss auf einen TER um 9.32 Uhr nach Strasbourg (an 10.34 Uhr). In der Gegenrichtung verkehrt sonntags neu die Regionalbahn RB 18890 Uhr um 18.02 Uhr von Lauterbourg über Wörth(Rhein) nach Karlsruhe Hbf (an 18.33 Uhr). In Lauterbourg besteht Anschluss aus einem TER von Strasbourg (ab 16.53 Uhr). Die Regionalbahn RB 28051 um 4.48 Uhr ab Landau (Pfalz) Hbf nach Karlsruhe Hbf (an 5.33 Uhr) hält neu zusätzlich an der Station Karlsruhe-Knielingen um 5.25 Uhr. Die Regionalbahn 18805 um 6.36 Uhr ab Neustadt (Weinstr) Hbf nach Landau (Pfalz) bzw. Wissembourg hält zusätzlich neu in Edenkoben (6.43 Uhr) und Edesheim (6.46 Uhr). KBS 710. 51 Germersheim-Wörth (Rhein) Die Regionalbahn RB 38902 um 4.38 Uhr ab Germersheim nach Wörth(Rhein) bedient neu alle Unterwegshalte und erreicht Wörth(Rhein) neu um 5.15 Uhr. Mit dem Anschluss auf die Regionalbahn ab Wörth (Rhein) um 5.19 Uhr nach Karlsruhe Hbf (an 5.33 Uhr) erhält man in Karlsruhe Hbf Anschluss an den IC um 5.42 Uhr in Richtung Basel. . Moskau - Berlin - Paris in 37 Stunden Dr. Grube begrüßt neuen Zug beim ersten Zwischenhalt in Berlin Ab sofort neue Direktverbindung über Nacht (Berlin, 13. Dezember 2011) Premiere für eine neue Zugverbindung quer durch Europa: Am 12. Dezember startete der neue Nachtreisezug Moskau-Berlin-Paris (EuroNight 452/453 bzw. D 23/24) der russischen Bahn RZD. Damit erfährt die traditionsreiche Eisenbahnachse Moskau-Paris eine Wiederbelebung. Seit 1994 gab es auf dieser Strecke keine Direktverbindung mehr. Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, begrüßte heute Morgen um 6.53 Uhr den Zug bei seinem ersten Halt am Berliner Hauptbahnhof. „Dieser Zug ist eine Brücke, die Menschen und Kulturen auf einzigartige Weise miteinander verbindet. Für uns als Deutsche Bahn ist es nicht nur eine Selbstverständlichkeit, sondern auch eine große Freude, den neuen Ost-West-Express unserer russischen Partnerbahn RZD zu unterstützen“, so Grube. Der mit modernem Wagenmaterial ausgestattete Zug ersetzt die bisherige Nachtreisezug-Verbindung Moskau -Berlin. Neu ist die Verlängerung nach Paris. Deutsche Reisende profitieren sowohl von der Qualitätssteigerung des Zuges als auch von der erweiterten Anbindung innerhalb Deutschlands. Durch den neuen Zug entstehen weitere Direktverbindungen zwischen Mannheim, Frankfurt, Fulda, Hannover und Moskau. Die Deutsche Bahn ist für den Verkehr des Zuges auf dem deutschen Abschnitt verantwortlich. Der Zug fährt mit insgesamt acht Schlafwagen. Mindestens zwei davon sind mit Deluxe-Abteilen ausgestattet. Außerdem steht für die Fahrgäste auf den Strecken von Moskau nach Brest und von Warschau nach Paris ein Speisewagen zur Verfügung. Fahrkarten für den Zug von und nach Russland sind ab sofort in allen DB-Verkaufsstellen erhältlich. Für den Zug gilt ein spezielles Preissystem. Die Fahrt Berlin-Moskau ist beispielsweise für Junioren und Senioren bereits ab 124 Euro pro Person und Strecke verfügbar. Neben der neuen Nachtreisezug-Verbindung Moskau-Berlin-Paris ermöglichen zahlreiche weitere Nachtreisezug-Verbindungen die komfortable europaweite Reise über Nacht. City Night Line, der Nachtreisezug der Deutschen Bahn, bietet beispielsweise 16 Verbindungen in acht europäische Länder an. Im Rahmen des ersten Halts in Berlin unterzeichneten Mikhail Akulov, Vizepräsident der russischen Bahn RZD, und Christian Brambring, Geschäftsführer der DB AutoZug GmbH, die Vereinbarung zum Verkehr der RZD Züge in Deutschland im Fahrplan 2012. Reisehinweis: Für die Fahrt durch Weißrussland wird ein Transitvisum benötigt, zur Einreise nach Russland ein Visum. |
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Verbesserungen im NRW-Fernverkehr ab 11. Dezember Mehr ICE-Verbindungen zwischen NRW und Bayern (Düsseldorf, 8. Dezember 2011) Mit dem Fahrplanwechsel am Sonntag, 11. Dezember 2011, gibt es auch im Fernverkehr der Deutschen Bahn (DB) für NRW Verbesserungen mit mehr schnellen ICE-Verbindungen zwischen NRW und München und einer zusätzlichen ICE-Direktverbindung zwischen Hamm und München. Mehr schnelle ICE-Verbindungen zwischen NRW und Bayern Mittags wird täglich eine zusätzliche ICE-Direktverbindung aus München (Abfahrt um 12.50 Uhr) über Nürnberg (14.00 Uhr) und Frankfurt Hbf (16.10 Uhr) nach Essen eingerichtet. Ein Zugteil fährt hierfür ab Frankfurt Flughafen ohne Zwischenhalt bis Köln Messe/Deutz (Ankunft 17.14 Uhr) und danach neu direkt weiter nach Düsseldorf (17.37 Uhr), Duisburg (17.50 Uhr) und Essen (18.02 Uhr). Dadurch wird in dieser stark nachgefragten Zeitlage eine bis zu 45 Minuten schnellere Verbindung als bislang angeboten. Nachmittags gibt es montags bis freitags eine zusätzliche ICE-Direktverbindung aus München (Abfahrt um 15.50 Uhr) über Nürnberg (17 Uhr) und Frankfurt Hbf (19.10 Uhr) beispielsweise nach Düsseldorf (20.49 Uhr), Essen (21.16 Uhr) und Dortmund (21.41 Uhr). Zusätzliche ICE-Direktverbindung Hamm - München Montags bis freitags wird für Hamm neu eine schnelle umsteigefreie ICE-Verbindung via Stuttgart nach München angeboten. Hierfür startet der bisher zwischen Dortmund und München verkehrende ICE bereits in Hamm um 6.06 Uhr und fährt über Düsseldorf, Köln und Frankfurt Flughafen (8.51 Uhr) über Stuttgart (10.08 Uhr) weiter nach München (Ankunft um 12.27 Uhr). Recklinghausen wieder ICE-Halt Der ICE 512 aus München (tägliche Abfahrt um 17.28 Uhr) über Stuttgart (19.51 Uhr), Frankfurt Flughafen (21.09 Uhr), Köln (22.10 Uhr) und Düsseldorf (22:33 Uhr) fährt ab Essen neu in Richtung Recklinghausen (Ankunft um 23.25 Uhr) nach Münster (23.58 Uhr). So erhält Recklinghausen wieder eine ICE-Direktverbindung aus Süddeutschland. . Mehr Direktverbindungen zum Fahrplanwechsel der DB Neu: Nachtzug Kopenhagen-Berlin-Prag und Expressbusse München-Prag Ab März erstmals direkte Verbindung Frankfurt (Main)-Marseille (Berlin, 18. Oktober 2011) Mit dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2011 führt die Deutsche Bahn (DB) auf verschiedenen Fernverkehrslinien Verbesserungen mit zusätzlichen Halten, optimierten Anschlüssen und neuen Direktverbindungen ein. Durch die höhere Geschwindigkeit auf der Strecke Augsburg-München verkürzt sich die Fahrzeit von München zum Beispiel nach Augsburg, Stuttgart, Mannheim und Karlsruhe um vier bis sechs Minuten. Viele ICE-Züge von München über Augsburg nach Nürnberg und weiter nach Berlin können sogar um bis zu 13 Minuten beschleunigt werden. Damit verbessern sich auch die Anschlüsse an den Regionalverkehr zwischen München und Garmisch-Partenkirchen und aus dem Allgäu. In Rheinland-Pfalz erhalten Speyer, Germersheim und Schifferstadt erstmals eine umsteigefreie Intercity-Verbindung nach Frankfurt (Main), die Reisende morgens (Ankunft 7.19 Uhr) hin und am Abend (Abfahrt 17.40 Uhr) wieder zurück bringt. In einigen Städten bietet die Deutsche Bahn zusätzliche Direktverbindungen an. Beispielsweise wird montags bis freitags zusätzlich ein ICE von München (Abfahrt 12.50 Uhr) über Nürnberg (Abfahrt 14.00 Uhr) und Frankfurt (Main) (Abfahrt 16.10 Uhr), Köln Messe/Deutz sowie Düsseldorf nach Essen (Ankunft 18.02 Uhr) verkehren. Mittelhessen (zum Beispiel Gießen und Marburg) wird nun auch unter der Woche durch ein Intercity-Zugpaar umsteigefrei an Berlin (Ankunft 11.56 Uhr / Abfahrt 13.58 Uhr) angebunden. Sonntags verkehrt ein weiterer Intercity-Zug in der stark nachgefragten Zeitlage von Berlin (14.57 Uhr) über Hannover nach Frankfurt (Main) (19.32 Uhr) und Stuttgart (21.46 Uhr). Darüber hinaus ist an Wochenenden eine umsteigefreie ICE-Verbindung zwischen Passau/Plattling/Regensburg und Leipzig/Berlin vorgesehen. Zwischen München und Prag bietet die Deutsche Bahn vier neue Expressbus-Fahrten pro Tag und Richtung an, für die auch Sparpreise und Fahrkarten mit BahnCard-Rabatt buchbar sind. Mit Reisezeiten von unter fünf Stunden wird die bisherige Angebotslücke mit einer schnellen Direktverbindung in die tschechische Hauptstadt geschlossen. Das Streckennetz des City Night Line (CNL), des Nachtreisezugs der Deutschen Bahn, wird ebenfalls um eine Route erweitert. Die neue tägliche Linie Kopenhagen-Prag ermöglicht Reisenden aus Berlin oder Dresden über Nacht nach Kopenhagen zu fahren. In der Gegenrichtung bietet der CNL Fahrgästen aus Norddeutschland eine komfortable Anbindung nach Prag. Die saisonalen CNL-Verbindungen in die Wintersportgebiete vom 16. Dezember 2011 bis 14. April 2012 bleiben bestehen und ermöglichen Wintersportfans eine bequeme Anreise in die Skigebiete. Neue zusätzliche Halte bei bereits bestehenden Verbindungen ermöglichen mehr Direktverbindungen. So verbessert sich für Rosenheim mit dem Halt eines railjet-Zugpaars morgens (Abfahrt 8.02 Uhr) und abends (Ankunft 21.55 Uhr) die Anbindung von und nach Salzburg, Wien und Budapest. Ab Ende März 2012 wird das Angebot nach Frankreich weiter verbessert. In Kooperation mit der SNCF startet die DB eine Direktverbindung zwischen Frankfurt (Main) und Marseille unter anderem über Mannheim, Karlsruhe, Baden-Baden, Straßburg, Mühlhausen, Lyon, Avignon und Aix-en-Provence. Zunächst wird es eine tägliche Hin- und Rückverbindung mit dem neuen Doppelstockzug TGV 2N2 geben. In Frankfurt (Main) wird der Zug um 14.01 Uhr abfahren und Marseille um 21.46 Uhr erreichen. In der Gegenrichtung geht es um 8.14 Uhr in Marseille los, Ankunft in Frankfurt (Main) ist 15.58 Uhr. Im Verkehr nach Italien gibt es ebenfalls eine Verbesserung: Von April bis Oktober wird samstags und sonntags zusätzlich zu der bestehenden täglichen Verbindung München-Verona ein Eurocity von München über Verona hinaus bis nach Venedig verlängert. Die Verbindungen des neuen Fahrplans sind ab dem 18. Oktober buchbar. Beim Kauf bis zum 10. Dezember bietet die DB alle Fahrkarten noch zu den aktuell gültigen Preisen an. Kunden haben so die Möglichkeit, ihre Tickets zum Beispiel für die Weihnachtsreise noch vor den Preisanpassungen zum 11. Dezember zu kaufen. Buchungen sind drei Monate im Voraus möglich. Buchung und weitere Informationen in DB Reisezentren und DB Agenturen, bei der Service-Nummer der Bahn unter 0180 5 99 66 33 *, am DB Automaten und im Internet unter www.bahn.de. *14 ct/Min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk max. 42 ct/Min. . Neu ab 11. Dezember: Südostbayern-Ticket Plus S-Bahn für 18 Euro (Mühldorf, 7. Dezember 2011) Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember startet die Südostbayernbahn in Zusammenarbeit mit der S-Bahn München ein neues Angebot. Das Südostbayern-Ticket Plus S-Bahn für 18 Euro ist drei Euro günstiger als das Bayern-Ticket Single. Es ist daher ein attraktives Angebot sowohl für Fahrgäste aus der Region rund um Mühldorf in Richtung München, als auch in der Gegenrichtung von München, zum Beispiel nach Salzburg oder Burghausen. Das Südostbayern-Ticket Plus S-Bahn gilt für eine Person den ganzen Tag von Montag bis Freitag ab 9 Uhr, am Samstag, Sonntag und Feiertag ganztägig bis 3 Uhr des Folgetages. Kinder bis einschließlich 14 Jahren fahren in Begleitung eines Eltern-/Großelternteils oder deren Lebenspartner kostenlos mit. Das Ticket gilt in der zweiten Klasse in allen DB-Nahverkehrszügen auf den Strecken der Südostbayernbahn und im gesamten Streckennetz der S-Bahn München. Es ist an DB Automaten in ganz Bayern und DB Verkaufsstellen deutschlandweit erhältlich. Informationen zum Südostbayern-Ticket Plus S-Bahn erhalten Sie auch unter www.bahn.de/suedostbayernbahn. . Fahrplanverbesserungen auf der Donaubahn Neue Spätverbindung Ulm-Sigmaringen und Änderungen bei zwei Regionalzügen am Morgen (Ulm, 5. September 2011) Mit einer neuen Spätverbindung von Ulm nach Sigmaringen verbessert die Deutsche Bahn ab 12. September 2011 das Zugangebot auf der Donaubahn (Kursbuchstrecke 755/756). Darüber hinaus gibt es Änderungen bei zwei Regionalzügen am Morgen: Neue Spätverbindung von Ulm nach Sigmaringen Ab 12. September 2011 fährt neu täglich die Regional-Bahn (RB) 22322 von Ulm Hbf (ab 22.17 Uhr) mit Halten in Blaustein (ab 22.22 Uhr), Herrlingen (ab 22.25 Uhr), Blaubeuren (ab 22.32 Uhr), Schelklingen (ab 22.37 Uhr), Schmiechen (ab 22.40 Uhr), Allmendingen (ab 22.43 Uhr), Ehingen (ab 22.48 Uhr), Munderkingen (ab 22.56 Uhr), Riedlingen (ab 23.09 Uhr), Herbertingen (ab 23.17 Uhr), Mengen (ab 23.22 Uhr), Sigmaringendorf (ab 23.28 Uhr) nach Sigmaringen an 23.32 Uhr. Neue Frühverbindungen von Sigmaringen nach Ulm Ab 12. September 2011 startet die RB 22353, bislang montags bis freitags 5.16 Uhr ab Ehingen, neu bereits ab Sigmaringen um 4.29 Uhr mit Halten in Mengen (ab 4.37 Uhr), Herbertingen (ab 4.41 Uhr), Riedlingen (ab 4.49 Uhr), Munderkingen (ab 5.07 Uhr) und Ehingen. Von Ehingen (ab 5.16 Uhr) fährt der Zug zu den selben Zeiten wie bisher weiter nach Ulm Hbf. Geänderte Verkehrstage bei der RB 22323: Sigmaringen ab 5.22 Uhr mit den fahrplanmäßigen Halten bis Ulm Hbf an 6.37 Uhr fährt ab dem 12. September 2011 an Samstagen und neu auch an Sonn- und Feiertagen. In den neuen Verbindungen gilt auch das "Baden-Württemberg-Ticket Nacht": Bis zu fünf Personen können damit ab 18 Uhr bis 6 Uhr am nächsten Morgen (am Samstag, Sonntag oder Feiertag bis 7 Uhr) fahren. Das Ticket kostet 21 Euro am Automaten oder 23 Euro mit persönlicher Beratung in allen DB-Verkaufsstellen. . DB-Preise im Fernverkehr steigen um durchschnittlich 3,9 Prozent, im Nahverkehr um durchschnittlich 2,7 Prozent Keine Erhöhung für ermäßigte BahnCard 25, Jugend BahnCard 25 und Sparpreise • Neu: Einheitspreis für Sitzplatzreservierungen über alle Verkaufssysteme (Berlin, 13. Oktober 2011) Nach dem Verzicht auf eine Preiserhöhung im Fernverkehr im vergangenen Jahr hebt die Deutsche Bahn (DB) zum 11. Dezember 2011 die Preise im Fernverkehr um durchschnittlich 3,9 Prozent an. Im Nahverkehr beträgt die Erhöhung durchschnittlich 2,7 Prozent. Wesentlicher Grund für die Verteuerung der Tickets sind die deutlich gestiegenen Personal- und Energiekosten. „Der moderate Anstieg der Fahrpreise soll auch weiterhin eine komfortable, umweltgerechte und vor allem preisgünstige Mobilität für alle ermöglichen“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der DB. „Daher haben wir uns auch bewusst für eine Preiserhöhung im Nahverkehr unter dem Niveau der großen Verkehrsverbünde entschieden und haben im Fernverkehr auf eine Verteuerung der Sparpreise verzichtet.“ Somit gibt es den Sparpreis unverändert für die einfache Fahrt ab 29 Euro in der 2. Klasse (ab 49 Euro 1. Klasse) und für Kurzstrecken bis 250 Kilometer ab 19 Euro - gültig für Reisen im ICE oder Intercity/Eurocity. Mit der BahnCard 25 erhält man zusätzlich 25 Prozent Rabatt auf den Sparpreis. Gleichzeitig schafft die DB mehr Transparenz und vereinfacht ihre Angebotspalette: Der Sparpreis 25 und Sparpreis 50 mit Hin- und Rückfahrt und Wochenendbindung wird zum 31. Dezember 2011 auf Grund geringer Nachfrage zu Gunsten des Sparpreis ab 29 Euro eingestellt. Ein einfacheres Preissystem führt die DB auch für Sitzplatzreservierungen ein: Sie kosten ab 11. Dezember über alle Verkaufssysteme einheitlich 4 Euro, sowohl für die 1. als auch die 2. Klasse. Damit spielt es für Reisende künftig keine Rolle mehr, ob sie ihre Reservierung im Reisezentrum, in DB-Agenturen, im Callcenter, im Internet oder am DB-Automat kaufen. Im personenbedienten Verkauf sparen Kunden somit zukünftig 0,50 Euro in der 2. Klasse und 1,50 Euro in der 1. Klasse. Beim Kauf am Automaten und im Internet erhöht sich der Preis um 1,50 Euro in der 2. Klasse und um 0,50 Euro in der 1. Klasse. Der Maximalpreis im deutschen DB-Fernverkehrsnetz für eine einfache Fahrt in der 2. Klasse im ICE steigt von 129 auf 135 Euro. Dies gilt beispielsweise für die Strecke Berlin-Freiburg/Breisgau (+4,7 Prozent). Die Fahrkarte von Stuttgart nach München verteuert sich um 1 Euro (+1,9 Prozent) von 53 auf 54 Euro. Mit 27 Euro statt vorher 26 Euro sind auf der Strecke Frankfurt (Main)- Mannheim 1 Euro (+3,8 Prozent) mehr zu entrichten. Im Nahverkehr, in dem die DB ihre Leistungen im Auftrag der öffentlichen Aufgabenträger erbringt, werden die Normal- und Zeitkartenpreise und die Aktionsangebote, zu denen zum Beispiel die Länder-Tickets, das Quer-durchs-Land-Ticket oder das Schönes-Wochenende-Ticket gehören, um durchschnittlich 2,7 Prozent angehoben. Rund 80 Prozent aller Nahverkehrsfahrten sind von der DB-Preismaßnahme nicht betroffen, da sie in Verkehrsverbünden erfolgen. Die Verbünde gestalten ihre Preise selbst. Um Kundengruppen mit schmalen Budgets möglichst zu entlasten, bleibt die Jugend BahnCard 25 mit einer einmaligen Bearbeitungsgebühr von 10 Euro und Gültigkeit bis einschließlich 18. Lebensjahr preisstabil. Das Gleiche gilt auch für die ermäßigte BahnCard 25 für Schüler, Studenten und Senioren für 39 Euro in der 2. Klasse (78 Euro in der 1. Klasse). Nach drei Jahren Preisstabilität verteuert sich die BahnCard 25 um 2 Euro auf 59 Euro (1. Klasse um 5 Euro auf 119 Euro). Die BahnCard 50 wird um 10 Euro auf 240 Euro angehoben (1. Klasse von 460 Euro auf 482 Euro). 4 Euro mehr zahlen Bahnkunden künftig für die ermäßigte BahnCard 50: statt bislang 118 Euro dann 122 Euro (1. Klasse von 236 Euro auf 244 Euro). Die BahnCard 100 kostet ab 11. Dezember 3.990 Euro (in der 1. Klasse 6.690 Euro). Bei Reisen über 100 Kilometer im Fernverkehr ist zudem für BahnCard- Kunden das City-Ticket in zwischenzeitlich 119 Städten für die Weiterfahrt am Zielort im öffentlichen Personennahverkehr inklusive. Der Vorverkauf für den Fahrplan ab 11. Dezember 2011 startet am 18. Oktober. Die Fahrkarten für Verbindungen des neuen Fahrplans können dann über alle Verkaufswege gebucht werden. Kunden haben so die Möglichkeit, ihre Weihnachtsbuchung frühzeitig abzuschließen. . |
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Fahrplanwechsel bei der Deutschen Bahn in Baden-Württemberg am 11. Dezember 2011 Neue Verbindungen im Fern- und Nahverkehr Einzelne Änderungen bei bestehenden Relationen (Stuttgart, 6. Dezember 2011) Zum europaweiten Fahrpanwechsel am 11. Dezember bietet die Deutsche Bahn auch in Baden-Württemberg neue nationale und internationale Fernverkehrsverbindungen an. Darüber hinaus gibt es Verbesserungen im Regionalverkehr wie bei der neuen S-Bahn-Verbindung zwischen Bruchsal und Germersheim oder auf der modernisierten Nagoldtalbahn (Kulturbahn) sowie nachfragebedingte Fahrplananpassungen bei Fahrzeiten und Laufwegen unterschiedlicher Verbindungen. Fernverkehr national Samstags besteht eine neue umsteigefreie IC-Verbindung von Stuttgart (ab 8.05 Uhr) nach Westerland (an 18.04 Uhr). Zusätzlich zur täglichen Direktverbindung Westerland (ab 9.26 Uhr)-Stuttgart (an 20.23 Uhr) gibt es an Freitagen eine weitere umsteigefreie Fahrmöglichkeit via Kassel (Abfahrt Westerland 11.56 Uhr, Ankunft Stuttgart 21.55 Uhr): Der IC „Schwarzwald“ Hamburg-Konstanz fährt ab Fahrplanwechsel montags bis samstags zwei Stunden früher und erreicht Konstanz bereits um 17.57 Uhr. IC 2375 fährt künftig montags bis freitags als IC 2385 statt von Hamburg ab Berlin (13.58 Uhr) und stellt die Direktverbindung an die Bergstraße, nach Heidelberg, Wiesloch-Walldorf und Bruchsal dar (Ankunft Karlsruhe 20.51 Uhr). Das IC-Zugpaar IC 2284/2285 verkehrt neu montags bis freitags bereits ab Karlsruhe (5.21 Uhr) mit neuen Halten in Germersheim, Speyer, Schifferstadt und weiter über Ludwigshafen, Frankenthal und Worms nach Frankfurt (an 7.19 Uhr). Zurück fährt der Zug ab Frankfurt von Montag bis Donnerstag um 17.40 Uhr mit Ankunft Karlsruhe um 19.43 Uhr. Damit besteht erstmals eine IC-Pendlerverbindung von Germersheim und Speyer nach Frankfurt. Mit Abschluss des viergleisigen Ausbaus der Strecke Augsburg-München kann die Geschwindigkeit auf bis zu 230 km/h erhöht werden. Dadurch ergeben sich für die Relation Stuttgart-München bis zu sechs Minuten kürzere Reisezeiten. Nachfragebedingt gibt es bei einzelnen Verbindungen weitere Änderungen wie verlängerte Laufwege und zusätzliche Verkehrstage; verschiedene schwach nachgefragte Verbindungen entfallen ganz oder auf Teilstrecken. Fernverkehr international Nach Fertigstellung der Neubaustrecke Rhin-Rhône wird ab 23. März 2012 das Angebot nach Frankreich weiter verbessert. In Kooperation mit der SNCF startet die DB zunächst eine tägliche Direktverbindung mit dem neuen Doppelstockzug TGV 2N2 von Frankfurt (Main) nach Marseille und zurück. eingeweihte Abfahrt in Frankfurt um 14.01 Uhr über Mannheim (14.39 Uhr), Karlsruhe (15.11 Uhr), Baden-Baden (15.33 Uhr), Strasbourg (16.16 Uhr), Mühlhausen, Lyon, Avignon, Aix-en-Provence, Marseille (Ankunft 21.46 Uhr). In der Gegenrichtung startet der Zug um 8.14 Uhr in Marseille und erreicht Strasbourg um 13.44 Uhr, Baden-Baden um 14.22 Uhr, Karlsruhe um 14.46 Uhr, Mannheim um 15.18 Uhr und Frankfurt um 15.58 Uhr. Regionalverkehr im Bereich Nordbaden S-Bahn RheinNeckar / DB Regio RheinNeckar Zum Fahrplanwechsel wird die seit Mitte 2010 ausgebaute Strecke Bruchsal-Graben-Neudorf-Germersheim als neue S33 in das Liniennetz der S-Bahn RheinNeckar eingegliedert. Künftig verkehren dort moderne Elektrotriebzüge der Baureihe ET 425. Sie bedienen die drei neuen Haltepunkten Germersheim Mitte, Bruchsal am Mantel und Bruchsal Sportzentrum und weitere sechs S-Bahn-gerecht modernisierte Haltepunkte mit ebenerdigem Einstieg. Darüber hinaus gibt es ein verbessertes Fahrplanangebot mit mehr Verbindungen und neuen Direktverbindungen. So fahren ab 11. Dezember S-Bahnen täglich zwischen 8.30 Uhr und 21.30 Uhr ohne Umstieg von Bruchsal über Germersheim nach Ludwigshafen und zurück. Das Verkehrsangebot wird insbesondere in den Hauptverkehrszeiten (montags bis freitags) morgens und nachmittags sowie am Abend erhöht. Nachmittags wird es zwei neue Zugpaare zwischen Graben-Neudorf und Bruchsal geben (13.04 Uhr und 15.04 Uhr ab Bruchsal bzw. 13.45 Uhr und 15.35 Uhr ab Graben-Neudorf). Im Abendverkehr wird das Angebot von Germersheim nach Bruchsal um zwei Züge (18.17 Uhr und 23.06 Uhr ab Germersheim), in der Gegenrichtung um drei Züge (18.56 Uhr, 21.42 Uhr und 0.17 Uhr ab Bruchsal) aufgestockt. Die letzte Abfahrt von Bruchsal ist um 0.17 Uhr und in Germersheim um 23.06 Uhr. Mehr Sitzplätze in der zweiten Klasse Bereits seit 1. Dezember stehen in den Elektrotriebzügen (ET 425) der Regionalbahnen und Regional-Express-Züge von DB Regio RheinNeckar zwölf zusätzliche Sitzplätze in der 2. Klasse zur Verfügung. Möglich wird das durch die Umwandlung eines der beiden 1. Klasse-Abteile. Damit gibt es in jedem Fahrzeug der Baureihe ET 425 insgesamt mindestens 192 Sitzplätze, statt bisher 180, in der 2. Klasse. Nagoldtalbahn (Kulturbahn) (Pforzheim-Horb-Tübingen) Nach dem Abschluss der Modernisierungsarbeiten auf der Kulturbahn (Nagoldtalbahn) - so wurden auf der über 50 Kilometer langen Strecke unter anderem die Bahnhöfe Nagold, Wildberg, Bad Teinach, Bad Liebenzell und Unterreichenbach mit moderner elektronischer Signaltechnik ausgerüstet, Gleise und Weichen erneuert, Bahnsteige modernisiert und für einen bequemen stufenfreien Ein- und Ausstieg auf 55 Zentimeter erhöht - werden zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember verschiedene Angebotsverbesserungen umgesetzt: Die Regionalbahnen, die bislang halbstündlich nur bis Nagold fahren, werden bis Hochdorf (b Horb) verlängert. Durch die stündlichen Verbindungen von Pforzheim Hbf nach Tübingen Hbf ergibt sich für Hochdorf (b Horb) damit ein attraktiver Halbstundentakt. Ab Fahrplanwechsel gehen auch die beiden neugebauten Haltepunkte „Nagold-Stadtmitte“ und „Nagold-Iselshausen“ in Betrieb und werden im Halbstundentakt von den Regionalbahnen bedient. Regionalverkehr Bereich Südbaden/Hochrhein Höllental (Freiburg-Neustadt) Damit Reisende künftig am Wochenende den ICE 78 nach Hamburg um 7.49 Uhr in Freiburg erreichen, werden die Fahrzeiten der Regionalzüge angepasst. So fährt etwa auf der Höllentalbahn der Regional-Express von Villingen nach Neustadt (Schwarzwald) fünf Minuten früher (um 6.00 Uhr) los. Damit erreichen Fahrgäste in Neustadt den Anschluss und sind rechtzeitig in Freiburg. Zur Verbesserung des Platzangebotes im morgendlichen Berufs- und Schülerverkehr beginnt der Zug um 6:49 Uhr von Titisee nach Freiburg bereits um 6.42 Uhr in Neustadt (Schwarzw) und ersetzt den schwach nachgefragten Zug um 6.08 Uhr von Neustadt (Schwarzw) nach Titisee. Hochrhein (Basel-Singen) Anpassungen gibt es im Frühverkehr am Wochenende. Der erste IRE von Singen nach Basel verkehrt neu erst um 6.51 Uhr statt 5.51 Uhr. Im Gegenzug verkehrt sonntags die erste Regionalbahn ab Waldshut schon 6.10 Uhr statt 7.10 Uhr. Mit der Regionalbahn wird in Basel (Ankunft 7.05 Uhr) neu sonntagmorgens auch der Fernverkehr nach Norden erreicht. In der Gegenrichtung verkehrt Samstag und Sonntag der erste IRE ab Basel (IRE 3351) zwischen Basel und Waldshut mit allen Unterwegshalten (Basel ab 6.17 Uhr). Dafür entfällt die Regionalbahn Basel ab 6.47 Uhr an Samstagen. Durch Verzicht auf die Abfahrt 8.17 Uhr in Basel nach Waldshut während der Schulzeit konnte nachmittags ab Waldshut die letzte Taktlücke des Halbstundentaktes geschlossen werden. Zwischen 12.00 und 18:00 Uhr verkehrt ab Fahrplanwechsel montags bis freitags jede halbe Stunde eine Regionalbahn von Waldshut nach Basel. Außerdem konnten in diesem Zusammenhang die Kapazität auf der Regionalbahn Basel ab 15.17 Uhr erweitert werden. Im nachmittäglichen Berufsverkehr steht schon seit Ende der Sommerferien 2011 bei IRE 3379 (Basel ab 15.42 Uhr) und IRE 3382 (Singen ab 17.01 Uhr) zusätzliche Kapazität zur Verfügung. Großraum Stuttgart S-Bahn - Linie S 4 (Schwabstraße-Marbach) Montags bis freitags verkehrt neu eine zusätzliche S-Bahn um 18.48 Uhr ab Schwabstraße nach Marbach (an 19.20 Uhr). S-Bahn - Linie S 6 (Schwabstraße-Weil der Stadt) Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Linie S 60 Böblingen-Renningen müssen vom 9. Januar bis 7. Dezember 2012 Güterzüge über Stuttgart Nord und die Gäubahn umgeleitet werden. Die Güterzüge befahren zwischen Zuffenhausen und Nordbahnhof die S-Bahn-Gleise. Deswegen entfallen in dieser Zeit morgens und nachmittags einzelne Züge der Linie S 6 zwischen Zuffenhausen und Schwabstraße: ab Zuffenhausen die S-Bahnen um 7.19, 7.49, 8.19, 16.34 und 17.34 Uhr; ab Schwabstraße die S-Bahnen um 7.43, 8.13, 8.43, 16.58 und 17.58 Uhr. Regionalzüge Marbach-Backnang Im Zusammenhang mit der Verlängerung der Linie S 4 von Marbach bis Backnang bis Ende 2012 muss die Strecke Marbach-Backnang vom 2. Juli bis 5. November für den Zugverkehr gesperrt werden. Es verkehren Ersatzbusse. Stuttgart-Plochingen-Reutlingen-Tübingen Im Jahresfahrplan 2012 startet der IRE 3251 Tübingen (ab 6.58 Uhr)-Aulendorf von Montag bis Freitag bereits in Reutlingen (ab 6.45 Uhr). In Tübingen besteht Anschluss in Richtung Rottenburg. Mit einer etwas früheren Fahrlage des RE 22012 (Tübingen ab 6.22 Uhr) erhält Wendlingen einen neuen Halt. Damit wird in Stuttgart Hbf auch der Anschluss an den Fernverkehr in Richtung Hamburg erreicht. Ammertalbahn (Tübingen-Herrenberg) Der Sonntagsfrühzug RB 22978 Tübingen ab 7.46 Uhr erreicht künftig in Herrenberg den RE in Richtung Stuttgart (an 8.42 Uhr) und bietet damit eine attraktive Frühverbindung. In Stuttgart wird ICE 692 in Richtung Berlin erreicht. Regionalverkehr Bereich Nordwürttemberg Filstalbahn Stuttgart-Geislingen-Ulm In Ulm besteht mit den IRE-Zügen neu Anschluss an die RE-Züge Ulm-Illertissen-Memmingen-Kempten-Oberstdorf und damit an die Ausflugsregion Allgäu. Stuttgart-Crailsheim-Nürnberg Vom 21. Juli bis 10. September wird der Streckenabschnitt Schwäbisch Hall-Hessental-Crailsheim modernisiert. Dazu wird die Strecke für den Zugverkehr gesperrt, dafür fahren Ersatzbusse. Die RE-Züge nach/von Nürnberg werden über Aalen umgeleitet. Brenzbahn (Ulm-Aalen-Ellwangen) RE 22538 Ulm Hbf ab 19.13 Uhr verkehrt künftig auch am Wochenende bis Ellwangen. Regionalverkehr Bereich Südwürttemberg / Bodensee Südbahn Ulm-Friedrichshafen / Allgäu Es gibt geringfügige Fahrplananpassungen auf der Südbahn; Durch Fahrplanänderungen und Streckenausbau im Allgäu erhalten unter anderem die RE-Züge Ulm-Illertissen-Memmingen-Kempten-Oberstdorf in Ulm Anschluss an die ICE-Relation Stuttgart. In Folge werden in Memmingen, Kißlegg, Hergatz, Lindau und Aulendorf die Anschlüsse im 2-Stundentakt an neue Fahrzeiten angepasst. Neu verkehrt eine RB (Ulm Hbf)-Memmingen-Aulendorf. Durch Einsatz von spurtstarken Regio-Shuttle-Triebwagen verkürzt sich die Fahrzeit Memmingen-Aulendorf um 15 Minuten auf 57 Minuten. Durch diese Fahrzeitverkürzung werden in den Knotenbahnhöfen weiterhin Anschlüsse in alle Richtungen erreicht; in Aulendorf in der Relation Friedrichshafen mit der Bodensee-Oberschwaben-Bahn. Neu verkehrt auch eine RB Aulendorf-Kißlegg-Lindau-Friedrichshafen und eine RB Leutkirch-Kißlegg-Wangen vermittelt Anschlüsse in Kißlegg von Aulendorf bzw. Memmingen. Aus Richtung Immenstadt verkehren einzelne Züge neu über Hergatz bis Wangen. Insgesamt wird das Angebot im württembergischen Allgäu um 80.000 Zugkilometer im Jahr verbessert und in der Relation Aulendorf-Kißlegg-Wangen bzw. Leutkirch fast durchgehend Züge wieder stündlich angeboten. Auf der Bodenseegürtelbahn vermitteln die RB Lindau-Friedrichshafen neu Anschlüsse an die durch Neigetechnik beschleunigten RE Augsburg-Kempten-Lindau und Friedrichshafen-Basel. Die IRE (Stuttgart-) Ulm-Friedrichshafen-Lindau vermitteln zukünftig in Ulm in der Regel bahnsteiggleich Anschluss aus dem ICE von Stuttgart. Donaubahn Ulm-Ehingen-Sigmaringen-Neustadt Ab Aulendorf verkehrt neu RE 22349 (ab 22.01 Uhr) über Herbertingen (ab 22.32 Uhr) nach Ulm. In Herbertingen besteht Anschluss vom IRE aus Richtung Tübingen-Sigmaringen. Regionalverkehr Stuttgart-Pforzheim-Karlsruhe IRE 19011 Pforzheim (ab 5.57 Uhr) nach Stuttgart verkehrt etwa zehn Minuten früher. Damit erhalten auch die kleineren Orte wie Eutingen, Niefern Enzberg und Illingen - mit Umstieg in Mühlacker oder Vaihingen - eine schnellere Reisemöglichkeit nach Stuttgart. Zusätzlich verkehrt RE 19522 Stuttgart (neu ab 6.26 Uhr) und kann dadurch alle Halte zwischen Bietigheim-Bissingen und Mühlacker bedienen. Dadurch wird die Stadtbahn 85604 entlastet und Schüler aus dem Raum Bietigheim-Bissingen bis Vaihingen (Enz) können später fahren. Tarifliche Regelungen Baden-Württemberg-Ticket neu - Zwei Personen und Familien mit Kindern fahren günstiger als bisher Ab 11. Dezember ist das Baden-Württemberg-Ticket neu als flexibles Ticket für bis zu fünf Personen erhältlich. Der Preis richtet sich nach der Anzahl der Reisenden. Das Ticket kostet für eine Person 21 Euro und nur vier Euro mehr für jede weitere (max. vier Mitfahrer). Es gilt einen Tag lang von Montag bis Freitag von 9 bis 3 Uhr des Folgetages, an Wochenenden und an gesetzlichen Feiertagen ganztägig. Vorteil für Eltern/Großeltern (max. 2 Erwachsene): Eigene Kinder/Enkel unter 15 Jahren fahren kostenlos mit. Das Ticket gilt in ganz Baden-Württemberg für beliebig viele Fahrten in der 2. Klasse in allen Nahverkehrszügen (IRE, RE, RB und S-Bahnen) sowie in den S- und U-Bahnen und den Bussen der Verkehrsverbünde. Das Ticket ist bequem erhältlich an DB Automaten, im Internet unter www.bahn.de/baden-wuerttemberg oder für nur 2 Euro mehr mit persönlicher Beratung in allen DB Verkaufsstellen. Das Baden-Württemberg-Ticket gibt es auch als Single-Ticket in der 1. Klasse zum Preis von 31 Euro für eine Person. Die Ticket-Familie wird vervollständigt durch das Baden-Württemberg-Ticket Nacht. Es kostet für eine Person 17 Euro und nur vier Euro je Mitfahrer (max. vier). Es ist am Geltungstag ab 18 bis 6 Uhr des Folgetages gültig - Freitag, Samstag und vor Feiertagen bis 7 Uhr. Da es mit dem Fahrplanwechsel zu Änderungen bei Abfahrtszeiten, Verkehrstagen und Laufwegen kommen kann, empfiehlt die Bahn, sich darüber vorab in den Fahrplanmedien auf www.bahn.de oder bei den jeweiligen Verkehrsverbünden zu informieren. |
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DB-Fahrplan 2012: Kurvenschnell im Allgäu und mit Hochgeschwindigkeit nach Augsburg Neuer Fahrplan mit verbesserten Anschlüssen - Gewonnene Ausschreibung E-Netz Franken startet mit neuem Fahrplankonzept (München, 23. November 2011) Das Allgäu und Augsburg stehen im Vordergrund des diesjährigen Fahrplanwechsels bei der DB. Mit Tempo 230 sind ab dem 11. Dezember die Fernverkehrszüge zwischen München und der Fuggerstadt unterwegs. Der im Sommer abgeschlossene viergleisige Ausbau zwischen beiden Städten ermöglicht auch für die Fugger-Expresszüge eine bessere Pünktlichkeit. Fertig gestellt ist auch der Neigetechnikausbau für den Regionalverkehr im Allgäu. Fahrzeitverkürzungen bis zu einer halben Stunde, z. B. Lindau-Augsburg, sollen neue Fahrgäste für die Bahn gewinnen helfen. Ganz neu ist eine DB-Busverbindung von München nach Prag. Der Expressbus fährt in weniger als fünf Stunden viermal täglich von der Isar an die Moldau und zurück. Als schnelle Direktverbindung - teilweise nonstop, teilweise mit Halt am Flughafen - schließt er eine Angebotslücke. Auf weniger als 30 Minuten reduziert sich die Fahrzeit für einige Fernverkehrszüge auf der nunmehr viergleisigen Strecke zwischen München und Augsburg. Reisende aus Rosenheim können künftig mit dem österreichischen Premiumzug railjet umsteigefrei nach Wien und Budapest fahren (Abfahrt 8.02, Rückkehr 21.55 Uhr). Drei zusätzliche IC-Halte in Donauwörth Ein Eurocity über den Brenner verkehrt übe Verona hinaus nach Venedig - samstags und sonntags von April bis Oktober. Ebenfalls ab April können Fahrgäste aus dem Donautal umsteigefrei mit dem ICE von Passau/Plattling/Regenburg nach Berlin und Leipzig reisen. Ein ICE verbindet nun freitags München mit Westfalen über Nürnberg mit Köln und Essen neu bis nach Münster. Der täglich erste ICE von Erlangen nach München startet nun bereits 6.09 Uhr - ohne Umsteigen um 22 Minuten schneller kommen die Fahrgäste an der Isar an. In Donauwörth halten drei weitere IC-Züge - zwei Richtung München (IC 2082, täglich ab 13:12 Uhr und IC 2209 täglich außer Freitag ab 21:52 Uhr) sowie Richtung Hannover und Hamburg täglich der IC 2082 (ab 12:49 Uhr). Neigetechnik: Kempten-Augsburg in weniger als einer Stunde Im DB-Regionalverkehr, beauftragt von der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Schienenpersonenverkehr (SPNV) in Bayern plant, kontrolliert und finanziert, ragt der Einsatz der Neigetechnik im Allgäu heraus. DB Regio Allgäu-Schwaben kann die Fahrzeit zwischen Augsburg und Kempten nun um mehr als zehn Minuten reduzieren auf weniger als eine Stunde. Reisende von und nach Lindau sind mit den roten DB-Triebzügen zehn Minuten schneller in Kempten und sogar bis zu einer halbe Stunde schneller in Augsburg. Durch eine zeitliche Verlegung der Regionalexpresszüge zwischen Ulm und Kempten bzw. Oberstdorf werden künftig in Ulm die Anschlüsse von und zu den ICE-Zügen besser erreicht. Bisher mussten Fahrgäste beim Umsteigen in Ulm bis zu 50 Minuten warten. Nun verkürzen sich auf diese Weise Reisen im Fernverkehr über Ulm hinaus um 30 bis 40 Minuten. Ähnlich auch in Augsburg: Die Anschlüsse aus dem Allgäu an die ICEs in Richtung Nürnberg, Hamburg und Berlin sind künftig mit geringeren Wartezeiten möglich. Vier zusätzliche Fugger-Expresszüge fahren im neuen Fahrplan zwischen Nördlingen und Donauwörth. Daraus ergeben sich mit Umsteigen in Donauwörth künftig vier schnelle Fahrtmöglichkeiten für Pendler von und nach München. DB Regio-Allgäu-Schwaben bietet zwischen Aalen und München nun zwei zusätzliche durchgehende Züge am Wochenende und eine durchgehende Verbindung unter der Woche. DB Regio Franken erwartet mit der Inbetriebnahme der viergleisig ausgebauten Strecke Nürnberg-Fürth und einigen Pufferzeiten im Fahrplan eine verbesserte Pünktlichkeit auf der Linie S 1. „Wenn dann auch noch die neuen S-Bahn-Züge vom Hersteller übernommen werden können, dann fährt die Nürnberger S-Bahn so wie wir und unsere Fahrgäste es sich vorgestellt haben“, so Norbert Klimt. Die Mittelfrankenbahn verschiebt die Abfahrten der Regionalbahnen zwischen Nürnberg und Neustadt (Aisch) um eine halbe Stunde, mit dem Ziel, die Regionalexpress-Züge der Mainfrankenbahn zu entlasten. Zwischen Fürth und Cadolzburg verkehren zwei Züge zusätzlich. Neues Fahrplankonzept in Franken DB Regio Nordostbayern startet auf Grund der verspäteten Auslieferung der neuen Bombardier-Triebzüge bis auf weiteres weiterhin mit Doppelstock-Zügen im Regionalexpressverkehr Nürnberg - Sonneberg und Nürnberg - Bamberg - Würzburg sowie mit Dieseltriebzügen (VT 612) auf der Strecke Lichtenfels - Jena. Die Regionalbahnen Bamberg - Kronach und Bamberg - Saalfeld verkehren mit den bisher eingesetzten Wagen. Die stündliche Direktverbindung Nürnberg - Sonneberg wird, wie im Fahrplan 2011, alle zwei Stunden umsteigefrei angeboten. In der jeweils anderen Stunde ist noch ein Umsteigen in Bamberg erforderlich. Bisher musste zwei Mal und zweistündlich der Zug zwischen Nürnberg und Coburg/Sonneberg gewechselt werden. Von der BEG und vom Land Thüringen neu bestellt ist eine Regionalexpressverbindung nach Jena. Die durchgehend geplante Fahrt im Zwei-Stunden-Takt Nürnberg - Jena kann DB Regio allerdings ebenfalls vorerst nur als Umsteigeverbindung (in Lichtenfels) anbieten. Der „Franken-Thüringen-Express“ fährt von Nürnberg nach Jena in knapp drei Stunden. Reisende nach Berlin erhalten dort einen schnellen Anschluss weiter mit dem ICE in die Bundeshauptstadt. In der Hauptverkehrszeit bringt das neue Konzept zusätzliche Verbindungen zwischen Bamberg und Nürnberg. Zwischen Coburg und Sonneberg fahren die Züge morgens und am späten Nachmittag halbstündlich statt bislang überwiegend stündlich. Die Reisenden finden außerdem bessere Spätverbindungen zwischen Nürnberg und Oberfranken vor. Neben Coburg (letzte Ankunft um 0:30 Uhr) und Lichtenfels sind auch Rödental, Neustadt und Sonneberg jeweils eine Stunde später von Nürnberg bzw. Würzburg erreichbar. Nach Prag mit einmal Umsteigen Auf der Neigetechnik-Linie Bayreuth/Hof-Lichtenfels-Würzburg verschiebt DB Regio Nordostbayern den zweistündlichen Takt um eine Stunde. Dadurch entstehen in Würzburg neue Anschlüsse von und zu den ICEs Richtung Frankfurt-Koblenz-Köln. Die 40-minütige Wartezeit in Würzburg fällt weg. Neu sind auch vier tägliche Verbindungen von Nürnberg nach Cheb; in Cheb besteht Anschluss nach Prag. DB Regio Oberbayern meldet für 2012 nunmehr stündliche Halte in Farchant bei Garmisch-Partenkirchen (bisher zweistündlich) Bessere Anschlüsse in Traunstein Von München fährt die Südostbayernbahn (SOB) von Montag bis Freitag nachmittags einen Zug zusätzlich nach Simbach und Burghausen. Zusätzliche Halte legen einzelne Regionalzüge in Dorfen am Vormittag und in Thann-Matzbach am Abend sowie zwischen Mühldorf und Passau auf der Rottalbahn ein. Schüler aus Egglkofen und Neumarkt Sankt-Veit können künftig mit der RB 27203 mit Abfahrt um 6.09 Uhr in Landshut bis nach Waldkraiburg fahren, ohne in Mühldorf umsteigen zu müssen. Von Traunreut geht es nun schneller nach München, weil die frühmorgendliche Regionalbahn in Traunstein Anschluss an den IC 1296 erhält. Am Wochenende bietet die SOB eine zusätzliche Verbindung von Traunstein nach Ruhpolding und zurück. . Fahrplanauskunft am DB Automaten und beim DB Navigator für Android verbessert DB Navigator für Android komplett überarbeitet - Neuregistrierung fürs Handy-Ticket direkt auf m.bahn.de - Vereinfachtes Lastschriftverfahren bei Online-Buchung - Verbesserte Sitzplatzreservierung (Berlin, 15. Dezember 2011) Die Deutsche Bahn hat die Fahrplanauskunft für ihre Kunden weiter verbessert. Am DB Automaten und in der überarbeiteten Version des DB Navigators für Android-Smartphones werden Informationen über Fahrplanabweichungen nun direkt in der Auskunft angezeigt. Bisher war dies nur beim iPhone und auf bahn.de beziehungsweise m.bahn.de möglich. Die Android-Applikation wurde komplett überarbeitet und die Oberfläche intuitiver gestaltet. Fahrplanänderungen, Verspätungen und Störungen sind unterwegs minutengenau darstellbar. Durch eine neue Suchfunktion können Verbindungen gemäß aktueller Verkehrslage berechnet werden. Auf Basis der Verkehrslage erstellt der DB Navigator alternative Reiseverbindungen inklusive aller Details sowie die jeweils aktuelle Anschlussbewertung. „Auf m.bahn.de wurde diese Funktion sehr gut von unseren Kunden angenommen und ist nun auch in der App verfügbar. Damit bieten wir unseren Kunden unterwegs noch mehr Service und Flexibilität“, so Mathias Hüske, Leiter Online- und Agenturvertrieb bei der DB Vertrieb GmbH. Fußwege zur Haltestelle können über Google Maps dargestellt werden, in der auch Flinkster- und Call-a-Bike-Stationen eingeblendet werden können. Hat der Kunde seine Wahl getroffen, wird automatisch die jeweilige Applikation von Flinkster bzw. Call-a-Bike aufgerufen. Anfang 2012 wird auch für das iPhone ein weiteres Update des DB Navigators folgen. Verbesserungen gibt es auch beim Handy-Ticket, beim Lastschriftverfahren und der Sitzplatzreservierung: Neukunden für das Handy-Ticket können sich jetzt direkt auf m.bahn.de registrieren und anschließend sofort buchen. Die bisher notwendige Freischaltung entfällt. Beim Lastschriftverfahren können sich registrierte bahn.de-Kunden nun einfacher anmelden. Statt wie bisher das Anmeldeformular auszudrucken, auszufüllen und an die DB zu schicken, füllt der Nutzer lediglich das Online-Formular aus. Den Freischaltcode erhält der Kunde automatisch per Post. Mit der Eingabe des Codes unter „Meine Bahn“ wird das Lastschriftverfahren sofort aktiviert. Auch Sitzplatzreservierungen unabhängig von der Ticketbuchung sind auf bahn.de jetzt noch schneller und bequemer. Gleich auf der Startseite wird dem Nutzer die autonome Sitzplatzreservierung in der Suchmaske angeboten. Dieser direkte Einstieg ist nützlich für alle Kunden, die ihr Ticket schon haben, sich aber erst später für eine Reservierung entscheiden. |
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Ab 39 Euro von Frankfurt, Mannheim, Karlsruhe und Baden-Baden nach Südfrankreich Vorverkauf für die neue Verbindung Frankfurt-Marseille startet (Stuttgart, 21. Dezember 2011) Wer noch auf der Suche nach dem idealen Weihnachtsgeschenk für Reiseliebhaber ist, wird ab 23. Dezember fündig. Dann startet der Vorverkauf für die neue Verbindung Frankfurt (Main)-Marseille über Mannheim, Karlsruhe, Baden-Baden, Straßburg, Mühlhausen, Lyon, Avignon und Aix-en-Provence. Die Fahrkarten für die erste Fahrt am 23. März 2012 sind als Europa-Spezial ab 39 Euro in der 2. Klasse (69 Euro in der 1. Klasse) erhältlich. Auf kürzeren Abschnitten wie Frankfurt-Straßburg oder Karlsruhe-Mühlhausen kosten die Tickets in der 2. Klasse ab 29 Euro (39 Euro in der 1. Klasse). Die neue Verbindung wird von der Deutschen Bahn und der französischen Staatsbahn SNCF betrieben. Es gibt täglich je eine Fahrt pro Richtung mit dem neuem Doppelstockzug TGV Euro-Duplex. In Frankfurt wird der Zug um 14 Uhr abfahren (Abfahrt Mannheim 14.39 Uhr, Karlsruhe 15.11 Uhr, Baden-Baden 15.33 Uhr) und Marseille um 21.46 Uhr erreichen (Ankunft Straßburg 16.03 Uhr, Mühlhausen 16.57 Uhr, Lyon 19.56 Uhr, Avignon 21.08 Uhr, Aix-en-Provence 21.31 Uhr). In der Gegenrichtung geht es um 8.14 Uhr in Marseille los (Abfahrt Aix-en-Provence 8.29 Uhr, Avignon 8.51 Uhr, Lyon 10.04 Uhr, Mühlhausen 12.56 Uhr, Straßburg 13.54 Uhr), Ankunft in Frankfurt ist um 15.58 Uhr (Baden-Baden 14.22 Uhr, Karlsruhe 14.46 Uhr, Mannheim 15.18 Uhr). Das Europa-Spezial ist zuggebunden, hat drei Tage Vorkaufsfrist und ist erhältlich solange der Vorrat reicht. Fahrkarten für die neue Verbindung und die genauen Fahrtzeiten mit allen Zwischenhalten gibt es in den DB Reisezentren, DB Agenturen, im Internet unter www.bahn.de, am DB Automaten sowie telefonisch beim Reiseservice unter 0180 5 99 66 33*. *14 ct/Min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk max. 42 ct/Min. |